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PETA – Und jetzt drehen wir Pornos…

Peta Jenna Jameson AdPETA, eine Organisation, die Tierschutz zu weit treibt und nach dem Motto „Lieber tot als in Gefangenschaft!“ befreite Tiere nach eigenen Angaben(!) einfach umbringt, weil das viel besser für sie ist! Nun, Peta hat eine fantastische neue Idee gehabt, um Geld für ihr Unternehmen aufzutreiben.

Machen wir doch eine Porno-Seite auf. Das bringt Kohle. Peta hat dazu eine xxx Domäne beantragt, die im Dezember online gehen soll. Um einen Sprecher von PETA zu zitieren:

„We try to use every outlet that we can to speak up for animals, we anticipated that this new triple-X domain name would be a hot topic and we immediately decided to use it and take advantage of it to try to promote the animal rights message.“

PETA war ja auch bisher nicht zimperlich, Pornostars wie Jenna Jameson haben für sie posiert, aber das hat eine ganz neue Qualität. Besuchern der Seite sollen zuerst pornographischer Content und Bilder aus den PETA Kampagnen gezeigt werden. Dann werden ihnen Bilder von Tierquälereien präsentiert.

PETA prostituiert sich für Publicity. Es geht schon lange nicht mehr um Tierschutz, war das überhaupt je Thema dieser radikalen Organisation?? Wäre ihnen Tierschutz ein Anliegen, würden sie befreite Tiere nicht einfach umbringen. Grauslich. Mit dieser sexistischen Kampagne beweist PETA außerdem einmal mehr, dass ihnen Menschen wesentlich weniger wert sind als Tiere. Und Tiere? Denen schneiden sie die Kehlen durch.

Peta ist eine Organisation, die Kopfgelder auf angebliche Tierquäler aussetzt. Sorry, da vergeht uns der Appetit.

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  1. Joachim
    20. September 2011, 09:10 | #1

    „Lieber tot als in Gefangenschaft!“
    Da Gefangenschaft da nicht bedeutet „Pro Hektar Fläche ein Kaninchen“ bin ich auch der Meinung, dass es sinnvoller sein kann ein Tier sofort zu töten.

  2. boiller
    20. September 2011, 09:17 | #2

    PeTA Deutschland behauptet ja gerne, sie hatten nichts mit PeTA USA zu tun, hier vergisst PeTA nur zu gerne, wer die 1. Vorsitzende von PeTA Deutschland ist: INGRID NEWKIRK

    Fakt, PeTA Deutschland und USA immer Ingrid Newkirk 1.Vorsitzende.

  3. Wirsing
    20. September 2011, 09:32 | #3

    Oh, noch ein Tierquäler. Hält sich auf einer Fläche von einem Hektar ein einsames Kaninchen….. Ob das artgerecht ist?

  4. Sker
    20. September 2011, 10:11 | #4

    Und wenn ich dem Artikelschreiber und den Kommentatoren nun etwas unterstelle, wobei man mich gerne berichtige wenn ich falsch liege:
    Ihr esst Tiere (Hühner, Schweine, Rinder…) und ja, dabei sterben diese Tiere auch, (wirklich!) nun habt IHR das Recht mit dem nackten Finger auf andere zu zeigen?

  5. Antitainment
    20. September 2011, 10:26 | #5

    @sker
    Was genau haben die kulinarischen Vorlieben der Personen hier mit der berechtigten Kritik an einer fundamentalistischen Organisation wie der PetA zu tun?
    Hier spricht sich ja bisher niemand gegen Tierschutz aus sondern gegen die Herangehensweise von Fanatikern und gegen falsch verstandenen Tierschutz aka PetA.

  6. YorkTown
    20. September 2011, 10:45 | #6

    @Sker
    Von einer Tierschutzorganisation erwarte ich mir eigentlich, dass sie Tiere schützt. Sie nicht?

  7. Heinblöd
    20. September 2011, 11:31 | #7

    Entschuldigung, was bitte hat PETA mit Tierschutz zu tun? PETA ist meiner Meinung nach eine Sekte, die besonders versucht Kinder mit Snuff Videos, Gehirnwäsche usw. zu manipulieren. PETA verschleiert seine Extremansichten, welcher Spenden weiss schon, das PETA auch gegen Blindenhunde ist? Vor PETA kann man nur warnen und man muss Esowatch mal danken, für die Aufklärung über PETA. Die meisten Redaktionen/Journalisten wissen gar nicht wer/was hinter PETA steckt und wer Ingrid Newkirk ist.

    Mich wundert, dass Schulministerien und Sektenbeauftragte noch immer nicht vor der Sekte PETA warnen. PETA geht es nur ums Geld eintreiben.

    Für mich gibt es zwischen Scientology und PETA keinen Unterschied, beide versuchen ihre wahren Ziele zu verschleiern.

  8. Ratiomania
    20. September 2011, 12:57 | #8

    @YorkTown

    Zynisch könnte man aber behaupten, die erfüllen ihren Auftrag Tiere vor Leid zu schützen wunderbar! Der Tod ist dafür ein effektives, billiges und vorallem dauerhaftes Mittel!

  9. maki
    20. September 2011, 14:58 | #9

    mich würde ja mal interessieren ob die damen und herren von PETA kosmetik verwenden die nicht bei tieren getestet wurden, ob sie sich alle vegetarisch bzw. vegan ernähren, keine medikamente zu sich nehmen usw.
    wenn ich mich schon für tiere einsetze dann sollte man nicht mit dem finger auf andere zeigen und selbst ändert man sich nicht.

    sicher bin ich auch dafür das tierversuche verboten gehören, ich wäre auch dafür das der fleischkonsum herunter gefahren wird.

    lg

  10. die 9999999. Reinkarnation Rudis
    20. September 2011, 15:18 | #10

    bitte sagt das keiner der Geierwalli!
    Will nicht beim nächsten Videoabend aus versehen Frau Rütting in Aktion sehen!
    Bitte haltet diese Informationen unter Verschluß, danke!

  11. Ernst
    20. September 2011, 15:29 | #11

    Bitte nicht verwechseln: PETA ist eine Organisation für Tier r e c h t e, nicht für Tierschutz. Die kämpfen also für eine bessere Sache, für ein höheres Ziel. Da ist jedes Mittel recht. Wen das an das Verhalten von Erzkommunisten oder Gotteskrieger erinnert, liegt nicht ganz falsch.

  12. 20. September 2011, 15:39 | #12

    @Ernst: Ein wichtiger Hinweis. Haben viele Tierfreunde noch nicht geschnallt. Mit PeTA gäbe es auch keine Tierheime mehr …

  13. Sker
    20. September 2011, 15:41 | #13

    Kritik an Peta ist mit Sicherheit berechtigt. Es ist für mich unverständlich und ich erachte es als grausam und schrecklich, wenn tatsächlich befreite Tiere von Peta umgebracht werden. Wenn das so stimmt, dann ist das natürlich aufs Schärfste zu kritisieren, ist es doch eine unlogische Schandtat.
    Nichtsdestotrotz hat man der Peta, aus der Perspektive eines Tierrechtlers, auch etwas zu verdanken, denke man nur einmal daran in welchem Mߟe Peta es geschafft hat, die Missstände der Tierhaltung und allgemein des Verhaltens gegenüber Tieren in die ֖ffentlichkeit zu rücken.
    Inwieweit der Zweck die Mittel heiligt wenn es um die erotischen Bilder geht, ist sicherlich auch diskutierbar. Bei dem diesen Artikel flankierenden Bild habe ich persönlich jedoch keine Bedenken, welche denn auch?!Bei einer dezidiert pornografischen Internetseite hingegen, habe auch ich meine Zweifel.
    Dass Peta „Kopfgelder auf angebliche Tierquäler aussetzt“ ist recht steil formuliert und nicht ganz korrekt:
    Im verlinkten Text steht doch „Peta bietet eine Belohnung von 2000 Dollar für Informationen, die zur Verhaftung und Verurteilung jener Personen führen könnten“. Hier von Kopfgeld sprechen, suggeriert anderes.
    Nicht korrekt ist das „angeblich“, denn die Tierquälerin und -mörderin hat die Welpen nicht mit Schwimmflügeln versehen. Angebliche Täter sind lediglich die in der Folge gejagten Personen.
    In welchem Mߟe nun die Peta Verantwortung trägt für die Belästigung und Bedrohung(!) der scheinbaren Täterin, sollte gewiss auch besprochen werden.

    Mich empört weiterhin die Doppelmoral, mit der so viele Leute durch den Tag schreiten, trotz ihrer humanistischen und aufklärerischen Tendenzen.
    Die Kritik an der Peta ist r/wichtig. Dennoch.
    Beim Tiermord „vergeht euch der Appetit“, auf den Schock erstmal einen Biss ins Steak, oder?

  14. 20. September 2011, 16:07 | #14

    Mein Blindarm ist zu kurz und mein Magen nicht spezialisiert genug für Zelluloseverdauung. Der Umweg übers Rind ist sinnvoll.

    Soja macht impotent.

    Genistein
    http://de.wikipedia.org/wiki/Genistein

  15. Gast
    20. September 2011, 16:10 | #15

    @sker
    http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1330

    du hast wohl nichts verstanden, von Menschen wie dir leben die von Peta.
    Schau mal was Charitywatch dazu sagt: http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1330

    Vor allem lies mal das Kleingedruckte bei Peta, es würde überhaupt keine Tierheime mehr geben, Peta ist auch gegen alle Haustiere.

  16. maki
    20. September 2011, 16:25 | #16

    @Cohen

    na dann müsste ich schon längst impotent sein!

    ich würde eher sagen das der mensch wie das schwein oder der karpfen ein allesfresser ist, aber kein spezieller fleischesser!
    der darm des menschen ist z.b. viel zu lange für einen reinen fleischesser!
    deswegen ist die verdauung von fleisch auch extrem lange.
    fleischreste können sich jahrelang im darm befinden, gemüse und obst verdaut der menschliche körper viel schneller.

    aber jeder soll das essen was ihm schmeckt!

  17. 20. September 2011, 16:39 | #17

    der darm des menschen ist z.b. viel zu lange für einen reinen fleischesser!

    Und zu kurz um zu grasen. Allesfresser halt. Klar. Der Mensch ist der Alrounder unter den Tieren.

    deswegen ist die verdauung von fleisch auch extrem lange.

    Schon mal was von Kochen gehört?

    fleischreste können sich jahrelang im darm befinden,

    Man muss nicht jedes Märchen glauben.

    gemüse und obst verdaut der menschliche körper viel schneller.

    Ess halt mal rohe Bohnen oder Kartoffeln.

    aber jeder soll das essen was ihm schmeckt!

    Das unterschreibe ich. Dass es hier übrigens ganz verschiedene Typen gibt, ist evident. Man sollte das essen, was man verträgt, und nicht Ideologien folgen.

  18. Antitainment
    20. September 2011, 17:38 | #18

    @sker
    Es gibt durchaus berechtigte Gruende fuer einen Tierschutz und auch entsprechende Organisationen – Die PETA gehoert nicht dazu.
    Mit dem suggerierten Tiermord bewegst du dich rein vom Vokabular schon ordentlich auf der Parteilinie von PETA, die vergleichen auch mal gerne einen Mastbetrieb mit einem KZ.
    Das Argument mit der Oeffentlichkeitsarbeit taugt auch nicht unbedingt, bzw. man kann mit der Haltung auch die NPD dafuer loben die Diskussion ueber Fremdenfeindlichkeit in den oeffentlichen Fokus gerueckt zu haben – Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel.

