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Tötete in Fukushima verstrahlter Thunfisch den Eisbären Knut?

Nein.

  1. 20. März 2011, 21:18 | #1

    Nein, denn es ist schlimmer: es war MORD!

  2. 20. März 2011, 21:18 | #2

    Ihr könntet Recht haben, mein gesegnetes Bergkristallpendel antwortet auf diese Frage auch mit „Nein“. 😀

  3. Elijahu
    20. März 2011, 21:44 | #3

    Was für eine absurde Behauptung. Das waren natürlich die KKW-Betreiber, die sich davon erhofften, dass Fukushima schneller vergessen wird.

  4. Skepsis
    20. März 2011, 22:02 | #4

    Elijahu :
    Was für eine absurde Behauptung. Das waren natürlich die KKW-Betreiber, die sich davon erhofften, dass Fukushima schneller vergessen wird.

    Danke für diese Einsicht! Wie konnte ich das nur übersehen? Nur so ergibt das alles einen Sinn…. 😮

    Gruß

  5. Keks
    20. März 2011, 22:59 | #5

    Aber die Strahlung aus Japan wurde doch schon per Fernheilung deaktiviert. Ich schließe mich der Mordtheorie von Kranker Pfleger an.

  6. Achter
    20. März 2011, 23:08 | #6

    Knut ist aus Angst vor grünem Ökototalitarismus gestorben. Die hätten ihn glatt und vor allem nachhaltig zurück auf die Eisscholle („natürliche Umgebung“) geschickt…

  7. Fn0rd
    20. März 2011, 23:51 | #7

    Das war ein Nebeneffekt von HAARP. Die Amis haben wieder irgendwo das Wetter manipuliert, wie schon in Japan. Entweder das, oder der Meyl hat wieder mit seinen Skalarwellen rumgespielt und Knut ist damit in Resonanz gegangen. Ah nein, höre grad, Knut ist gar nicht tot, das ist alles nur gefaked und Guttenberg wird ihn die Tage durch Handauflegen wiederbeleben um anschließend in ganz Bayern als Gott verehrt zu werden.

  8. Minerva
    21. März 2011, 07:57 | #8

    Knut starb, weil das Wasser in seinem Becken homöopathisch kontaminiert war – hätte der Zoo einen Avogadrokonverter benutzt, wäre Knut noch am Leben und alle drei Eisbärdamen mit Drillingen schwanger!

    Zufällig hätte ich noch ein paar formschöne Konverter im Lager – möchte jemand…?

  9. quantumzero
    21. März 2011, 08:35 | #9

    Keks :
    Aber die Strahlung aus Japan wurde doch schon per Fernheilung deaktiviert. Ich schließe mich der Mordtheorie von Kranker Pfleger an.

    Da irrst du ziemlich sicher, denn bevor eine Heilung eingesetzt hat, wurde durch die Quantenverschränkung schon der Todesstoss ausgesendet, bei Tieren wirkt sich das unter Umständen tödlich aus.
    Bei sehr vielen Menschen sind die Ganglien zerstört worden, diesen Effekt können wir in den diversen Medien nachlesen. Auch laufen wieder sehr viele stark verwirrt aos Domonstranten verkleidet herum.

  10. 21. März 2011, 08:42 | #10

    Knut ist sogar in einem amerikanischen Scienceblog Thema:
    http://scienceblogs.com/gregladen/2011/03/knut_is_dead.php

  11. potemkin
    21. März 2011, 09:26 | #11

    Knut ist in Bielefeld. Im geht es gut, mir demnächst nicht mehr, denn SIE stehen schon vor meiner Tür…

  12. Sara
    21. März 2011, 10:25 | #12

    Zitat aus dem Spiegel-Online-Forum:

