Home > Allgemein > Esoterik oder Religion haben noch keine einzige Glühbirne zum Leuchten gebracht.

Esoterik oder Religion haben noch keine einzige Glühbirne zum Leuchten gebracht.

Wir haben den österreichischen Online-Standard, speziell die „Gesundheits“redaktion öfters ob der absurd-esoterischen Ausrichtung kritisiert. Heute mal ein Lob.  Das Interview mit dem Physiker Heinz Oberhummer ist ein Lesebefehl.

 

Für Heinz Oberhummer ist das Gehirn eines der faszinierends­ten Dinge der Evolution und die Liebe das Tollste am Menschen

 

Hier gehts weiter.

  1. djalminho
    25. April 2011, 20:51 | #1

    Link ist im Code leider doppelt und funktioniert daher nicht.

  2. 25. April 2011, 21:16 | #2

    Danke.
    Ist gefixt.

  3. Timmorn
    26. April 2011, 08:38 | #3

    Mal was anderes:
    Muss das Captcha wirklich in Flash sein und so viel CPU-Zeit fressen? Ich habe einen i5 480M, also durchaus einen modernen Prozessor aus der Performance-Klasse.
    Um diese Seite hier anzuzeigen verursacht X > 20% und das Flashplugin > 10% CPU-Last. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie das auf einem Netbook aussehen muss.

  4. Mittelfranke
    1. Mai 2011, 17:30 | #4

    Da würd ich mal kucken ob es nicht andere Ursachen gibt. Hab einen Core2Duo, der bei aktuell bei zusätzlichen laufenden torrent-Client eine CPU-Auslastung zwischen 2% und 10% erreicht, das flashplugin erreicht dabei maximal 2%.

  5. Mr. M
    2. Mai 2011, 09:35 | #5

    @ Timmorn: Hats du Linux? Das prprietäre Linuxflashplugin frisst meines Wissens ganz schön CPU-Leistung!

  6. 2. Mai 2011, 09:42 | #6

    @Timmorn: Wenn man sich im Blog registriert, dürfte das weg sein.

  7. Nicker
    3. Mai 2011, 21:33 | #7

    Aber moderne Wissenschaft hat zwei Städte zum Glühen gebracht. Hiroshima und Nagasaki waren deren Name …

  8. Antitainment
    3. Mai 2011, 22:52 | #8

    Die „moderne“ Wissenschaft hat so ziemlich jede Stadt zum Gluehen gebracht, denn ohne Strom kein Gluehen.
    Fuer jemanden der am Computer sitzt und Kommentare tippt ist es ganz schoen vermessen die Wissenschaft durch den Dreck zu ziehen – Wirf den PC ausm Fenster, verkauf dein Auto und bestell Stom, Wasser und Gas ab; im Krankheitsfall bitte Ae„rzte, Krankenhaeuser und aehnliche Einrichtungen streng meiden, basiert alles auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.
    Den naechsten Kommentar (lass die Strohmaenner aber auf dem Feld) solltest Du per Brieftaube einreichen, aber Vorsicht, koennte man als Tierquaelerei in bestimmten Kreisen auslegen…
    Same shit different day.

  9. Google
    4. Mai 2011, 07:08 | #9

    Benjamin Franklin und der Blitzableiter
    Trotz der großen Ähnlichkeit von elektrisch erzeugten Funken und natürlichen Himmelsblitzen galten lange auch Gewitter und Blitze als Naturkräfte, die Göttern und Zauberern zuzuschreiben waren. Bis heute beeindrucken sie uns einerseits und lassen uns andererseits erschaudern. Um zu beweisen, dass Blitze keine göttlichen Strafen, sondern ein Phänomen natürlicher Elektrizität sind, versuchte der Politiker und Wissenschaftler Benjamin Franklin, Blitze vom Himmel herunterzuleiten. Schon seit den 40er Jahren des 18. Jahrhunderts hatte er sich mit elektrischen Phänomenen beschäftigt, 1752 schließlich ließ er bei Gewitter einen Drachen steigen, in dessen Schnur ein metallischer Faden eingeknüpft war, an dem ein Schlüssel hing. Sein Versuch war erfolgreich: Tatsächlich konnte Franklin die atmosphärische Elektrizität anzapfen und über seinen metallischen Leiter die Elektrizität vom Himmel holen.

    und Benjamin Franklin war…… ?!

    http://freimaurer-wiki.de/index.php/Benjamin_Franklin

    und somit Esoteriker. Muss sich also nicht ausschließen…..

