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„Aktivismus“ beim ZDF

Am 12.09.2009 starb Norman Borlaug, der Vater der grünen Revolution. Für seine Forschungen bekam er den Friedensnobelpreis. An seinem Todestag sendete das ZDF Blödsinn über die grüne Gentechnik. David Harnasch ist es aufgefallen (unseren Senf dazu gibt´s unter dem Video):

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tv_kritik_zdf_umwelt/

Das ZDF bewirbt sein Programm ja gerne mit dem Slogan „Mit dem Zweiten sieht man besser“. Besser? Nun ja, zumindest wenn es um die Bestätigung populärer Vorurteile und Ängste geht.

In der Sendung „ZDF Umwelt“ vom 13.09.2009 wurde ein regionaler Bauern-Verband vorgestellt, der seine Produkte mit dem neuen Siegel „ohne Gentechnik“ kennzeichnet. Anmoderation, Kommentare und Abspann machen deutlich: man macht sich die Sicht dieses Verbandes zu Eigen. So werden „gentechnikfreie“ Produkte und Produktionsstätten z. B. mit Adjektiven wie „sauber“ und „vorbildlich“ bezeichnet. Beimischungen von gentechnisch veränderten Organismen werden „Verunreinigungen“ genannt. Wer möchte denn schon „schmutziges“ Essen? Das neue Logo des Verbandes sorge für mehr „Sicherheit“ und „Transparenz“, wird von der Moderatorin vorgetragen.

Das ZDF ermöglicht es diesem Verband nicht nur, seine Produkte kostenfrei und von keiner kritischen Nachfrage getrübt zu bewerben, es ist mehr. Es werden diffuse Ängste beim Zuschauer bedient und geweckt, ohne diese zu relativieren oder auch nur ein wenig aufzuklären, was Gentechnik überhaupt ist. Zugleich werden diejenigen Verbraucher, die Gentechnik ablehnen, mehrfach als „aufgeklärte Verbraucher“ bezeichnet. Wer denkt denn schon von sich, er sei unaufgeklärt oder unwissend.

Dass Gentechnik oft nur gezielt macht, was sonst ungerichtet (konventionelle Züchtung und Auslese) stattfindet, also nur eine Beschleunigung zum gewünschten Ergebnis (höherer Ertrag, Robustheit etc.) hin darstellt, oder besonders gewünschte Eigenschaften aus genetisch entfernteren Organismen, die aber eingehend untersucht werden, eingebracht werden, ist anscheinend nur wenigen geläufig.

Zum Thema Gentechnik gibt es mittlerweile viele Umfragen, Beispiele:

http://www.keine-gentechnik.de/fileadmin/files/Infodienst/Dokumente/09_03_dialego_umfrage_gentech_nahrung.pdf

http://www.keine-gentechnik.de/fileadmin/files/Infodienst/Dokumente/09_05_19_forsa_umfrage.pdf

http://www.nabu-bw.de/download/Emnid-Vielfalt_ernaehrt_die_Welt.pdf

http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/gentechnik/20090428_gentechnik_forsa_umfrage_kennz._gentechnik.pdf

In diesen Umfragen fällt eines auf: Nirgendwo wird nachgefragt, ob und was die befragten Konsumenten überhaupt über Gentechnik wissen. In einer Umfrage vor Jahren war nämlich herausgekommen, dass etwa 2/3 der Verbraucher glauben, Gene befänden sich nur in gentechnisch veränderten Lebensmitteln, nicht jedoch in der normalen Nahrung. Wenn das von 2/3 der Verbraucher geglaubt wird, wissen dieselben Verbraucher mit Sicherheit auch nicht, was Gentechnik überhaupt ist und was sie kann und was nicht. Was Gene können und was nicht.

