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Kachelmann und der brennende Dornbusch – selbstentzündliche Pflanzen als biblischer Mythos

Es brennt in Europa und dem Rest der Welt und man sucht die Schuldigen. Kachelmann empört sich über Medienberichte, die Hitze würde die Brände verursachen. Dass hohe Temperaturen ein begünstigender Faktor für eine Brandentstehung sind, ist weitgehend unstrittig. Ob aber allein durch hohe Temperaturen und eine hohe Einstrahlung von Sonnenlicht tatsächlich ein Brand ausgelöst werden kann, ist sehr umstritten. Man nennt gelegentlich Glasscherben, die als Sammellinsen (Lupeneffekt) für Sonnenlicht dienen, als eine mögliche Ursache. Das gilt aber unter Experten eher als unwahrscheinlich und wird in den Bereich der Mythen eingeordnet.

Es gibt auch immer wieder Berichte, alleine die hohen Temperaturen über 30 °C wären in der Lage, brennbares Material – insbesondere Pflanzen – zu entzünden, die sogenannte Selbstentzündung. Das Phänomen gibt es (allerdings nicht beim Menschen); ob es allerdings für die Brandentstehung unter realen Umweltbedingungen (insbesondere bei so niedrigen Temperaturen) verantwortlich ist, ist nicht belegt und sehr unwahrscheinlich. Es gibt jedoch zahlreiche Berichte und Meldungen, die die Selbstentzündlichkeit als Tatsache darstellen. Oder handelt es sich um einen Mythos, der auf der biblischen Überlieferung eines brennenden Busches, aus dem Gott zum Propheten spricht, beruht? Letzteres ist am wahrscheinlichsten.

Als Beleg für eine sich selbst entzündende Pflanze wird gelegentlich auf einen Wikipediartikel zu einer Pflanze, die umgangssprachlich als Diptam bezeichnet wird, verwiesen. Dort heißt es:

An extrem heißen Tagen können sich die Dämpfe auch selbst entzünden. Erklärt wird dies durch die Brennglaswirkung bei Tröpfchenbildung. In der Dämmerung kann man bei Windstille und großer Hitze an der Pflanze kleine blaue Flammen sehen.

Auffällig ist, dass zu der Aussage keine Quelle genannt wird. Zudem ist die Aussage ungenau, was sind denn bitte „extrem heiße Tage“? Sucht man den letzten Satz mit einer Suchmaschine, so findet man ihn wortgetreu in zig anderen Zusammenhängen; so auch in Pressemitteilungen, etwa bei der Mainpost. Es finden sich zu der angeblich selbstentzündlichen Pflanze noch weitere Hinweise auf Wikipedia, hier sogar mit scheinbarem Beleg.

Auch im Artikel „Isopren“, eine von manchen Pflanzen freigesetzte, leicht flüchtige (und entzündliche) Verbindung, wird auf die Selbstentzündbarkeit des Diptams hingewiesen. Hier wird als Beleg für die Entzündbarkeit (nicht die Selbst…!) des Diptams die gleiche Quelle angegeben wie schon im eigentlichen Diptam-Artikel: eine Arbeit eines israelischen Privatforscherehepaars, das offensichtlich auf der Suche nach der Bestätigung biblischer Inhalte ist. Die Selbstentzündlichkeit ist hier aber gar nicht untersucht worden; diesbezüglich verweisen die beiden lediglich auf ein Buch eines polnischen Literaten mit dem Titel „Biblische Legenden“ [Opowieści biblijne]. In diesem ist von der „leichten Entzündlichkeit des Diptams oder Moses-Busches“ die Rede, aber es bleibt beim Hörensagen [1]. So gelangt der Bericht, inzwischen als wissenschaftlich getarnt, aus der Bibel in die Wikipedia.

In der Studie will man – entgegen aller vorherigen Studien – festgestellt haben, dass Diptam größere Mengen an Isopren erzeugen und freisetzen kann. Die Methodik ist allerdings mehr als fragwürdig: man hat das Isopren nicht als Emission der Pflanze selbst gemessen, sondern nur in Extrakten mit einem reaktiven Lösemittel, das man zudem noch tagelang der Sonne ausgesetzt hat, gefunden. Das ist ein typischer Artefakt und kann nicht belegen, dass Isopren ein Produkt dieser Pflanze ist.

Fragt man die allwissende Suchmaschine nach selbstzündendem Diptam, so erhält man u.a. sehr oft den immer gleichlautenden Hinweis verschiedenster Pflanzenverkäufer:

Ein besonderes Schauspiel lässt sich während der Dämmerung beobachten. Bei großer Hitze und gleichzeitigen Windstillstand lassen sich manches Mal kleine bläuliche Flammen erkennen.

