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Archiv für die Kategorie ‘Gesellschaft’

Daniele Ganser – das One-Trick Pony

6. Juni 2017 81 Kommentare

Ganser trägt vor
(Quelle: www.danieleganser.ch)

Am 11. Mai 2017 veröffentlichte Daniele Ganser auf Facebook einen bemerkenswerten Eintrag:

Schon erstaunlich: Weil ich 911 und WTC7 hinterfrage werde ich erneut von Schweizer Journalisten angegriffen. Diesmal von der Zeitung Watson, die laut Medien-Navigator NATO-konform ist. Neue Argumente zu WTC7 finden sich im Artikel natürlich keine. Nur der altbekannte Kampfbegriff „Verschwörungstheoretiker“ mit dieser reisserischen Schlagzeile: „Verschwörungstheoretiker Ganser lehrt an der HSG? Professoren fordern seine Absetzung“. Soll doch der Journalist Samuel Schumacher, der den Artikel verfasst hat, neue Daten zu WTC7 bringen, statt Forscher zu diffamieren, die er nicht kennt. Macht er aber nicht. Er zählt die Likes auf meiner Facebook Seite und ist erstaunt, dass in den sozialen Medien über WTC7 viel offener diskutiert wird.

(Rechtschreibung wie im Original)

Wir widersprechen:

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Markus Fiedler & Stephan Bartunek: Tango dilettante

30. Mai 2017 14 Kommentare

Markus Fiedler (Standbild aus dem Interview-Video)

Markus Fiedler ist gern gesehener Gesprächspartner vieler „alternativer“ Medien, die von uns kritisch hinterfragt werden (von Mainz Free TV über KenFM bis RT Deutsch). In einem früheren Blog haben wir uns schon einmal mit dieser Person beschäftigt.

Grund dafür ist eine Verhaltensauffälligkeit: Wenn Fiedler etwas unverständlich und rätselhaft erscheint, so versucht er nicht etwa, sich die fehlenden Kenntnisse anzueignen; stattdessen entwirft er sonderbare Theorien über imaginierte Hintergründe und fiktive Geheimbünde (wie z.B. über Wikipedia).

In einem Interview mit der Gruppe42 verteidigt er erneut „Controlled-Demolition“-Thesen zum Einsturz des Gebäudes Nr. 7 des World Trade Centers am 11. September 2001. Dass er sich dabei mit Unwissenheit blamiert, bemerken die Gesprächspartner nicht. Mehr…

Wissenschaft, Verschwörung und Demokratie

1. April 2017 201 Kommentare

Noch stehen wir ratlos der Vorstellungswelt gegenüber, die sich der freidrehende menschliche Intellekt schaffen kann, wenn er losgelöst von der Wirklichkeit und wider die simpelste Einsicht in die Natur der Dinge und der Menschen agiert. Der mächtigste Mann der Welt ist nebenbei Impfgegner, und zu seinen Kumpanen hat er beispielsweise

  • einen Klimawandel-“Skeptiker“ als Umweltminister (vorher bekannt als der erbittertste Feind des Umweltministeriums im Sold der Industrie),
  • einen Energieminister gleichen Zuschnitts (er hat gerade verboten, dass in den Texten seines Ministeriums Worte wie „Klimawandel“, „Emissionsreduktion“ oder „Pariser Abkommen“ erscheinen, hier),
  • eine Gegnerin der öffentlichen Schulbildung als Bildungsministerin (sie sagt, Waffen gehören in die Schulen, falls die Grizzlybären angreifen, hier),
  • einen Justizminister mit rassistischer Vorgeschichte (er hat Wahlhelfer der Schwarzen in Alabama verfolgen lassen),
  • einen menschenscheuen Außenminister (seine Unterstellten sind angewiesen, ihm nicht in die Augen zu schauen, hier),
  • usw.

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Wie sieht es mit dem Goldenen Reis aus?

16. März 2017 32 Kommentare

Vor einigen Wochen wurde eine Studie zum Goldenen Reis mit dem schönen Titel „Molecular and Functional Characterization of GR2-R1 Event Based Backcross Derived Lines of Golden Rice in the Genetic Background of a Mega Rice Variety Swarna“ veröffentlicht, die innerhalb von kurzer Zeit zu diversen „Goldener Reis ist ein Fehlschlag“ Meldungen auf gentechnikfeindlichen Webseiten führte. Im deutschen Raum geschah das zum Beispiel durch Christoph Then von Testbiotech, der einmal mehr bewies, dass ein Tierarzt, der seine Dissertation über Homöopathie schrieb, auch zur Gentechnik Nichts zu sagen hat.

