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Psiram-Sommerrätsel 2013: Auflösung und Gewinner

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Liebe Rätselfreunde,

es ist geschafft – das Psiram-Sommerrätsel 2013 ist vorbei. Im Gegensatz zum Osterrätsel gab es doch recht zahlreiche Lösungs-Einsendungen, von denen der Grossteil auch korrekt war. Ich hoffe dennoch, dass Ihr nicht nur beim Knobeln viel Spass hattet, sondern auch den Schwierigkeitsgrad angemessen fandet. Für ein ausführliches Feedback in den Kommentaren wäre ich dennoch dankbar – damit ich mich bei kommenden Rätseln Euch und Euren Wünschen anpassen kann.

Zunächst einmal möchte ich jetzt die einzelnen Rätselteile auflösen. Es ging ja recht einfach los:

[i]Der erste Teil des Sommerrätsels „würdigt“ einen Massenmörder. Er ist der beste Beweis dafür, dass der Besitz eines akademischen Titels nicht nur nicht vor Torheiten schützt, sondern sogar für einen richtig grossen Schaden missbraucht werden kann. Groben Schätzungen zufolge hat sein Einfluss auf einen wichtigen Politiker mehr als 300.000 Menschen das Leben gekostet. Die seiner Einflusszeit noch folgenden Toten nicht einmal eingerechnet.

Gesucht ist das Geburtsjahr des Betreffenden, genauer gesagt die letzten zwei Stellen der Jahreszahl. Sie ergeben die Koordinate [b]“zz“[/b] unseres Rätsels.[/i]

Hier ging es um [url=https://www.psiram.com/de/index.php/Peter_Duesberg]Peter Duesberg[/url], einen durchaus irgendwann einmal seriös habilitierten Professor für Molekular- und Zellbiologie. Leider ist er jedoch auch einer der bekanntesten HIV/AIDS-Leugner auf diesem Planeten. Und so führte sein Einfluss auf den früheren südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki dazu, dass die Behandlung von HIV-Patienten mit retroviralen Medikamenten in Südafrika anfangs des vergangenen Jahrzehntes nahezu komplett eingestellt wurde.

In den folgenden Jahren verstarben unabhängigen Schätzungen zufolge dort ca. 330.000 bis 343.000 HIV-Patienten an AIDS, obwohl dies unter antiretroviraler Therapie vermeidbar gewesen wäre. Ausserdem kam es zu rund 171.000 Neuinfektionen, nicht wenige davon als Infektionen unter der Geburt, die durch geeignete Massnahmen ebenfalls vermeidbar gewesen wären.

Gesucht war in diesem Rätselteil das Geburtsjahr von Prof. Duesberg: 1936. Die beiden letzten Stellen „36“ ergaben die Koordinate „zz“ im Rätsel.

Weiter ging es mit einem recht dubiosen Wahrsager:

 [i]Heute geht es um einen Hellseher. Aber einen ganz speziellen dieser „Zunft“. Eine deutsche Zeitung verglich ihn einstmals sogar mit dem [b]Vater aller Hellseher[/b], dessen Verse bis heute die Eso-Szene faszinieren.

 Schon die Nazis wussten seine „Dienste“ zu schätzen – das Ergebnis ist jedoch nicht überliefert. Er soll angeblich so manchen Kriminalfall aufgeklärt haben, auch nach dem Krieg. Diese „Erfolge“ stimulieren bis heute Schweizer TV-Minisender und Deutsche Eso-Zeitschriften.

 Der Betreffende wurde jedenfalls wiederholt vor Gericht gestellt, wobei er jedoch stets mit der Angabe mehrerer Zeugen davonkam, seine „Prophezeiungen“ seien “so irre gewesen, dass man sie sowieso nicht geglaubt habe”.

 Tja, dumm gelaufen. Quasi die Höchststrafe für einen Wahrsager. Immerhin rief er in Folge der Gerichtsurteile gegen ihn schliesslich in der o.g. Tageszeitung dazu auf, an ihn keine weiteren Anfragen für Vorhersagen zu schicken.