Insofern ist die in den Umfragen zur Gentechnik häufig abgefragte Angst vor gentechnisch veränderten Produkten mitnichten eine aufgeklärte (Real-)Angst, sondern eine diffuse Angst vor Dingen, die man nicht versteht, sondern nur zu verstehen glaubt. Diese Angst kann wirtschaftlich ausgenutzt werden, nicht nur von den Erzeugern selbst, die oft genug auch nicht wissen, was Gentechnik eigentlich ist, sondern auch von Organisationen wie Greenpeace, BUND und Foodwatch. Allen kann im Grunde gar nicht daran gelegen sein, die Verbraucher tatsächlich aufzuklären, denn dann hätten sie weniger ausnutzbare Angst.

Auch die Politik wird herangezogen, weswegen auch Agrarministerin Ilse Aigner von verschiedenen Seiten unter Druck gesetzt wird:

http://www.google.de/search?rlz=1C1CHNU_enDE345DE345&sourceid=chrome&ie=UTF-8&q=aigner+gentechnik+forderung

Auch der Landwirt in dem Beitrag spricht ja davon, den „Widerstand“ zu organisieren…

Wohlgemerkt: dieser Beitrag soll nicht die Geschäftspraktiken von Monsanto und Co. rechtfertigen oder gar billigen. Es geht nur um Gefahren, die konkret von den Produkten ausgehend vermutet werden.

Die genannte ZDF-Umweltredaktion hat also nicht oder kaum zu dem gesendeten Beitrag recherchiert, sondern nur diejenigen zu Wort kommen lassen, die von der Bekanntheit des genannten Labels profitieren. Ein paar freundliche Sätze drum herum – fertig. Das Unwissen der Zuschauer wird gepflegt und noch als „aufgeklärter Standpunkt“ gefeiert und gelobt. Und das von unseren Gebühren. Über solchen Beiträgen sollte eigentlich Werbesendung stehen.

Vielleicht sollte man die Umfrage nach dem Gengehalt „natürlicher“ Lebensmittel auch einmal unter den Redakteuren dieser Sendung machen. Vielleicht kommt dann raus, dass die Bienchen und die Blümchen auch „genfrei“ sein sollen und da der diffuse Odem der Schöpfung weht …

Einen schönen und sehenswerten Vortrag von Beda Stadler zur grünen Gentechnik hatten wir auch schon im Blog:
https://blog.psiram.com/index.php?itemid=240

  1. Johannes9126
    8. Oktober 2009, 08:36 | #1

    Mein Gott – jetzt auch Gene in der Tomate entdeckt!

    http://www.spiegel.de/wisse

  2. 8. Oktober 2009, 08:46 | #2

    Obergeil, Johannes.
    Daraus:
    _____________________
    "44 Prozent der Bundesbürger vertraten die Ansicht, normale Tomaten hätten keine Gene. 30 Prozent der Deutschen glaubten zudem, dass der Verzehr einer gentechnisch veränderten Tomate die eigene menschliche Erbsubstanz verändern könne."
    _____________________

    Das ist er, der hochgelobte mündige und kritische Verbraucher.

  3. 8. Oktober 2009, 09:37 | #3

    Da gabs auch schon mal andere (deutlich höhere) Zahlen, wenn ich nur wüßte, wo.

    Umfragen dieser Art sollten dringend noch einmal wiederholt werden, damit man überhaupt erst mal einschätzen kann, wie groß das Verständnis-Problem bei der Bevölkerung ist. Ich glaube nicht, dass der allgemeine Wissensstand besser geworden ist seit 2000. Besonders interessieren würden mich der Kenntnisstand der Frauen, weil die besonders stark gegen Gentechnik eingestellt sind und weil Frauen häufiger die Konsumgewohnheiten von Familien entscheiden.

  4. GeMa
    8. Oktober 2009, 09:39 | #4

    Da ist er, der erwachsene Präpisaner – der nicht nur kostenlos, sondern auch umsonst beschult wurde.

