Archiv

Artikel Tagged ‘Flüchtlinge’

Dreckiger Flüchtling

30. Januar 2017 17 Kommentare

„Dreckiger Flüchtling“ – diese Worte bekam Hertha Nathorff öfter zu hören. Sie war ein Flüchtling, arbeitete als Haushälterin, Putzfrau und Küchenmädchen in der neuen Heimat, in der sie nicht willkommen war. Keine Arbeit durfte ihr zu niedrig sein, es ging ums Überleben. Dabei war Frau Nathorff keine ungebildete Frau. Zu Hause, in der geliebten Heimat, hatte sie Medizin studiert und ein Jahrzehnt lang eine Kinderklinik in Berlin-Charlottenburg geleitet.

Sie haben meine Seele verbrannt, mein Leben zerstört, meine Jugend, meinen Frohsinn, mein ganzes Ich ausgelöscht wie der Sturm ein brennendes Licht. …

Hertha Nathorff war eine äußerst emanzipierte Frau, die in ihrem Tagebuch tiefen Einblick in ihr Leben gewährt. Ein Leben als Ärztin, Lebensretterin, Ehefrau, Mutter, Jüdin und Flüchtling. Was ihr Buch und ihr Schicksal so faszinierend macht, ist die Tatsache, dass es kein so ungewöhnliches Schicksal ist. Sie ist nur eine von rund 280.000 Juden Deutschlands, die rechtzeitig das Land verlassen. Eine kluge Frau, die unter der Situation sehr leidet und in ihrem Tagebuch auch von anderen Familien erzählt, Familien mit ähnlichem Schicksal.

Ihr Tagebuch beginnt nach einer hochinteressanten Einleitung, die einen geschichtlichen Rahmen liefert, im Jahr 1933 mit den Worten „Hitler Reichskanzler“ und beschreibt von diesem Zeitpunkt an mit regelmäßigen Tagebucheinträgen den Aufzug der dunklen Wolken, die Finsternis, die da kommen sollte. Eine Finsternis, deren wahres Ausmaß erst später klar wird.

Hertha Nathorff war, wie man aus ihrem Tagebuch erfährt, kein fehlerloser Mensch, kein leuchtendes Idol. Sie war einfach nur ein Mensch. Eine Frau, die sich als „deutsch, deutsch und nichts anderes“ empfand und die ihre Heimat verlor.
Es ist eine tägliche Erzählung kleiner Schmähungen, von Patienten, für die sie viel getan hat und die sie plötzlich nicht mehr kennen, vom Denunziantentum und den Repressalien, denen sie und ihr Ehemann ausgesetzt sind. Sie berichtet, wie sie „ihr Krankenhaus“, für das sie gekämpft hatte, aufgeben muss, der Arisierung weichen, wie sie und alle jüdischen Ärzte schikaniert und drangsaliert werden.

Sie erzählt von den kleinen Enttäuschungen, den feinen Herren, die dem Wind der Zeit folgen, z.B. Apotheker B., Vertreter einer jüdischen Firma, mit dem sie immer Mitleid hatte, dem sie erst „neulich ein paar hundert Mark zur Operation seiner Frau geborgt hatte“ und der eines Tages das Hakenkreuz zeigt, er sei schon länger Mitglied …

Und sie schildert die Angst, wenn das Telefon läutet oder wenn es an der Tür klingelt. Paranoia? Vielleicht. Aber sie schreibt später dann auch, wie es ist, wenn dann tatsächlich die Polizei anruft und sie einbestellt, wenn es an der Tür klingelt und der Ehemann abgeholt wird.

Es ist ein beklemmendes Dokument einer Zeitzeugin, das eine Epoche zeigt, in der man nicht leben möchte. Und die man sich nicht wieder wünscht.

