Esowatch durchsucht!


Heute morgen, 8.00 Uhr wurden die Privaträume eines Esowatch-Mitglieds durchsucht und seine Computer beschlagnahmt. Das Mitglied wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Befragung vorläufig wieder auf freien Fuß gesetzt. Weitere Infos nach Rücksprache mit unserem Anwalt.

29 Gedanken zu „Esowatch durchsucht!“

  1. Zu MIR kommen die nicht. Ich habe meine Tür mit Heilfolie (und zwar mit der hammermäßig wirksamsten, der violetten) verbarrikadiert, UND ich habe eine volltrunkene Schamanin um meine Serverfarm tanzen lassen, damit die Computer immer bei mir bleiben, rein geistig gesehen jedenfalls. Anwalt, PAH!

  2. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass es vorgestern in Österreich endlich gelungen ist unter wissenschaftlichen Bedingungen (doppelblindstudie) die wirksamkeit von homöpathischen mitteln nachzuweisen?

  3. @Rincewind
    Mir auch.

    Wenigstens gab es bei dem Esowatchmitglied nicht einen nächtlichen Überfall, eingetretene Badezimmertüren und nackt rauszerren aus der Badewanne durch die netten Beamten für die "ganzheitliche" erkennungsdienstliche Behandlung.
    (aus gegebenem Anlaß von mir noch ein freundliches "Hallo aber auch!" zur Staatsanwaltschaft Hannover hinüber. Die Akte dieser peinlichen Beamtenlachnummer an allen Gesetzen vorbei ist ja ordnungsgemäß archiviert bei Euch, gell?)

  4. das war eindeutig eine false flag action, mit denen der Verdacht zerstreut werden sollte, daß Esowatch von nachrichtendienstlichen Kreisen betrieben wird.

    Bravo, Kollegen, und weiter so!

  5. Das ist noch gar nichts: Ich habe heute von der Polizei ein Schreiben bekommen, dass Rolf Finkbeiner mich wegen Verleumdung angezeigt hat, weil ich im Internet wahrheitswidrig behauptet haben soll, dass er mir den Kopfschuss per Telefon angekündigt hätte.

  6. Weil esowatch kein Impressum hat (vielleicht haben die Fahnder es unterm Fußabtreter gefunden), weil die Mitglieder Andersdenkende unterdrücken, nicht über den Tellerrand schauen, intolerant und borniert, wissenschaftsgläubig und überhaupt so richtig böse sind.

  7. @Richard: Wenn ich mich richtig erinnere, hast Du nur den Verdacht geäussert, Finkbeiner könnte es gewesen sein. Ich denke, das wird nichts.

  8. Steht hier in dem Polizei-Schrieb: Sie sollen übers Internet wahrheitswidrig behaupten, der Geschädigte habe, an Sie gerichtet, die Drohung: "Bei dir hilft nur noch ein Kopfschuss" geäußert. Habe ich das?

    So, das müsst F. dann doch irgendwie belegen können. Wenn nicht, dann kommt noch § 164 StGB in Frage, aber in umgekehrter Richtung. Wie heißt noch das komische Ding, welches die Australier in der Gegend herum schmeißen? Nee, ein Freimaurerwinkel ist das nicht.

  9. Das hattest du geschrieben:
    "Ich weiß inzwischen wer das war. Ein armer Verschwörungsfanatiker und ein noch ärmeres Würstchen (nein, ein Nazi er nicht)."
    Finki wird sich darin wiedergefunden haben und bestimmt auch ganz leicht beweisen können, dass nur er damit gemeint sein konnte.
    :-)))

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