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Archiv für Mai, 2011

Kopp-Verlag: Dschihad-Fäkal-Tsunami überflutet Deutschland mit EHEC!

28. Mai 2011 30 Kommentare

Manche habens im Darm, andere im Hirn: Der für seine Seriosität berüchtigte Kopp-Verlag füttert seine verschwörungshungrigen Leser diesmal per Udo Ulfkotte mit ziemlich ekligen Kötteln. Beginnen wir mit einem Zitat:

Das hochgefährliche Darmbakterium EHEC breitet sich in Deutschland aus. Die Fachleute sind bislang ratlos. Sie vermuten, dass es an Obst und Gemüse haftet. Aber wie kommt es dahin? Als Verursacher gelten tierische Wiederkäuer – möglicherweise. Vielleicht sollten die Behörden einmal unvoreingenommen beispielsweise nach Österreich blicken. Dort gibt es wegen bestimmter Sitten orientalischer Erntehelferinnen inzwischen einen Hosenzwang auf manchen Feldern. Aus einem Grund, den man in Deutschland (noch) nicht zu kennen scheint. Und wahrscheinlich haben die deutschen Behörden auch noch nie ewas vom Fäkalien-Dschihad gehört.

Das ist natürlich eine sensationelle Meldung. Erntehelfer könnten auf das Feld urinieren oder gar kacken defäktieren. Dass so eine Möglichkeit nicht auszuschließen ist, liegt auf der Hand: Ist die Situation günstig und man muss, tut das der unter massivem Zeitdruck stehende Erntehelfer womöglich. Gerade mit Rock wäre es praktisch, bevor man viel Zeit verliert. Menschlich, und der Mensch muss ja hauptsächlich nur zwei Dinge: Aufs Klo und sterben. Ein Hosenzwang ist deshalb nicht unbedingt absurd. So, wie es in Schlachthöfen Schleusen gibt, die sich erst öffnen, wenn man die Hände unter eine Desinfektionsdusche geschoben hat. Nicht jeder Mitarbeiter hat ein Studium der Hygiene und Epidemiologie hinter sich, bevor er sich als Erntehelfer verdingt.

Wenn man als Journalist nun genug von dem im Hirn hat, was Erntehelfer möglicherweise ilegal auf dem Feld entsorgen, kommt man auf so geniale Ideen wie einem Fäkalien-Dschihad. Kleinigkeiten wie, dass sich EHEC infizierte Erntehelfer wohl selbst mit Allahs Hilfe kaum mehr auf den Beinen halten, geschweige denn ernten könnten – all das interessiert natürlich nicht, wenn man bereits im Kopfsprung selber in die Jauchegrube unterwegs ist, fest glaubend, dass da unten am Grund ein Goldbarren in Form von Aufmerksamkeit und Umsatz liegt.

Bestimmte Migranten haben eben völlig andere Vorstellungen von Hygiene und der Einhaltung von Hygiene-Richtlinien als wir Europäer

Ja, Herr Ulfköttel, sowas sieht man sehr gut an Autobahnparkplätzen, auf Volksfesten und manchen Kneipenausgängen. Der doitsche Urinstrahl ist bestimmt ein besonders reiner. Wir Europäer haben das drauf. Wir scheißen nicht nur ins Gebüsch, wir lassen dank unserer überragenden Kultur auch noch das Klopapier oder sonstige Wischoptionen darauf liegen, damit kein Nachfolger unmittelbar reintritt. Diese Kultur muss verteidigt werden. Am Schluss seines analfixierten Kulturkampfes schreibt er:

Vielleicht haben die EHEC-Infektionen ja eine völlig andere Ursache.

Klar. Nichts dran. Aber Hauptsache, mal wieder schön gehetzt. Nach diesem Erguss wünschen wir ruhigen und erholsamen Schlaf, verbunden mit der Hoffnug, dass Herr Ulfkotte beim Aufwachen lieber erstmal auf Klo geht als an die Tastatur.