 Gesucht ist heute das Todesdatum des Betreffenden, und zwar nicht Todes[b]jahr oder -monat[/b], sondern das Tages[b]datum[/b] (also: cc.**.****). Diese Zahl ergibt die Koordinate [b]„cc“[/b] im Rätsel.[/i]

Um es gleich vorwegzunehmen: gesucht war [url=https://www.psiram.com/de/index.php/Alois_Irlmaier]Alois Irlmaier[/url], auch bekannt geworden als der „Nostradamus von Freilassing“. Diesen Spitznamen hat ihm der „Münchner Merkur“ gegeben. Und in genau dieser Zeitung rief Irlmaier auch 1949 dazu auf, ihm keine weiteren Anfragen für Vorhersagen zuzusenden (und auch kein Geld mehr zu schicken), nachdem in mehreren Gerichtsverfahren festgestellt worden war, dass Irlmaier nicht die Fähigkeiten besass, für die er sich bis dahin bezahlen liess.

Dennoch umranken ihn bis heute diverse Legenden, mit denen sich anscheinend auch noch gut Geld machen lässt – diverse Publikationen in einschlägigen Eso-Verlagen (vor allem dem „Schild-Verlag“) sprechen eine deutliche Sprache. Auch in der Sendung „Time to do“ des Schweizer Mini-TV-Senders „Schweiz 5“ war er schon mehr als einmal ein vieldiskutiertes Thema.

Gesucht war das Todesdatum Irlmaiers – der 26.7.1959, speziell das Tagesdatum, also der 26. Dieser ergab die Koordinate „cc“ der Gesamtlösung.

Der nächste Rätselteil war kurz und knackig:

[i]Unser heutiger Rätselteil führt uns zu einem richtig „grossen Fisch“ im Teich der Esoterik. Er versuchte sich mal kurz als Erfinder, dann als Soldat. Später kommunizierte er telepathisch mit Tomaten. In seiner Lehre spielen adlige Stirnhöhlen eine gewisse Rolle. Und bestimmte Flugobjekte mag er so gar nicht.

 Gesucht ist das Geburtsjahr dieses „Gurus“ – genauer gesagt die letzten zwei Stellen der Jahreszahl. Sie ergeben die Koordinate [b]„yy“[/b] unseres Rätsels.[/i]

Hier gab es gleich mehrere versteckte Hinweise auf [url=https://www.psiram.com/de/index.php/L._Ron_Hubbard]L. Ron Hubbard[/url], den Begründer der Psychosekte Scientology. Nicht nur die Stationen seiner Vita waren hilfreich, auch eine der zentralen Figuren seiner irren Lehre, der böse „Lord Sinu“ (bzw. „Lord Xinu“) fand als Anspielung durch die „adligen Stirnhöhlen“ (die „Sinus“ stehen in der medizinischen Terminologie für die Nasennebenhöhlen) Verwendung. Und in derselben Lehre tauchen auch Raumschiffe des besagten galaktischen Despoten auf, die seltsamerweise genauso aussehen sollen wie Flugzeuge der Baureihe „DC-8“ des mittlerweile nicht mehr existenten amerikanischen Flugzeugbauers „McDonnell-Douglas“.

Eine genauere Kenntnis der Hubbardschen Lehre erübrigte sich auch noch für alle diejenigen von Euch, die irgendwann einmal eine ganz spezielle Folge der TV-Serie „South Park“ gesehen hatten, in der diese gesamte sog. „Doktrin“ auf das Amüsanteste aufs Korn genommen worden war.

Und zuletzt gab es noch zwei kleine Tips: erstens die Zuordnung des Rätselteils zum Tag „Religion“, und zweitens die Anspielung auf eine Aussage des aktuellen Scientology-Chefs David Miscavige, der in einem an die Öffentlichkeit gelangten internen Scientology-Video aus dem Jahre 2005 die Strategie der Sekte so formulierte: „Wir müssen nicht jeden einzelnen Menschen auf der Erde für uns gewinnen. Es reicht völlig, wenn wir die [b]grossen Fische[/b] im Teich auf unsere Seite bringen, dann folgen die Heringsschwärme von selbst.“

Egal, gesucht war jedenfalls Hubbards Geburtsjahr 1911. Davon brauchten wir die letzten 2 Stellen „11“ als Koordinate „yy“.

Bis hierhin war es ja noch leicht – aber die Ergebnisse waren ja für sich auch noch nicht wirklich aussagekräftig. Das sollte sich mit dem nächsten Rätselteil ändern:

[i]Ein kleiner Test für alle Leser – wie durchgeknallt bin ich eigentlich?

