Archiv

Archiv für Oktober, 2010

Bullshit-Bingo: Gentechnik

27. Oktober 2010 85 Kommentare

Passend zur laufenden Petition und der dazugehörigen Diskussion im Bundestagsforum ein neues Bullshit-Bingo.

KategorienSatire Tags: ,

Warum wir Studien brauchen.

25. Oktober 2010 42 Kommentare

“Ihr mit Euren Studien dauernd. Mir hat es geholfen, und das genügt mir.” “Wer heilt, hat recht!” (Das haben wir schon oft erwähnt). Das sind Sätze, die man so in Diskussionen mit Anhängern so genannter alternativer Methoden immer wieder hört. Das klingt erst einmal nach gesundem Menschenverstand, nach etwas, das eigentlich einleuchtet.

Beda Stadler (Prof. und Leiter des Immunologischen Instituts in Bern) meinte einmal, dass die zwei größten Errungenschaften der Medizin im 20. Jahrhundert die Doppelblindstudie und das Impfen gewesen wären. Es erstaunt, dass er die Doppelblindstudie vor das Impfen gesetzt hat. Aber er hat recht.

Man muss aber erst einmal ein Verständnis für die Problematik entwickeln, um das nachzuvollziehen. In der Medizin hat man ein Problem: Der “Versuchsgegenstand” Mensch ist zum einen nicht normiert, und er ändert sich während des Versuches auch noch dauernd. Da haben es die Physiker wesentlich einfacher. Ein Eisenwürfel bleibt ein Eisenwürfel. Auch, wenn man ihn beschimpft oder gegen die Wand knallt. Ein lebender Organismus hingegen reagiert konstant auf Umwelteinflüsse, und vor allem ist er darauf spezialisiert, sich permanent selber zu reparieren.

Es ist enorm schwierig, eine Methode oder Behandlung als wirksam zu beweisen, da man nie weiß, was ohne diese Behandlung geschehen wäre. Klar, es gibt eindeutige Eckpunkte: Kein Mensch wird Zyankali in passender Menge überleben, kein insulinpflichtiger Diabetiker den Entzug des Insulins. Der größte, umstrittenste Teil spielt sich allerdings in der Mitte ab.

Hinzu kommt unser Hirn. Es ist nicht dafür gemacht, die “Wahrheit” zu erkennen, sondern fungiert evolutionär als Überlebensinstrument. Dazu gehört die Selbsttäuschung, das selektive Wahrnehmen inklusive dem Umgekehrten, dem selektiven Wegschauen. Was dem Überleben dient, ist gut, ob nun real falsch oder nicht. Die Natur ist da sehr pragmatisch und kennt keine Ethik oder Moral. Was unser menschliches Hirn auszeichnet, sind im Wesentlichen zwei Dinge: Filtern und Lügen. Klingt nicht gut, ist aber so. Weiter kommt erschwerend hinzu: Was wir persönlich erleben, gewichten wir wesentlich schwerer als die Berichte Anderer. Und unsere Erinnerungen sind auch sehr selektiv, ja oft sogar falsch. Psychologische Untersuchungen z.B. zum “false memory syndrom” haben das eindrücklich belegt.

Speziell im Fall von Krankheit wird alles nochmal schwieriger: Eine ernsthafte Bedrohung unseres Lebens macht unseren Denkapparat nicht nüchterner, sondern im Gegenteil unvernünftiger. Die Beispiele, wie ansonsten vernünftige Menschen in solchen Situationen zu absurdesten Strohhalmen greifen, sind Legion. Dazu sind die Behandler oft empathisch verbandelt, auch diese sind dann nicht mehr sicher fähig, zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu unterscheiden.

Wie kommt man nun aus diesem Teufelskreis? Diese Problematik ist ja nicht erst seit gestern bekannt. Kluge Köpfe haben dazu die wissenschaftliche Methode erfunden. Im Bereich der Naturwissenschaften ist das das Experiment: Wir versuchen, eine Idee an der Realität zu messen, sie für andere nachvollziehbar zu machen. Der Physiker macht z.B. Experimente mit seinem Eisenwürfel.