 

 

Towel Day

25. Mai 2011 14 Kommentare

Heute ist wieder Towel Day – sogar der 10. und wir wollen darum Douglas Adams mit einem kleinen Rätsel würdigen. Ihr seht hier einen Screenshot aus dem Abspann eines Films. Was zum Teufel ist das für ein Film und wofür wird er eigentlich gewürdigt?

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Warum Astrologen immer nur nach vorne schauen…

21. Mai 2011 7 Kommentare

… und niemals zurück, erklärt dieses Dokument:

Aargauer Zeitung

Achtung! Bereitet Euch auf die Zombie-Apokalypse vor!

20. Mai 2011 15 Kommentare

Wie Ihr ja sicher schon wisst, steht der Tag des Jüngsten Gerichts unmittelbar vor der Tür. Harold Camping hat den Tag “exakt” berechnet, wie Florian Freistetter nebenan klar darlegt.

Freundliche Atheisten bieten übrigens den Eternal-Earthbound-Pets-Service an, der den durch den Aufstieg der Gerechten herrenlos gewordenen Tieren ein Obdach gewährt.

Was auch nicht alle wissen: Nach der unvermeidlichen Zombie-Apokalypse werden die Toten aus ihren Gräbern steigen. Was passiert dann mit Atheisten, Agnostikern und anderen Ungläubigen? Werden diese der Katastrophe schutzlos ausgeliefert sein?

Keine Sorge, die CDC hat für dieses unvermeidliche Ereignis einen Notfallplan entwickelt. Unter dem Motto “better safe than sorry” geben sie wichtige Anweisungen für den Ernstfall. Wer möchte schon unvorbereitet von Horden von Zombies gefressen werden?

Als weitere Vorbereitung empfehlen wir noch Dokumentationen wie “The Walking Dead”, “Shaun of the Dead” oder “Zombieland”. Speziell die 32 Regeln von Zombieland können auch Euer Leben retten. (Dieser Hinweis-Service von EsoWatch ist natürlich wie immer völlig kostenlos.)

Das goldene Brett vorm Kopf

13. Mai 2011 42 Kommentare

Die GWUP hat einen Preis ausgelobt, Das goldene Brett vorm Kopf. Bekommen soll es diejenige Person, die im Jahr 2010 den stärksten antiaufklärerischen Einfluss hatte.

Das goldene Brett vorm Kopf gebührt den Personen, die im vergangenen Jahr den irrwitzigsten Unfug verbreitet haben. Wer hat es geschafft, unsinnige Theorien am weitesten zu verbreiten? Wer hat – vielleicht sogar mit dem Tarnmäntelchen der Wissenschaftlichkeit – neuem unwissenschaftlichem Unfug zum Durchbruch verholfen? Wer hat durch Medienpräsenz, durch Bücher oder Filme dem Aberglauben und der Unwissenschaftlichkeit neuen Auftrieb gegeben? Wem ist es auf besonders kreative Weise gelungen, mit wirkungslosen oder unsinnigen Produkten Geld zu verdienen?

über das goldene Brett

Mehr…

Homöopathen über Tripper-Eiter

12. Mai 2011 15 Kommentare

Video startet leider nicht bei: Medorrhinum-schuld-los (0:55s). Den Link mit dem richtigen Zeitpunkt haben wir unten im Text. Der Einbettungscode ist für Hobby-HTMLer etwas schwierig.

Medorrhinum klingt klasse und kaum jemand kennt die Wortbedeutung, deswegen haben wir den kleinen Auusschnitt aus dem Spiegel-TV-Video über die Homöopathie mal ins Deutsche übersetzt, damit eine Brücke zwischen arroganten Fachleuten, die ihr geheimes Wissen hinter Spezialbegriffen verstecken, und interessierten Laien zu schlagen. Bei etwa 0:55 min kommt die lustige Stelle.