Wir wollen das zum Anlass nehmen, das Thema erneut zu beleuchten. Einem Leser, dem das Thema unbekannt ist, sei zum Einstieg der Artikel Goldener Reis – Fluch oder Segen? Ein Faktencheck empfohlen. In Kürze: Beim Goldenen Reis handelt es sich um eine gentechnisch geschaffene Sorte, die helfen soll, den in Südostasien verbreiteten Vitamin-A Mangel zu beseitigen.

Ein auf einem Auge erblindetes indisches Mädchen

Wenn der Reis erfolgreich ist, könnte damit einfach und kostengünstig ein erheblicher Teil des Vitamin-A Bedarfs der Kinder Asiens gedeckt werden. Und das ohne das Risiko einer Vitamin-A Vergiftung, die bei Supplementierung mit Tabletten besteht, da der Reis nur Beta-Karotin enthält, eine Vitamin-A Vorstufe, wie man sie eben von Karotten und anderem Gemüse kennt. Seit 20 Jahren verteilen Hilfsorganisationen jährlich Hunderte Millionen Vitamin-A Tabletten, was Kosten von 500 Millionen Dollar pro Jahr verursacht. Dennoch wurden zum Beispiel 2014 in Bangladesh nur 62,1% der Kleinkinder mit Supplemtierung erreicht.

Eine bessere Lösung wäre daher wünschenswert. Ethisch betrachtet muss man daher jeder guten Idee die Daumen drücken und kann nur hoffen, dass Goldener Reis ein Erfolg wird. Mehr…

In memoriam Hans Rosling – Danke!

7. Februar 2017 Keine Kommentare

Hans Rosling ist verstorben. Laut der Gapminder Foundation litt er an Pankreas-Krebs, der ihn heute, am 7. Februar 2017 besiegt hat.

Hans Rosling war einer der Superstars der Vernunft und der Zuversicht, dass die Welt eine bessere wird. Es gelang ihm, Statistik zum Leben zu erwecken und uns einen einzigartigen Blick auf die Welt zu schenken. Wir wünschten, er hätte uns noch viele, viele Jahre mit seinem Wissensschatz beglücken können und diese Zukunft sehen können, die er voraussah.

Hans Rosling auf Twitter: @HansRosling


Thank you industrialization,
Thank you steel mill,
Thank you power station,
Thank you chemical processing industry,
that gave us time to read books.

Bauernmobbing: Offener Brief an BUM Barbara Hendricks

6. Februar 2017 37 Kommentare

Unser Vorschlag zur offenen und problemorientierten Kommunikation.

 

Wir rebloggen einen offenen Brief von Dr. Heike Müller, Landwirtin und  Vizepräsidentin des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern, wie es bereits Susanne Günther in ihrem Blog  schillipaeppa.net getan hat. Grund für diesen offenen Brief ist eine Aktion des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unter Leitung von Barbara Hendricks.

Wir wissen ja alle, wie wichtig eine ehrliche und gute Kommunikation ist. So hat sich z.B. in der U-Bahn „Ey Alter, mach Platz oder et gibt auffe Fresse!“ als wirksame Kommunikationsstrategie gezeigt. Diesem bewährten Konzept der Problemlösung folgt auch Barbara Hendricks: Komplexe Sachverhalte löst man am besten dadurch, dass man sie auf ein entweder-oder reduziert. Die auf Lehramt in Geschichte und Soziologie Studierte hat ihre Problemlösungskompetenz schon früh entwickelt, z.B. indem sie Diskussionspartnern eine brennende Kippe auf dem Handrücken ausdrückt. Es scheint, als hätte sie nun auch die passende Werbeagentur für ihre versöhnende und engagierte Art der Kommunikation gefunden. Aber das nur am Rande, hier nun der offene Brief:

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Dreckiger Flüchtling

30. Januar 2017 17 Kommentare

„Dreckiger Flüchtling“ – diese Worte bekam Hertha Nathorff öfter zu hören. Sie war ein Flüchtling, arbeitete als Haushälterin, Putzfrau und Küchenmädchen in der neuen Heimat, in der sie nicht willkommen war. Keine Arbeit durfte ihr zu niedrig sein, es ging ums Überleben. Dabei war Frau Nathorff keine ungebildete Frau. Zu Hause, in der geliebten Heimat, hatte sie Medizin studiert und ein Jahrzehnt lang eine Kinderklinik in Berlin-Charlottenburg geleitet.

Sie haben meine Seele verbrannt, mein Leben zerstört, meine Jugend, meinen Frohsinn, mein ganzes Ich ausgelöscht wie der Sturm ein brennendes Licht. …

Hertha Nathorff war eine äußerst emanzipierte Frau, die in ihrem Tagebuch tiefen Einblick in ihr Leben gewährt. Ein Leben als Ärztin, Lebensretterin, Ehefrau, Mutter, Jüdin und Flüchtling. Was ihr Buch und ihr Schicksal so faszinierend macht, ist die Tatsache, dass es kein so ungewöhnliches Schicksal ist. Sie ist nur eine von rund 280.000 Juden Deutschlands, die rechtzeitig das Land verlassen. Eine kluge Frau, die unter der Situation sehr leidet und in ihrem Tagebuch auch von anderen Familien erzählt, Familien mit ähnlichem Schicksal.