 Du redest mit Deinen Haustieren und bist überzeugt, sie verstehen Dich? – Langweilig!

 Du redest mit Deinen Pflanzen und glaubst, sie würden dadurch besser wachsen? – Öööööde!

 Wie wäre es einmal damit, wenn Du Dich mit Deinem Morgenkaffee unterhältst? Wenn Du dann auch noch der Meinung bist, diese Massnahme würde die Wirksamkeit Deines Morgentrunkes erhöhen, bist Du unser Opfer Mann.

 Um Euch zu beruhigen: [b]noch[/b] ist kein Vertreter der Pseudowissenschaften auf diese Idee gekommen. Aber wenn, gibt es nur [b]einen[/b], dessen Hirn solcher Unsinn entsprungen sein könnte.

 Gesucht ist heute die Jahreszahl, in der der Gesuchte seinen Doktortitel gekauft hat, genauer gesagt, die letzten 2 Stellen der Jahreszahl. Sie ergeben mit [b]„aa“[/b] die erste [b]wirklich grosse[/b] Koordinate unserer Rätsellösung.[/i]

Okay, das war jetzt etwas unfair. Denn spätestens, wenn man den Film „Die Mondverschwörung“ gesehen hatte, musste man zwangsläufig auf [url=https://www.psiram.com/de/index.php/Masaru_Emoto]Masaru Emoto[/url] kommen, einen japanischen Politikwissenschaftler, der auf die seltsame Idee gekommen war, Wasser könne Gedanken und Gefühle speichern. So sollen sich u.a. beim Einfrieren Wasserkristalle sehr viel harmonischer anordnen, wenn man ihnen vorher Vivaldi vorgespielt hatte. Hingegen komme es nach dem Vorspielen von Heavy Metal zu sehr chaotischen Kristallformationen. Und wenn man Wasser „Hitler! Hitler!“ entgegenbrülle, sei das Wasser daraufhin völlig unstrukturiert und traumatisiert.

Wie schon im Rätselteil gesagt: auf die Idee, den Morgenkaffée mittels guten Zuredens zu potenzieren, ist bislang (zum Glück) noch niemand gekommen. Aber grundsätzlich klang die Verbindung zu Emoto, der übrigens seinen Doktortitel im Jahre 1992 bei der sattsam bekannten Titelmühle „Open International University“ gekauft hatte, hoffentlich schon recht deutlich an. Und damit hätten wir auch schon die Lösung dieses Rätselteils – „92“, was die Koordinate „aa“ des Rätsel ergab.

Weiter ging es hiermit:

[i]Wer meine Rätsel kennt, der weiss, dass es im vorletzten Rätselteil stets um das Thema „Chemie“ geht. Und so suchen wir auch diesmal ein chemisches Element.

 Ausgangspunkt ist eine der vielen am Eso-Markt bekannten Pseudotherapien. Bei dieser wird vor allem der Farbe Purpur so manche mysteriöse Kraft zugeordnet:

 So soll eine “Bestrahlung” mit dieser Farbe Schmerzen lindern, den Schlaf fördern, den Blutdruck senken und gewisse „Frauenbeschwerden“ mindern. Mit der Farbe Purpur soll auch ein bestimmtes chemisches Element verbunden sein – nur welches?

 Die Ordnungszahl dieses Elements ist jedenfalls die Koordinate [b]„bb“[/b] unseres Rätsels.[/i]

Auch das sollte nicht wirklich schwer gewesen sein, da das Psiram-Wiki zum Thema „Farbtherapie“ nicht allzu viel anzubieten hat. So konnte man recht schnell auf die [url=https://www.psiram.com/de/index.php/Farbtherapie_nach_Dinshah]Farbtherapie nach Dinshah[/url] kommen, die alle genannten Wirkungen verheisst. Der genannten Farbe Purpur ist wiederum das chemische Element Brom zugeordnet, dessen Ordnungszahl die „35“ ist. Was dann auch die Koordinate „bb“ des Rätsels ergab.

Blieb noch der 6. und letzte Rätselteil:

[i]Man hat ja angeblich schon Pferde vor der Apotheke… äääh… naja, Ihr wisst schon. Bösartige Zungen von Anhängern pseudomedizinischer Verfahren würden darin sicherlich sofort ein Statement gegen die pöhse Pharma-Industrie und ihre Machenschaften sehen. Denn Pferde wissen ja schon rein instinktiv, was gut für sie ist. Zumindest eines von ihnen wusste das so genau, dass es sich durch eine freiwillig gewählte Ernährungsumstellung selbst von Krebs heilte. Behauptete zumindest sein Besitzer.

