Home > Esoterik > Leitfaden zur Hilfe für Angehörige von Esoterikern & Co

Leitfaden zur Hilfe für Angehörige von Esoterikern & Co

Der Psychomarkt wächst kontinuierlich und dementsprechend werden auch Hilferufe von Angehörigen immer lauter, deren Familienmitglieder sich zu entsprechenden Kreisen hingezogen fühlen.

Ein Allheilmittel gibt es natürlich nicht und je tiefer sich eine Person bereits in Abhängigkeitsstrukturen verstrickt hat, bzw. dahingehend indoktriniert wurde, desto schwieriger gestaltet sich der Umgang.

Somit sind Angehörige oft vollkommen ratlos, weil ab einer bestimmten Phase jeglicher rationale Zugang verweigert wird. Wann dies letztendlich der Fall ist, kann nur individuell beantwortet werden, wobei es dann ratsam ist eine Trennung in Betracht zu ziehen, bevor die eigene psychische Belastung überhand nimmt.

Solange jedoch noch Hoffnung besteht, sollte man nichts unversucht lassen, um die betroffene Person wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Dementsprechend hier einige Verhaltensregeln und Anregungen, die zumindest eine Chance auf Hilfe in Aussicht stellen:

8.4 Wie kann ich Betroffenen helfen?

Gesprächsleitfaden für Angehörige von Anhängern
konfliktträchtiger Anbieter

1) Bewahren Sie Ruhe. Panik blockiert. Handeln Sie
dennoch umgehend, weil ein Anhänger in der Einstiegsphase
für Argumente und kritische Anmerkungen
in der Regel noch weitaus offener ist.

2) Sammeln Sie so viele Informationen wie möglich,
um herauszufinden, um welchen Anbieter es sich
genau handelt. Wie heißt der Anbieter, wie dessen
Führer? Welche Bücher liest der Angehörige etc.
Scheuen Sie sich auch nicht, ihn direkt anzusprechen
und interessiert zu fragen.

3) Wenden Sie sich dann an eine staatliche oder
andere kompetente Informationsstelle, die Ihnen
mit neutralen und kritischen Informationen weiterhelfen
kann, sollte es sich wirklich um einen
konfliktträchtigen Anbieter handeln.

4) Bilden Sie sich anhand dessen, was sie von Ihrem
Angehörigen erfahren haben und anhand des
kritischen Materials eine eigene Meinung.

5) Verabreden Sie mit Ihrem Angehörigen ein „ritualisiertes”
Gespräch, für das Sie konkrete Absprachen
treffen: Jeder läßt den anderen aussprechen
und versucht vorbehaltlos zuzuhören. Sorgen
Sie für eine ungestörte und vor allem sachliche
Atmosphäre.

5a) Lassen Sie Ihren Angehörigen zuerst sprechen. Bitten
Sie ihn um seine Darstellung, was er bei dem
Anbieter an Positivem gefunden hat. Sie werden
dabei erfahren, was ihm in seinem bisherigen
Leben gefehlt hat. Können Sie an dieser Stelle
Hilfe und Alternativen bieten?

5b) Erzählen Sie Ihrem Angehörigen, wie irritiert Sie
von seiner Veränderung sind. Berichten Sie von
den kritischen Informationen, die Sie inzwischen
erhalten haben und bieten Sie ihm diese an. Bedeuten
Sie ihm, dass für eine mündige Meinungsbildung
nicht ausreicht, nur eine Seite (die der
Anbieter) allein wahrzunehmen.

5c) Verleihen Sie Ihrer Besorgnis Ausdruck und benennen
Sie die Risiken, die Sie für Ihren Angehörigen
sehen. Versichern Sie Ihrem Angehörigen,
dass Sie seine Entscheidung zwar nicht verstehen,
aber akzeptieren.

5d) Eröffnen Sie Perspektiven: Sichern Sie ihm zu, dass
Sie ihm bei einem Ausstieg jederzeit helfen werden
und zwar ohne dann den Zeigefinger zu erheben
im Sinne von „Das-hab-ich-dir-doch-damals-
schon-gesagt”. Bedenken Sie, wie schwer
es für jeden ist, einen Irrtum einzugestehen. Erheben
Sie ihren eigenen Lebensentwurf nicht zum
Maßstab.