    „Im Rahmen meiner Beschäftigung mit Mobilfunkstrahlung habe ich mich auch mit der Reaktion von Tieren auf Mikrowellen befasst. Das Ergebnis war sowohl für Tier alsauch für den Menschen gleich, sie beeinflusst Gehirnschwingungen. Am Tag als Dörflein starb ist der Collie von Freunden wärend einer Epilepsieattake verstorben. In so einen Zoo, inmitten einer Großstadt, sind diese Wellen massig vorhanden. Mal davon abgesehen dass Wildtiere in Zoos nicht gut aufgehoben sind, Knut wohl auch in Freier Natur nicht überlebt hätte, als Baby, halte ich die Beeinflussung durch Mobilfunk auch für unsere Kinder als absolut schädlich.“ tiffany 1961

    Ich glaub, ich geh spazieren….. Oder hämmere mir einen Nagel in den Kopf. Das ist alles wohltuender, als noch weiter Irrwitz wie Obrigen zu lesen.

  13. velniuksti
    21. März 2011, 12:24 | #13

    Knut wurde per Satellit der Todeschip aktiviert, das hat doch mit Japan nichts zu tun…

  14. Heinzelfrau
    21. März 2011, 14:52 | #14

    vermutlich wars einfach nur sexuelle Erschöpfung… er hatte sich ja schließlich um 3 Damen zu kümmern…

  15. 21. März 2011, 19:53 | #15

    Der wird bestimmt nicht obduziert, sondern filetiert für die Japaner. Die essen ja auch Wale.

  16. Thomas R.
    22. März 2011, 10:30 | #16

    Achter :
    Knut ist aus Angst vor grünem Ökototalitarismus gestorben. Die hätten ihn glatt und vor allem nachhaltig zurück auf die Eisscholle (“natürliche Umgebung”) geschickt…

    …diese madigen Hackfressen, umbringen könnte ich die.

  17. Adromir
    23. März 2011, 01:46 | #17

    Ist doch ganz klar, der Knut hat seinen Trennungskonflikt (Mama, Pfleger) nicht verwunden und ist daran gestorben. Die bei ihm gefundenen Hirnorganischen Schädigungen sind der eindeutige beweis für Hamer- Herde

  18. 23. März 2011, 10:57 | #18

    Ich habe mal ein paar Forschungsergebnisse zusammengetragen.

  19. Sebastian
    25. März 2011, 07:58 | #19

    Ihr seid alle auf dem Holzweg. Knut hat nur eine leichte Erkältung, wird homöopathisch behandelt und das ist die Erstverschlimmerung.

    Sebastian

  20. 27. März 2011, 12:57 | #20

    An den Kommentaren hier sieht man sehr deutlich, was für eine Ansammlung von unwissenden Ignoranten diese Seite so lesen. Denn wie sonst kann man sich den ganzen Schwachsinn hier erklären?

    Die Wahrheit ist nämlich so:

    Knut ist nicht tot! Was da im Berliner Zoo auf die blanken Felsen geklatscht ist, dass war lediglich die irdische Hülle von LydorcanonVII vom Planeten GHUI. Er war der temporäre Botschafter des Volkes Nr. 2 auf GHUI. Seine Aufgabe war die Suche nach intelligenten Lebewesen auf diesem Planeten. Da diese erfolglos war ist er auf seinen Heimatplaneten zurückgekehrt.

    So, nun wisst ihr es. Doch weil das mit Knut rein gar nichts mit Esotherik zu tun hat, versteht IHR es ja sowieso nicht.

    Basta!

    P.S. : GHUI … ist ein Eigenname und wird genau so geschrieben. Falls wieder ein paar von euch da was reindeuten wolle, von wegen Bibel von hinten un so, dann vergesst das gleich!

  21. 10. Dezember 2013, 16:22 | #21

    Mal im Ernst – die Mediendarstellung ist ja wirklich so. Wir werden alle sterben und das Ende ist nah. Ich hab mal versucht, dass hier auseinanderzuklauben:P
    https://www.facebook.com/Medienranking?ref=hl#!/notes/medienranking/vom-umgang-mit-messwerten-in-den-medien-am-beispiel-fukushimas/178403305698277

  1. 22. März 2011, 00:43 | #1

Spamschutz: Setzen Sie einen Haken im vierten Kästchen

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