Ihr Tagebuch beginnt nach einer hochinteressanten Einleitung, die einen geschichtlichen Rahmen liefert, im Jahr 1933 mit den Worten „Hitler Reichskanzler“ und beschreibt von diesem Zeitpunkt an mit regelmäßigen Tagebucheinträgen den Aufzug der dunklen Wolken, die Finsternis, die da kommen sollte. Eine Finsternis, deren wahres Ausmaß erst später klar wird.

Hertha Nathorff war, wie man aus ihrem Tagebuch erfährt, kein fehlerloser Mensch, kein leuchtendes Idol. Sie war einfach nur ein Mensch. Eine Frau, die sich als „deutsch, deutsch und nichts anderes“ empfand und die ihre Heimat verlor.
Es ist eine tägliche Erzählung kleiner Schmähungen, von Patienten, für die sie viel getan hat und die sie plötzlich nicht mehr kennen, vom Denunziantentum und den Repressalien, denen sie und ihr Ehemann ausgesetzt sind. Sie berichtet, wie sie „ihr Krankenhaus“, für das sie gekämpft hatte, aufgeben muss, der Arisierung weichen, wie sie und alle jüdischen Ärzte schikaniert und drangsaliert werden.

Sie erzählt von den kleinen Enttäuschungen, den feinen Herren, die dem Wind der Zeit folgen, z.B. Apotheker B., Vertreter einer jüdischen Firma, mit dem sie immer Mitleid hatte, dem sie erst „neulich ein paar hundert Mark zur Operation seiner Frau geborgt hatte“ und der eines Tages das Hakenkreuz zeigt, er sei schon länger Mitglied …

Und sie schildert die Angst, wenn das Telefon läutet oder wenn es an der Tür klingelt. Paranoia? Vielleicht. Aber sie schreibt später dann auch, wie es ist, wenn dann tatsächlich die Polizei anruft und sie einbestellt, wenn es an der Tür klingelt und der Ehemann abgeholt wird.

Es ist ein beklemmendes Dokument einer Zeitzeugin, das eine Epoche zeigt, in der man nicht leben möchte. Und die man sich nicht wieder wünscht.

Wir leben heute in guten Zeiten – oh, sie mögen schwierig sein und die Zukunft ungewiss, aber wann war sie das nicht? Aber diese Atmosphäre der Angst, der Unsicherheit, der Verfolgung, der grausamen Willkür, die kann man sich einfach nicht wieder wünschen. Man müsste schon selten stupide sein.

Für unsere Zeit ist vielleicht besonders wichtig zu erfahren, wie schwierig es war zu fliehen, wie schwierig es war, ein Visum zu bekommen und auszureisen (abgesehen von der Reichsfluchtsteuer und anderen Schikanen), weil sie, die „dreckigen Flüchtlinge“, nirgendwo erwünscht waren. Keiner wollte sie haben, die Juden aus Deutschland (und Österreich).

Wie ist es heute? Heute fliehen nicht die Deutschen und Österreicher in die USA, die die falsche Geburtslinie und Religion haben, heute fliehen die Menschen von anderswo in die EU, nach Deutschland, Österreich und die USA. Wie wollen wir sie behandeln?

 

Weiterführende Links

Große Gefühle: Der Psiram-Jahresrückblick 2016

29. Dezember 2016 3 Kommentare

 

Gefühlt war dieses Jahr länger, ereignisreicher, aufregender, deprimierender, spannender, bedrohlicher als alle Jahre zuvor. Gefühlt hat der Realismus, das kritische Denken, die Vernunft einige herbe Rückschläge einstecken müssen. Gefühlt bestanden die Nachrichten nur noch aus Meldungen über Krieg, Terror, Flüchtlinge und den endgültigen Untergang des Abendlandes. Gefühlt ist die gesamte Musikszene der 60er, 70er und 80er Jahre ausgestorben. Gefühlt sind wir von Reichsbürgern umgeben, die sich eigene Ausweise drucken und die Erde zur Scheibe in den Grenzen von 1937 erklären. Gefühlt steht an jeder Ecke ein Globulidealer und brüllt uns schon aus der Ferne entgegen: Viren gibt es nicht! Die Pharmamafia will uns alle töten! Komm mit zur nächsten Masernparty! Hüte dich vor den Chemtrails!