In der Medizin hat man allerdings drei zusätzliche Probleme: Man hat es mit Menschen zu tun, mit denen man nicht einfach experimentieren kann und will (was die Nazis gemacht haben, will wirklich keiner zurück wünschen). Es existiert bei ernsthaften Erkrankungen oft Zeitdruck, man kann nicht unbegrenzt herumprobieren. Und als Drittes sind Menschen verschieden – was beim einen wirkt, muss beim anderen nicht ebenso wirken oder kann nicht akzeptable Nebenwirkungen haben.

Die beste Lösung, hier etwas handfeste Grundlagen für Entscheidungen zu bekommen, sind Studien, wo immer es geht Doppelblind-Studien. Doppelblind, um die Täuschungen auf beiden Seiten zu eliminieren. Solche Studien sind aufwändig, schwierig, und nicht selten auch furchtbar schlecht gemacht. Aber es gibt nichts Besseres. Das ist so ähnlich, wie Churchill sich zur Demokratie geäußert hat: “Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind.”

PeTA tötet und hetzt

24. Oktober 2010 12 Kommentare

Die PETA-Werbekampagne „Der Holocaust auf ihrem Teller“ beschäftigte jahrelang deutsche Gerichte. Bilder von Massentierhaltungen wurden jeweils neben einer Abbildung von lebenden oder toten Häftlingen in Konzentrationslagern gezeigt. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat dagegen erfolgreich rechtliche Schritte eingeleitet. Über die moralischen Aspekte solcher Kampagnen hinaus sollten Geldgeber hinterfragen, warum PETA für solche Rechtsstreitigkeiten Spendengelder verschwendet. Wissenswert für die Unterstützer ist auch die Tatsache, dass die Schwesterorganisation in den USA tausende Tiere tötet – vorsätzlich und ohne Not, denn Geld wäre genügend vorhanden. Schließlich bezeichnet sich PETA selbst als weltweit größte Tierrechtsorganisation mit über zwei Millionen Unterstützern.

Von CharityWatch. Hier gehts zum restlichen Artikel

EsoWatch zu PeTA

EsoWatch Herbsträtsel zum Wochenende

22. Oktober 2010 38 Kommentare

Bildquelle: Wikipedia

Die Tage werden kürzer, das Wetter kalt und feucht. Zeit für Glühwein oder Zimttee und gemütliches Knobeln. Die Rätselfrage: Welches Molekül zeigt diese Strukturformel?

Ein paar Hinweise: Die besonderen Eigenschaften machen dieses hochkomplexe, polymere Makromolekül auch für die Global Player der Gentechnik interessant. Die Monomere der Substanz leiten sich vom lokal und systemisch stark toxischen und kanzerogenen Phenol ab. Leider wurde die gesuchte Substanz schon in Kinderspielzeug nachgewiesen. Die Hersteller haben bisher nicht reagiert. Sogar in der unberührten Natur wurde es schon gefunden, lediglich die Antarktis ist relativ schwach damit belastet. Die hydrophobe Substanz ist biologisch sowie chemisch sehr schwer abbaubar.

Nachtmilchkristalle, Melatonin, The Guardian und der Rest der Welt

20. Oktober 2010 10 Kommentare

Tonight we were astonished to see that many newspapers from UK to Taiwan were linking to our blog. We found out that the interest was in one of our German articles about a rather strange food-product called „night milk crystals“.
Link: German night milk may aid insomniacs, guardian.co.uk
So we decided to translate it in a hurry, and here it is:

http://www.psiram.com/en/index.php?title=Night_Milk_Crystals

The manufacturers inform that their product (9 grams) would contain 1.6 nanograms (that is 1.6 times a thousandth of a thousandth of a thousandth gram) melatonin. These few molecules then must pass the gut to arrive in the blood to be distributed all over the body in order to achieve an effect. This is nonsense, of course. To achieve a real and solid effect, the consumer would have to take 1.2 million portions of the product (altogether 11 tons, worth almost 2 million Euro) in order to obtain the same effect as with one tablet of an approved medication containing 2 milligrams (mg) of melatonin. If we follow other sources and assume an amount of 1 ng, the consumer would have to ingest even 2 million portions.