  19. 12345
    20. September 2011, 18:13 | #19

    @sker

    wie sollen denn Fleischreste sich jahrelang im Darm halten? Fleisch zersetzt sich auch in der Natur unter anaeroben Bedingungen recht schnell. Wenn irgend etwas Reste hinterlässt, sind es Pflanzen mit ihren zahlreichen unverdaulichen Bestandteilen, gemeinhin als „Ballststoffe“ bezeichnet. Und die reichern sich auch nicht an, denn die Darmperistaltik und die ständige Erneuerung der Darmschleimhautzellen sorgen für die schnelle Beseitigung solcher Reste. Auch die Darmbakterien helfen da mit, das merkt man an den Blähungen, die besonders die pflanzliche Nahrung (z.B. Hülsenfrüchte, Kohl) verursacht.

    Wenn Du vegan bist, dann rede Dir bitte keine solchen Märchen zum Fleisch ein, sondern stehe einfach dazu. Oder ist der Tofu zu fad, damit man ihn mit solchen Ausreden schmackhaft machen muss?

  20. The_Vanguard
    20. September 2011, 18:58 | #20

    „Besuchern der Seite sollen zuerst pornographischer Content und Bilder aus den PETA Kampagnen gezeigt werden. Dann werden ihnen Bilder von Tierquälereien präsentiert.“

    Ich warte dann mal auf die Bild-Schlagzeile „Perverse Porno-Peta: Machen die Gaga-Tierschützer unsere Jugendlichen geil auf Tierquälerei?“

  21. Sker
    20. September 2011, 21:37 | #21

    @12345:
    Die Aussage stammt von Maki, nicht von mir. Ich rede mir keine Märchen ein, bin kein Veganer und Tofu schmeckt mir tatsächlich nicht sonderlich.
    @Antitainmen(…): Ich gebe zu, dass ich über die Peta derzeit nicht genügend weiß, um mir eine konsistente Meinung zu bilden. Daher werde ich darüber die Klappe halten. Die Aussage zum „suggerierten Tiermord“ verstehe ich nicht, vielleicht könntest du mir die noch einmal erläutern. Auch finde ich keine Stelle in meiner Aussage die einem Vergleich von „Mastbetrieb mit einem KZ“ auch nur im Erntferntesten nahe kommt. Einen solchen Vergleich finde ich aus verschiedenartigen offensichtlichen Gründen nicht korrekt. Dass die Tiere im Mastbetrieb allerdings nicht einvernehmlich ihr Leben beenden, sondern auf brutalste Weise, (bspw. die kleinen Ferkelchen kastriert, Schwanz ab, Zähne raus -ohne Betäubung versteht sich) geschlachtet werden, entgeht Dir aber hoffentlich nicht. Wenn man sich einfach mal vor Augen führt, wie gewöhnlich und unauffällig einem das Wort „schlachten“ vorkommt, wenn es um die Tiere geht undnd welche Konnotationen einem dagegen richtigerweise entgegenfliegen, wenn man dasselbige Wort in einem Kontext mit Menschen (In Kriegen bspw.) benutzt, dann sollte einem jeden denkenden Menschen gewahr werden, wie verblendet wir sind.
    Es gibt ohne Frage einen Unterschied zwischen Menschen und anderen Tieren. Aber dieser ist nicht so klaffend, als dass wir getrost unser Steak dem Leben eines anderen Tieres vorziehen dürften!

  22. 71hAhmed
    20. September 2011, 21:39 | #22

    @ The_Vanguard

    wahrscheinlich soll das eher andersrum laufen, durch die ständige Verbindung von Sex und Schockeffekt soll die Menschheit langfristig einen derartigen Ekel vor den zur Fortpflanzung nötigen Aktivitäten entwickeln, daß sie ausstirbt.
    Ergebnis: Natur befreit und alles wieder paradisisch.

  23. 20. September 2011, 21:55 | #23

    Es gibt ohne Frage einen Unterschied zwischen Menschen und anderen Tieren. Aber dieser ist nicht so klaffend, als dass wir getrost unser Steak dem Leben eines anderen Tieres vorziehen dürften!

    Wenn dieser Unterschied nicht so klaffend ist, sollten sich also andere Tiere auch daran halten, andere nicht zu töten. Hast Du das schon mal einem Löwen erklärt?

    Ich habe keinerlei Probleme, ein Steak zu essen, wenn das Tier ein halbwegs artgerechtes Leben hatte. So wie mein Körper irgendwann Bakterien und/oder Würmern/Maden etc. als Nahrung dienen wird.
    Zudem ist es eine Illusion zu glauben, als vegetarier wäre man nicht für den Tod von Tieren verantwortlich. Schon mal überlegt, wie viele Nagerfamilien beim Umpflügen eines Ackers getötet werden? Wie viele Arten verdrängt durch Anbau? Wenn man da von der PeTA-Aussage, dass alle Tiere gleichwertig sind ausgeht, bin ich da mit ca. einer Kuh pro Jahr als Fleischfresser nach der Def. der „ehtisch höherwertige“, indem ich weniger einzelne Leben vernichte als ein Vegetarier.

  24. ast
    20. September 2011, 23:03 | #24

    PETA läßt nichts unversucht, um mit billigsten Methoden Publicity zu erreichen und Spendegelder zu sammeln.
    In seiner Außendarstellung stellt man die Rechte der Tiere über die Rechte der Menschen und lehnt jede Art von Tierversuchen ab, auch wenn hierdurch wissenschaftliche Durchbrüche gegen Krebs oder in der AIDS-Bekämpfung erreicht werden können.
    In den USA wurde PETA verurteilt, massenhaft Tiere gekeult und in Abfallcontainern entsorgt zu haben, die ihnen zur Aufbewahrung anvertraut wurden. Man verkaufte dies als compassionate option zur angeblichen Leidvermeidung, da man sich außerstande sah, die Tiere artgerecht zu behandeln.
    Der ganze Laden, DEUTSCHLAND u.USA ist eine Ansammlung von Misanthropen unter Leitung von Ingrid Newkirk, einer äußerst streitbaren Person, deren Ansichten bei genauer Betrachtung nur als grenzdebil bezeichnet werden können.
    PETA ist menschenfeindlich.

    Google schlägt sogar schon PETA + Esowatch vor.

  25. Sker
    20. September 2011, 23:50 | #25

    @Rincewind:

    Wenn dieser Unterschied nicht so klaffend ist, sollten sich also andere Tiere auch daran halten, andere nicht zu töten. Hast Du das schon mal einem Löwen erklärt?

    Du bist der Ansicht, weil andere Tiere nicht über ebenbürtig komplexe Intelligenz verfügen, darf man mit Ihnen anstellen, was man will? Weil sie nicht unsere Sprache sprechen, ist es egal, dass sie ebenso Persönlichkeiten entwickeln und Schmerz verspüren wie wir?

    Ich habe keinerlei Probleme, ein Steak zu essen, wenn das Tier ein halbwegs artgerechtes Leben hatte. So wie mein Körper irgendwann Bakterien und/oder Würmern/Maden etc. als Nahrung dienen wird.

    Halbwegs artgerecht ist ein Käfig, der ca. dem eigenen Körpervolumen entspricht?
    Halbwegs artgerecht ist das Herausreißen der Zähne, der Genitalien? Das Zerschneiden des Schwanzes, des Schnabels?
    Halbwegs artgerecht ist bei einer Lebenserwartung von ca.10-30 Jahren (je nach Tier), nach durchschnittlich 8 Wochen-5 Monaten (je nach Tier) brutal ums Leben gebracht zu werden?

    Wenn dein Körper von Bakterien und/oder Würmern/ Maden etc. zersetzt wird, dann doch hoffentlich nach einem langen und glücklichen Leben. Der Vergleich hinkt gewaltig.

    Zudem ist es eine Illusion zu glauben, als vegetarier wäre man nicht für den Tod von Tieren verantwortlich. Schon mal überlegt, wie viele Nagerfamilien beim Umpflügen eines Ackers getötet werden? Wie viele Arten verdrängt durch Anbau?

    Hilfreich für dich wäre es, auf dieser Seite http://www.vegan.at/warumvegan/umwelt/wieviel_fleisch.html unter dem Stichpunkt „Fleisch frisst Nahrungsmittel“ (Ziemlich in der Mitte der Seite) einmal nachzulesen. Dann wird dir hoffentlich klar, dass sich dein Argument gegen dich selbst richtet. Denn wenn wir kein Fleisch äßen, verbräuchten wir weniger Getreide.

    Wenn man da von der PeTA-Aussage, dass alle Tiere gleichwertig sind ausgeht, bin ich da mit ca. einer Kuh pro Jahr als Fleischfresser nach der Def. der “ehtisch höherwertige”, indem ich weniger einzelne Leben vernichte als ein Vegetarier.

    Das ist einfach nur falsch! Ich unterstelle dir das Vermögen, selbst zu bemerken warum.

    PS: Ich habe nichts mit der Peta am Hut und verabscheue die über meinem Post geschilderten Ansichten genau so wie jeder andere denkende Mensch.

  26. Wirsing
    21. September 2011, 00:07 | #26

    Schade Sker, bis zu Deinem letzten Post konnte man noch wohlwollend davon ausgehen, daß Du ein engagierter Mensch bist, den die Thematik interessiert……
    jetzt ist es leider vorbei….
    Soviel Unsinn hab ich von menschenverachtenden Organisationen wie PETA erwartet (bzw. den GNM Menschen), aber ich hab mir eine solche Stellungnahme nicht zu träumen gewagt.
    Solch eine eigendemontage ist mir unheimlich…..

  27. Sker
    21. September 2011, 00:49 | #27

    @Wirsing:
    Meine Ansichten, die ich hier eröffne, sind aus einer ehrlichen und sorgfältigen Auseinandersetzung mit der Thematik entsprungen. Wenn meine Überlegungen fehlerhaft sind, dann ist das nicht absichtlich von mir gewollt, sondern rührt daher, dass mir, so wie jedem anderen Menschen, Fehler in rationalen Erwägungen unterlaufen.
    Ich habe mich darum bemüht, die Resultate meiner Überlegungen und Erkenntnisse in falsifizierbaren Thesen darzustellen. Ein jeder ist daher eingeladen, mich zu korrigieren, wenn ich falsch liege.
    Wenn Du, Wirsing, bezüglich meiner Ausführungen von „unheimlicher Eigendemontage“ und „Unsinn“ sprichst, dann bitte ich Dich darum, dass du mir erklärst, wie du zu dieser Schlussfolgerung kommst.
    Denn es sollte dir einleuchten, dass ich nur so der mir von dir zugeschriebenen Fehlansicht entrinnen kann und das sollte doch mit den Zielen eines wohlwollenden Menschen vereinbar sein.

  28. Wirsing
    21. September 2011, 01:20 | #28

    Ad1 Sekr: Laut Deiner Argumentation bist Du soviel Wert wie jedes andere tierische Lebewesen(wobei Du etwas inkonsequent in Deiner Argumentation gegenüber Dir und den Pflanzen sowie der Klimathematik bist, aber vielleicht ist das ja Deinem tierischen Dasein geschuldet) . Ich muß mich aber nicht mit Amöben etc. unterhalten geschweige denn denen denen gleichen Wert einräumen, wie einem Menschen.
    Da in Deiner Argumentation z.B. Mesch=Tier ist und Du da keinen Unterschied machst, möchte ich nicht weiter auf Deine Selbstdemontage einwirken (oder zweifelst Du an, daß eine Koralle ein Tier ist?).
    Schön ist Deine Selbstdemontage in allerlei Hinsicht auf jeden Fall. Wenn Du die Argumentation unter ad 1 noch nicht verstanden haben solltest, tut mir das leid, aber ich fühle mich arroganterweise erstmal nicht dazu genötigt, Dich mit weiteren Punkten Deiner Argumentation zu konfrontieren. Wir sollten erstmal ein Thema diskutieren, auch wenn es Dir zu trivial erscheint.
    Was meinst Du? Sollen wir das erste Thema hier mal diskutieren?