  5. 8. Oktober 2009, 11:50 | #5

    Das erinnert mich immer ein klein wenig an Orwell und sein Neusprech. Wenn die Bildungspolitik voll in die Grütze gegangen ist, nennt man einfach den uninformierten Verbraucher um in "aufgeklärten Verbraucher" und schon ist wieder alles in Butter.

  6. Fahnder
    8. Oktober 2009, 11:54 | #6

    Wer im Bio-Leistungskurs gut aufgepasst hat, weiß auch wat Gene sind.
    Befinden sich diese nicht in der DNA ?

  7. 8. Oktober 2009, 11:58 | #7

    David Harnasch ist Kult!!!

  8. antiökofa
    8. Oktober 2009, 13:47 | #8

    Sehr schöner Beitrag!

    Pro Gen-Food! Gegen Hunger und Pestizide!

  9. 8. Oktober 2009, 18:34 | #9

    "Dass Gentechnik oft nur gezielt macht, was sonst ungerichtet (konventionelle Züchtung und Auslese) stattfindet, also nur eine Beschleunigung zum gewünschten Ergebnis (höherer Ertrag, Robustheit etc.) hin darstellt, oder besonders gewünschte Eigenschaften aus genetisch entfernteren Organismen, die aber eingehend untersucht werden, eingebracht werden, ist anscheinend nur wenigen geläufig."

    Davon stimmt leider von vorne bis hinten überhaupt nichts. Zumindest gilt das für keine einzige Pflanze, die kommerziell im Einsatz ist. Weder kreuzt man in konventioneller Züchtung Bakterien mit Pflanzen, noch werden die GVOs, die im Einsatz sind (Roundup Ready, MON810) auf höheren Ertrag oder Robustheit getrimmt. Das ist alles reine Theorie und hat in der Praxis noch nie funktioniert. MON810 produziert ein Gift für bestimmte Insekten und Roundup Ready ist resistent gegen ein bestimmtes Totalherbizit (Roundup), welches zufällig von der selben Firma stammt.

    Vielleicht sind die aufgeklärten Verbraucher aufgeklärter als die Blogschreiberlinge hier.

  10. 8. Oktober 2009, 22:05 | #10

    Und was bedeutet Robustheit?

    Eine eingebaute und sichere Maiszünslerresistenz macht die Pflanze robuster gegen Schädlinge. Das spart sogar Spritzmittel und Insekten, die nicht am Mais saugen, kriegen von BT-Toxin gar nix mit. Das wird ja sonst auf dem ganzen Feld verteilt.
    Nicht angesaugte Pflanzen sind gesünder, der Mais ist dadurch weniger mit Schimmelpilzen belastet und die Erträge sind auch höher, bei geringerem Pestizideinsatz.
    Gentechnisch veränderter Mais schont die Umwelt.
    Höhere Erträge erreicht man nicht nur durch dickere Maiskolben, sondern auch durch weniger Ernteausfälle.

  11. 9. Oktober 2009, 06:54 | #11

    @ Hanno:

    Etwas sorgfältigeres Lesen hätte Sie die kleinen Worte ETC. und ODER nicht übersehen lassen. Sie widerlegen dadurch etwas, was gar nicht da steht. Im Übrigen wäre es nett, wenn Sie sich weniger abfällig über die Verfasser äußern würden.

    Danke.

  12. Mo
    9. Oktober 2009, 08:13 | #12

    Hanno,
    Sie haben leider keine Ahnung. Man hat bereits Bakteriengene und Inektengene ind Wildpflanzen gefunden, die niemals ein GEntechniklabor gesehen haben.

    Vor ein paar Jahren war die Entdeckung des natürlichen horizontalen Genrtansfers über die Artengrenzen hinweg eine Schlagzeile.

  13. 9. Oktober 2009, 08:41 | #13

    Genau.

