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Artikel Tagged ‘Evangelikale’

Die Pfingstkirche und die HIV-Wunderheilungen

20. August 2013 6 Kommentare

Wie die BBC berichtet, sind einige Pastoren der Pfingstbewegung in lebensgefährlicher Mission unterwegs. Oh, sie gefährden natürlich nicht das eigene Leben, nur das von Gläubigen.

Die Children’s HIV Association befragte 19 Mediziner, die in England mit Kindern und Babys arbeiten, da die Organisation Gerüchte vernommen hatte, dass HIV-Patienten ihre Medikamente absetzten, weil ihre Pastoren ihnen das befahlen.

Zehn dieser Mediziner hatten schon in den letzten 5 Jahren mit diesem Problem zu kämpfen: 29 ihrer Patienten hatten erklärt, sie seien unter Druck gesetzt worden, ihre Medikamente abzusetzen und mindestens elf hatten das dann tatsächlich getan.

Darunter Eltern, die unter Druck gesetzt worden waren, ihren kleinen Kindern die antiretroviralen Medikamente nicht zu geben und sich dem Druck beugten. Stillende Mütter, HIV positiv getestet, verweigerten die Medikamente, die ihre Kinder vor dem Virus geschützt hätten.

Einige Pastoren hatten den Patienten erklärt, dass sie stattdessen beten und Weihwasser trinken sollten. Mehr…

Yoga und die antichristliche Voreingenommenheit

3. Juli 2013 4 Kommentare

Im Encinitas Union School District in San Diego wird seit einiger Zeit Unterricht in Yoga angeboten. Interessant wurde dies wegen einer Klage, die von einer Familie eingebracht wurde, die der Meinung ist, dass Yoga im Schulunterricht gegen die strikte Trennung von Religion und Staat im Schulunterricht verstoße. Der Richter teilte diese Meinung nicht und urteilte, Yoga sei Teil der Gesundheits- und Sporterziehung und keine religiöse Beeinflussung.

Recherchiert man zum Thema, findet man eine recht eigenartige Geschichte.

Da wäre einmal das Yogaprogramm, das von der Jois Foundation finanziert wird. Krishna Pattabhi Jois war ein Guru, der seinen eigenen Yogastil namens Ashtanga erfand. Der Stil basiert angeblich auf einem Text zweifelhafter Herkunft namens Yoga Korunta, den der Guru aber offenbar gar nicht gelesen hat.

Der Mann war wohl ein recht harter Lehrer, der zwar lehrte, aber selbst keine Übungen durchführte und es war nicht ungewöhnlich, dass Schüler Verletzungen bei den Übungen davontrugen. Das heißt, vor allem Männer, Frauen hat er wohl „besonders“ behandelt. Insgesamt eine sehr skurrile Figur und man kann verstehen, wenn die Eltern nach kurzer Recherche von den Kursen nicht sehr angetan waren.

Nachdem sie in den regionalen evangelikalen Kirchen die Sache ausgiebig diskutiert hatten, sorgten sich viele Eltern, dass diese Übungen ihre Kinder möglicherweise näher an den Hinduismus führen könnten. Es gab Petitionen und Streit, aber die Schulverwaltung blieb hart und behielt das Programm bei. Mehr…

„Studie“ zur Heilung von Homosexualität

21. Januar 2013 22 Kommentare

Warum auch immer religiöse Extremisten ein Problem mit Homosexualität haben und gerne ihren geballten Hass (statt gebotener Nächstenliebe) über die von Gott gehassten Schwuchteln („God hates fags!“) ergießen, wo es doch viel weniger anstrengend wäre, einfach auf Gottes Gerechtigkeit zu vertrauen und diese in der Hölle braten zu lassen – soviel Zeit muss angesichts der Ewigkeit schon sein. Immerhin gibt es einige, die diesen leidenden Sündern helfen und sie von ihrer schrecklichen Krankheit heilen wollen. Mehr…

Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem der Fliege kroch

28. September 2012 12 Kommentare

Evangelische Kirche und Esoterik

Unlängst durften wir im Netz folgendes Dokument entdecken:

http://www.ekd.de/ezw/Publikationen_2759.php

Wie interessant – da ist jemand auf eine faire und sachliche Darstellung der Vorgänge bedacht, könnte man meinen. Schade nur, dass nicht konkret benannt wird, wo denn unsere Übertreibungen liegen. Autor ist ein gewisser Michael Utsch und wenn man nach dem googelt, wird man schnell fündig: Auf den Seiten von “Psychophysik.com” des allseits beliebten Claus Fritzsche, wo er über Geistheilung schreibt. Ursprünglich waren die Artikel im Materialdienst der EZW erschienen. Es ist doch interessant, dass der Herr Utsch um die Vorgänge rund um die Internetaktivitäten des Herrn Fritzsche Bescheid weiß, aber trotzdem mit ihm zusammenarbeitet. Oder sind die Artikel etwa schlicht geklaut? Es ist auch interessant, dass der gleiche Autor auf der Webseite der EKD über Alternativmedizin, “Energie” und Parapsychologie schreibt. Wir haben das quergelesen und wir sind nicht amüsiert. Einige ganz konkrete Gesichtspunkte:

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Pastoren versprechen HIV/Aids-Heilungen: Mindestens 6 Todesopfer

25. November 2011 4 Kommentare

Evangelikale Kirchen in London, Manchester, Birmingham und Glasgow behaupten wohl seit einiger Zeit HIV mit der Hilfe Gottes heilen zu können.

Wie der englische Nachrichtensender Sky News berichtet, haben sie Reporter „undercover“ zu der „Synagogue Church of All Nations (SCOAN)“ geschickt. Diese haben sich dort als HIV-positiv ausgegeben und ihnen wurde dann dort von Pastoren Heilung versprochen, angeblich mit 100% Erfolgsrate. Eine der Reporterinnen, die tatsächlich mit HIV infiziert ist, berichtet im Detail.

Auf der Webseite der Kirche findet man diverse Heilungsvideos, wo sie natürlich nicht nur HIV sondern auch Krebs „heilen“. Der Teufel wird ausgetrieben, Weihwasser verspritzt, Halleluja!

Da die Opfer ja dann geheilt sind, wird ihnen dazu geraten ihre Medikamente abzusetzen, sie wegzuwerfen und sorgenfrei mit ihrer Familie zu leben … Bis zum frühen Tod.

Sky hat auch ein Opfer, das vor einem Jahr die Medikamente auf Anraten eines Pastors abgesetzt hat, dazu befragt:

„(The pastor) told me I’d been healed – ‚You’ve got to stop taking the medicine now. I’ll keep praying for you. Once God forgives you then the disease will definitely go.'“

Der Mann vermutet auch, dass er seinen Freund mit HIV angesteckt hat:

„Yeah, I think I’ve passed it on. He got ill. Physically, he’s lost some bit of weight. He’s very small. I think he’s worried… Yeah, I feel guilty, if I’m the one who passed it onto him I’m feeling guilty. Yeah, very much guilty.“

Insgesamt sechs Patienten sind bereits verstorben, nachdem sie von diversen Kirchen aufgefordert wurden, ihre Medikamente abzusetzen. Mitte Oktober waren der BBC erst 3 Todesopfer bekannt gewesen…

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!