Gesucht ist das Jahr, in dem diese Wunderheilung (die auch so manchen Urkost-Fan faszinieren dürfte) stattgefunden haben soll. Von der Jahreszahl benötigen wir die letzten 2 Stellen. Sie ergeben die noch fehlende Koordinate [b]„xx“[/b] des Psiram-Sommerrätsels.[/i]

Hier ging es um die sogenannte [url=https://www.psiram.com/de/index.php/Hoxsey-Therapie]Hoxsey-Therapie[/url], die ihren Ausgangspunkt in der Mitte des 19. Jahrhunderts hat. Ein amerikanischer Pferdezüchter namens John Hoxsey hatte damals [i]den Eindruck[/i], eines seiner Pferde habe sich selbst von einer Krebserkrankung geheilt, indem es nur noch bestimmte Kräuter frass. Im 20.Jahrhundert entwickelten seine Nachkommen daraus diverse Kräutertinkturen, welche sich bis heute (vor allem in Nordamerika) gut verkaufen.

Das gesuchte Jahr, in dem sich diese „Wunderheilung“ ereignet haben soll, war 1840, somit war auch die letzte Koordinate „xx“ gefunden.

 

Aus den 6 Teillösungen ergab sich nun folgende Gesamtlösung:

40° 11′ 36“ nördlicher oder südlicher Breite

92° 35′ 26“ westlicher oder östlicher Länge

 

Wenn man diese Koordinaten nun z.B. bei „Google Earth“ eingibt, so ergibt sich für beide Möglichkeiten auf der südlichen Halbkugel ein „Schlag ins Wasser“. Da aber das Psiram-Wiki bislang noch keine geheimen Universitäten des untergegangenen Kontinents Lemuria führt, scheiden diese Möglichkeiten schon einmal aus.

Die Möglichkeit Nord/Ost führt mitten in die nordchinesische Kumtag-Wüste – auch hier ist weit und breit keine esoterische „Schule“ bekannt.

Bleibt also noch die Variante „Nord/West“. Und siehe da: die Koordinaten liegen mitten in Kirksville im US-Bundesstaat Missouri und weisen eindeutig auf das „Kirksville College of Osteopatic Medicine“ hin (auch als „A.T. Still College of Osteopathy“ bekannt), in der die vom amerikanischen Chirurgen Andrew Taylor Still begründete Pseudotherapie namens [url=https://www.psiram.com/de/index.php/Osteopathie]„Osteopathie“[/url] gelehrt wird. Und genau das war dann auch die Gesamtlösung des Psiram-Sommerrätsels 2013.

 

Diese Lösung haben auch nicht wenige von Euch korrekt herausgefunden und eingesandt. Am schnellsten war dabei Blogleser(in) „Pudels Kern“, die/der sich aus den 3 Preisen die „Terry Pratchett Gesamtbox“ ausgesucht hat. Er/Sie hat seine Lösung übrigens bereits rund 3 Stunden nach Erscheinen des 5. Rätselteils eingeschickt – Respekt!

Als Zweite(r) löste dann „excanwahn“ das Rätsel korrekt – als Preis hat er/sie sich die DVD „Ijon Tichy – Raumpilot“ ausgewählt.

Somit blieb für die/den dritte(n) korrekten Löser(in) „D.K.“ noch die DVD „Götter wie wir“.

Nachdem alle Preise schon vor Erscheinen des letzten Rätselteils vergeben waren, habe ich mir überlegt, noch kurzfristig einen Trostpreis auszuloben, der unter allen bislang nicht zum Zuge gekommenen Teilnehmern mit korrekter Lösung verlost werden sollte. Als Preis habe ich spontan nochmal denselben, der schon auf Platz 3 gewonnen wurde, ausgewählt: die DVD „Götter wie wir“ (damit kann sich dann auch keiner der vorherigen Preisträger irgendwie benachteiligt fühlen). Das Los hat als Gewinner für diesen Preis die/den Psiram-Leser(in) „Frau Hoppenstedt“ ermittelt.

Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch! Und auch allen anderen Rätselteilnehmern vielen Dank für Eure Bemühungen.