    Was wird erst passieren, wenn Hanno erkennen müßte, dass er ohne die Symbiose ursprünglich unterschiedlicher Organismen in sich selbst nicht existieren würde…

    Hanno, mal schauen:

    http://de.wikipedia.org/wik

    Hanno, die Natur selber ist die größte Mischerin. Was funktioniert, lebt, was nicht funktioniert, geht unter. Der Mensch darf nicht, was die Natur macht, ohne Sie zu fragen?

  14. Igor
    9. Oktober 2009, 14:36 | #14

    Hanno, Cohen, Hema et al. – Warum mit kleinen Kügelchen werfen, unterm Strich seid Ihr Euch doch ziemlich einig wenn ich das so lese…
    Bin jedenfalls froh um jedes meiner ca. 20-40000 Gene, mitsamt allen alternativen Transkripten etc. pp und scheue mich zugleich nicht, mir nachher zum Abendessen unter anderem das komplette Genom einer Tomate einzuverleiben.
    Was mich potentiell zu einem freilaufenden Genlabor macht.
    Ganz schön schlimm das, vor allem, wenn ich dann heute Abend noch ausgehe und meinen "Biohazard" Aufkleber wieder vergessen werde.
    Oder aber ich denke mal dran, kleb mir das Ding auf die Stirn und freue mich auf lustige Diskussionen….
    Hat schon jemand eigene Erfahrungen mit diesem Ansatz mit Mitmenschen ins Gespärch zu kommen?

  15. 9. Oktober 2009, 15:20 | #15

    Das würde ich derzeit nicht machen. Könnte SEHR einsam machen, wegen H1N1 usw. Auf der anderen Seite: um einen Sitzplatz in der S-Bahn zu kriegen ist das immer gut. Wenn genug da sind, die wissen, was das heißt.

  16. 9. Oktober 2009, 15:49 | #16

    Nun ja …, ein romantischer Abend zu zweit könnte auch in einem Gentransfer münden. Nicht auszudenken, wenn dabei auch noch ein genetisch fremdes Lebewesen entsteht.

  17. Igor
    9. Oktober 2009, 16:04 | #17

    Glücklicherweise genetisch zumindest teil-fremd, wer will schon -wirklich- seinem Klon gegenüberstehen, mir reicht der Clown, den ich morgens im Spiegel sehe.
    Ich werd das mit dem Sitzplatz mal ausprobieren….
    Wünsche allerseits ein ge(n)haltvolles Wochenend!

  18. Populus
    9. Oktober 2009, 18:54 | #18

    Die Gefahren der Gentechnik liegen nicht in der Gentechnik selbst sondern in der Art und Weise der Vermarktung. Genauer: Mangelnde Transparenz. Zudem werden hierdurch traditionelle gesellschaftliche Strukturen zerstört. Und zwar gewaltsam. Schade das weder ihr noch der ZDF Beitrag und auch nicht der Kritiker dies aufgegriffen haben. Die Geldgier und der Egomanismus regieren halt die Welt 🙂 Wissenschaftlich ist jedenfalls nichts davon….

  19. 9. Oktober 2009, 19:43 | #19

    Klar. Wir stehen kurz vor der Weltherrschaft der Biologen.

    http://ralphlosey.files.wor

  20. 9. Oktober 2009, 20:17 | #20

    Die traditionellen gesellschaftlichen Strukturen stehen sicher auch kurz vor ihrer Zerstörung, weil ihnen die Blinden ausgehen:
    http://www.goldenrice.org/

  21. Populus
    9. Oktober 2009, 20:40 | #21

    "Klar. Wir stehen kurz vor der Weltherrschaft der Biologen."

    Wieso? Abgesehen von Fr. Merkel würde ich denen einen besseren Politikstiel unterstellen wie BWL`er oder Juristen. Die Zukunft lautet: Hast Du keine Lizenz verhungerst Du. "Patente". Von wegen Gentech hilft den Hunger in der Welt zu bekämpfen. Genau das Gegenteil wird eintreten. Wie bei vielen anderen technischen "Errungenschaften". Das gerade ESO-Kreise dies ausnutzen verwundert nicht. Das waren schon seit Urzeiten geschickte Geschäftemacher 😉

  22. Papavera
    9. Oktober 2009, 20:56 | #22

    Aha, Biologen sind undemokratische Sozialdarwinisten ….