14. Februar 2011 28 Kommentare

So betitelt die Hessische Allgemeine Zeitung einen unkritischen Artikel über die berüchtigte evangelikale Familie Dudek, die aus religiösen Gründen ablehnt, ihre Kinder zur Schule gehen zu lassen. Dort werde nicht genügend christliches gelehrt. Familie Dudek, deren Eltern keinem Erwerb nachgehen, sondern rechtswidrig allein vom Kindergeld leben und ihre Kinder daheim indoktrinieren unterrichten, haben damit zwar einen gewissen Erfolg, die staatlichen Noten der Kinder sind respektabel. Doch bekommen die Kinder eingebleut, einem kleinkarierten, bornierten Gott zu gehorchen:

Gott fordert lauter Leistungen, die keinerlei Sinn machen. Die auf den Millimeter genau beschriebene Konstruktion der Bundeslade. Umständliche Speise- und Opfervorschriften. Forderungen nach Anbetung. Warum fordert Gott solchen Mist? Hat er die Menschen denn vielleicht nur deswegen erschaffen, dass sie sein unterentwickeltes Ego stärken, indem sie ihn fürchten? Das Psychogramm eines  jeden gewöhnlichen Diktators…

Darf man derlei Dinge zulassen? Faktisch tut man das- zwar werden die Eltern Dudek verurteilt- aber nur mit symbolischen Strafen. Und ohne Folgen für die verbohrte Kindererziehung.

Die Leere der Kreationisten und vom Intelligent Design.

29. Dezember 2010 30 Kommentare

Die Lehre der Kreationisten breitet sich aus. Sogar an Universitäten darf jetzt gelehrt werden, was jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Gott hat die Welt vor sechstausend Jahren an sechs Tagen erschaffen und ist dann erst einmal pennen gegangen. Hätte er sich vor dieser Aktion ausgeruht, wäre die Welt vielleicht etwas entspannter und durchdachter geworden.

Es müssen aber auch nicht immer Kreationisten sein, Intelligent Design (=Kreationismus forte) ist auch nicht unbeliebt: Mit viel wissenschaftlicher Untermauerung propagieren diese Schmalspurdenker: Die Natur ist so toll, dahinter muß ein höheres, intelligentes Wesen stecken, das kann nicht der Zufall einer Evolution sein.

Bullshit.

Die Natur ist in der Tat faszinierend. Allein des Menschen Körper, wie dieser funktioniert! Wie irgendwelche Substanzen abgebaut und anderswo wiederverwertet werden, wie der rote Blutfarbstoff Hämoglobin, der nach dem Abbau überalterter roter Blutkörperchen anfällt, über die Leber aus dem Blut gefischt, anschließend anderweitig verwendet wird….

Die sensiblen Steuerungen für Blutdruck, Herzfrequenz, Blutzucker und diverse Hormone. Das Gehirn! Toll.

Doch ist das intelligent?

Klar sind viele Mechanismen faszinierend und für den Ahnungslosen vielleicht nur mit irgendwelchen Göttern zu erklären, weil sie eben nicht genügend Grips haben, die Wirklichkeit zu verstehen. Aber ob das alles Intelligent Design ist? Manches hätte man besser etwas einfacher machen können, doch hat es sich eben anders entwickelt, je nach den neuen Anforderungen. Aus einem Guss konstruiert wäre bei den meisten Lebewesen viel umständliches Zeug weggefallen. Und die Esoteriker gäbe es nicht bei perfekt ausgestaltetem Denkorgan.

Der Körper hat so viele Schwachstellen. Das Genick zum Beispiel ist schlecht konstruiert. Stabil ist anders. Herzinfarkte und Schlaganfälle sichern den Arterhalt auch nicht gerade. Die Fortpflanzung ist recht umständlich gelöst. Na gut, aber sie macht Spass.

Alles entwickelt sich. Nicht intelligent, sondern so, wie es gebraucht wird und wie es mit den bereits vorhandenen Ressourcen geht. Deshalb haben Vögel auch zwei Blinddärme und Menschen nur einen. Das hat nicht Gott so gemacht, das war das Nahrungsangebot.

Erschreckend jedoch, dass dieser Müll auch an Universitäten und Schulen Einzug gehalten hat…

Nina Hagen: „Bekenntnisse“ – Oh, Jesus!