Dabei handelt es sich wahrscheinlich um ein verkaufsförderndes Argument: ein solches Naturwunder im heimischen Garten lässt den Nachbarn doch bestimmt vor Neid erblassen.

Es gibt keinen Hinweis auf eine seriöse wissenschaftliche Publikation, die die Selbstentzündung am Diptam dokumentiert. Lediglich die Verpuffung an der Pflanze, die man durch eine kleine Flamme erzeugen kann, wird in einigen YouTube-Videos gezeigt. Ob es sich allerdings um eine gestellte Szene handelt, bei der man etwas nachgeholfen hat, ist unklar. Generell muss man bei solchen Videos im Hinterkopf behalten, dass zwecks Erreichung hoher Klickzahlen nicht immer ehrlich gearbeitet wird. Wie auch immer, jedenfalls wird bei allen Videoclips, die wir gesichtet haben, keine Selbstentzündung vorgeführt, sondern lediglich eine normale Entzündung.

Weitere Hinweise zu selbstzündendem Diptam kommen aus der pseudowissenschaftlichen Ecke. Erich von Dänikens jüngeres Ego Lars A. Fischinger etwa mutmaßt:

Diese Pflanze, bei uns als Spechtwutz [sic; richtig: Spechtwurz] bekannt, ist mit zahllosen Öldrüsen versehen, die bei großer Hitze ein Öl/Gas absondern, das sich bei starker Sonnenintensität und Windstille von selbst entzünden kann. Dieser natürliche Vorgang ist dabei so kurzzeitig, dass die nur etwa ein Meter kleine Pflanze dabei nicht verbrennt. Darauf hat bereits Werner Keller in seinem Weltbestseller „Und die Bibel hat doch recht“ im Jahr 1955 hingewiesen.

Überprüft man allerdings die angegebene Quelle (Kellers Bibel-Apologetik), findet sich kein Hinweis auf eine Selbstentzündung, nur auf die Entflammbarkeit. Zumindest weist Fischinger erneut auf einen möglichen Ursprung der Erzählung hin: religiös Gläubige, die die Bibel wortgetreu auslegen, sehen im Diptam einen möglichen Kandidaten für den Brennenden Dornbusch, aus dem Moses bei seiner Flucht aus Ägypten göttliche Anweisungen erhielt. Das erklärt auch die merkwürdige Vorgehensweise des israelischen Hobbyforscherpaares, das offensichtlich nach der Bestätigung alt-testamentarischer Phänomene sucht.

Auch scheinbar weltlich orientierte Menschen haben offensichtlich ein Interesse daran, solche Mythen zu verbreiten. Es müssen nicht immer religiöse Gründe sein, was ja auch an den Pflanzenverkäufern zu erkennen ist. Wenn das allerdings im Gewand wissenschaftlicher Bildung daherkommt, hat das nochmal einen ganz anderen Stellenwert. Dann wird der Erklärer schnell zum Verklärer.

So der britische Naturfilmer David Attenborough, der auf YouTube einen kurzen Film zu einer sich angeblich selbst entzündenden Pflanze – diesmal nicht Diptam – zeigt. Vor laufender Kamera soll man erkennen, dass die im Mittelmeerraum verbreitete Art Montpellier-Zistrose (Cistus monspeliensis) sich bei Temperaturen ab 32 °C selbst entzündet. Die Aufnahmen wirken merkwürdig gestellt und dies wird auch in einigen Kommentaren angemerkt. Belege, die das Phänomen (wissenschaftlich) bestätigen, werden auch auf Nachfrage nicht geliefert. Es bleiben Zweifel an der Echtheit sowohl der Aufnahmen als auch der des Phänomens. Das hält viele Kommentatoren nicht davon ab, das angebliche Selbstentzündungswunder als ein Zeichen Gottes zu deuten. Kommentare wie dieser von Kooka Munga sind selbstredend:

I knew there had to be a scientifically sound reason to explain the Burning bush from the Bible. Here it is explained by modern science and not magic at all. Plants actually made fire before humans. That’s humbling .

Attenborough ist nicht unumstritten, so wie viele andere „Naturfilmer“, die es mit der Echtheit ihrer Aufnahmen nicht immer allzu genau nehmen. Es zählen Sensationslust und verklärende Darstellungen, die man notfalls künstlich inszeniert. Die Natur wird nicht so gezeigt wie sie ist, sondern so, wie sie dem Publikum am besten gefällt.