So far, no food has been found to elevate plasma melatonin levels in humans in a relevant manner.

Hier auf deutsch:

Heute Nacht wunderten sich einige unserer ständig herumschnüffelnden Nachteulen darüber, dass plötzlich zahlreiche Zeitungen von England über Russland und Taiwan auf Esowatch verlinkten. Es stellte sich heraus, dass das Interesse einem bislang wenig beachteten EsoWatch-Artikel über so genannte Nachtmilchkristalle galt, dem Magermilchpulver nächtens gemolkener Kühe, die tagsüber künstlich beleuchtet werden. Der Münchener Hersteller Nachtmilchkristalle GmbH gibt einen Melatoningehalt von 1,6 ng pro Tütchen a 1,55 Euro an. (das sind 1,6 mal ein tausendstel von einem tausendstel eines tausendstels eines Gramm). Die wenigen Moleküle, die man dann in Milch einrühren soll, müssen danach auch noch resorbiert werden, um sich dann über das Blut im Körper zu verteilen. Ein schlafinduzierender Effekt kann da nicht eintreten. Placeboeffekte sehr wohl, dafür braucht man jedoch kein Geld auszugeben, sondern kann Schäfchen zählen. Um einen handfesten Effekt zu erzielen, müsste der Kunde 1,2 Millionen Packungen (Gewicht 11 Tonnen, Wert 2 Millionen Euro) einnehmen, um auf die Menge eines zugelassenen rezeptpflichtigen Arzneimittels mit 2 mg Melatonin pro Tablette zu kommen.

Bislang konnte für kein Lebensmittel (auch nicht für die oft gepriesenen Tomaten) nachgewiesen werden, das eingenommene vernünftig große Mengen eines Lebensmittels die Blutplasmawerte für Melatonin relevant erhöhen.

Der Italiener und das Wunderwasser Lauretana

17. Oktober 2010 18 Kommentare

Ich war vor ein paar Tagen bei meinem Lieblingsitaliener “S”. Überraschung: Dort gabs ein neues Mineralwasser: Lauretana für 4,30 die Flasche. Hörte sich immerhin italienisch an.

Stolzer Preis dachten wir, das muss ja ein Superwasser sein, mal gucken. Das Wasser war gut gekühlt und schmeckte entsprechend auch ganz prima, erreichte aber nicht ganz Pellegrino-Niveau. Die Plastikflasche machte dagegen einen eher ähh abtörnenden – profanen Eindruck, aber Pellegrino gabs dort zuletzt auch nur in Plastik. Aber ein streifender Blick aufs Etikett elektrisierte mich sofort und ein eiskalter Schauer kroch langsam meinen Rücken hoch und erfasste sogar meine langsam sich aufrichtenden Nackenhaare während mein Mund auf einen Schlag trocken wurde: das leichteste Wasser Europas stand da und 60.000 Ohm. 60.000 Ohm-Wasser? Soviel? Boaah Eh! Und …

Wasser mit hohem elektrischen Widerstand wird nach Professor Vincent vom Organismus leichter aufgenommen.

Aha. Demnach müsste also destilliertes Wasser … Ich will aber doch gerade Mineralwasser, aber egal. Mit Brille Mehr…

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing,

13. Oktober 2010 14 Kommentare

ist ein alter Spruch, der soviel bedeutet wie: Wer mich bezahlt, dessen Meinung vertrete ich auch. Er ist symptomatisch für die Diskussion mit Befürwortern von z.B. “Alternativmedizin”. Nun ist es ja nicht so, dass an diesem Spruch nichts dran wäre. Nicht umsonst müssen bei wissenschaftlichen Publikationen so genannte Interessenskonflikte angegeben werden: Hat die Publikation in ihrem Ergebnis irgend etwas mit möglichen persönlichen finanziellen Vor- oder Nachteilen zu tun? Es ist stets sinnvoll, diese Frage zu stellen. Allzu Menschliches kommt überall und nicht wenig vor.