4. Mai 2010 22 Kommentare

Nina Hagen, einer der durchgeknalltesten Nudeln, die man kennt, hat einen neuen Spielplatz entdeckt. Nach ihren vielen Eskapaden, Sex & Drugs & Rock’n Roll, Esoterik, Hinduismus und Ufos, kommt nun die Jesus-Freak Phase.

Momentan meint sie das sehr ernst. Kein Sex mehr, nein, die Braut Jesu will sie sein, eine Nonne also. Lady Gaga bezeichnet sie als eine satanistische Schlampe mit faschistisch und dämonisch-angehauchten Geheimzeichen, die Pop-Prostitution betreibe, und den Papst verteidigt sie aufs Äußerste, wenn es um seine Reaktion zu den Missbrauchsfällen geht.

ÖSTERREICH: Sind Sie böse auf den Papst und seinen Umgang mit dieser Sache?
HAGEN: Gott ist niemals böse auf einen Menschen, aber er hilft durch den Heiligen Geist die Wahrheit zu erkennen. Als letztes Jahr Michael Jackson gestorben ist, kam dadurch plötzlich wieder soviel Licht, Liebe, und Wahrheit zurück. Dadurch bin ich mehr und mehr aufgewacht.“

Nina ist zwar seit 2009 evangelisch getauft, sie hat jedoch auch ein ganz großes Herz für den Katholizismus:

Viele Machtstrukturen der irdischen Kirche und ihrer Institutionen seien ihr jedoch lange fremd geblieben. Ihr atheistischer jüdischstämmiger Vater, die katholische Mutter und eine ebensolche Tante hätten letztlich zu ihrer Glaubensfindung beigetragen. „Ich hätte mich auch fast katholisch taufen lassen“, doch dann habe sie den evangelisch-reformierten Pastor Karl-Wilhelm ter Horst als einen „Christusbruder im Geiste“ erkannt und sich in dessen kleiner niedersächsischen Gemeinde taufen lassen.

Konfessionelle Grenzen spielen für Nina Hagen aber eine eher nebensächliche Rolle, wie sie in dem Interview ausführte: Sie sehe sich als „Vorkämpferin der Ökumene“ und wünsche sich nichts sehnlicher als eine starke Christenheit: „Wir werden uns bald mit der katholischen Kirche vereinen. Da braucht es nur eine geballte Ladung Reformation.“ Sie werde immer die katholische Christenheit „mit umarmen, weil ich so viele gute Katholiken kenne, die mir das Herz geöffnet und mir geholfen haben, auf den richtigen Weg zu kommen“, so Hagen.“

In diesem Sinne gibt es nun auch eine Autobiographie von ihr mit dem glorreichen Titel „Bekenntnisse“ in Anlehnung an die „Confessiones“ des Kirchenvaters Augustinus, in der sie ausführlich ihren Weg zur Taufe beschreibt.

Man darf gerne darüber spekulieren, wo das noch hinführen wird. Unsere Prognose lautet, Ninalein wird Missionarin und Predigerin, als Prophetin Gottes sieht sie sich heute schon. Wöchentlich abgehaltene Online-Gottesdienste, ausgestrahlt von Bibel TV und Gospel Konzerte around the world. Ob Evangelikale, die Piusbrüderschaft, Katholen oder Evangelen, alle werden sie lieben und lobpreisen. Die Heiligsprechung wird zu ihren weiteren Zielen gehören. Und nicht zu vergessen, sie wird natürlich auch „Achtung-Lichtarbeit“ protegieren, die Initiative des evangelikalen Fundamentalisten Eckart Haase, der Esoteriker retten will, indem er sie zu Jesus führt.