Wie schon oben gesagt: ich würde mich sehr über jede Menge Feedback im Kommentarteil freuen. Wir können auch gerne dort die Rätselteile diskutieren. Ansonsten freue ich mich schon auf das nächste Rätsel, welches ich Euch stellen darf – ob nun hier bei Psiram, oder auch sonst irgendwo im Netz.

Einen schönen Rest-Sommer wünscht Euch Euer

[i]?Riddler?[/i]

  1. mluebeck
    18. August 2013, 21:47 | #1

    und ich hatte bei Teil 1 auf Matthias Rath getippt (der war ja leider auch in Südafrika recht aktiv). Trotzdem bin ich am Ende auf die korrekte Lösung gekommen. Wieder was gelernt 🙂

  2. Bernd Schneider
    18. August 2013, 21:58 | #2

    mluebeck :und ich hatte bei Teil 1 auf Matthias Rath getippt (der war ja leider auch in Südafrika recht aktiv). Trotzdem bin ich am Ende auf die korrekte Lösung gekommen. Wieder was gelernt

    …me too. hatte leider keine Zeit, trotzdem meinen herzlichen Dank an den Autor.

  3. 18. August 2013, 23:49 | #3

    @ mluebeck
    Mir ging’s genauso! 🙂 War leider zu spät dran, hat aber dennoch Spaß gemacht. Vielen Dank an den ?Riddler?

  4. 19. August 2013, 11:27 | #4

    Die Verwechselungsmöglichkeit Duesberg/Rath war durchaus beabsichtigt (genauso, wie anscheinend in Teil 2 mehrere Leute von Hanussen statt Irlmaier ausgegangen sind, wie mir einige Mails verraten haben). Die Idee war, dass man damit durchaus auch auf die Gesamtlösung kommen konnte, aber noch bis zur letzten Koordinate Unsicherheiten bestünden.

    Hat ja ganz gut funktioniert.

    Aber Rätsel 1 war letztlich doch recht eindeutig zu beantworten: während M. Rath sich in Südafrika mehr auf seine eigenen Geschäfte und seine Menschenversuche konzentrierte, richtete Duesberg den eigentlichen politischen Schaden an. Auch wenn Rath sicherlich eine Menge Menschenleben auf dem Gewissen hat – auf über 300.000 kommt er noch lange nicht.

  5. 19. August 2013, 11:29 | #5

    P.S.:

    An alle Gewinner: es wird voraussichtlich mindestens bis zum Ende der Woche dauern, bis ich es schaffe, die DVDs einzupacken und zu versenden, bitte habt also etwas Geduld.

  6. 19. August 2013, 12:12 | #6

    Eine kleine Ergänzung noch:

    […] des mittlerweile nicht mehr existenten amerikanischen Flugzeugbauers „McDonnell-Douglas“.

    McDonnell Douglas ist natürlich nicht spurlos von der Bildfläche verschwunden, sondern mit Boeing „fusioniert“ (de facto wohl eher eine Übernahme durch Boeing).

  7. 19. August 2013, 17:25 | #7

    @ Mephisto:

    Da aber keine Flugzeuge unter der Bezeichnung mehr hergestellt werden, kann man aber m.E. schon davon sprechen, dass MDD nicht mehr existiert. Nicht als eigenständige Firma und auch nicht mehr als Marke.

  8. 19. August 2013, 17:37 | #8

    @ ?Riddler?
    Ist mir bewusst. Deshalb schrieb ich „Ergänzung„, nicht „Korrektur“ 😉

  9. 19. August 2013, 20:04 | #9

    OIC

  10. Elvira Hackensack
    20. August 2013, 22:32 | #10

    Auf Emoto bin ich nicht gkommen, weil ich den mit meinen Sucheingaben im Wiki nicht gefunden habe, dafür aber zwei andere, bei denen das Jahr des Erwerbs ihres Doktortitels angegeben ist, nämlich Trettin und David Ramon Hawins. Für letzteren hatte ich mich dann entschieden, weil das Thema „Bewusstsein“ auf ihn zu passen schien.

  11. 24. August 2013, 18:21 | #11

    So, die Preise sind heute auf den Postweg gegangen. Sie sollten dann nächste Woche bei den Gewinnern eintreffen. Nochmals herzlichen Glückwunsch, und viel Spass beim Gucken!

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