Wir leben heute in guten Zeiten – oh, sie mögen schwierig sein und die Zukunft ungewiss, aber wann war sie das nicht? Aber diese Atmosphäre der Angst, der Unsicherheit, der Verfolgung, der grausamen Willkür, die kann man sich einfach nicht wieder wünschen. Man müsste schon selten stupide sein.

Für unsere Zeit ist vielleicht besonders wichtig zu erfahren, wie schwierig es war zu fliehen, wie schwierig es war, ein Visum zu bekommen und auszureisen (abgesehen von der Reichsfluchtsteuer und anderen Schikanen), weil sie, die „dreckigen Flüchtlinge“, nirgendwo erwünscht waren. Keiner wollte sie haben, die Juden aus Deutschland (und Österreich).

Wie ist es heute? Heute fliehen nicht die Deutschen und Österreicher in die USA, die die falsche Geburtslinie und Religion haben, heute fliehen die Menschen von anderswo in die EU, nach Deutschland, Österreich und die USA. Wie wollen wir sie behandeln?

 

Weiterführende Links

Zur Flüchtlingsproblematik

22. September 2015 62 Kommentare

Im Psiram-Forum hat der Benutzer „Ladislav Pelc“ vor ein paar Tagen einen Beitrag zum momentan sehr aktuellen Thema Flüchtlinge geschrieben, der aus unserer Sicht so lesenswert ist, dass wir ihn (natürlich mit Zustimmung des Verfassers) hier im Blog veröffentlichen möchten:

Ich habe mir seit einer Weile Gedanken über das Thema Flüchtlinge gemacht, da es mir zunehmend Sorgen macht. Es ist schwer, dieses Thema zu diskutieren, da es nur zwei Standpunkte zu geben scheint: Entweder links „kein Mensch ist illegal“, also Grenzen auf und alle reinlassen – oder rechts die Einstellung, bloß keinen reinlassen, weil es eh nur Wirtschaftsflüchtlinge sind, die zu faul sind, um zu arbeiten und lieber „uns“ auf der Tasche liegen, und/oder weil sie eine fremde Kultur haben, nicht hier her gehören und sowieso nur Ausländer sind (wobei das noch freundlich ausgedrückt ist: letztens erst durfte ich mir die Formulierung „schlimmer als Tiere“ anhören). Dazwischen scheint es nichts zu geben. Und wenn man versucht, das Problem etwas differenzierter zu betrachten, läuft man Gefahr, sehr schnell in eine Ecke gedrängt zu werden. Da es hier jetzt doch wieder etwas „entspannter“ geworden ist, will ich es dennoch versuchen.

Leider bin ich aber zu keiner wirklich akzeptablen Lösung des Problems gekommen; das Ergebnis des Nachdenkens ist bei mir in erster Linie das Gefühl tiefer Hilflosigkeit.

Denn so wenig ich an sich für die Linken übrig habe, eigentlich haben sie ja Recht: Das sind genauso Menschen wie wir. Warum sollten wir da das Recht haben, hier zu leben, sie hingegen nicht? Das gilt natürlich insbesondere, wenn man bedenkt, dass die Lebensumstände da, wo sie herkommen, dermaßen schlecht sind, dass sie alles, was sie haben, aufgeben und eine lebensgefährliche Flucht unter teils unvorstellbar schrecklichen Bedingungen auf sich nehmen, nur um hierher zu kommen. Und da soll man diesen Leuten sagen: Sorry, geht halt zurück, wo ihr hergekommen seid? Was können sie dafür, dass sie das Pech hatten, beispielsweise in Syrien auf die Welt gekommen zu sein statt hierzulande? Sollten wir nicht gerade, weil wir das unverschämte Glück haben, in einem Land zu leben, das weder von einem brutalen Diktator terrorisiert wird noch im Bürgerkrieg versinkt, dieses Glück mit jenen teilen, die es selbst nicht haben?