  10. 4. Mai 2011, 07:56 | #10

    Und Isaac Newton war Alchimist.
    Nobody is perfect.

  11. Google
  12. Kurfürst
    4. Mai 2011, 19:50 | #12

    @Cohen

    So ist es; es gibt eben keine Götter und viele haben darüber hinaus noch immer nicht den Unterschied zwischen Wissenschaft und Wissenschaftern geschnallt.

  13. Google
    4. Mai 2011, 21:25 | #13

    Und noch ein Esoteriker:

    Swedenborg war ein universell gebildeter Wissenschaftler, er sprach mehrere

    europäische und orientalische neue und alte Sprachen, er gehörte der Petersburger und Stockholmer Akademie der Wissenschaften an, er machte bahnbrechende physikalische Entdeckungen, schrieb 150 wissenschaftliche Werke, Kaiser Karl XII protegierte ihn, und sein Kollege Emerson sagte von ihm: „Sein geistiges Übergewicht würde alle Professoren einer Universität verstummen machen. Sein eminenter Geist ragt hoch über alle Zeiten.“ Swedenborgs mediale Begabung setzte erst um 1744 ein. Er schrieb in den folgenden 28 Jahren 73 Werke mit über 20.000 Druckseiten. Sein Leib ruht in der Kathedrale von Uppsala neben den schwedischen Königen. Diesem geistigen Koloss konnte sich K a n t !! 🙂 wohl nur durch eine gewisse Arroganz entziehen. Er oder ich, das war die Frage.

  14. SRH
    5. Mai 2011, 23:35 | #14

    Hat zwar nix mit dem Inhalt zu tun, aber passt zur Überschrift: „Mit Religion kann man keine Handys erfinden“ (Zitat von meinem Physiklehrer 😀

  15. Google
    6. Mai 2011, 06:39 | #15

    @SRH
    Husch Husch die Waldfee!
    Hat garnix mit dem Inhalt zu, fiel mir gerade so ein.
    😉

  16. Google
    10. Mai 2011, 19:40 | #16

    C.F. Weizäcker

    Weizsäcker lernte schon 1927 in Kopenhagen Werner Heisenberg kennen, unter dessen Einfluss er Physik als Studienfach wählte. Von 1929 bis 1933 studierte er Physik, Astronomie und Mathematik in Berlin, Göttingen und Leipzig, u. a. bei Werner Heisenberg, Friedrich Hund (Doktorprüfer) und Niels Bohr. Er habilitierte sich 1936 und trat im gleichen Jahr als wissenschaftlicher Mitarbeiter in das damalige Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik in Berlin ein. Er beschäftigte sich in den 1930er Jahren mit der Bindungsenergie von Atomkernen (Bethe-Weizsäcker-Formel, Tröpfchenmodell, 1935) und den Kernprozessen, die im Inneren von Sternen Energie liefern (Bethe-Weizsäcker-Zyklus, 1937/1938). 1936 lieferte er die erste zutreffende Deutung von Kernisomeren als verschiedene metastabile Zustände des Atomkerns.[2] 1937 erschien in Leipzig sein Buch Die Atomkerne. Vom 1940-1942 arbeitete er am deutschen Uranprojekt (siehe nächster Abschnitt). Anschließend hatte er bis 1944 den Lehrstuhl für theoretische Physik an der Reichsuniversität Straßburg inne.
    Ab 1946 leitete Weizsäcker eine Abteilung des Max-Planck-Instituts für Physik in Göttingen. Dort war er auch Honorarprofessor an der Georg-August-Universität und wurde 1950 in die Akademie der Wissenschaften aufgenommen, der er bis zu seinem Tode angehörte. Vor seiner Hinwendung zur Philosophie beschäftigte er sich außerdem mit Modellen zur Entstehung des Sonnensystems und in Zusammenhang damit mit der Theorie der Turbulenz…….

    ……..