Heilpraktikerin Ulrike Müller:
Das ist eine wunderbar tragende Kraft, verdünnter gonorrhoischer Eiter trägt, verdünnter gonorrhoischer Eiter ist großartig. Verdünnter gonorrhoischer Eiter macht´s möglich, verdünnter gonorrhoischer Eiter macht alles möglich, denn die Energie, die alles sein lässt, die alles …… ja sein lässt. Es darf sein, es ist in Ordnung. Es geht und so geht´s auch und so geht´s auch und wir könnten jetzt auch anders anfangen und wir könnten´s auch im Mommsen-Eck machen, aber wir könnten´s auch hier machen und deswegen machen wir´s jetzt hier so.

Damit Ihr seht, dass wir keine Scherze machen, belegen wir die eklige Sauerei mit einem Direktlink zum österreichischen Globulihersteller für fast alles, Remedia:

Remedia: Medorrhinum

Medorrhinum

Informationen zu dieser Arznei
Synonyma Micrococcus gon, Med., Gonorrhea Nosode, Glinicum, Neisseria gonorrhoeae, Trippernosode, Glinicum
Familie Neisseriae
Stoffgruppe Nosode
Ausgangsstoff gonorrhoischer Eiter
Trippergift

Auszeit vorgestern

11. Mai 2011 6 Kommentare

Wer uns in den letzten Tagen besuchte, hat vielleicht die schlechte Erreichbarkeit bemerkt. Ursache waren Syn-Flood-Angriffe auf unseren Server. Zur Erklärung:

Man beachte: Das CERT-Advisory ist von 1996 – da hat jemand wohl nichts Besseres auf der Pfanne. Es handelt sich übrigens nicht um einen DDOS, die Angriffe gehen von einem einzelnen Server aus. Wir können allerdings nicht sagen, ob wir oder NAFPS Ziel der Angriffe sind. Jedenfalls hat unser Provider die Firewall angepasst und gut isses.

 

 

 

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Giovanni de Carlo und Jackie Fischer: der unaufhaltsame Abstieg in die Esoszene

9. Mai 2011 10 Kommentare

Nein, so ganz die richtige Klientel für EsoWatch sind diese beiden Herrschaften noch nicht. Aber sie arbeiten eifrig dran. Senor de Carlo stammt aus Argentinien, hat unbekannte Zeit in den USA und in Griechenland gelebt und kam dann nach Deutschland. Über seine beruflichen Tätigkeiten liegen die unterschiedlichsten Angaben vor, da de Carlo einen gewissen Fantasiereichtum an den Tag legt (u.a. Architekt, Harvard-Abschlüsse etc.). Tatsächlich war er wohl Straßenmusiker. Allerdings nach eigenen Angaben auch Autor; er veröffentlichte ein Buch mit dem Titel „Cocolixtle“ und hatte eine Band gleichen Namens. Er nutzt diesen Begriff auch bei Twitter und als Nick in Internetforen sowie als Titel einer CD. Das Wort hört sich cool und kenntnisreich an, bis man schaut, was „cocolixtle“ heißt: nämlich Typhus.

Aus den USA schwappen Nachrichten herüber, dass Herr de Carlo in Oklahoma per Haftbefehl vom Gerichtsvollzieher gesucht wird, da er marginale Kleinigkeiten wie das Bezahlen von Zulieferern oder das Versenden bereits bezahlter Waren konsequent übersah. Außerdem veröffentlicht die INAFA, eine Vereinigung indigener Flötenspieler, eine Warnung vor de Carlo und weist u.a. darauf hin, dass er sich in den USA gern über Frauen finanzierte, die er spätestens dann verließ, als kein Geld mehr, dafür aber ordentlich Schulden vorhanden waren.