6) Sprechen Sie das Thema von sich aus fürderhin
nicht ständig an. Andernfalls verstärken Sie die
Verteidigungshaltung Ihres Angehörigen. Möglicherweise
rechtfertigt er dann eine Sache, an der
er bereits selbst zweifelt.

7) Stärken Sie das Gemeinsame. Halten Sie weiterhin
Kontakt mit Ihrem Angehörigen, auch wenn
die gemeinsamen Interessen und Schnittmengen
Ihrer Beziehung schwinden. Unterstützen Sie auch
seine anderen Sozialkontakte außerhalb der Anbieter.
Ein Ausstieg aus einem vereinnahmenden
Angebot fällt umso schwerer, wenn der Aussteigende
über keine anderen sozialen Kontakte mehr
verfügt und der Ausstieg in eine Einsamkeit führt.

8) Mit dem vereinnahmenden Anbieter wird Ihrem
Angehörigen eine neue Identität übergestülpt. Die
bisherige Identität ist weiterhin mehr oder weniger
verschüttet vorhanden. Sorgen Sie dafür, dass
diese alte Identität wach bleibt. Sie kennen Ihren
Angehörigen am besten; es bietet sich eine Fülle
von Möglichkeiten. Ein Zugang zur bisherigen
Identität ist wichtig für einen möglichen Ausstieg.

9) Ziehen Sie aber rechtzeitig eine Grenze, wenn
Sie feststellen, dass es Sie psychisch zu sehr belastet.
Es hilft Ihrem Angehörigen nichts, wenn Sie
sich psychisch über die Maßen belasten. Schützen
Sie sich, und suchen Sie professionelle Hilfeangebote
auf, wenn Sie es selbst nicht mehr vermögen
oder im Zweifel darüber sind.

10) Werden Sie nicht mutlos, und erwarten Sie nicht
unbedingt schnelle Erfolge. Konzentrieren Sie nicht
Ihrerseits Ihr Leben auf dieses Problem.
Bedenken Sie, dass die Zugehörigkeit zu einem
solchen Anbieter häufig nur eine Phase im Leben
des Einzelnen ist.

Quelle: www.agpf.de/Risiken-und-Nebenwirkungen-Berlin-2002.pdf (S.148)

KategorienEsoterik Tags:
  1. Tarbaij
    10. November 2009, 23:58 | #1

    Vielen Dank, das hilft mir etwas weiter.
    Leider ist aber schon die Einsteigerphase überwunden, daher ist das wohl um einiges schwieriger, auf die Person einzugehen. In jedem Fall hat mir das aber eine Orientierung gegeben und besonders Ruhe.

  2. 11. November 2009, 01:27 | #2

    Sehr interessant. Danke!

  3. 11. November 2009, 10:02 | #3

    Mir scheint dieser Leitfaden durchaus wichtig, aber in einigen Punkten zu vereinfachend, wenn nicht blauäugig.

    Wenden Sie sich einmal an staatliche Stellen in Sachen Anthroposophie und Sie werden Ihr blaues Wunder erleben, denn von da kommt keine Hilfe. Ähnliches gilt bei Homöopathie oder Astrologie etc., denn unsere Gesellschaft ist esoterisch schon viel zu durchsetzt, sodass immer mehr Abgehobenes sogar in den Universitäten auftaucht – in Volkshochschulen und in den Medien sowieso.
    Sich jeweils eine eigene in Einzelheiten fundierte Meinung zu bilden, erfordert einen enormen Aufwand, Unsinniges zu lesen.
    So schmerzlich es klingen mag, ein ernsthafter esoterischer Befall ist einer Geisteskrankheit ähnlich, mit allen Konsequenzen für alle Beteiligten. Einfache Lösungen gibt es nicht, das schreiben Sie zutreffend.
    Umso nötiger ist Vorbeugung durch Bildung und Aufklärung.

  4. Kurt
    11. November 2009, 14:11 | #4

    @Raymond

    Sie haben vollkommen Recht. Der Leitfaden ist ja hauptsächlich ein Anhaltspunkt für das Verhalten Angehöriger im Umgang mit Esos.

    Der letzte Punkt trifft auch nicht auf jeden zu. Wer im erwachsenen Alter in die Szene rutscht, bleibt meistens darin stecken.

    Aufklärung ist das A und O.