  29. 21. September 2011, 01:24 | #29

    Sker :

    Halbwegs artgerecht ist ein Käfig, der ca. dem eigenen Körpervolumen entspricht?
    Halbwegs artgerecht ist das Herausreißen der Zähne, der Genitalien? Das Zerschneiden des Schwanzes, des Schnabels?
    Halbwegs artgerecht ist bei einer Lebenserwartung von ca.10-30 Jahren (je nach Tier), nach durchschnittlich 8 Wochen-5 Monaten (je nach Tier) brutal ums Leben gebracht zu werden?

    An welcher Stelle hat rincewind soetwas geschrieben oder auch nur angedeutet?

  30. 21. September 2011, 01:53 | #30

    Sker :

    @Rincewind:

    Wenn dieser Unterschied nicht so klaffend ist, sollten sich also andere Tiere auch daran halten, andere nicht zu töten. Hast Du das schon mal einem Löwen erklärt?

    Du bist der Ansicht, weil andere Tiere nicht über ebenbürtig komplexe Intelligenz verfügen, darf man mit Ihnen anstellen, was man will? Weil sie nicht unsere Sprache sprechen, ist es egal, dass sie ebenso Persönlichkeiten entwickeln und Schmerz verspüren wie wir?

    Keine Ahnung, wie du aufgrund meiner Aussage zu solch seltsamen Schlussfolgerungen kommst, was ich womöglich meine. Fressen und gefressen werden ist nun mal das Prinzip, das alles Leben auf diesem Planeten definiert. Als teilweise empathiefähige Art, die nachvollziehen kann, dass andere Tiere auch Schmerzen und Leid haben, sollten wir diese aus ethischen Gründen möglichst knapp halten. Was auch geschieht – ein fachgerechter Bolzenschuss oder eine richtig betriebene CO2 Grube sind mit das Schnellste, wie man möglichst schmerz- und leidlos töten kann. Mancher Mensch wäre froh um sowas …

    Wir haben zurecht ein Tierschutzgesetz. Und Quälerei ist ebenso zurecht unter Strafe gestellt.

    Halbwegs artgerecht ist das Herausreißen der Zähne, der Genitalien? Das Zerschneiden des Schwanzes, des Schnabels?

    Wo behaupte ich das?

    Halbwegs artgerecht ist bei einer Lebenserwartung von ca.10-30 Jahren (je nach Tier), nach durchschnittlich 8 Wochen-5 Monaten (je nach Tier) brutal ums Leben gebracht zu werden?

    Wieso brutal? Töten ist kein schönes Geschäft. Wer das mit Freude macht, hat einen an der Klatsche. Trotzdem töte ich Tiere, wenn ich sie essen will. Halt möglichst schnell. So, wie ein Vegetarier unzählige Kleinlebewesen „auf dem Gewissen“ hat. Ist halt kein so direkter Zusammenhang, und man kann das schön verdrängen. Mir ist da das Ehrliche lieber.

    Wenn dein Körper von Bakterien und/oder Würmern/ Maden etc. zersetzt wird, dann doch hoffentlich nach einem langen und glücklichen Leben. Der Vergleich hinkt gewaltig.

    Lang und glücklich? Sag mal, bist Du schon über 18? Weißt Du etwas von den Sorgen und der Trauer, die Menschen ein Leben lang begleiten können? Ich würde jederzeit mit einer gut gehaltenen Kuh auf der Weide tauschen.

    Hilfreich für dich wäre es, auf dieser Seite http://www.vegan.at/warumvegan/umwelt/wieviel_fleisch.html unter dem Stichpunkt “Fleisch frisst Nahrungsmittel” (Ziemlich in der Mitte der Seite) einmal nachzulesen. Dann wird dir hoffentlich klar, dass sich dein Argument gegen dich selbst richtet. Denn wenn wir kein Fleisch äßen, verbräuchten wir weniger Getreide.

    Diese Pseudoargumente und die Seiten kenne ich seit Jahren. Sie sind immer noch lächerlich in der Form, dass sie auf wohlstandsbasierten Illusionen verwöhnter Großstädter basieren. Versuch doch mal, die Natur kennen zu lernen. Nicht bei Walt Disney, sondern echt.

  31. Tmrn
    21. September 2011, 02:16 | #31

    Zu Charitywatch:
    Da gibt es aber ziemlich viel Spekulation…
    „Fast alle – angeblich 95,8 Prozent – wurden getötet. PETA bezeichnet Euthanasie als „mitfühlende Option“. Sehr allgemein wird von „unheilbar kranken Tieren“ gesprochen. Doch waren wirklich fast alle Tiere krank?“
    Ja, da könnte man jetzt natürlich journalistisch Recherchieren.
    Peta hatte ja darauf geantwortet:
    http://www.peta.org/b/thepetafiles/archive/2009/03/30/why-we-euthanize.aspx
    http://www.peta.org/b/thepetafiles/archive/2009/05/14/why-must-we-euthanize-part-ii.aspx
    Das muss man ja jetzt nicht einfach glauben, aber von kritischen Journalisten wie Charitywatch oder Esowatch es ja sein wollen und meistens ja auch sind, erwarte ich eben schon, dass ich da etwas mehr Hintergrundinformationen bekomme. Leider bekomme ich hier nur:
    „Wäre ihnen Tierschutz ein Anliegen, würden sie befreite Tiere nicht einfach umbringen. Grauslich.“

    Bei anderen Punkten auf Charitywatch ist der Fall ja eindeutiger wie bei den Verwaltungskosten. Aber auch hier wieder Spekulation:
    „Verwaltungskosten. 94,3 Prozent der Betriebsausgaben in Höhe von 1,82 Millionen Euro sollen im Geschäftsjahr 2008/2009 in direkte und indirekte Programme geflossen sein.“
    Sollen?

    Die Vergleiche, die Peta so anstellt, mögen geschmacklos und mehr oder weniger ungerechtfertigt sein, aber mal ehrlich: Volksverhetzung? Ernsthaft?

    Und zu dem Blogpost selber stellen sich mir ja auch noch fragen…
    „PETA war ja auch bisher nicht zimperlich, Pornostars wie Jenna Jameson haben für sie posiert,“
    Na und?

    „aber das hat eine ganz neue Qualität.“
    Was denn für eine?

    „Besuchern der Seite sollen zuerst pornographischer Content und Bilder aus den PETA Kampagnen gezeigt werden. Dann werden ihnen Bilder von Tierquälereien präsentiert.“
    Quelle? Gibt es nicht…

    „Peta bietet eine Belohnung von 2000 Dollar für Informationen, die zur Verhaftung und Verurteilung jener Personen führen könnten“
    klingt für mich übrigens auch eher nach den Schildern die in S-Bahnen hängen („Für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung von Tätern führen, werden Belohnungen bis zu X € gezahlt.“)
    Dann habe ich nochmal versucht, den angeblichen Eintrag eines Users auf der Peta Webseite mittels google zu finden (Ich hoffe, sie finden dich und werfen dich ins Gefängnis, Du böse, abscheuliche Kreatur). Und zwar wollte ich schauen, wie dort darauf reagiert wurde. Aber google hat nichts gefunden.

  32. Sker
    21. September 2011, 03:19 | #32

    @Wirsing:
    Vielen Dank, dass du mich nun auch inhaltlich kritisierst, das ist um einiges konstruktiver.

    Ich weiß nicht, wo in meiner Argumentation angedeutet wird, dass ich Tiere und Menschen den gleichen Wert beimesse. Das ist aber nicht meine Ansicht.
    Ich bin der Ansicht, dass der Mensch nicht gottgegeben die Krone der Schöpfung ist, sondern sich durch die Evolution zu dem entwickelt hat, was er heute ist: Ein intelligentes Tier, das alle anderen uns bekannten Spezies in kognitiven Fähigkeiten weitaus überragt. Aber dennoch „nur“ ein Tier, was für mich freilich kein Problem darstellt, da Tiere für mich etwas wertvolles und erhabenes sind, anders als der Volksmund es mit „dummes Schwein“ oder „blöde Kuh“ nahelegt.
    Ich verlange nicht, das Tieren die gleichen Rechte eingeräumt werden wie Menschen. Ich fordere keine Versammlungsfreiheit für Schweine oder Religionsfreiheit für Rinder. Ich vertrete nicht die Ansicht, dass ein Mensch umgebracht werden sollte, damit 2 Hühner leben dürfen.
    Alles was ich verlange, und das ist bei allem Respekt eine äußerst [b]bescheidene[/b] Forderung, ist das dem Leben eines Nutztieres ein höheres Recht eingeräumt wird als dem Menschen zur Gaumenfreude beim Verspeisen des Tieres.
    Und dass selbst unzählige aufgeklärte und nachdenkende Menschen dies noch nicht so sehen, das verstehe ich nicht und das prangere ich an.
    @EsoTypo, @Rincewind:
    Rincewind hat geschrieben er „habe keinerlei Probleme, ein Steak zu essen, wenn das Tier ein halbwegs artgerechtes Leben hatte“.
    Da ca. 98 Prozent der zum Verzehr gehaltenen Tiere in Massentierhaltung untergebracht werden (http://allesfreddyoderwas.blog.de/2010/09/30/weltvegetariertag-zahlen-fakten-9480595/#ixzz13EyIPSMl), und bei Massentierhaltung aus offensichtlichen Gründen nur in den wenigsten Fällen artgerechte Bedingungen garantiert werden können (und die von mir beschriebenen Misshandlungen unter Anderen an der Tagesordnung stehen), ging ich davon aus, dass Rincewind Produkte aus solcher Tierhaltung konsumiert. Wenn Rincewind das Fleisch, das er isst tatsächlich nur da kauft, wo Tiere artgerecht behandelt werden, dann nehme ich meine Vermutung zurück und bitte um Entschuldigung wenn ein falsches Bild erzeugt wurde.
    @Rincewind:
    Deine Ausführungen zu Beginn des letzten Posts teile ich mit Einschränkungen. „Fressen und gefressen werden“ mag ein wesentliches Merkmal in der Evolution sein. Aber es ist nicht alles. Es gibt Lebewesen, die in Symbiose miteinander leben.
    Und was den Menschen betrifft, bis vielleicht auf individuelle Ausnahmen, braucht der Mensch kein Fleisch mehr um ein gesundes Leben zu führen, das ist wissenschaftlicher Konsens.
    Dass in freier Wildbahn Tiere vom Fleisch ihrer Kontrahenten abhängig sind, befreit uns Menschen nicht von der Ethik. Du erklärst ja selbst ganz richtig „als teilweise empathiefähige Art, die nachvollziehen kann, dass andere Tiere auch Schmerzen und Leid haben, sollten wir diese aus ethischen Gründen möglichst knapp halten“. Was ist nun ethischer, ein Tier mit einem Bolzenschuss zu töten, oder es leben zu lassen? (Selbst wenn der Mord durch Bolzenschuss schon eine Verbesserung in der Behandlung der Nutztiere darstellt, so ist es immer noch eine Art zu töten.)
    Nun Kleinlebewesen verfügen wohl kaum über ein Bewusstsein, noch über Schmerzempfinden. Natürlich ist in diesem Fall das Leben des Menschen zum Tod von Kleinlebewesen. Das lässt sich wohl nicht ändern, ist aber wohl auch nicht so dramatisch. Dass dies jedoch ein Argument für Fleischverzehr ist, akzeptiere ich nicht.