In Deutschland gerierte sich de Carlo als Flötenspieler, wollte plötzlich Indianer sein und gab sich in der hiesigen Powwow-Szene als eingetragenes Mitglied der Kiowa aus. Er legte sich dafür den Namen „Tdom Bah Toden Xkee“ zu, was „Flute Keeper“ bedeuten soll; allerdings können Kiowa-Sprecher dies leider nicht bestätigen.

de Carlo als Kiowa

de Carlo als Kiowa

Nachfragen bei der Kiowa Nation ergaben, dass er kein eingetragenes Mitglied ist. Auch mehrere Aufforderungen der Kiowa, sich nicht mehr als Angehöriger der Nation auszugeben, ignorierte er tapfer. Waren dies doch Peanuts im Vergleich damit, dass er sich hier ebenfalls als Gewinner von Grammies und Nammies ausgibt und auch nicht davor zurückschreckt, der Presse vor Auftritten regelmäßig mitzuteilen, er habe auch die Filmmusik für „Der letzte Mohikaner“ geschrieben, was alles nicht den Tatsachen entspricht. Die Presse wiederholte diese Schilderungen häufig ohne Prüfung – dabei ergibt bereits eine kurze Recherche, dass es sich um reine Erfindungen von Senor de Carlo handelt.

Ferner behauptet er, Urheber der CD “Sacred Spirit” zu sein. Zwar brachte er mit seiner Firma GiLa-Music CDs mit diesem Titel an die Kundschaft und imitierte auch das Originalcover – jedoch stammt die CD von einem Musiker namens Claus Zundel. Am 27.02.2009 wurde sogar der englische Wikipedia-Eintrag zur CD von der deutschen IP 217.225.62.38 aus in fünf Schritten geändert, wobei Zundels Name herausgenommen und teilweise durch „Tdom Bah“ ersetzt wurde. In einem Fall wurde durch den Zusatz „… Zundel (aka, Tdom Bah) …“ der Eindruck hervorgerufen, Zundel und Tdom Bah seien dieselbe Person – ein Schelm, der dabei Böses denkt. Schelmischerweise verkauft de Carlo auch DVDs, auf denen teils in schlechter Internetkopie ganze CDs namhafter indianischer Künstler wie Carlos Nakai wiedergegeben werden.

Frau Fischer unterstützt de Carlo offenbar seit Jahren und ermöglicht ihm regelmäßig Auftritte bei Veranstaltungen, die von ihrem Verein bzw. von ihrer Firma „JF Native Events“ organisiert werden. Sämtliche erhaltenen Warnungen bezüglich de Carlo wusste Fischer zu ignorieren. Statt dessen nahm sie ihn in Schutz und verhedderte sich in Erklärungen in Internetforen, warum Giovanni de Carlo alias Tdom Bah Toden Xkee der Kiowa Nation unter diesen Namen nicht bekannt sei. Wir müssen jedoch auch bei Fischer einen lockeren Umgang mit Fakten diagnostizieren, da sie in Interviews z.B. von ihren Events behauptet, dort träten „Indianer aus mehreren europäischen Ländern“ auf, während sie doch von Hobbyisten und Powwow-Tänzern spricht, die keineswegs Indianer, sondern Europäer sind. Mit solchem Brimborium zieht man nicht nur die durchschnittlichen indianerbegeisterten Deutschen durch den Kakao, sondern düpiert auch das ein oder andere Museum, wie z.B. das Landesmuseum in Hannover, das unseren Flötisten für einen Auftritt buchte.

Auch mit der Szene der Powwowtänzer verfuhren Fischer und de Carlo nach Gutsherrenart: Fischer bewarb Veranstaltungen ihrer Firma in Interviews damit, man werde dem Publikum die indianischen Kulturen komplett vorstellen. (Aha, Ethnologen dürfen sich getrost arbeitslos melden; womit die sich in Jahrzehnten Berufsleben abmühen, schafft man mit einer mauen Eventklitsche locker an einem Wochenende!) Da ein einzelner Flötist wohl kaum mehrere oder gar alle Kulturen repräsentieren kann, veröffentlichte Fischer Aufrufe an die Powwow-Szene, man möge sich zu Events ihrer Firma einfinden und „dürfe“ dort tanzen; verschiedentlich wurde eine Dankesurkunde für die Bemühungen versprochen. Sprich: Tänzer zahlen Reisekosten, Unterkunft, Verpflegung selbst und tanzen obendrein für lau – statt dessen kassieren Fischer und de Carlo, die das Event ohne die angereisten Tänzer gar nicht realisieren könnten!