In der Diskussion wird der banale Spruch allerdings zu einer perfiden Sprachwaffe: Er unterstellt dem Diskussionspartner nicht nur eine womöglich einseitige Meinung. Nein, er unterstellt eine völlige Unglaubwürdigkeit, einen ethisch/moralischen Abgrund, für Geld schlichtweg alles zu tun, völlig skrupellos zu sein.

Ein kleines Beispiel. Weil in dem Spruch Lied vorkommt, nehmen wir mal die Lena Meyer-Landrut. Ihr Gewinnersong war einer, den das Publikum ausgesucht hat, und nicht der, den sie gerne gehabt hätte. Also klassischer Fall von Brot -> Lied. Eine perfide Unterstellung wäre nun – so wie es in solchen Diskussionen oft der Fall ist – damit zu behaupten, für Geld alles zu tun. Was ziemlich sicher nicht stimmt; irgendeinen Nazi-Song zu trällern, hätte sie vermutlich abgelehnt.

Das zweite Phänomen ist, und da ist er dem cleveren, aber falschen Spruch “Wer heilt, hat recht” nicht unähnlich, er klärt sofort die Fronten in Gut und Böse. Wer ihn als erster sagt, hat gewonnen. Er macht den Vorwerfer zum Guten, den Adressaten zum Bösen. Unausgesprochen, aber der menschlichen Psyche sehr eingängig: Wer dem anderen finanzielle Interessen in seinen Aussagen unterstellt, der kann ja da dann per se nicht ebenso davon betroffen sein, oder?

Es ist erstaunlich, wie bestimmte Gruppen auf dieser Klaviatur spielen können. Ein Paradebeispiel dafür sind die Homöopathen und Anthroposophen. Weil sie es geschafft haben, Begriffe wie “natürlich”, sanft” und “ganzheitlich” für sich zu besetzen, gelten sie in der Öffentlichkeit als die Guten. Und gute Menschen wollen natürlich nichts als das Gute, finanzielle Interessen spielen da natürlich niemals eine Rolle. Die gibt es nur in der Pharmaindustrie.

Dass Homöopathen und Anthroposophen auch nur bestimmte, und zwar sehr einseitige Lieder singen, geht dabei völlig unter. Hier hat es eine millionenschwere Industrie geschafft, in das Kostüm des Davids zu schlüpfen. Diese Leistung muss man bewundern. Sie ist zwar nicht ganz so umsatzkräftig wie die Pharmaindustrie, hat aber einen Riesenvorteil: Es muss weder Forschung betrieben, noch Wirksamkeit dargelegt werden. Entsprechend hoch sind die Gewinnspannen. Das teuerste an einem homöopathischen Mittel ist in der Herstellung die Verpackung.
Dieser “Gut-Böse-Effekt” ist nicht auf Medizinisches beschränkt, er zieht sich durch alle gesellschaftlichen Bereiche. Ein Kraftwerksingenieur, der in einem Atomkraftwerk arbeitet, muss ja per se korrupt sein, ein Hersteller von Solarzellen hat ausschließlich das Wohl der Menschheit im Auge.

Linktipp: Anmerkungen zur Esoterik

12. Oktober 2010 11 Kommentare

Im Blog Kritisch gedacht wird um Weiterverbreitung gebeten. Tun wir gerne. Man klicke hier.

Prof. Dr. Karl Kollmann von der Abteilung Konsumentenpolitik der Arbeiterkammer Wien hat die GWUP-Wien ersucht, kurze und verständliche Texte zu den gängigsten Ideen und Praktiken der Esoterik zu erstellen, nämlich zu Homöopathie, Mondeinfluss, Wasserbelebung, Wünschelruten, Edu-Kinestetik und Handystrahlung.

Direkt zum PDF mit angenehm verständlichen Erklärungen.

1. Homöopathie
2. Mondeinfluss
3. Wasserbelebung
4. Wünschelrute
5. Edu-Kinestetik
6. Handystrahlen

Sonntagsgedicht

10. Oktober 2010 11 Kommentare

for esowatch with love:

Steinvertrauen

In meinen alten Händen,

da halt ich einen Stein,

der soll mein Schicksal wenden,

er soll mein Heiland sein.