Es ist vollkommen unplausibel und auch nicht unabhängig und nachvollziehbar dokumentiert, dass sich Pflanzen selbst entzünden können. Dafür wären Umstände erforderlich, die Pflanzen und ihr Umfeld einfach nicht hergeben. Damit sich etwas selbst entzünden kann (abgesehen von wirklich pyrophoren Substanzen wie weißer Phosphor), muss sich die Substanz durch chemische Prozesse auf die Entzündungstemperatur (selbst) erwärmen. Sie darf dafür nicht allzu leicht flüchtig sein und die erzeugte Wärme darf nicht schnell abgeleitet werden. Das ist z.B. bei ölgetränkten Lappen der Fall, wo sich durch Oxidationsprozesse Wärme bildet. Durch die gute Isolation des Lappens kann sich die Wärme soweit stauen, dass die Zündtemperatur des Öls erreicht wird. Das dauert aber Tage bis Wochen und ist ein seltenes Ereignis. Ähnliches gilt für Heuballen, die sich ebenfalls selbst entzünden können.

Bei (noch lebenden) Pflanzen ist das unmöglich. Selbst wenn sie Öle produzieren, die durch Oxidation Wärme erzeugen, fehlt hier die nötige Isolationsschicht, damit sich die Wärme bis zur Zündtemperatur aufstauen kann. Leicht flüchtige Substanzen (etwa Isopren) würden dabei verdampfen. Pflanzenphysiologische, ökologische und vor allem evolutionäre Überlegungen lassen es auch als sehr unwahrscheinlich erscheinen, dass es solche Phänomene tatsächlich gibt. Und man muss es immer wieder betonen: man kennt das Phänomen in der Wissenschaft nicht. Wäre es so wie etwa Attenborough behauptet, so müsste man quasi vor solchen Pflanzen warnen und sie sogar aktiv bekämpfen. Es handelt sich ja um – gerade im trockenen Mittelmeerraum – sehr häufig vorkommende Pflanzen. Dass das unter Brand(ursachen)bekämpfern nicht thematisiert wird, ist ein starker Hinweis darauf, dass das Phänomen real nicht existiert.

Das sagen auch Leute wie Johann Goldammer, internationaler Experte für Feuerökologie. Wenn das gelegentlich als Brandursache behauptet wird, will man davon ablenken, dass es eine andere Ursache, wie Brandstiftung oder Munitionsreste gewesen sein könnte. In dem Fall ist das Motiv nicht religiös, es ist scheinheilig.

 


Das Thema wurde im Forum ausgiebig und „kontrovers“ diskutiert: Kachelmanns Waldbrände


  1. : „Например, в Библии Моисей рассказывал израильтянам, как Яхве беседовал с ним через горящий, но не сгорающий куст. Теперь мы уже знаем, что такой куст существует, он и в наши дни встречается на Синайском полуострове и называется диптам или куст Моисея. Это своеобразное растение выделяет летучее эфирное масло, которое легко воспламеняется на солнце. Экземпляр этого куста привезли даже в Польшу и посадили в горностепном заповеднике в Скоротицах. В 1960 году газеты сообщили, что, к удивлению местных жителей, куст Моисея в жаркий день загорелся голубовато-красным огнем.“ Зенон Косидовский: Библейские сказания. Пер. с польск. [1963] Изд. 4-е. М., Политиздат, 1978., S. 150. Eine Quelle gibt Kosidowski nicht an.
  1. borstel
    25. August 2022, 18:38 | #1

    Das ist ja spannend! Ich habe davon schon gehört und mal meine Heilpflanzenratgeber und Pflanzenbestimmungsbücher dazu durchforstet, die alle aus der Zeit um etwa 1990 stammen: In einigen (aber nicht allen) wird die Entzündbarkeit der Dämpfe beschrieben. In nur einem einzigen eine Selbstentzündlichkeit. Einschränkend ist festzuhalten, daß es, wie damals üblich, keine Quellenangaben in diesen Sachbüchern gibt. Interessanterweise steht immer etwas von einer bläulichen Flamme. Sollten die diversen Videos nicht gestellt sein (und es gibt ja auch einige bei Nacht), dann stimmt auch diese Angabe nicht. Und von Waldbränden ist gar keine Rede. Bleibt die Frage, wo diese Informationen herkommen. Die Sache scheint einen elend langen Bart zu haben, wenn sie bereits 1955 erwähnt wurde.

  2. pelacani
    25. August 2022, 20:46 | #2

    Der älteste Hinweis auf eine bläuliche Flamme, den wir finden konnten, ist von 1852 (hier), und die älteste Assoziation mit der Bibel, die wir aufgetrieben haben, ist aus Moldenke, Plants of the Bible, 1952. Allerdings glaubt Moldenke selber nicht an diese Geschichte, er referiert sie nur ohne Quellenangabe. Ansonsten gibt es keine Pflanze, die irgend rot blüht oder rotgefärbte Blätter hat, die in dieser Frage kein Konkurrent zum Diptam wäre. Die Waldbrände dagegen sind ein ultramodernes Ornament, denke ich.