    Hier ist noch eine Seite, die ganz hilfreich ist:

    http://www.artikel-4.de/ind

  5. Benedicta
    11. November 2009, 19:23 | #5

    Interessant ist doch der Punkt 5a.
    "5a) Lassen Sie Ihren Angehörigen zuerst sprechen. Bitten
    Sie ihn um seine Darstellung, was er bei dem
    Anbieter an Positivem gefunden hat. Sie werden
    dabei erfahren, was ihm in seinem bisherigen
    Leben gefehlt hat. Können Sie an dieser Stelle
    Hilfe und Alternativen bieten?"

    Für die am meisten hier kritisierten "Esoteriken" kann man das doch direkt beantworten.
    – Antroposophische Schulen: individuelle Förderung der Kinder, weniger Leistungsdruck, mehr Kreativität
    – Homöopathie: individuelle Beratung, Zeit, Wahrnehmung als ganzer Mensch (nicht nur als Summe von Krankheitssymptomen)
    – Kirche (und andere Sekten): Suche nach dem Sinn, "Erlösung" (Befreiung vom allgegenwärtigen Leistungsdruck), Halt

    Oft genug findet man diese Dinge in den verschiedenen Esoteriken dann zwar auch nicht (oder so übersteigert, dass es ins Negative kippt) – trotzdem reicht es nicht, nur die Fehler aufzuzeigen, wenn nicht gleichzeitig eine vernünftige Alternative angeboten wird.

  6. harald
    11. November 2009, 19:42 | #6

    Haha, ihr traurigen Laien von Esowatch. Wärt ihr nicht so feige, würdet ihr offen legen, wer ihr seid, wie ihr heißt und welcher Pharma Konzern euch sponsort.

    Ich lache mich immer wieder tod, wenn ich auf eure jämmerliche Verschwörungsseite komme. Die wahren Verschwörer seid ihr profitgeilen Opfer.

    Ich liebe euch alle… *zwinker*

  7. die Fliege
    11. November 2009, 22:00 | #7

    "Wärt ihr nicht so feige, würdet ihr offen legen, wer ihr seid"
    nach dir, "harald".

  8. Charlie Osten
    11. November 2009, 22:28 | #8

    Wie kann man einer hilflosen Bundesregierung helfen, deren fanatischer Glaube an ihre Wirksamkeit in der Öffentlichkeit nur noch esoterisch genannt werden kann?

  9. Andreas Lichte
    12. November 2009, 10:19 | #9

    @ Benedicta

    Sie beschreiben als Positiv-Kriterium der fundamentalistischen religiösen Bewegung Anthroposophie (ugs. "Sekte Anthroposophie"): "Anthroposophische Schulen: individuelle Förderung der Kinder, weniger Leistungsdruck, mehr Kreativität"

    On which planet do you spend most of your time?

    http://www.ruhrbarone.de/wi

    "Wie gut sind Waldorfschulen? – Eine Antwort einer Mutter aus dem Ruhrgebiet auf die gleichnamige TV-Dokumentation des SWR.

    (…) Was die Eltern vorher nicht erfahren hatten: In einer Waldorf-Klasse sitzen bis zu 40 Schüler. Die ersten beiden Waldorf-Schuljahre sind von einem Kindergarten kaum zu unterscheiden. Von ‘Fördern und Fordern’ kann in dieser Schule keine Rede sein. Der Lehrer, selbst aus einem Waldorfelternhaus stammend, übernahm zum ersten Mal eine Klasse, war unqualifiziert und völlig damit überfordert, eine 1ste Klasse mit 38 Schülern zu leiten. Er war nicht in der Lage, auf die unterschiedlichen Charaktere der Schüler einzugehen, nicht nur wegen ihrer großen Zahl, sondern auch wegen seines sowieso nicht vorhandenen Einfühlungsvermögens. (…)

    (…) Die Waldorfschule verkauft sich nach außen hin sehr gut. Kennt man sie aber von innen, wird man eines Besseren belehrt. Die große Waldorf-Gemeinschaft lebt nach der Devise: „Bist du nicht für uns, bist du gegen uns.“ Die gegen uns sind, lassen wir außer Acht und entledigen uns dieser Eindringlinge schnellstmöglich, egal wie … Die Wahnvorstellungen Rudolf Steiners werden in der Waldorfschule ausgelebt – mit kräftiger finanzieller Unterstützung des Staates. Dieser lässt diese Sekte schalten und walten, wie es ihr gefällt. Ohne Gegenleistung, ohne Auflagen, ohne wirksame Kontrollen. Wo leben wir? Der Gesetzgeber verpflichtet die Schulaufsicht, auch die Qualität von Privatschulen zu überprüfen. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass nur kompetente, gut ausgebildete Lehrer Schüler unterrichten dürfen. Selbstverständlich sollte es auch sein, dass jederzeit die Möglichkeit gegeben ist, an eine andere, auch öffentliche Schule zu wechseln – ohne riesige Wissenslücken und seelische Schäden aus der Waldorfschule im Ranzen mitzunehmen. An der PISA-Studie haben sich die Waldorfschulen gar nicht erst beteiligt …"