-

Dem Stein kann ich vertrauen,

er schimmert silbrigblau,

auf ihn kann ich fest bauen,

das weiß ich ganz genau.

-

Den Schmerz in meinen Fingern,

den spür ich täglich sehr,

der Stein wird ihn verringern,

ich geb ihn nicht mehr her.

-

Und hab ich starke Schmerzen,

vertrau ich nur auf ihn,

ich liebe ihn von Herzen

und pfeif auf Medizin.

-

Mein Stein wird mich erhören,

mein Stein wird mich beschützen,

auf ihn nur will ich schwören,

denn er nur wird mir nützen.

-

So bete ich seit Jahren

zu meinem blauen Stein,

er wird sich offenbaren

und dann mein Retter sein.

-

Auf Heilung hoff ich stündlich,

ich bin dazu bereit,

mein Stein ist unergründlich,

er braucht vielleicht noch Zeit.

Wolfgang Klosterhalfen

KategorienAllgemein Tags:

Zweiundvierzig oder: Wenn die Wal-Matrix übertragen wird.

8. Oktober 2010 21 Kommentare

Übermorgen ist es so weit:

Wussten wir es doch. Da ist eine Frage zu der Frage aller Fragen nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, deren Antwort lautet: 42. Und diese Frage zu dieser Antwort lautet:

HÄH?

Am 10/10/10 durchläuft die Erde das erste von drei Sternentoren, das der Menschheit und der Erde tief greifende Wandel und Veränderungen bringen wird. Nach dem Abschluss von diesen drei Sternentoren im Dezember 2012 wird die Erde in das goldene Zeitalter des Lichts und des Friedens eintreten, und die Menschheit wird bereitstehen, um ein Teil dieses großen Wandels zu sein.

Aha. Die Erde geht da durch ein Tor durch einen Stern hindurch und schließt hinterher, wenn sie durch alle drei Tore durch ist, wieder ab. So weit, so schlecht. Wenn denn nun ein Stern groß genug ist, dass die Erde dort hindurch passte, dann würde die Gravitation unseren schönen Planeten doch schon lange vorher zerlegen. Aber bei Esos ist ja alles möglich.

Wir haben uns zusammengetan, um die Energie für diesen Wandel in Zusammenarbeit mit dem Volk der Wale und Delfine und den Meereswesen in Südafrika, Mexiko und Australien zu halten. Wir laden Euch ein, am 10. Oktober bei dieser Meditation mitzumachen, damit die aufsteigende Energie zu diesem Zeitpunkt weltweit feierlich begangen werden kann!

Wie habt die das denn angestellt, sich mit denen abzusprechen? Sind die ins Meer herunter und haben gegrunzt oder geblubbert in der Hoffnung, die schweren Dieselmotoren der Containerschiffe zu übertönen, oder haben die die Motoren telepathisch gezwungen, ihre Botschaften zu funken?

Warum steigt die Energie überhaupt auf? Die Sterne sind doch da draußen?

Das erste Sternentor am 10/10/10 heißt der “Stern des Meeres” oder “Stella Maris”, da es die Rückkehr des Shekinahlichts von der göttlich weiblichen Energie zu den Meeren feiert. Zur gleichen Zeit werden die Wale, welche die Walhüter von der Akashachronik der Erde sind, eine Energiematrix aktivieren, welche die Prägung für den neuen Menschen unterstützen wird, der im goldenen Zeitalter des Friedens und der Einheit auf dem Planeten entstehen wird. Die Delfine werden in ihrer Rolle als Meisterhüter der DNS bei der Aktivierung von den neuen DNS – Kodierungen und Lichtsequenzen behilflich sein, welche die neuen Kodierungen in die menschliche DNS und die Akasha des Planeten hinein “schreiben” werden.

Leute, dieses Kryongeschwurbel…. die Antwort ist viel einfacher, wenn Ihr 101010 als Binärzahl nehmt. Aber das ist wohl nicht esoterisch genug.

Rss Feed Tweeter button Youtube button