    Weizsäcker saß dem Verwaltungsrat des Deutschen Entwicklungsdienstes (1969 bis 1974) vor. Ende der 1960er kam es zu einer Begegnung mit dem indischen Pandit Gopi Krishna, die zur Gründung der „Forschungsgesellschaft für westliche Wissenschaft und östliche Weisheit“ führte, einer Gesellschaft, die regelmäßige Veröffentlichungen und Treffen organisierte, bei denen damals noch wenig in der Öffentlichkeit behandelte Themen wie östliche Mystik und deren Verhältnis zu westlichen Rationalitätsvorstellungen eine Rolle spielten.
    Im Jahr 1969 reiste Weizsäcker durch Indien und hatte im Ashram von Sri Ramana Maharshi in Tiruvannamalai ein spirituelles Erlebnis, in dem „alle Fragen beantwortet waren“ und dessen Substanz nach eigenen Worten immer bei ihm war.[7]
    Er beschrieb das in einem Buch wie folgt:
    »Der Leser möge entschuldigen«, schreibt Carl Friedrich von Weizsäcker, »… dass ich das, was nicht zu schildern ist, nicht eigentlich schildere, und doch davon spreche; denn andernfalls hätte ich diesen Lebensbericht nicht beginnen dürfen. Als ich die Schuhe ausgezogen hatte und im Ashram vor das Grab des Maharshi trat, wußte ich im Blitz: ›Ja, das ist es.‹ Eigentlich waren schon alle Fragen beantwortet. … Das Wissen war da, und in einer halben Stunde war alles geschehen. Ich nahm die Umwelt noch wahr, den harten Sitz, die surrenden Moskitos, das Licht auf den Steinen. Aber im Flug waren die Schichten, die Zwiebelschalen durchstoßen, die durch Worte nur anzudeuten sind: ›Du‹ – ›Ich‹ – ›Ja‹. Tränen der Seligkeit. Seligkeit ohne Tränen.
Ganz behutsam ließ die Erfahrung mich zur Erde zurück. Ich wusste, welche Liebe der Sinn der irdischen Liebe ist. Ich wusste alle Gefahren, alle Schrecken, aber in dieser Erfahrung waren sie keine Schrecken. Sollte ich nun immer hier bleiben? Ich sah mich wie eine Metallkugel, die auf eine blanke Metallfläche fällt und nach der Berührung eines Augenblicks zurückspringt, woher sie kam. Ich war jetzt ein völlig anderer geworden: der, der ich immer gewesen war … Mit unendlicher Sanftheit verließ mich langsam die Erfahrung in den kommenden Tagen und Wochen. Ihre Substanz ist immer bei mir.«3

    🙂

    Da ist ihm dann ein Licht aufgegangen

    🙂

  17. 10. Mai 2011, 21:41 | #17

    Ja, ist gut jetzt. Du bist erleuchtet, wir sind arme blinde Würmer. Herzlichen Glückwunsch dazu. Aber könntest Du jetzt aufhören zu nerven? Hast Du doch als Erleuchteter nicht nötig.

  18. Google
    11. Mai 2011, 07:27 | #18

    @ Pluralis Majestatis _ Rincewind

    Verstehe ich nicht. Das sind doch nur Ansichten einiger unserer erlesensten Naturwissenschaftler.

    Kannst du dich mal sachlich äußern, wenn du mich schon nicht in Ruhe lassen kannst. 🙂

    Das kann doch nicht so schwer sein. Es gibt doch anscheinend mehr als das. in das man beissen kann oder unters Mikroskop legen kann, oder?

    Geist???? !!!

  19. Google
    11. Mai 2011, 07:49 | #20

    🙂
    Humor ist, wenn man trotzdem lacht, gell?!

    🙂

  20. quantumzero
    11. Mai 2011, 07:52 | #21

    Google :
    Und noch ein Esoteriker:
    Swedenborg war ein universell gebildeter Wissenschaftler, er sprach mehrere
    europäische und orientalische neue und alte Sprachen, er gehörte der Petersburger und Stockholmer Akademie der Wissenschaften an, er machte bahnbrechende physikalische Entdeckungen, schrieb 150 wissenschaftliche Werke, Kaiser Karl XII protegierte ihn, und sein Kollege Emerson sagte von ihm: „Sein geistiges Übergewicht würde alle Professoren einer Universität verstummen machen. Sein eminenter Geist ragt hoch über alle Zeiten.“ Swedenborgs mediale Begabung setzte erst um 1744 ein. Er schrieb in den folgenden 28 Jahren 73 Werke mit über 20.000 Druckseiten. Sein Leib ruht in der Kathedrale von Uppsala neben den schwedischen Königen. Diesem geistigen Koloss konnte sich K a n t !! wohl nur durch eine gewisse Arroganz entziehen. Er oder ich, das war die Frage.

    Der war auch nur ein weiterer wahnsinniger Seher.

  1. Bisher keine Trackbacks