Selbst die „Wirtschaftsflüchtlinge“, bei denen eigentlich keine Zweifel bestehen, dass sie wieder abgeschoben werden sollen, sind ja denke ich meist keine Leute, die zu faul zum Arbeiten sind und daher denken: Gehe ich nach Deutschland und liege dem Sozialsystem auf der Tasche; ebenso wenig kommen die meisten wohl hierher, um das große Geld zu machen. Ich denke, das sind nicht immer, aber doch wohl meistens Leute, die einfach nur ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie bestreiten wollen, was bei ihnen zu Hause nicht gesichert ist. Auch wenn sie nicht politisch verfolgt oder unterdrückt werden, ist es doch eigentlich unsere Pflicht, auch diesen Menschen zu helfen. Je nach den Umständen vielleicht sogar noch mehr, als den politisch Verfolgten. Denn wenn jemand flüchten muss, weil er sich für die Opposition eingesetzt hat, könnte man ja sagen: Selbst Schuld, hättest du halt die Klappe gehalten und brav vor der Regierung gebuckelt. (Womit ich nicht sagen will, dass ich das so sehe.) Aber was sagt man einem, der nicht weiß, wie er seine Kinder ernähren soll, weil er da, wo er herkommt, gar keine oder keine ausreichend bezahlte Arbeit findet und Sozialsysteme entweder gar nicht oder nur auf dem Papier existieren?

Eigentlich müsste es offensichtlich unsere Pflicht sein, die Grenzen zu öffnen und alle, die hier her kommen wollen, mit offenen Armen willkommen zu heißen! Schlimm genug, dass sie gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen, da sollen sie es doch wenigstens hier gut haben.

Nur leider ist das kein gangbarer Weg. Denn wo sollen all diese Menschen hin, und wovon sollen sie leben? Es herrscht ja jetzt schon Überforderung bei den zuständigen Stellen! (Gut, daran ist auch mit Schuld, dass sich Bund, Länder und Gemeinden gerne gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben, und auch auf der europäischen Ebene eine vernünftige Zusammenarbeit an den Einzelinteressen der Kleinstaaterei scheitert.) Das Problem ist so offensichtlich, dass man es meiner Meinung nach nur dann ignorieren kann, wenn man entweder das Denken einstellt, sobald die Ergebnisse des Denkprozesses unangenehm werden, oder aber indem man völlig naiv davon ausgeht, dass ohnehin alle denkbaren Probleme verschwinden, sobald man nur das böse kapitalistische „System“ beseitigt hat. (Es ist natürlich eine schöne Vorstellung, dass man, wen man erst mal den kapitalistischen Supermarktbesitzer an die Wand gestellt hat, alles bekommt, was man nur will, weil man dann beim Einkaufen nichts mehr bezahlen muss und sich somit alles leisten kann …)

Wohnraum mag sich schaffen lassen, wenn auch nicht von jetzt auf gleich. Aber Arbeitsplätze stehen nicht genügend zur Verfügung, insbesondere da die meisten Flüchtlinge vermutlich über kaum Qualifikationen verfügen, oder jedenfalls nicht über solche, die hier gefragt sind. Und die Kapazitäten der Sozialsysteme sind irgendwann auch begrenzt. Sicher, irgendwann würde sich ein Gleichgewicht einstellen: Sobald es hier irgendwann nicht besser ist als in den Heimatländern der Flüchtlinge, haben sie keinen Grund mehr, hier her zu kommen. Aber das will, denke (und hoffe) ich, auch keiner.