    Du hast einen Vergleich angestellt, den ich nicht als valide erachte: Die Vertilgung des menschlichen Leichnams durch Kleinlebewesen und die Verspeisung eines Tieres, nachdem es geschlachtet wurde. Muss man hier wirklich erklären, was nicht passt?
    Ich habe nicht gesagt, das jeder ein langes glückliches Leben hat, sondern es dir lediglich gewünscht, um zu verdeutlichen, dass der Vergleich hinkt. Vorsichtshalber löse ich es doch auf. Das Tier wird bewusst getötet [b]um[/b] gegessen zu werden, die Kleinlebewesen verzehren die Überreste des Menschen nach seinem Tod ohne ihn in diesen Zustand verfrachtet zu haben.

  33. Frage?
    21. September 2011, 06:28 | #33

    Die Tierrechtssekte PETA empfiehlt Soja/Tofu, ich habe dies in einem anderem Forum gefunden, wie gefährlich ist Soja? Im Esowatch/ Gwup Wiki habe ich keine Informationen gefunden?

    http://www.ketoforum.de/wissenschaft/34 … light=soja
    http://www.youtube.com/watch?v=6Q1xlWhUdnI
    http://www.biokurs.de/soja1.htm
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/soja- … e-1.790066

    NEGATIV:

    * Hohe Dosen von Phytinsäure in der Sojabohne reduzieren die Resorption von Calzium, Magnesium, Kupfer, Eisen und Zink. Phytinsäurewird durch die üblichen Aufbereitungs- und Garverfahren nicht neutralisiert. Hohe Phytatkonzentrationen führen bei Kindern zu Wachstumsproblemen.
    * Trypsin Inhibitoren in Soja führen zu Mängeln bei der Proteinverdauung und stören die Funktion der Bauchspeicheldrüse. ( siehe auch Tierversuche)
    * Phytoöstrogene unterbrechen die hormonelle Wirkung an verschiedenen Stellen und führen zu Unfruchtbarkeit bzw. rufen Brustkrebs bei erwachsenen Frauen hervor.
    * Vitamin B12 Analoga in Soja werden nicht redorbiert (=im Darm aufgenommen) und erhöhen so den Bedarf von B12.
    * Sojaprodukte erhöhen den Vitamin D-Bedarf.
    * Bei der Verabeitung von Soja entstehen das giftige Lysinoalanin und stark krebserregende Nitrosamine.
    * Soja-haltige Produkte enthalten hohe Aluminuim-Konzentrationen was für das Nervensystem und die Nieren giftig ist.
    * Phytoöstrogene unterbrechen die Schilddrüsenfuktion. Dies kann zu dauerhaften Schädigungen, Kropf und Hypothyreodismus führen. Phytoöstrogene beinflussen die Fruchtbarkeit von Mensch und Tier . Sie machen unfruchtbar!
    * Neben der Hypothyreose können auch Schilddrüsenkrebs und bei Kindern Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse hervorgerufen werden.

  34. Zarot
    21. September 2011, 18:33 | #34

    Ähm sorry anscheinend ist der Post in die Hose gegangen… nochmals Tschuldigung.

    @Rincewind

    > Zudem ist es eine Illusion zu glauben, als vegetarier wäre man nicht für den Tod von Tieren verantwortlich. Schon mal überlegt, wie viele Nagerfamilien beim Umpflügen eines Ackers getötet werden? … bin ich da mit ca. einer Kuh pro Jahr als Fleischfresser nach der Def. der “ehtisch höherwertige”, indem ich weniger einzelne Leben vernichte als ein Vegetarier. Sie sind immer noch lächerlich in der Form, dass sie auf wohlstandsbasierten Illusionen verwöhnter Großstädter basieren. Versuch doch mal, die Natur kennen zu lernen… wie gefährlich ist Soja? <

    … da der Löwenanteil in die Tierfutterproduktion geworfen wird… und wir immer noch leben… wahrscheinlich nicht sonderlich, Das der deutsche Michel aber trotzdem einen Nahrungsskandal ausruft wenn mal wieder eine Sau durch Dorf getrieben werden muss, das sicherlich.

    Der Glaube „Ich kann mit Sojaprodukte alles Fleisch ersetzen“ ist aber damit lange noch nicht ebenfalls gesund… da dürfte es schon zu einigen Problemen kommen, zumal so dahergesagt… Soja schmeckt einfach erbärmlich.

  35. Zarot
    21. September 2011, 19:11 | #35

    Okay auf zum dritten Mal, die Mods werden ihre helle Freude an mir habe XD

    @Rincewind

    Rincewind :
    Schon mal überlegt, wie viele Nagerfamilien beim Umpflügen eines Ackers getötet werden? Wie viele Arten verdrängt durch Anbau?…. bin ich da mit ca. einer Kuh pro Jahr als Fleischfresser nach der Def. der “ehtisch höherwertige”, indem ich weniger einzelne Leben vernichte als ein Vegetarier.

    Der Argumentation brauch ich wohl nicht folgen oder?
    Also wieso sollte es ethnischer sein, erst dank Nahrungsverbrauch des Rindes die ganzen Nager-, Vögel und co. zu verdrängen und zu töten, um dann schließlich auch noch die Kuh zu töten? Oder gehst du von “Petromobilen“ Kühen aus, die einfach Fleisch ohne Verbrauch ansetzen, oder davon das Flächen die mit Pflanzen für Tierfutter bestellt sind, von den ganzen Kleintier gemieden werden?

    Rincewind :
    Diese Pseudoargumente und die Seiten kenne ich seit Jahren. Sie sind immer noch lächerlich in der Form, dass sie auf wohlstandsbasierten Illusionen verwöhnter Großstädter basieren. Versuch doch mal, die Natur kennen zu lernen. Nicht bei Walt Disney, sondern echt.

    Also etwa doch der Glaube an der “Petromobil“Kuh, was ist den jetzt daran Großstädterwunschdenken an der Aussage, das die Fleischproduktion einfach „ineffizienter“ und mehr Dreck macht als die pflanzliche Lebensmittelproduktion? Um jetzt dir mal was zu Unterstellen: Ist nicht der Glaube Viehzucht ist sauber, effizient und ethnisch besser schon viel eher Heile-Welt-Gedanke von Menschen die noch nie einen Bauernhof gesehen haben?

    Ja ich weiß, die ganzen Aussagen, das Fleischessen das Böseste der Welt ist, die da auch noch dabei herumschwirren trotzdem Müll sind, aber mit Bullshit lasse ich dich nicht davonkommen

    Frage? :
    wie gefährlich ist Soja?

    Nun da der Löwenanteil in die Tierfutterproduktion geworfen wird und wir immer noch leben, wahrscheinlich nicht sonderlich. Das der deutsche Michel aber trotzdem einen Nahrungsskandal ausruft wenn mal wieder eine Sau durch Dorf getrieben werden muss, das sicherlich.

    Der Glaube „Ich kann mit Sojaprodukte alles Fleisch ersetzen“ ist aber damit lange noch nicht ebenfalls gesund, da dürfte es schon zu einigen schwerere Problemen kommen, zumal so dahergesagt: Soja schmeckt einfach erbärmlich.

  36. 21. September 2011, 19:42 | #36

    Zarot :

    Ähm sorry anscheinend ist der Post in die Hose gegangen… nochmals Tschuldigung.

    @Rincewind

    > Zudem ist es eine Illusion zu glauben, als vegetarier wäre man nicht für den Tod von Tieren verantwortlich. Schon mal überlegt, wie viele Nagerfamilien beim Umpflügen eines Ackers getötet werden? … bin ich da mit ca. einer Kuh pro Jahr als Fleischfresser nach der Def. der “ehtisch höherwertige”, indem ich weniger einzelne Leben vernichte als ein Vegetarier. Sie sind immer noch lächerlich in der Form, dass sie auf wohlstandsbasierten Illusionen verwöhnter Großstädter basieren. Versuch doch mal, die Natur kennen zu lernen… wie gefährlich ist Soja? <

    Bitte richtig zitieren. Den letzten Satz „… wie gefährlich ist Soja?“ habe ich nie geschrieben.

  37. 21. September 2011, 20:13 | #37

    Schlusswort von mir zu dem Thema: Ich habe solche Diskussionen jahrelang verfolgt und auch daran teilgenommen: Fazit: Es ist völlig unmöglich, mit Menschen, die ihre Ernährungsart zum ethischen und sonstigen „Bessersein als Mensch“ hochstilisieren, eine vernünftige Diskussion zu führen.

    Nebenbei: Ich habe Freunde, die Vegetarier sind. Ich koche und esse auch gerne vegatarisch.
    Allerdings konstruieren diese Freunde keine erbärmliche Weltsicht, bar jeder Historie in Evolution, Medizin, Ökologie und Soziologie, um sich über das, was sie in die obere Darmöffnung reinschieben als geistig überlegene Menschen zu definieren. So dämliche Freunde habe ich nicht.

  38. Sker
    21. September 2011, 22:09 | #38

    @Rincewind:
    Wenn es tatsächlich dein Schlusswort zu dem Thema sein sollte, dann werde ich das wohl akzeptieren müssen, auch wenn ich es äußerst schade finde. Gleichwohl kann ich deine zuletzt getroffene Aussage so nicht unkommentiert stehen lassen.

    Ich habe solche Diskussionen jahrelang verfolgt und auch daran teilgenommen: Fazit: Es ist völlig unmöglich, mit Menschen, die ihre Ernährungsart zum ethischen und sonstigen “Bessersein als Mensch” hochstilisieren, eine vernünftige Diskussion zu führen.

    Ich bin nach reiflicher Überlegung zu dem Entschluss gekommen, dass es ethischer ist auf Tiernahrung zu verzichten. Das stimmt.
    Falsch ist jedoch, dass ich mich davon nicht durch valide Argumente abbringen lassen würde. Für mich gilt eine Hypothese – wie es in der empirischen Wissenschaft Gepflogenheit ist – solange bis sie falsifiziert wird.

    Nebenbei: Ich habe Freunde, die Vegetarier sind. Ich koche und esse auch gerne vegatarisch.

    Prima, ich werde nun aber nicht so weit gehen dich dafür zu loben, dass du auch mit Vegetariern verkehrst.

    Allerdings konstruieren diese Freunde keine erbärmliche Weltsicht(…)

    Ich finde es wenig respektvoll, dass du meine Bemühungen ein ethisches Leben zu führen, mein Streben danach ein friedvolles Zusammenleben mit anderen Tieren zu gestalten und die auf Fakten gestützte Erkenntnis, das ein Verzicht auf Tiernahrung kein Abbruch eines gesunden Lebens bedeutet, so abfertigst, zumal du dabei keine stützenden Argumente anführst, sondern dich ausschließlich auf ein unbegründetes Bauchgefühl zu berufen scheinst

    (…)bar jeder Historie in Evolution, Medizin, Ökologie und Soziologie(…)

    Das kannst Du doch nicht ernst meinen!

    1. Die Evolution

    Die Evolution ist deskriptiv und nicht präskriptiv. Das bedeutet, dass sie lediglich Vorgänge in der Natur beschreibt, nicht aber vorschreibt, wie wir uns als Teil dieser Natur zu verhalten haben!
    Wie wir vorher schonl im Konsens feststellten, resultiert aus den außerordentlichen kognitiven Fähigkeiten des Menschen ein höherer Anspruch an sein die Ethik betreffendes Verhalten. Gerade WEIL der Mensch die Vorgänge in der Natur in weitem Maße versteht, steht er in der Verantwortung eine ethisches Leben zu führen.

    2. Medizin

    Fleischesser sind nicht gesünder als Vegetarier, auch Veganern ist ein gesundes Leben möglich, wenn sie ihre Ernährung sorgfältig gestalten.

    3. Ökologie und 4. Soziologie:

    Hier weiß ich nicht, was Du andeuten willst.
    Es ist schwierig die Argumente des Gesprächspartners zu erraten, wenn er sie nicht ausführt, sondern nur andeutet.

    um sich über das, was sie in die obere Darmöffnung reinschieben als geistig überlegene Menschen zu definieren.