Mein Gott, schlimmer geht’s eigentlich nimmer. Amen. 😀

Thüringen – Ministerpräsidentin Lieberknecht protegiert Kreationismus

15. Februar 2010 13 Kommentare

Christine Lieberknecht, Landesvorsitzende der CDU Thüringen, seit 2009 auch Ministerpräsidentin und Nachfolgerin von Dieter Althaus, war evangelische Pastorin, ebenso wie ihr Vater und schließlich ist sie zudem mit einem Pastor verheiratet.
Bei oberflächlicher Betrachtung eigentlich alles kein Problem. Nun gut, Frau Lieberknecht ist Kuratoriumsmitglied des Vereins ProChrist, Organisator einer evangelikalen Großevangelisationsveranstaltung. Dass ProChrist in die Schlagzeilen geraten ist, liegt daran, dass sich im Verein neben den evangelischen Landeskirchen auch viele evangelikale Freikirchen tummeln, die ihre fundamentalistischen Ansichten bei entsprechenden Veranstaltungen ebenso verbreiten. 2009 sorgte die „Umerziehung Homosexueller“ für besonderen Medienrummel. Man kann den Landeskirchen auf alle Fälle vorwerfen, dass sie sich mit radikalen Christen unter einer Decke tummeln. Schwierig ist und bleibt jedoch, die Spreu vom Weizen zu trennen, denn bibeltreue Dogmatiker findet man auch in den Reihen der evangelischen Kirche wieder.

Bei näherer Betrachtung hat Frau Lieberknecht schon einen erheblichen Faux pas hinter sich, denn offenbar war die einstige Pastorin in den Jahren nach der Wende etwas unbekümmert im Umgang mit radikalen Rechten.

Jetzt kommt aber der aktuelle Clou, der schon tief blicken lässt, wenn es um die religiöse Einstellung der guten Frau geht:

„Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) hat einem emeritierten Hochschullehrer der Universität Jena, der sich für eine evangelikale Vereinigung engagiert, das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht. In der Begründung wird ausdrücklich betont, der Wirtschaftswissenschaftler Reinhard Haupt habe sich neben der Tätigkeit als Professor vielfältig engagiert, so »als Leiter der Abteilung für Wirtschaft und Ethik in der Studiengemeinschaft Wort und Wissen«. Haupt sei jemand, der durch »vorgelebte christlich-soziale Werte das Gemeinwohl fördert«.
Die »Studiengemeinschaft Wort und Wissen« ist ein evangelikaler Verein, der sich der wörtlichen Bibelauslegung verpflichtet fühlt und durch Angriffe auf die wissenschaftliche Evolutionstheorie und das Eintreten für die biblische Schöpfungslehre (Kreationismus) von sich reden macht. Lieberknechts Vorgänger Dieter Althaus (CDU) hatte im Herbst 2005 bundesweit für heftige Kritik gesorgt, als er den Kreationisten Siegfried Scherer zum »Erfurter Dialog« der Staatskanzlei einlud, um »verschiedene Theorien zur Entstehung des Lebens« zu debattieren. Scherer war zu dieser Zeit Vorsitzender von »Wort und Wissen«. Landtagsopposition und biologische Fachverbände warfen Althaus daraufhin vor, die Staatskanzlei fördere mit Steuermitteln religiösen Fundamentalismus. Die Einladung an Scherer wurde zurückgezogen …“

Mehr dazu:

„Homeschooling“ bibeltreuer Christen als Mittel der Evangelisation

13. Februar 2010 28 Kommentare

Da unser Artikel: „Jürgen und Rosemarie Dudek, bibeltreue “Homeschooler” bei Maischberger“ zu einer recht kontroversen Diskussion führte, vertiefen wir gerne die Thematik „bibeltreue Christen und ihre Hintergrundmotivation für einen Unterricht im eigenen Zuhause.“ Dies natürlich aus dem Eigenverständnis dieser fundamentalistischen Christen heraus und nicht von der Warte bzw. Interpretation von Außenstehenden. Somit dürfte auch dem letzten Unwissenden deutlich vor Augen gehalten werden, um was es hier wirklich geht.
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