Herwig Duschek

Es ist uns immer eine große Freude, über Anthroposophie zu berichten. So haben wir in der Vergangenheit die Vorgänge in Rädel thematisiert oder ein paar üble Aussagen von Felix Hau, dem Redakteur des Anthroposophenblättchens info3 ausgegraben. Heute wollen wir über einen Otto Normalanthroposophen berichten, der uns im Web über den Weg gelaufen ist: Herwig Duschek, verzeichnet unter anderem im Goetheanum. Entdeckt haben wir ihn in der Veranstaltungsliste des Neuen Impulse Treffs. Der Neue Impulse Treff wird vom Verfassungsschutz beobachtet und gilt als Nahtstelle zwischen Scientology und Rechtsextremismus. Da passen die antisemitischen Lügen, die Herr Duschek auf seiner Website verbreitet prima hin. Auch dass er Kornkreise als Manifestation einer Vril-Kraft sieht wird sicher auf Interesse stoßen. Vril ist die Kraft, die die Flugscheiben antreibt. Publizieren tut der Herr Duschek anscheinend im Lochmann Verlag, der so kühne Behauptungen aufstellt wie die Aussage, dass Kennedy von Ausserirdischen ermordet wurde. Als reputable Quelle muss Jan van Helsing herhalten. Das passt.

19 Gedanken zu „Herwig Duschek“

  1. Im Rausreden und Rumschwurbeln sind die doch ganz groß. Wenn Sie sonst auch nichts zu bieten haben. Irgendein Opferschema wird ihnen schon einfallen.

  2. Wo bleiben die Anthros? Wo bleibt das Nazi, Nazi-Gebrüll? Immerhin ist Duschek ein Anthro und wer Anthros kritisiert ist immer ein Nazi. Oder nicht? Hab ich da was falsch vestanden? Hau und Eggert, bitte übernehmen Sie!

  3. Der Hau hat die Nase wohl ziemlich voll und hofft nun, dass das so schnell wie möglich alles in Vergessenheit gerät.

    Denkt er…

  4. Ich wusste, dass ich die Verwendung dieses Wortes in Zusammenhang mit Herrn Hau bereuen würde.
    Ich entschuldige mich aufrichtig dafür!
    Anthroposophen kommen natürlich nicht über das Schwurbeln hinaus, insbesondere die uns bekannten.

  5. Hier wird wieder einmal eine ganze Menge durcheinandergeworfen:

    1) Der "Lochmann Verlag" ist eine private Initative einer völlig isolierten Einzelperson, die von recht wenigen Anthroposophen ernst genommen wird und offensichtlich ernsthafte Anzeichen einer Verwirrung aufweist.

    2) Herwig Duschek ist keinesfalls "verzeichnet im Goetheanum", sondern hat im Jahre *2001* in der Wochenzeitung ‚Das Goetheanum‘ einen Leserbrief und drei Artikel verfasst. Die anderen Aktivitäten Herrn Duscheks fallen in einen späteren Zeitraum.

  6. Ich gratuliere allen Anthroposophiekrtitiker, dass sie endlich eine inhaltliche Ebene gefunden haben, auf der sie sich sinnlos und unqualifiziert ihren vernichtenden Zynismus zuschreiben können.
    Ich vermute, dass man so richtig gut schläft, wenn man wieder so etwas, was den eigenen Horizont übersteigt in Grund und Boden gestmpft hat.
    Lassen sie doch ihre Finger von Inhalten, die sie nicht verstehen und als Folge, vor lauter ANGST solchen Unfug von sich geben.
    Immerhin haben sie jetzt neuen Stoff, um ihrem lnageiligem Leben Futter zu geben.

  7. Und wo ist nun der Bericht über Anthroposophie?
    Ich hätte eine inhaltliche Auseinandersetzung erwarten dürfen.
    Oder auch nicht. Die Einleitung, bei der es dann auch blieb, machte schnell deutlich, dass es eher darum ging, jemanden mit ein paar verpönten Etiketten schlecht zu machen.

  8. @ Ka Rumi
    Es ist mir schleierhaft wie man bei einem Artikel der mit Herwig Duschek überschrieben ist, einen „Bericht über die Anthroposophie“ erwarten kann. Aber es ist ohnehin mehr als offensichtlich, dass es bei Deinem Kommentar einmal mehr nicht um eine sachliche Auseinandersetzung ging, sondern darum die Kritik an einem Anthroposophen ins Gegenteil verkehren zu wollen und ihn als eine Art Märtyrer darzustellen, der von den ach so pöhsen Skeptikern mit „ein paar verpönten Etiketten“ schlechtgemacht werden soll.
    Solange Du nicht mehr zu bieten hast, als die üblichen Platitüden – nachvollziehbare Argumente zum Beispiel – wirst Du hier wohl kaum jemanden hinter dem Ofen hervorlocken … nur mal so als Tipp.

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