In der Praxis käme und kommt es allerdings weit vorher zu gesellschaftlichen Problemen. Die Leute wollen kein „Asylanten“heim, jedenfalls nicht in ihrer Gegend. Nicht alle Leute natürlich, je nach Region nicht einmal unbedingt die meisten, aber doch viele. Natürlich kann man sagen: Das sind alles Rechte, die Vernunft annehmen und erkennen können, dass das Menschen sind wie du und ich, und dass man die genauso gut als Nachbarn haben kann, wie sonst irgendjemanden. Aber ich denke, es ist doch wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, warum das so ist. Und ich denke, es gibt da mehrere Gründe:

Erstens einen, den ich für durchaus berechtigt halte, und der, so ungerne ich es zugebe, dazu führt, dass ich auch nur höchst ungerne neben einem Flüchtlingsheim wohnen würde: Da ist ein ganzer Haufen Leute, die ihr Land fluchtartig verlassen mussten, dabei vielleicht Familienangehörige verloren oder gar sterben gesehen haben und wer weiß was noch Schlimmes erlebt haben und nun in einem fremden Land gestrandet sind, dessen Sprache sie nicht sprechen, dessen Kultur ihnen fremd ist und in dem sie niemanden kennen. Die ersten Tage werden die meisten einfach nur dankbar sein, dass sie sowohl der Unterdrückung in ihrer Heimat entkommen sind als auch die katastrophale Flucht überstanden haben, und sie hier nun endlich ein Bett, ein Dach über dem Kopf und etwas zu Essen bekommen. Aber auf Dauer hält es der dankbarste und genügsamste Mensch nicht aus, einfach nur aus dem Fenster zu schauen, nichts zu tun und abzuwarten, wann was passiert, falls überhaupt etwas passiert. Sie dürfen nicht arbeiten, sie können nicht wirklich was unternehmen, um sich abzulenken – und über allem schwebt die Frage, ob man Asyl bekommt oder ob man doch zurück muss in die Hölle, aus der man geflohen ist. Dazu kommt noch, dass so ein Flüchtlingsheim in aller Regel nicht gerade großzügig geplant und oftmals zudem noch überbelegt ist. Man hockt sich also Tag und Nacht auf der Pelle. Wenn man Glück hat, sind die anderen alle aus dem gleichen Land, vielleicht aus der selben Region, sprechen die gleiche Sprache und haben ein ähnliches Schicksal. Dann kann man sich wenigstens mit denen austauschen. Aber auch dann sind immer einige darunter, mit denen man sich nicht versteht. Und es sind immer auch ein paar Arschlöcher dabei, denn Arschlöcher wachsen auf jedem Boden. Schlimmstenfalls sind die anderen von überall her und sprechen anderen Sprachen, oder gehören womöglich gar einer Gruppe oder einem Volk an, mit dem man schon in der Heimat im Konflikt lag. Man kann sich ausmalen, dass das nicht auf Dauer gut gehen kann. Das ist aber nicht nur für die Flüchtlinge auf Dauer nicht wirklich menschenwürdig, sondern zieht auch die Umgebung potentiell in Mitleidenschaft. Denn so ein Flüchtlingsheim ist ja kein Hochsicherheitsgefängnis, wo keiner rauskommt und wo außen keiner merkt, ob es innen Konflikte gibt.

Zweitens ist den Leuten oftmals durchaus bewusst, dass die Sozialsysteme nur begrenzt belastbar sind und die Mehrkosten von der Allgemeinheit getragen werden müssen, sei es nun direkt durch Steuern usw., oder indirekt, weil dann an anderen Stellen gespart werden muss. Die „kleinen Leute“ trifft das meist am härtesten. Das führt natürlich zu Unmut, auch wenn die Flüchtlinge selbst in aller Regel nichts dafür können.

Drittens bin ich der Ansicht, dass Menschen (leider) von Natur aus zum Rassismus neigen, natürlich individuell unterschiedlich stark ausgeprägt. Man könnte jetzt spekulieren, ob es dafür evolutionäre Ursachen oder dergleichen gibt, oder ob Ausgrenzung womöglich aus gruppendynamischen Gründen wichtig für den Zusammenhalt nach innen ist, doch das würde hier den Rahmen sprengen. Das soll auch keine Rechtfertigung sein; jeder ist selbst dafür verantwortlich, ob er dieser Neigung folgt. Aber es erklärt vielleicht, dass den „Ausländern“ gegenüber Unsicherheit, Angst, Misstrauen und schließlich Abneigung bis hin zum Hass entsteht.