  3. borstel
    26. August 2022, 20:47 | #3

    Sehe ich auch so! – In den Digitalisaten von Konversationslexika aus dem ersten Drittel des 19. Jh. wird im übrigen auch nur die Anzündbarkeit (nicht Selbstentzündbarkeit) beschrieben, ohne dass die Flammenfabe angegeben wird. Schade, daß bei mir im Garten diese schöne Pflanze nicht steht, sonst könnte ich den Versuch unternehmen, sie anzuzünden, um zu klären, ob die Videos bei YT authentisch sind.
    Noch ein Argument gegen Selbstentzündlichkeit und dadurch entstandene Waldbrände: Wäre das eine ernsthafte Ursache, dann wäre das doch schon längst mehrfach dokumentiert worden. Und daß nun ausgerechnet eine derartig seltene Pflanze auch nur einen Waldbrand verursacht haben soll (weil vielleicht jemand an ihr gezündelt hat?) – aber wer weiß …

  4. Ich
    27. August 2022, 06:22 | #4

    Sehr interessant zu lesen!
    Ähnliche Erfahrungen habe ich gemacht, als ich mich über die Selbstentzündung von feuchtem Heu informieren wollte. Überall kann man lesen, so etwas geschehe hin und wieder. Mir dagegen ist es ein Rätsel, wie Mikroorganismen derart hohe Temperaturen erzeugen sollen.
    Zuverlässig Quellen habe ich keine gefunden.

    Hupps, Moment, habe Eure Quelle zu Heuballen hier übersehen, sehe es mir jetzt an.

    Ok, viel steht dazu auch nicht. WIE können Mikroorganismen Temperaturen von deutlich über 100° Celsius erzeugen?

  5. Matthias U
    27. August 2022, 09:19 | #5

    @Ich
    Also zur Selbstentzündung von Heu findet sich im Netz so Einiges.

    https://cmheim.de/heu-selbstentzuendung/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Heuselbstentz%C3%BCndung

  6. Elender
    27. August 2022, 22:55 | #6

    borstel :

    Schade, daß bei mir im Garten diese schöne Pflanze nicht steht, sonst könnte ich den Versuch unternehmen, sie anzuzünden, um zu klären, ob die Videos bei YT authentisch sind.

    Setze doch so eine Pflanze in deinen Garten. Dann wären wir schon zu dritt und hätten eine halbwegs sichere Basis für eine Aussage 😉

    borstel :Wäre das eine ernsthafte Ursache, dann wäre das doch schon längst mehrfach dokumentiert worden.

    Ebend! Die Zistrose von Attenborough spielt eine Rolle bei den Bränden im Mittelmeerraum, und wird deshalb diesbezüglich auch untersucht. Nur von einer Selbstenzündbarkeit spricht kein Mensch.

  7. Elender
    27. August 2022, 23:00 | #7

    Ich :

    Ok, viel steht dazu auch nicht. WIE können Mikroorganismen Temperaturen von deutlich über 100° Celsius erzeugen?

    Gute Frage! Es sind wohl (sekundäre) abiotische Prozesse, die zu viel höheren Temperaturen führen. Mikrobielle Prozesse sind nur der Vorläufer und werden durch die hohen Temperaturen gestoppt. Selbst in den von Matthias verlinkten Beiträgen wird aber nicht klar, was das (genau) für abiotische Prozesse sind. Ich hatte dazu mal kurz recherchiert, aber nicht viel gefunden. Das wäre mal eine spannende vertiefte Recherche!

  8. Elender
    30. August 2022, 23:09 | #8

    Hier finden sich weitere (auch experimentelle) Infos zur Heuentzündung. Da ist Vieles nicht wirklich geklärt, es ist teilweise fraglich, ob es überhaupt zu einer Selbstentzündung kommen kann. Über die genauen Abläufe bei sehr hohen Temperaturen wird immer noch spekuliert. Nichts Genaues weiß man nicht.

    Von Seiten der Polizei kamen verstärkt Fragen zur Selbstentzündung von Heu in Großballen auf. Es ist hinreichend bekannt, dass Heu in losem, nicht gepresstem Zustand durch Selbsterhitzung zur Selbstentzündung kommen kann. Bei in Quaderballen gepresstem Heu fehlen bis dato gesicherte Erkenntnisse, ob sich das Heu hier überhaupt bis zur Selbstentzündung erhitzen kann. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landeskriminalamt wurden auf Flächen des LVFZ Schwaiganger im größeren Praxismaßstab Untersuchungen dazu durchgeführt und mit insgesamt 30 Dataloggern zur laufenden Temperaturprotokollierung ausgestattet.

    https://www.lfl.bayern.de/publikationen/informationen/040216/index.php

  9. Ich
    5. September 2022, 18:20 | #9

    Danke für die Kommentare.
    Ich nehme mit, was ich vorher schon dachte: Zur Selbstentzündung gibt es nichts genaues.

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