Offenbar sicherten die Geschäfte als mäßiger Flötenspieler trotz aller Dreistigkeiten und vollmundigen PR-Lügen das Auskommen nicht in gewünschter Weise. Daher dürfen wir nun eine weitere Mutation bestaunen: Tdom Bah Toden Xkee trug sich im November 2010 auf seiner Webseite GiLa-Music selbst zu Grabe und lässt nur noch angebliche Restbestände von seiner Geschäftspartnerin Fischer abverkaufen. Statt dessen werden auf der Webseite von Fischers Eventfirma Veranstaltungen mit einem mexikanischen Herrn namens „El Abuelo Koli“ beworben, der zwar Azteke sein soll, sich aber dennoch intensiv mit den Prophezeiungen der Maya befasst haben will. Intensiv genug, um der esoterischen Szene ein paar weitere Seminare zum Weltuntergang 2012 anzubieten.

Außerdem ist „El Abuelo Koli“ – nein, diese Zufälle aber auch! – ebenfalls Flötenspieler und Buchautor und bis auf „2012“ hat er – oh Wunder – dieselben Seminare im Angebot wie der Kiowa-Darsteller. Bürgerliche Namen des angeblichen Azteken werden nicht genannt; „abuelo“ ist ein spanisches, „koli“ ein Nahuatl-Wort, beide bedeuten Großvater. De Carlo ist aber wiederum flexibel und nennt sich alternativ auch „Koli Abuelo“. Nun gut, das Outfit ist bedeutend preisgünstiger als eine komplette Plains-Montur und das Tragen einer Adlerfeder kann sogar Probleme bereiten, sofern man nicht wirklich eingetragenes Mitglied einer indianischen Nation ist und eine Genehmigung für den Besitz von Adlerfedern zu zeremoniellen Zwecken in der Tasche hat. Als mexikanischer Opi braucht man nur: weißes Hemd, weiße Hose, buntes Tuch, Sombrero, ein Paar Sandalen – fertich! Zudem ist der starke Bartwuchs, der in der Rolle als Kiowa doch störte, wiederum sehr praktisch, wenn man innerhalb von zwei, drei Monaten zum vollbärtigen Mexikaner mutieren möchte. Und der deutliche hispanische Akzent, den das Englisch von Senor de Carlo hat, kann nun auch nicht mehr auffallen. Als Typhus gestartet, zur Koli-Bakterie mutiert – wo mag es enden?

Nur irgendwie ein bisschen dumm gelaufen, dass im Januar 2011 ein Auftritt in Balingen anstand, für den der angebliche Tdom Bah Toden Xkee gebucht war. Noch dümmer allerdings, wenn man den Auftritt trotz erfolgter Mutation nicht sausen lässt – aber er war im Januar noch sehr jung (Jahrgang 54 oder 57, da ist sich de Carlo selbst nicht ganz einig) und brauchte die Kohle. Also gibt es nun im Netz schöne Fotos des Kiowa-Darstellers mit Vollbart und Brille, der zu seinem Opi-Gesicht die Tdom-Bah-Klamotte trägt.

Opi wiederum ist auch nicht wählerisch, wo er auftritt und lässt sich z.B. von der Plastikschamanin Viola Flambé promoten, die ein solides Urteilsvermögen für Indianerdarsteller hat und daher auch mit dem uns bereits sattsam bekannten Schildkrötenfurz Jervis zusammenarbeitet. Fazit: Hier hat ein langer Marsch in die Esoszene begonnen, den wir gern im Auge behalten werden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NDR berichtet über Wunderheiler

4. Mai 2011 21 Kommentare

Heute, am 4.5.2011, berichtet der NDR ab 21:00 kritisch über Wunderheiler. Mit dabei ist Pjotr Elkunoviz und erfreulicherweise auch Jo Hüssner, den Lesern unseres Blogs bekannt als der Autor von “Ein Weg hinters Licht“. Hört sich interessant an…

PS: Der Spiegel TV-Magazinbeitrag über Homöopathie ist online.

 

 

 

 

 

 

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