Viertens ist auch sicherlich eine gewisse Portion Neid dabei: „Wir“ müssen hart arbeiten, um ein Dach über dem Kopf und was zu Essen zu haben, und „die“ bekommen das einfach alles umsonst! Natürlich ist es nicht fair, das so zu sehen, denn ich denke, dass kaum jemand wirklich mit einem Flüchtling tauschen wollen würde. Unter Lebensgefahr aus der Heimat fliehen, um dann in der Fremde irgendwo in einem überfüllten Heim hausen zu dürfen, ist sicher nichts, was man erleben möchte. Und ich denke, viele Flüchtlinge wären prinzipiell bereit, für ihren Lebensunterhalt zu arbeiten, wenn sie denn dürften und es geeignete Arbeitsplätze gäbe.

Ich denke aber, dass man die Sorgen der Leute ernst nehmen muss, ob sie nun begründet sind oder nicht. Sagt man einfach, ihr dürft euch keine Sorgen machen, sonst seid ihr Nazis, treibt man sie erst recht den Rechten in die Arme, weil die dann die einzigen sind, die zuhören und auch gleich eine „Lösung“ parat haben.

Ich fürchte, das wird auf Dauer nicht mehr lange gut gehen, und es wird nicht bei ein paar Brandanschlägen bleiben. Ich fürchte, bald wird es Tote geben, und nicht nur ein oder zwei. Irgendwann werden ein paar Nazis die besorgte Bevölkerung dazu aufstacheln, ein Pogrom zu veranstalten. Dann versammelt man sich, zieht gemeinsam zum Flüchtlingsheim, zündet das an und schlägt jeden tot, der rausrennt. Hinterher tut es den meisten Leuten schrecklich Leid (oder ist ihnen vielmehr fürchterlich peinlich), auch wenn sie es vielleicht nicht zugeben werden, weil sie sich selbst die Schuld nicht eingestehen wollen. Aber sie machen aus Gründen der Gruppendynamik mit, denn alle anderen tun es ja auch.

Das alles beunruhigt mich, und ich fühle mich wie schon gesagt hilflos. Einerseits ist es unzweifelhaft unsere moralische Pflicht, all diesen Menschen zu helfen. Aber andererseits es gar nicht möglich, mehr als nur (prozentual betrachtet) einigen wenigen zu helfen.

Vielleicht ist das der Grund, warum es nur zwei extreme Meinungen zu geben scheint: Um dieser Hilflosigkeit zu entgehen, kann man sich entweder auf die moralische Pflicht konzentrieren und verdrängen, dass es nicht möglich ist, sie zu erfüllen. Dann landet man bei den Linken. Kein Mensch ist illegal, fertig. Oder man definiert, dass wir den Flüchtlingen gar nicht helfen müssen, weil sie entweder nur Wirtschaftsflüchtlinge sind, die eigentlich gar keine Hilfe nötig haben, oder gar weil es sich nicht um „richtige“ Menschen so wie uns handelt, sondern nur um Ausländer. Dann landet man bei den Rechten.

Da ich mich aber mit beiden Lösungen nicht anfreunden kann, bleibt mir nur die Hilflosigkeit. Und auch etwas Angst vor dem, was noch kommen mag. Was, wenn es irgendwann nicht mehr reicht, die Grenzen zu schließen und Zäune zu bauen, um die Flüchtlinge abzuhalten? Was, wenn wir Soldaten stationieren müssen, die auf jeden schießen, der versucht, über den Zaun zu klettern? Womöglich werden wir irgendwann Menschen erschießen, nur weil sie verzweifelt versuchen, einen Ort zu finden, an dem sie ein menschenwürdiges Leben führen können. Eine schreckliche Vorstellung!

(Entschuldigt diesen überlangen Beitrag, aber ich musste mir das mal von der Seele schreiben.)

KategorienAllgemein Tags: ,