    Als geistig überlegen halte ich mich nicht.
    Je mehr ich hier diskutiere, desto mehr überkommt mich jedoch das Gefühl, dass ich mich mit dem Thema ehrlicher, offener und überlegender beschäftige.

    Du scheinst dir so sicher zu sein, Recht zu haben, dass du glaubst, auf Gegenargumente, auch wenn du sie nicht entkräftigen kannst, nicht eingehen zu müssen.
    Du prahlst mit angeblichem Wissen in Evolution, Medizin, Ökologie und Soziologie, anstatt dieses Wissen konkret in die Diskussion einfließen zu lassen und falsifizierbare Hypothesen zu formulieren.
    Wenn ich es richtig verstanden habe (die Verlinkung durch Klick auf deinen Namen hier), bist Du Teil von EsoWatch:
    Wie kann man wenn es um die Esoterikszene geht, mit so viel Scharfsinn, evidenzbasiert argumentieren, und damit einen wirklich bedeutenden und lobenswerten Anteil an der Aufklärung haben, wenn es aber um dieses Thema geht, all diese Qualitäten außer acht lassen und nach Belieben schlussfolgern?!

    @Rincewind:
    Wenn es tatsächlich dein Schlusswort zu dem Thema sein sollte, dann werde ich das wohl akzeptieren müssen, auch wenn ich es äußerst schade finde. Gleichwohl kann ich deine zuletzt getroffene Aussage so nicht unkommentiert stehen lassen.

    Ich habe solche Diskussionen jahrelang verfolgt und auch daran teilgenommen: Fazit: Es ist völlig unmöglich, mit Menschen, die ihre Ernährungsart zum ethischen und sonstigen “Bessersein als Mensch” hochstilisieren, eine vernünftige Diskussion zu führen.

    Ich bin nach reiflicher Überlegung zu dem Entschluss gekommen, dass es ethischer ist auf Tiernahrung zu verzichten. Das stimmt.
    Falsch ist jedoch, dass ich mich davon nicht durch valide Argumente abbringen lassen würde. Für mich gilt eine Hypothese – wie es in der empirischen Wissenschaft Gepflogenheit ist – solange bis sie falsifiziert wird.

    Nebenbei: Ich habe Freunde, die Vegetarier sind. Ich koche und esse auch gerne vegatarisch.

    Prima, ich werde nun aber nicht so weit gehen dich dafür zu loben, dass du auch mit Vegetariern verkehrst.

    Allerdings konstruieren diese Freunde keine erbärmliche Weltsicht(…)

    Ich finde es wenig respektvoll, dass du meine Bemühungen ein ethisches Leben zu führen, mein Streben danach ein friedvolles Zusammenleben mit anderen Tieren zu gestalten und die auf Fakten gestützte Erkenntnis, das ein Verzicht auf Tiernahrung kein Abbruch eines gesunden Lebens bedeutet, so abfertigst, zumal du dabei keine stützenden Argumente anführst, sondern dich ausschließlich auf ein unbegründetes Bauchgefühl zu berufen scheinst

    (…)bar jeder Historie in Evolution, Medizin, Ökologie und Soziologie(…)

    Das kannst Du doch nicht ernst meinen!

    1. Die Evolution

    Die Evolution ist deskriptiv und nicht präskriptiv. Das bedeutet, dass sie lediglich Vorgänge in der Natur beschreibt, nicht aber vorschreibt, wie wir uns als Teil dieser Natur zu verhalten haben!
    Wie wir vorher schonl im Konsens feststellten, resultiert aus den außerordentlichen kognitiven Fähigkeiten des Menschen ein höherer Anspruch an sein die Ethik betreffendes Verhalten. Gerade WEIL der Mensch die Vorgänge in der Natur in weitem Maße versteht, steht er in der Verantwortung eine ethisches Leben zu führen.

    2. Medizin

    Fleischesser sind nicht gesünder als Vegetarier, auch Veganern ist ein gesundes Leben möglich, wenn sie ihre Ernährung sorgfältig gestalten.

    3. Ökologie und 4. Soziologie:

    Hier weiß ich nicht, was Du andeuten willst.
    Es ist schwierig die Argumente des Gesprächspartners zu erraten, wenn er sie nicht ausführt, sondern nur andeutet.

    um sich über das, was sie in die obere Darmöffnung reinschieben als geistig überlegene Menschen zu definieren.

    Als geistig überlegen halte ich mich nicht.
    Je mehr ich hier diskutiere, desto mehr überkommt mich jedoch das Gefühl, dass ich mich mit dem Thema ehrlicher, offener und überlegender beschäftige.

    Du scheinst dir so sicher zu sein, Recht zu haben, dass du glaubst, auf Gegenargumente, auch wenn du sie nicht entkräftigen kannst, nicht eingehen zu müssen.
    Du prahlst mit angeblichem Wissen in Evolution, Medizin, Ökologie und Soziologie, anstatt dieses Wissen konkret in die Diskussion einfließen zu lassen und falsifizierbare Hypothesen zu formulieren.
    Wenn ich es richtig verstanden habe (die Verlinkung durch Klick auf deinen Namen hier), bist Du Teil von EsoWatch:
    Wie kann man wenn es um die Esoterikszene geht, mit so viel Scharfsinn, evidenzbasiert argumentieren, und damit einen wirklich bedeutenden und lobenswerten Anteil an der Aufklärung haben, wenn es aber um dieses Thema geht, all diese Qualitäten außer acht lassen und nach Belieben schlussfolgern?!

  39. Zarot
    21. September 2011, 22:26 | #39

    Rincewind :
    Bitte richtig zitieren. Den letzten Satz “… wie gefährlich ist Soja?” habe ich nie geschrieben.

    Auch da wieder Sorry, aber anscheinend mag ich das Kommentarsystem bei Esowatch nicht und es mich auch nicht… ich hoffe beim dritten Post wurde das wenigstens etwas klarer wer da womit gemeint wurde…

    Rincewind :
    Es ist völlig unmöglich, mit Menschen, die ihre Ernährungsart zum ethischen und sonstigen “Bessersein als Mensch” hochstilisieren, eine vernünftige Diskussion zu führen

    Das stimmt auch wirklich, aber du weißt wahrscheinlich auch, „wir“(Sagen wir Menschen mit Sendebewusstsein) wollen gar nicht die Überzeugten bekehren, sondern die die unsicher sind was das „richtige“ ist.

    Rincewind :
    Allerdings konstruieren diese Freunde keine erbärmliche Weltsicht, bar jeder Historie in Evolution, Medizin, Ökologie und Soziologie, um sich über das, was sie in die obere Darmöffnung reinschieben als geistig überlegene Menschen zu definieren. So dämliche Freunde habe ich nicht.

    Naja wenigstens etwas, also nicht du sondern die Freunde die wenigstens nicht bekehren, wobei wahrscheinlich ist der „Friede“ auch nur durch mühselliges Verhandeln entstanden.

    So und nun zum eigentlichen Thema, zu der Petadoktrin:

    Da ja die auf eigentlich auf „A Rat is a Pig is a Dog is a Boy“ Blödsinn fußt kommen wir immer noch zu unseren Fleisch! Wieso? Na ganz einfach, was würde denn passieren wenn wir unseren Milliarden an Schweinen, Rindern, Hühnern und co. einfach in die Freiheit entlassen? Was wäre mit den Flurschäden, der Verdrängung/Bedrohung ganzer Tierarten, dem elendigen Kampf der „Freigelassenen“ die ja eigentlich in der Natur nicht zurecht kommen? Von dem Gefahren die uns Menschen betreffen… nun da höre ich mal auf weil ja das nicht Peta“würdig“ ist.
    Ergo wir müssten „Sterbehilfe“ leisten um das Leid zu lindern, das zusammen horten der Tiere geschieht nur zu ihren und dem besten der anderen „Wild“tieren. Das bei der Sterbehilfe natürlich Fleisch anfällt ist klar, aber natürlich war das nicht der Zweck der Tötung und deswegen darf das gegessen werden.

    Genauso diese Verurteilung der Tier“quäler“, eigentlich müsste Peta ihnen einen Orden anheften, den sie hat einen Wurf junger Welpen zum einen davor bewahrt von den Menschen dressiert zu werden, zum anderen sie generell vor möglicher Verwahrlosung und dahinvegetieren in Tierheimen bewahrt, es ist zwar tragisch das sie sie ersäuft hat, aber in Anbetracht der Lage war das eindeutig „besser“

    Tja das kommt davon wenn man Tier“recht“ zu Ende denkt, alles bleibt beim alten, da der Mensch sozusagen der „Fürsprecher“ für das Tier sein müsste da es selber von seinen Rechten nicht Gebrauch nehmen kann und Anleitung benötigt.

  40. Stöber
    21. September 2011, 22:53 | #40

    Ok, nachdem ich jetzt zweimal ‚wie viele Negerfamilien…getötet werden‘ gelesen habe, geh ich mit meinen Freudschen Aussetzern lieber pennen. *grins*

    Dieses dämliche ‚Tierschutz‘-Gelaber ist eine reine Zivilisationskrankheit, genau wie Arzneimittel-Hypochondrie und Modebörsen in Mailand.
    Alle drei Beispiele erfüllen keinerlei Zweck: PETA hilft Tieren nicht, AM-Hypochonder sind kein Stück gesünder und Stoffabfälle an Gerippen würd ich auch nicht als tragbar bezeichnen.

    Die ganzen Zivilisations-Veggies sollten auch lieber mal einen ernsthaften ‚Urlaub‘ abseits der ‚krank machenden Zivilisation‘ planen. Schlage ne Survivaltour in den kanadischen Wäldern oder meinetwegen Skandinavien vor.
    Wer danach nicht auf dem Boden angekommen ist kann sich ja als Hovercraft bewerben.

    Achja: Wer beim Schlachten davonrennt oder ‚IIiiih!‘ ruft, wenn das Fleisch ausgepackt wird, der kriegt kein Steak. Alte Grillregel! 😉

  41. 21. September 2011, 23:19 | #41

    Stöber: Lass uns ein Rentiersteak grillen. Und die Ethik-Geiferer hier dürfen die Mücken in Gespräche über Tierrechte verwickeln. So mit kleinen Info-Ständen.

  42. Naturpur
    21. September 2011, 23:49 | #42

    Immer diese Prüderie. Fundamentalrationalisten haben einfach keinen Spaß im Leben. *Peace*

  43. Sker
    22. September 2011, 00:39 | #43

    @ Rincewind:
    Deine Ignoranz wird langsam unerträglich. Daher wird mein Sprache jetzt deutlicher.

    Wenn du gelesen hast, was ich schreibe, solltest du bemerken wie lächerlich du dich machst, wenn du mit deiner Aussage, ich wolle „Mücken in Gespräche über Tierrechte verwickeln“ suggerierst, ich würde Insekten die gleichen kognitive Kapazitäten zumuten und was du noch so alles mit deinen unkonkreten Aussagen andeuten kannst.

    Zugegebenermaßen agierst du geschickt. Du formulierst keine falsifizierbaren Argumente, sondern lenkst ständig mit schlechten Witzen und mit Angriffen gegen Pappkameraden von deinem fehlenden Sachverstand ab.

    Wenn du dich nicht für Ethik interessierst und wenn es dir scheißegal ist, was die Konsequenzen für das Steak auf deinem Teller sind, dann sag es wenigstens unverblümt und lüg dich nicht in so unverschämterweise zur Wahrheit.

