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Die wilde Rose in Bamberg…

… möchten wir euch heute empfehlen.

Ein gemütlicher fränkischer Gasthof mit Hotel im Herzen der Bamberger Altstadt. Esowatcher werden sich dort besonders wohl fühlen: Die Wirtin hat ein paar GNM-Spinner kurzerhand vor die Tür gesetzt, nachdem Sie über die Hintergründe informiert wurde. Bravo!

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  1. Markus
    13. April 2010, 16:36 | #1

    darauf könnt ihr echt stolz sein………..

  2. Hlodyn
    13. April 2010, 16:59 | #2

    Falls ich mal in die Gegend komme schau ich sicher mal vorbei. So ein vorbildliches Verhalten muss belohnt werden. Für mich ist diese Aktion besser als jede Werbung

  3. Mittelfranke
    13. April 2010, 19:17 | #3

    Also ich komme regelmäßig nach Bamberg, da werd ich bestimmt mal vorbei schauen. Mein Lob an die Betreiber! Und natürlich auch Lob an alle die darauf aufmerksam gemacht haben.

  4. 13. April 2010, 19:21 | #4

    Dann sagt auch Bescheid, warum ihr dort seid!

  5. nihil jie
    13. April 2010, 19:28 | #5

    ups… und wie kommt es ? es gab schon mal gasthöfe die npd anhänger rausgeschmissen haben… aber das esos rausbefördert werden ist mir eher neu. schade dass es dabei keine begründung des gasthofbetreibers beiliegt… mich würden seine beweggründe interessieren 🙂 haben sie randaliert oder war der wirt(in) ein kluger mensch ? 😉

  6. 13. April 2010, 19:36 | #6

    nihil jie :

    ups… und wie kommt es ? es gab schon mal gasthöfe die npd anhänger rausgeschmissen haben… aber das esos rausbefördert werden ist mir eher neu. schade dass es dabei keine begründung des gasthofbetreibers beiliegt… mich würden seine beweggründe interessieren :-) haben sie randaliert oder war der wirt(in) ein kluger mensch ? ;-)

    Der Wirt wurde von jemandem schriftlich darauf aufmerksam gemacht, was er sich da genau ins Haus holt. Das hat gereicht.

  7. 13. April 2010, 19:56 | #7

    super 😉

    Das Problem dabei ist, dass der Besitzer einen finanziellen Verlust hat. Vielleicht kann man mal darüber nachdenken, wie man das auffangen kann. Ein Spendenkonto vielleicht? Ich habe keine konkrete Lösung parat, aber wenn Veranstalter entschädigt werden, fällt es ihnen sicher leichter Mördersekten und Eso-Extremspinner auszuladen.

  8. nihil jie
    13. April 2010, 19:57 | #8

    ach naja… der wirt hatte auch die freie entscheidung, nach dem erhalt dieser information, sich weiter zu informieren oder auch nicht drauf zu reagieren und die ngm jünger dennoch ins haus lassen (schon alleine wegen dem geld) und der wird hat es anscheinend auf das geld verzichtet… äusserst sympathisch 😉

  9. soisses
    13. April 2010, 22:23 | #9

    Das war die Aktion hier:
    https://forum.psiram.com/index.php?topic=2940.msg34937#msg34937

    Bei den meisten Wirten läuft das so: Da könnte sich der Ku-Klux-Klan im Hinterzimmer versammeln, ihnen wäre das wurscht. Hauptsache die Kasse klingelt.

    Es gibt aber immer wieder löbliche Ausnahmen.

  10. Pan
    14. April 2010, 16:56 | #10

    @soisses
    Ich bin zwar kein Wirt, aber wäre ich einer – mir hätte das auch passieren können. Ein paar Leute wollen sich treffen, einen Vortrag halten, ein bisschen was essen und trinken und wieder gehen. So wie ungefähr … jeder Stammtisch?! Ich würde zwar von mir behaupten, esomäßig einigermaßen informiert zu sein, aber ich habe gestern kurz geblinzelt und bei der Bullshit-pro-Minute Rate der Esotter sicherlich genug verpasst um damit zwei Meter Regal zu füllen.
    Was ist jetzt aber mit den ganzen Leuten, denen das einfach derbst am Arsch vorbeigeht? Die nicht mal wissen, was Homöopathie ist? Im Sinne von „das Wort noch nie gehört haben“? Die brauchen solche Briefe. (Hier ein kurzer Dank an die Briefschreiber! Super Aktion!)

    Funktioniert übrigens öfter als man denkt. Ich weiß auch von zwei, drei Gaststätten, die sich Nazis eingefangen hatten. Ein kurzer Infobrief und die durften sich ne neue Kneipe suchen.

  11. Johannes9126
    14. April 2010, 18:17 | #11

    Der „Zills Tunnel“ in Leipzig hat mal im Juni 2009 genau dasselbe gemacht – als ich ihm gemailt habe, daß Stefan Lanka dort vor ein paar GNM-Clowns einen Vortrag halten will. Sehr löblich.

  12. soisses
    14. April 2010, 23:54 | #12

    Wenn sich irgendwo Nazis einschleichen, dann ist das kein Problem. Die wenigsten Wirte wollen mit so etwas in Verbindung gebracht werden. Bei solchen Sachen wie GNM etc. muss man das schon etwas genauer schreiben. Und der Hinweis auf die Kopien ist ja auch ein gewisser Wink mit dem Zaunpfahl. Welcher wird will schon eine miese Nummer beim Gesundheitsamt machen oder mit sowas in die Zeitung kommen.

  13. Jadzia
    17. April 2010, 13:25 | #13

    Man könnte mal einen Sammelthread mit Adressen im Forum dazu beginnen, um das auch über den Tag hinaus verfügbar zu halten. Da fühlt man sich als Gast doch gleich doppelt wohl und fährt gerne mal ein paar Kilometer mehr, wenn man in der Gegend ist.

  1. 13. April 2010, 21:01 | #1

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