Jahresende. Zeit, die gemischten Gefühle zu sortieren, in ihre einzelnen Bestandteile zu zerlegen und zu schauen, was davon wirklich übrig bleibt. Wir richten unser Eulenauge auf die Fakten, so sie denn zu finden sind, übermalen die Schwarzseherei mit der bunten Vielfalt skeptischer Gedanken und glätten die Wogen der Extreme durch einen ausgleichenden Blick auf das große „Was war sonst noch?“.

Ach ja, die Fakten. Unsere Sorgenkinder des Jahres. Braucht die noch jemand oder können die weg? Sind wir jetzt offiziell im „postfaktischen Zeitalter“ angekommen? Während sich mit vollständigem Faktenverzicht problemlos Wahlen gewinnen und Massen mobilisieren lassen, besteht die weite Welt der Wissenschaft bis auf wenige Ausnahmen immer noch darauf, nach den tatsächlichen und nachprüfbaren Zusammenhängen zu suchen. Das Individuum dagegen liebt die schönen Geschichten, die Wünsche, Träume und Hoffnungen, die uns die Realität freundlicher, erträglicher oder wenigstens zuversichtlicher erscheinen lassen.

Also erzählen wir Geschichten. Von Menschen, die uns im vergangenen Jahr bewegt haben, von ihren Erlebnissen, ihren Taten, ihren Erfolgen und Schicksalen. Obwohl, oder vielleicht gerade weil Psiram das nicht ist: Keine Gesichter, keine Namen, keine Geschichten, sondern eine frei verfügbare und kritisierbare Sammlung von nachprüfbarem Wissen, archivierten Belegen und dokumentierten Ereignissen.
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Die Dollar Street – Bilder von Wohnungen aus aller Welt

8. Dezember 2016 4 Kommentare

240 Familien. 46 Länder. 30.000 Bilder.
Wenn man über andere Länder liest oder sie in den Nachrichten sieht, kann man sich eigentlich nicht vorstellen, wie die Menschen leben. Wie sieht das Wohnzimmer, das Klo, die Zahnbürste einer wohlhabenden Familie in China, einer armen Familie in Kolumbien, wie sieht das Spielzeug der Kinder, der Kühlschrank, die Hände dieser Menschen aus?

Bilder von Familien aus diversen Ländern mit Einkommen

Übersicht Familien mit Monatseinkommen

In einem fantastischen neuen Projekt hat die Gapminder Stiftung von Hans Rosling Bilder von Familien rund um die Welt online gestellt. Man kann sehen, wie Familien in der ganzen Welt leben. Mehr…

Die Verfolgung des Peter Tiernan

8. November 2016 1 Kommentar

Peter Tiernan wird verfolgt und belästigt. Seine Frau erhielt Nachrichten auf Facebook, dass man ihr etwas über ihren Mann erzählen müsse, Anrufe an seiner Arbeitsstelle an seinen freien Tagen, die versuchten, seine Kollegen und Chefs „aufzuklären“ und er erhielt auch Nachrichten, dass man wisse, wo er lebt und wo seine Kinder zur Schule gehen. Sie sind tatsächlich hinter ihm her.

Nur, was hat Peter Tiernan getan? Er arbeitet als Physiotherapeut im Ballina Hospital in Byron Bay, in Australien. Byron Bay ist ein malerischer Badeort mit etwa 5000 Einwohnern und wunderschönem Sandstrand. Also, was hat dieser Physiotherapeut angestellt und wer bedroht ihn da eigentlich?

peter_tiernan_pleaDie Antwort ist einfach: Nichts. Er hat gar nichts gemacht. Die unglaublich scharfsinnige Impfgegnergemeinde meint allerdings in ihm den Blogger „Reasonable Hank“ erkannt zu haben, ein anonym bleibender Autor, dessen Website, Facebook und Twitteraccount seit Jahren ihre schöne, heile, wahnsinnig durchdachte Welt aufs Korn nimmt (wobei die Betonung zweifelsfrei auf wahnsinnig liegt).

Diese „Aufdeckung“ gelang ihnen durch die übliche messerscharfe Kombinatorik, den geschulten detektivischen Blick und die brillanten deduktiven Schlüsse, wie man sie von dieser Gruppe gewohnt ist! Der Leser sollte sich jetzt auf einiges gefasst machen:

„Reasonable Hank“ postet des öfteren unter dem Namen Peter Tierney. Peter Tiernan schreibt man fast gleich. Daraus folgt logischerweise: Peter Tiernan < ==> Peter Tierney.

Peter Tierney hat seine wahre Identität verschleiert, indem er einfach ein paar Buchstaben vertauscht hat. Einfach unglaublich. Quasi wie Superman und Clark Kent – niemand kann die Identität erkennen, solange Clark seine Brille trägt. Vielleicht haben sie ja auch an „E. Nigma“, den Riddler gedacht oder so. Sherlock Holmes lässt grüßen! Als nächstes klären sie vielleicht noch die wahre Identität von Pepito Spazzaguti auf. Mehr…