  44. Sker
    22. September 2011, 01:02 | #44

    @Stöber:

    Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, Du wärst dann auch vor deinem Kommentar eine Runde schlafen gegangen 😉
    Auch wenn Du ansprechenden Wortwitz formulierst und Dich daran versuchst lustige Vergleiche anzustellen, argumentierst Du gleichwohl mager.
    Vermutlich gerade wegen Deiner Bemühungen den Leser zum Schmunzeln zu bringen, machst Du Abstriche bei der inhaltlichen Qualität.
    Stellst Du doch die gewagte These auf: „‘Tierschutz’-Gelaber [.. sei] eine reine Zivilisationskrankheit“ ohne anschließend Belege anzuführen.
    Stattdessen kritisierst Du Hypochonder-Verhalten, die Peta und die Modewelt. Schön und gut, und nun zum Thema?
    Achso, wir Vegetarier sollen die harte Wildnis fern der Zivilisation erleben? Danach sehen wir dann ein, dass das Huhn im Käfig nichts anderes als den Schnitt durch die Kehle verdient hat, als Rache dafür, dass die wilden Tiere in Skandinavien uns auch angreifen?

    Nun, vielleicht wolltest Du etwas völlig anderes andeuten und meine Widerlegung läuft damit ins Leere. Sollte das so sein, dann verzeihe mir bitte, aber verstehe doch, dass es schwierig ist Deine Argumente zu widerlegen, solange du keine explizit nennst!

  45. PETA-NEIN-DANKE
    22. September 2011, 08:06 | #45

    Mich schreckt besonders auf, dass diese Tierrechtsorganisationen wie z.B. PETA – Albert Schweitzer Stiftung – VEBU – in irgendeiner Form mit der Sekte UNIVERSELLES LEBEN zusammenarbeiten (Quelle:google hilft), die einen laden UL zum Sommerfest ein, schreiben Grußwörter oder werben für UL. PETA ist noch so blöd und lässt auf UL Plakaten drucken: Fotos von PETA.

    Selbst Promis wie z.B. Barbara Rütting – Marc Benecke GWUP – Dirk Bach – unterstützen PETA, hier scheint keiner ein Problem mit der UL Sekte zu haben. Ganz erschreckend was unter dem „Deckmäntelchen“ Tierschutz so alles passiert.

  46. Sker
    22. September 2011, 11:36 | #46

    @PETA-NEIN-:

    Google als Quelle anzugeben, zeugt nicht gerade von Verstand und Redlichkeit. Über Google lässt sich nahezu alles finden, wenn man nur intensiv genug sucht. Gerade eben habe ich entdeckt, dass Masturbation blind macht „(Quelle: google hilft.)“.
    Dir sollte klar sein, dass Quellen kritisch geprüft werden müssen. Dabei hättest du dann beispielsweise auch die Stellungnahme des VEBU finden können: http://www.facebook.com/topic.php?uid=107813389172&topic=14182 .
    Anschuldigungen in den Raum zu werfen ohne Belege anzuführen ist einfach, aber nicht korrekt.

    Was die anderen Beschuldigten angeht, ist es mir jetzt zu blöd auch da die nötigen Quellen zu finden. Immerhin stellst du hier eine Behauptung auf und solange liegst Du beweistechnisch zuerst einmal in der Bringschuld!

  47. 22. September 2011, 11:38 | #47

    Rütting engagierte sich für Sekten wie Universelles Leben oder die Vollkostideologie des ökobraunen Max Otto Bruker, den man laut Gerichtsbeschluss als „Scharnierstelle zwischen Ökologie- und Naturkostbewegung auf der einen und Neonazi-Szene auf der anderen Seite“ bezeichnen darf. Rütting ist seit 1995 Osho-Fan und trägt den Namen „Ma Anand Taruna“ (Mutter der Glückseligkeit durch ewige Jugend). In Osho sah sie „den größten Therapeuten des Jahrhunderts“ und selbst praktizierte sie verschiedene von ihm entwickelte Meditationstechniken. Sie ist auch Fan des reaktionären Maharishi Mahesh Yogi, dessen Jünger behaupten fliegen zu können, was als Yogisches Fliegen bezeichnet wird. Auch der rechtslastigen Esoterikkommune „Findhorn“ in Schottland war sie angetan, wo ein New-Age-Guru namens David Spangler als neuer Christus verehrt wird. Sie erwog sogar zeitweilig dorthin zu ziehen. Schon Ende der 1980er hatte sie versucht, nach Findhorn-Vorbild in Österreich eine eigene „Lebens- und Arbeitsgemeinschaft“ zu begründen, mit der esoterischen Elite, den „Besten aus aller Welt“, was allerdings misslang. Rütting ist auch Anhängerin des ZEGG, dem Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung, einer anderen Psychosekte, der es hauptsächlich um freien Sex geht.

    2007 verschickte Rüttig einen Rundbrief mit Briefkopf des Bayerischen Landtages, in dem sie die Kritik an der Sekte Universelles Leben (UL) mit „Zeiten der Hexenverfolgung“ verglich und UL mehrere Absätze lang verteidigt. Einige Tage später nahm sie an einer vom UL organisierten Demonstration für eine Natur ohne Jagd teil.[2] Sie ist auch mehrmals als als Rednerin bei Veranstaltungen des UL aufgetreten. Im September 2009 warb sie in einer Talkshow des ZDF für UL.[3]

    Barbara Rütting wird als Protektorin für ein Dorf im Jetzt Projekt zusammen mit Jo Conrad, Michael Hinz, Armin Risi, Rüdiger Dahlke, Lothar Hirneise, Johannes Holey, Bernd Joschko, Hans-Joachim Zillmer und anderen genannt.[4]

    https://www.psiram.com/de/index.php?title=Barbara_R%C3%BCtting

    Erlebe Uriella in Volltrance als Jesus und Maria

    🙂 🙂 🙂

    https://www.psiram.com/de/index.php?title=Universelles_Leben

    Universelles Leben (UL) ist eine Organisation von etwa 2.000 bis 5.000 Anhängern, die sich als Glaubensgemeinschaft versteht, außerdem jedoch einen Buchverlag, eine Ladenkette für vegetarische Lebensmittel und andere kommerzielle Unternehmungen betreibt. UL ist daneben durch die HG Naturklinik Michelrieth (vormals auch als „Christusklinik“ bekannt) auf dem Gebiet der Alternativmedizin tätig. UL finanziert sich aber auch durch Spenden. Der Verein Universelles Leben (Das Universelle Leben Aller Kulturen Weltweit e.V.) selbst hat rund 500 Mitglieder. Der innere Kreis bezeichnet sich auch als Bundgemeinde Neues Jerusalem. Nach Eigeneinschätzung gehört sie zu den Neuoffenbarungsbewegungen. Die ursprüngliche Bezeichnung war Heimholungswerk Jesu Christi, seit 1984 trägt die Gruppierung den Namen Universelles Leben. Die Tätigkeit konzentriert sich auf Bayern, die Organisation ist aber auch in anderen Regionen Deutschlands sowie in Österreich, Italien, in der Schweiz und in Frankreich aktiv.

  48. Sker
    22. September 2011, 12:16 | #48

    @Cohen:
    Es freut mich, dass du zur Abwechslung Behauptungen belegst (Auch wenn es in diesem Fall nicht deine eigenen sind, was ja nicht weiter schlimm ist.)
    Eine bemerkenswerte Steigerung im Vergleich zum Vorherigen „Soja macht impotent“!

  49. Gast
    22. September 2011, 13:26 | #49

    Empfehle diesen Artikel „PeTA, die Heuchler und Herrenmenschen vom Tierschutz“ der über die Scheinheiligkeit der Ingrid Newkirk aufklärt und zu „PeTA“ und „Universelles Leben“, hier kann jeder mal die Begriffe bei Google eingeben, dürfte doch kein Problem sein? Sicherlich wird es auch weiterhin „Dumme“ geben, die auf PeTA reinfallen. Tierschutz ist doch eine so gute Sache, nech!

    Quelle: http://www.talkteria.de/forum/topic-52818.html

    @sker
    Du wolltest was über Vebu und die Sekte Universelles Leben wissen? Bitte sehr! Klar dürfte doch sein, die Vebu versucht alles um den Vorfall zu vertuschen, hier gehts ums geliebte SPENDERgeld! Möchte gar nicht wissen wie viele UL Mitglieder auch bei der Vebu Mitglied sind. Warum wohl hat die Vebu die Ul eingeladen, grübel?

    „Vegetarierbund greift aggressiv UL-Gegner an!

    Der Vebu-Vorsitzende Sebastian Zösch wurde sogar handgreiflich gegen die Aufklärer über das Universelle Leben auf dem veganen Berliner Sommerfest, das vom Vegetarierbund und der örtlichen Vegan-Gruppe organisiert wurde.

    Friedlich sollte es verlaufen, das große vegane Sommerfest in Berlin.
    Einige Tage vorher wurde jedoch bekannt, dass auch die „Initiative zur Abschaffung der Jagd“ eingeladen wurde, einen Informationsstand zu machen. Diese Initiative steht der Religionsgemeinsachaft „Universelles Leben“ sehr nahe, die in der Vergangenheit häufig aufgrund menschenverachtender Machenschaften in die Kritik geraten war.

    Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass der Veranstalter die kritisierte Gruppe explizit zum Sommerfest eingeladen hatte (!). Wohl bewusst, dass sie zu der umstrittenen „Sekte“ gehört. Diese Problematik wurde auch bereits zwei Monate vor dem Sommerfest (!) an den Vegetarierbund und die Zuständigen des Vegetarierbundes herangetragen, wurde jedoch von deren Seite heruntergespielt und völlig ignoriert.

    Während der Veranstaltung selbst wollten Kritiker friedlich über die Machenschaften der Sekte aufklären. Dies wollten die Veranstalter jedoch nicht zulassen. Allen voran der Vorsitzende des Vegetarierbundes Sebastian Zösch. Trotz seiner geringen Größe (zwei Köpfe kleiner als die Kritiker) bäumt er sich auf und wird aggressiv. Er verteidigt die Sekte das Universelle Leben und wird sogar handgreiflich. Er versucht dem UL-Kritiker das Megafon aus der Hand zu reißen. Später ruft der Veranstalter sogar noch die Polizei, obwohl der Protest gegen UL gänzlich friedlich verlaufen ist.

    Einige Sommerfestbesucher kritisieren den Vorgang des Vegetarierbundes stark. „Ob man die Religionsgemeinschaft nun mag oder nicht ist Privatsache. Aber diese mit Gewalt zu verteidigen und die (friedlichen) Gegner anzugreifen ist definitiv der falsche Weg. Hier hat der Vegetarierbund als Veranstalter versagt“, so ein Besucher.

    Gewalt und Aggressivität ist keine Lösung! Fordern Sie den Rücktritt von Sebastian Zösch!“

    Quelle: de.indymedia.org/2010/08/288490.shtml

  50. Stöber
    22. September 2011, 20:56 | #50

    Ach Sker, wieso sollte ich mich in eine fruchtlose Diskussion mit dir stürzen? 🙂
    Als ehemaliges Landkind kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass die üblichen Bauern und teils gewerblichen Kleintierbesitzer (Hühner, Gänse, Tauben, Hunde etc) ein wesentlich entspannteres Verhältnis zu ‚Tierrechten‘ haben.
    Wer aus Jux ein Huhn tritt oder sich schützend vor den Hackklotz wirft bekommt gleichermaßen ein Vorbild für Verhältnismäßigkeit, denn beides ist vollkommen unangebracht.

    Insofern:
    Bau mal in einem Kuhkaff einen PETA-Infostand auf, das könnte ein paar Sternstunden der Situationskomik ergeben! *grins*

    Was ich aus Gesprächen an solchen Ständen beobachte: Es sind vor Allem irgendwelche Teens/Twens aus -ZU- behüteten Verhältnissen, die erstmal Fleisch irgendwie eklig fanden, dann Zuspruch suchend bei irgendwelchen Vegetariern und schließlich bei den Aktivisten gelandet sind.
    Und nun erzählen sie MIR was von Umgang mit Tieren. Aber selber noch nie Hühnerscheiße geschippt… Starker Tobak.