  23. Genhalbkritiker
    9. Oktober 2009, 21:14 | #23

    Aua. Da hat dieser Blog aber daneben gegriffen.

    Bitte bleibt bei der sehr gehaltvollen Kritik am ZDF. Aber bitte haltet eure überkritischen Händer weg von der berechtigten Genmaniputlationskritik.

    Was am Zellkern herumgedoktort wird ist solange egal, wie um die Pflanze das Gesamtsystem nicht beeinflusst wird. Also längere Ähren oder Pilzresistenzen; auch gewisse, wie gesagt, _gewisse_ Spritzmittelresistenzen sind auch gut.

    Was Monsanto, ADM, Cargill, Syngenta etc machen ist folgendes: Sie verändern die gesamte Biosphäre, in der unsere Nahrung angepflanzt wird. Sie wird nicht nur angepasst (siehe Pflügen z.b., was auch schlecht ist), sondern radikal entkernt. Wenn absichtlich multiresistente Maissorten gezüchtet werden, die völlig überflüssig sind, weil es sowieso schon zuviel Mais aufm Markt hat – siehe Ethanolproduktion – dann ist reinstes, schädliches Profitdenken am Werke. Und keine Wissenschaft, die uns vielleicht aus dem Malthusischen Albtraum retten wird.

    Hmpf, so, und nun dürft ihr weiter vermengen, wie euch beliebt.

  24. 10. Oktober 2009, 02:25 | #24

    Populus:
    "Die Gefahren der Gentechnik liegen nicht in der Gentechnik selbst sondern in der Art und Weise der Vermarktung. Genauer: Mangelnde Transparenz. Zudem werden hierdurch traditionelle gesellschaftliche Strukturen zerstört. Und zwar gewaltsam. Schade das weder ihr noch der ZDF Beitrag und auch nicht der Kritiker dies aufgegriffen haben. Die Geldgier und der Egomanismus regieren halt die Welt :)"

    Zum einen war in dem Beitrag explizit gesagt worden, dass es NICHT um eine Rechtfertigung der Geschäftspraktiken von Monsanto und Co geht. Inwiefern werden "traditonelle gesellschaftliche Strukturen gewaltsam zerstört"?

    Genhalbkritiker:
    "Was Monsanto, ADM, Cargill, Syngenta etc machen ist folgendes: Sie verändern die gesamte Biosphäre, in der unsere Nahrung angepflanzt wird. Sie wird nicht nur angepasst (siehe Pflügen z.b., was auch schlecht ist), sondern radikal entkernt."

    Was soll das genau heißen?

    Der Mensch verändert seine Umgebung seit Ackerbau und Viehzucht. Das ist übrigens auch nicht dem Menschen vorbehalten, das machen andere Organismen auch, wenn auch ohne Planung.

  25. suppressive person
    11. Oktober 2009, 23:51 | #25

    Mensch Hema. Gentechnik ist einfach EVIL! Warum willst du das denn nicht verstehen?! 😉

    Da muss ich wieder an das Grünen-Plakat mit dem Apfel mit der Zündschnur denken: "GeGEN"
    Ein Wunder dass das niemand ergänzt hat:
    "GeGEN
    Menschen
    Tiere
    Pflanzen"

  26. Papavera
    12. Oktober 2009, 09:00 | #26

    Medien und Blödheit:

    Heute früh höre ich, noch im Halbschlaf, die völlig unpassend mit dem Label "Nachrichten" versehenen Blödzeitungsausrisse des Deppensenders MDR Jump: "Es gibt für Militärangehörige einen neuen Schweinegrippeimpfstoff ohne Zusätzen wie Quecksilber …"

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