    Gleiches treibst du, Sker, hier bei deinen Forderungen nach irgendwelche Belegen für die provokante Formulierung ‚Soja macht impotent‘. Hast du überhaupt Ahnung von Biochemie? Nenne doch mal zwei weitere wichtige Funktionen der COMT oder Krankheitsbilder, bei denen sie eine Rolle spielt.
    (OHNE AUF DEN WIKI-LINK ZU KLICKEN)

    Wenn du allerdings keine Ahnung von der Thematik hast kann ich dir genauso gut eine Bedienungsanleitung auf Suaheli als ‚Beweis‘ verkaufen. Auf Plausibilität kannst du das ebenso wenig prüfen. 😉

  51. S. K. Paden
    22. September 2011, 21:09 | #51

    rincewind schrieb:
    „Lang und glücklich? Sag mal, bist Du schon über 18? Weißt Du etwas von den Sorgen und der Trauer, die Menschen ein Leben lang begleiten können? Ich würde jederzeit mit einer gut gehaltenen Kuh auf der Weide tauschen.“

    Liebe Rincewind,
    mach doch so was nicht! Erstens würdest Du ganz viele kleine Feldmäuschen zertrampeln und zweitens würdest du hier wirklich sehr fehlen.

  52. Wirsing
    22. September 2011, 21:11 | #52

    Servus Sker,
    sorry daß ich mich erst jetzt melde, aber ich hatte den A***h voll mit Arbeit.
    Also…..
    wenn hier wirklich eine vernünftige Diskussion Deinerseits angestrebt sein sollte, möchte ich nochmals darauf hinweisen, daß Ausdrücke wie „Mord“ in einer Diskussion um Tierrechte nur insofern vorkommen sollten, als das solche Begriffe auch nur im allgemeinen und rechtlich bindenden Wortsinn zu gebrauchen sind.
    Rince hat mir mal wieder vieles vorweggenommen und es ist bezeichnend, daß Du auf Rinces Posts so reagiert hast, wie geschehen.
    Nochmal meine Frage: Können wir bitte bei der Erörterung dieses Themas so verbleiben, daß es einige Unterschiede zwischen Mensch und Tier (wobei der Begriff „Tier“ natürlich aus biologischer Sicht den Meschen mittteinschließt) gibt?
    Warum meinst Du denn, daß Versammlungsfreiheit, Wahlrecht (das leidige Zahlen von Steuern natürlich auch) und Meinungsfreiheit nicht zu den Rechten eines Tieres (außer dem Menschen) gehört?
    Ich kann Deine Argumentation in weiten Teilen nachvollziehen und unterstütze diese. Leider machst Du zwei Dinge, die Esoterikern und ähnlichen „Dummschwätzern“ allen gemein sind.
    1. Du stellst Behauptungen auf, welche Du nicht belegst (z.B. die Sache mit dem rausreißen von Zähnen bei Tieren ohne Betäubung etc.).
    2. Du hälst Dich für was besseres (und sag bitte nicht, daß ich Deine Bemerkung über Dein höheres ethisches Verhalten nur fehlinterpretiert habe).

    Du bist einer Ansicht (nämlich daß Deine Lebensweise die moralisch hochwertigere ist). Das ganze versuchst Du mit unbelegten Behauptungen (Wann denn gab es bitte Die von Dir behaupteten Fehltritte wie das Ausreißen von Tierzähnen und wo? Ist das (wenn es ja offensichtlich eine belegte Tatsache ist) mal von den Strafvervfolgungsbehörden untersucht worden? Wenn ja, zu welchem Schluß kam man dort?).

    Nochmal was anderes…… Du behauptest, es sei ökologisch sinniger auf Pflanzennahrung umzusteigen. Nun, ich maße mir nicht an zu sagen es sei sinniger oder nicht sinng. Dafür hab ich zu wenig Überblick über die derzeitigen Ressourceneinsätze bei den verschiedenen Produktionsmethoden in unterschiedlichen Ländern bei unterschiedlichen Produktionsbedingungen, sowie bei den Auswirkungen auf Klimamodelle.
    Da bist Du mir ja offensichtlich schon weit vorraus, oder beziehst Du Deine Informationen etwa nur aus der Tagespresse und aus Magazinen?

    Das ist verdammt übel und enthält soviel meschenverachtenden Schwachsinn, daß es eigentlich keiner weiteren Diskussion bedarf.
    Du wolltest doch gerne ernst genommen werden um weiter hier zu diskutieren und wenn es jemand tut (und Dich fragt, ob für Menschen gleiches Recht wie für Tiere anzuwenden sei), erzählst Du immer noch was von „Mord“…….
    Ich fürchte, Du bist sehr empfänglich für gefährliche „Weltanschauungen“.
    Das tut mir leid…..

    LG
    Der Kohlkopp

  53. ABC
    22. September 2011, 21:33 | #53

    @Sker

    Es wird hier in der Regel nach dem selben Prinzip verfahren.

    Esowatch spielt sich als Richter respektive Ankläger auf ( ob zu Recht oder nicht sei dahingestellt)
    Solten gegenteilige Kommentare erscheinen, wird versucht durch Unterstellungen zu suggerieren, dass der “ Gesprächsparner“ minderwertig ist und zu den “ Bösen“ gehört, meint: einer Sekte anzugehören oder ähnliches.

    Falls dann jemand wie Rincewind, Walltorf, Lichte nicht klarkommt, taucht ein anderer aus der Horde auf.

    Insgesamt ziemlich drittklassige Polemik und sogar für Otto Normalverbraucher wie mich leicht durchschaubar. 😉
    Hier hilft ein wenig Humor, „man sollte“ solch tendenziösen Fundamentalisten
    nicht über Gebühr ernst nehmen.

    Dabei geht es nicht vorrnagig um den Inhalt der Diskussion, sondern um die Qualität, wie die Diskussionen geführt werden. Esowatch spilt sich als Ankläger auf und walzt danach alles nieder.

    Wenn man bedenkt, dass auf politischer Ebenen z.B. gefordert wird, die Taliban und auch andere extreme Gruppierungen in die Gespräche miteinzubeziehen verbreitet Esowatch mittelalterliche Gesprächs- und Kommunikationskultur nach der Devise: Wir sind die Guten, Ihr seid die Bösen.
    Dualistisches Schwart/ weiss- Denken.
    Sehr fortschrittlich und aufgeklärt 😉

  54. 22. September 2011, 21:51 | #54

    S. K. Paden :

    Liebe Rincewind,
    mach doch so was nicht! Erstens würdest Du ganz viele kleine Feldmäuschen zertrampeln und zweitens würdest du hier wirklich sehr fehlen.

    Also, wenn Du mich so nett bittest, überleg ich mir das noch mal. Aber Mäuslein würde ich nicht zertreten, höchstens mal einem Maulwurf auf den Kopf scheißen.

  55. 22. September 2011, 22:13 | #55

    @ABC: Gleich ein freundlicher Hinweis: Bleibe bei einem Pseudonym. Wenigstens innerhalb eines Kommentarthreads.

  56. Sker
    22. September 2011, 22:22 | #56

    @Stöber:

    Ich gehe mal nur auf das ein, was argumentativ ist.

    Ich hab keine Ahnung von Biochemie. Die benötige ich auch nicht.
    Genau so wenig müsste ich die scheinbaren Wirkmechanismen eines esoterischen „Wundermittels“ verstehen, um urteilen zu können, dass es nicht besser wirkt als ein Placebo, wenn man mir zum Beispiel randomisierte Doppelblind-Studien vorzeigt.
    Gibt es solche Studien über den Wahrheitsgehalt der Aussage „Soja macht impotent“?

    Du verstehst dich mit Biochemie? Kannst du denn wenigstens einmal versuchen, den Sachverhalt zu erklären? Es soll Leute geben, die komplexe Vorgänge für Laien verständlich aufbereiten können. Vielleicht hast du dieses seltene Talent.

  57. Sker
    22. September 2011, 22:32 | #57

    @ABC:

    Vielen dank für deinen aufschlussreichen Post. So etwas hatte ich nicht erwartet!
    Ich versuche noch mit Wirsing zu diskutieren, hier habe ich zumindest noch die Hoffnung, dass man es tatsächlich ernst meint mit der Diskussion.

  58. Antitainment
    22. September 2011, 23:25 | #58

    @sker
    ABC gehoert zum Anthroposophensockenpuppenensemble, lass dich da nicht instrumentalisieren, der ist nur ein wenig geknickt, da er sich mit seinem Bloedsinn immer auf die Schnauze packt.

  59. Sker
    22. September 2011, 23:31 | #59

    @ Wirsing:

    Nochmal meine Frage: Können wir bitte bei der Erörterung dieses Themas so verbleiben, daß es einige Unterschiede zwischen Mensch und Tier (wobei der Begriff “Tier” natürlich aus biologischer Sicht den Meschen mittteinschließt) gibt?

    Selbstverständlich, kein Einwand!

    Warum meinst Du denn, daß Versammlungsfreiheit, Wahlrecht (das leidige Zahlen von Steuern natürlich auch) und Meinungsfreiheit nicht zu den Rechten eines Tieres (außer dem Menschen) gehört?

    Wenn die Tiere eines dieser Rechte verlangen, dann sollte es ihnen meiner Meinung nach auch eingeräumt werden. Aber wegen ihres mangelnden Intellekts stellt sich dieser Anspruch für sie nicht. Es ist wohl klar, dass bspw. ein Huhn nichts von Meinungsfreiheit versteht, wahrscheinlich verfügt es auch über nichts was man Meinung nennen könnte.
    Wohl aber gelten die Rechte, die die Tiere je ihrer Art auch betreffen. Und Hühner, Schweine und Rinder sollten das Recht auf Leben haben.

    Ich kann Deine Argumentation in weiten Teilen nachvollziehen und unterstütze diese.

    Das freut mich doch ausnahmsweise sehr 🙂

    1. Du stellst Behauptungen auf, welche Du nicht belegst (z.B. die Sache mit dem rausreißen von Zähnen bei Tieren ohne Betäubung etc.)

    Ich dachte das wäre allgemein bekannt. Man macht dies unter anderem damit sich die Schweine in ihrer Not nicht gegenseitig anknabbern. Und nun ja, so eine Betäubung ist teuer.
    Auch die Genitalien werden ohne Betäubung abgeschnitten.
    http://www.zeit.de/2007/34/N-Ferkelkastration

    2. Du hälst Dich für was besseres (und sag bitte nicht, daß ich Deine Bemerkung über Dein höheres ethisches Verhalten nur fehlinterpretiert habe).

    Nochmal. Ich halte nicht mich für etwas besseres. Sondern ich halte meine Meinung gegenüber der Frage ob Tiere für unser Essen getötet werden sollten, für besser. Und das solange, bis man mir erklärt, dass ich falsch liege. Dazu lade ich jeden ein.
    Da Deine Lebensführung und die meine auf weitaus mehr beruhen, als auf der Beantwortung dieser einen Fragestellung, wäre es Schwachsinn zu behaupten, einer von uns wäre besser.
    Ich mache viele Fehler, bemühe mich aber die Fehlerquote klein zu halten, ich glaube kaum, dass ich mich in diesem Verhalten groß von anderen unterscheide.

    Nochmal was anderes…… Du behauptest, es sei ökologisch sinniger auf Pflanzennahrung umzusteigen. Nun, ich maße mir nicht an zu sagen es sei sinniger oder nicht sinng. Dafür hab ich zu wenig Überblick über die derzeitigen Ressourceneinsätze bei den verschiedenen Produktionsmethoden in unterschiedlichen Ländern bei unterschiedlichen Produktionsbedingungen, sowie bei den Auswirkungen auf Klimamodelle.
    Da bist Du mir ja offensichtlich schon weit vorraus, oder beziehst Du Deine Informationen etwa nur aus der Tagespresse und aus Magazinen?

    Hmm, wie wäre es mit der UNO, ist die glaubwürdig genug?
    http://www.vegetarismus.ch/klimaschutz/

    Das ist verdammt übel und enthält soviel meschenverachtenden Schwachsinn, daß es eigentlich keiner weiteren Diskussion bedarf.
    Du wolltest doch gerne ernst genommen werden um weiter hier zu diskutieren und wenn es jemand tut (und Dich fragt, ob für Menschen gleiches Recht wie für Tiere anzuwenden sei), erzählst Du immer noch was von “Mord”…….

    Wenn du es als menschenverachtend findest, sich tierfrei zu ernähren, meinetwegen. Aber stelle keinen Anspruch auf die Richtigkeit dieser Einschätzung!
    Auch wenn Mord in deiner Begriffsdefinition (wie ich sehe auch im Duden und damit wohl auch allgemein) nur für Menschen gilt, so denke ich doch aus meinen Erläuterungen wurde klar, dass ich damit die Tötung eines anderen bewusst denkenden, Schmerz empfindenden Lebewesens meine.

    Ich fürchte, Du bist sehr empfänglich für gefährliche “Weltanschauungen”.
    Das tut mir leid…..

    „Gefährlich“ ist meine Weltanschaaung tatsächlich insofern, als sie logischen Fehlschlüssen zu Leibe rückt.
    Wenn das für dich ein Problem darstellt, so tut es auch mir Leid.

  60. Wirsing
    23. September 2011, 00:05 | #60

    Danke Sker.
    Allerdings bist Du mir immer noch eine Antwort auf meinen letzten Post schuldig :).

  61. Statistiker
    23. September 2011, 08:20 | #61

    @ Wirsing, hoffentlich wartest Du vergeblich….. mir reicht dieser Troll langsam.

    btw: heute gibt es bei mir lecker Currywurst mit Frikadelle….

  62. Searcher
    23. September 2011, 08:41 | #62

    @ Sker

    Die Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit unserem Handeln und dessen Folgen ist ein konstitutives menschliches Merkmal (Tiere brauchen weder Moral noch Ethik). Aus diesem Umstand leitet sich Verantwortung für Tun und Unterlassen sowie für die Konsequenzen daraus ab. Fleischesser (wie ich auch) nehmen u. U. schlechte Haltungsbedingungen, Schmerzen und Tötung von Tieren zum eigenen Nutzen in Kauf. Ob dieses Verhalten moralisch vertretbar ist, ist sicher diskussionswürdig.
    Nur … würden wir kein Fleisch essen, hätten diese Tiere nicht etwa ein besseres oder längeres Leben, sie hätten gar kein Leben. Es sei denn, der eine oder andere Landwirt würde sich eine Kuhherde zwecks Landschaftsbehübschung halten. Nun könnte argumentiert werden, dass Nichtexistenz einer Existenz unter suboptimalen Bedingungen vorzuziehen sei. Spätestens jetzt empfiehlt sich eine Unterscheidung bei der Betrachtung von Tier und Mensch, sonst wird das Eis sehr, sehr dünn.

  63. Stöber
    23. September 2011, 12:44 | #63

    @Sker
    Um bei denem Beispiel zu bleiben: Natürlich muss ich -zumindest ein wenig- Ahnung von Physik, meinetwegen auch Biochemie und Pharmakologie haben, um das ‚Erklärungsmodell‘ eines Wundermittels beurteilen zu können.
    Sonst klingt auch das Hahnemannsche simile-Prinzip total einleuchtend.

    Erklärbär spiele ich zwar gern, aber heute hat mir die Pharmamafia frei gegeben. Darum wars das erstmal. 🙂

  64. Zarot
    23. September 2011, 17:40 | #64

    Searcher :
    @ Sker
    Nur … würden wir kein Fleisch essen, hätten diese Tiere nicht etwa ein besseres oder längeres Leben, sie hätten gar kein Leben. Nun könnte argumentiert werden, dass Nichtexistenz einer Existenz unter suboptimalen Bedingungen vorzuziehen sei.

    Genau das ist der Punkt, wie schon *Hust* von mir selber *Nuschel* oben angesprochen… da Milliarden von Tieren die ab jetzt ein „Freies“ Leben fuehren einfach zu viel sind fuer die „Wildnis“(Oder besser gesagt das was ein typischer Buerger sich dabei hier vorstellt)… das Leben waehre noch weniger lebenswert als unter „Gefangenschaft“, und ergo wir muessten sie wieder toeten damit sie vom Leiden erloest werden.
    Zum mal das ganze genau genommen auch massiv zur Jagd einlaedt, den sobald ein Tier zwei andere gefaehrdet/verdraengt muesste es zum Schutz der schwaecheren verschwinden…

    Oder wenn wir mal wieder zu unseren Liebling Peta kommen und ihre herrlichen und ehrlichen Empfehlung „Essen Sie Wale statt Fisch!“ da ja durch einen Wal tausende andere Lebewesen gerettet werden können… und um ehrlich zu sein fuer mich die einzige Aussage von Peta die ich voll unterstuezen kann.

    Andererseits… was waere den so dramatisch daran wenn die Kuh/Huehner und das Schwein sich irgendwann wirklich nur noch zu so etwas wie ein Haustieren entwickelt haben und nur noch in Vergleich zu heute winzigen Populationen existieren. Denn sobald die Technik ausgereift genug ist(Was so ca in 30-50 Jahren der Fall ist) greifen die Gesetzte des Marktes und das Fleisch von Lebenden Tieren wird durch Fleisch aus der Naehrschale ersetzt, und was soll daran dann schrecklich sein?

  65. Vegananarchist
    7. Oktober 2011, 15:21 | #66

    Wie Peta schreibt, FÜR Tiere sind alle Menschen Nazis, hat sie nicht unrecht. Klar ist es nicht unser Ziel, die Tiere auszurotten, doch aus der Sicht der Opfer, spielt es ja wirklich keine Rolle, ob sie nach dem töten, begraben, verbrannt, gegessen usw. werden.
    An Peta sind zwei Dinge stark zu kritisieren. Erstens sie töten Tiere (wie schon viele geschrieben haben), und zweitens muss mensch, um dort zu arbeiten Veganer oder Vegetarier sein. Hingegen wollen sie die Gleichstellung des Tieres und des Menschen (der auch ein Tier sit), das ist aber mit dem Vegetarismus unvereinbar.

    @Searcher
    Deine Argumentation ist ziemlich blöd. Denn nach dieser Ansicht müsste jede Eizelle befruchtet werden, ob diese Person dann ein schönes Leben hat oder nicht spielt ja keine Rolle, hauptsache sie lebt?

    @Zarot
    Aber für die Milliarden von Menschen hat es wieder genug Platz, und wenn die leiden, muss man nicht auf sie schiessen?

  66. Searcher
    7. Oktober 2011, 19:35 | #67

    @ Vegananarchist
    Es gibt Vergleiche, die gehen einfach immer in die Hose. Der Vergleich Mensch mit Tier gehört dazu und der Vergleich „Nazis“ mit was auch immer, sowieso. Also lieber bleiben lassen!

  67. B.A. Kunin
    7. Oktober 2011, 23:43 | #68

    @Vegananarchist:

    Vom Veganismus hast du vermutlich zu wenig verstanden – vom Anarchismus ganz eindeutig viel zu wenig.

  68. Gast
    8. Oktober 2011, 08:42 | #69

    http://www.mi.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=14797&article_id=98999&_psmand=33

    Beim Innenministerium ist Peta auch schon Thema!

    „Eine weitere Organisation mit Verbindungen zu militanten Tierschützern ist die People for the Ethical Treatment of Animals (PETA). Diese nach eigenen Angaben mit mehr als zwei Millionen Unterstützern weltgrößte Tierrechtsorganisation wurde 1980 in Norfolk, USA, gegründet. Weltweit unterhält PETA in vielen Städten Büros, ist als gemeinnützig anerkannt.

    PETA lehnt die Vorstellung, dass Tiere als Eigentum betrachtet werden, ab. Die Organisation kämpft sowohl gegen Massen- und Pelztiertierhaltung, als auch gegen Tierversuche und jeglichen Fleischverzehr. Sie beteiligt sich nach eigenen Angaben zwar nicht an Tierbefreiungen, veröffentlicht aber Videobänder, die von der A.L.F. bei Aktionen aufgenommen wurden.

    In Hannover existiert eine militante Tierschutzorganisation: die Herrschaftskritischen AntispeziesistInnen Hannover (HAH).[2] Sie sind im November 2006 aus der autonomen Tierbefreiungsorganisation Hannover hervorgegangen.

    Auch die Antispeziesistische Offensive Göttingen setzt sich nach eigenem Bekunden für die Überwindung der Herrschaft von Menschen über Tiere inklusive des Menschen und der Natur ein. Dabei ist deren Ziel, die Tierbefreiung, nur Teil einer grundlegenden Herrschaftskritik. So heißt es in einer Mitteilungen:

    „Unser Ziel ist es, den Kapitalismus mit seiner Totalität und all seinen Widerwärtigkeiten abzuschaffen, um in einer freien Gesellschaft – hier in aller Kürze Kommunismus genannt – zu leben! …“

    Mit der Tierrechtsinitiative Osnabrück (TRIOS) betätigt sich in Niedersachsen eine weitere Organisation auf diesem Themengebiet.“

  69. 19. Oktober 2011, 17:36 | #70

    Genistein
    http://de.wikipedia.org/wiki/Genistein

    Passt ja ganz gut:
    Udo Pollmer: Dement und impotent durch Soja?

    http://www.euleev.de/

  70. Sue
    19. Oktober 2011, 21:59 | #71

    Gut finde ich, dass Udo Pollmer diesmal Quellen zu den Studien angibt. Leider werden das Video hier nicht so viele finden, schade dass es keinen Esowatch Wiki Artikel über Soja gibt. Oder irre ich mich? War da schon mal was im Blog? Die Soja-Industrie versucht ja alles um solche Studien zu verheimlichen.

  71. Antitainment
    20. Oktober 2011, 01:36 | #72

    @Cohen
    Danke für den Link – Der Sojamarketingabteilung bin ich auch schon ein paar Mal aufgesessen, dass sollte sich spätestens ab jetzt in Grenzen halten.

  72. ATC
    24. Oktober 2011, 15:25 | #73

    Wer sich mit der Entwicklung,auch der geschlechtsspezifischen,von Jugendlichen etwas auskennt,müßte wissen,daß,Land/Stadteinwohner,Mädchen/Jungen tut nichts zur Sache,der zumindest spielende Gedanke an leichte Tierquälereien zu ebenjener Entwicklung einfach dazugehört.es hat sich sozusagen evolutionär so herausgebildet .Wer gibt zu daß es bei einem nicht so war?
    Natürlich wieder keiner.Bloß gibt es wieder welche,die behaupten,sie hätten davon Ahnung,obwohls bei PETA dann schon aufhört mit der Sozio-psychologischen Kenntnis des Humanoiden,oder wie diese Typen uns Menschen bezeichnen.
    Und deshalb müssen sie auf einen Umerziehungsplanätän eingewiesen wärrdän,auf dem ihnen die Latte ordentlich vergällt wird.

  1. 20. September 2011, 12:09 | #1

Spamschutz: Setzen Sie einen Haken im zweiten, dritten und vierten Kästchen

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