  10. esoteriker
    12. November 2009, 10:39 | #10

    Esowatch wegen Verleumdung verurteilt

    blablabla

    H. Meyer

  11. Grösnjarik
    12. November 2009, 10:48 | #11

    Sehr geehrter Herr Meyer,

    hier ein Link der Sie bei Ihrer wichtigen hobbykriminalistischen Tätigkeit sicherlich weiterbringt:
    http://www.plognark.com/Art

    Freundliche Grüße,
    Esowatch, Abteilung Island

  12. soul_controller
    12. November 2009, 12:19 | #12

    Kann man im Forum nicht einen Bereich für Bekannte und Angehörige eröffnen, zur gegenseitigen Beratung und als Krankenkartei? In der Regel bildet esoterische Wahnideologie nur einen Teil eines größeren psychopathologischen Puzzle.

    Was das Moment der Sinnstiftung angeht, so scheint mir bei der Mehrzahl der esoterischen Heilslehren der "Vorteil" (bzw. unique selling point…) vor allem darin zu liegen, das hier ohne Vorkenntnisse, ohne Einarbeitung, ohne begriffliche, d.i. geistige Arbeit ein inneres Vakuum befüllt werden kann. Um etwa Heideggers Sein & Zeit zu lesen (nicht wenige Leute würden das genauso als Esoterik einstufen wie irgendetwas von Wilhelm Reich et al) brauche ich eine philosophische Grundausbildung und viel Zeit und Hirnschmalz. Um Andreas Krügers Seelenreisenbuch zu lesen, reichen Deutschkenntnisse der 3. Klasse aus. Und bequemerweise wird anfangs auch darauf hingewiesen, daß "denken" und analytischer Verstand ohnehin bloß den Weg zur Seele verstellen…das sehen unsere herrschenden Eliten gern, wenn sich so ein Unsinn beim Pöbel breit macht, auch wenn Esoterik eher ein Mittelstandsphänomen zu sein scheint. Da braucht es dann auch wirklich kein Amen in der Kirche mehr wie anno zopp.

    Was staatliche Stellen oder dergleichen angeht, so muß man sich in der Tat fragen, inwiefern diese nicht längst "unterwandert" sind. Man schaue sich einmal den Thread zum Thema Samuel Hahnemann Schule an. Arbeitsamt, Gesundheitsministerium, Zertifizierungsstellen, überall gibt es Verstrickungen mit dem esoterisch-homöopathischen Komplex. Die sind nur noch nicht ganz so groß und umsatzstark wie die Pharmaindustrie. In der Mitte stehen einsam und allein die Menschen und kommen vom Regen in die Traufe. Dort soll geimpft werden, wo es nicht nötig ist (um Kapital zu verwerten); hier soll nicht geimpft werden, obwohl es leben rettet (als Symptom einer irrational-wahnideologischen Aneignung der Wirklichkeit des unverstandenen kapitalistischen Weltsystems).

  13. Benedicta
    12. November 2009, 14:31 | #13

    @Andreas Lichte: Ich schrieb, dass die Leute das dort SUCHEN.
    Und – im letzten Absatz – dass sie es meist nicht finden, oder so übertreiben dass es umkippt. (Beispiel zum Umkippen: Ich kann in der Kirche Halt suchen und auch finden – sobald ich aber meinen eigenen Verstand ausschalte und mich nur noch fremdlenken lasse, wird der Halt (positiv) zur Zwangsjacke (negativ).)

    Es geht ja bei dem ganzen Esoterikkram meistens nicht darum, was tatsächlich Fakt ist – könnten hartgesottene Esoteriker noch in Fakten denken, würden sie nicht tun, was sie tun. Das Problem ist, dass die genannten Bedürfnisse von niemandem ernst genommen werden ("Normale" sehen die Bedürfnisse nicht, Esoteriker benutzen sie für ihre eigenen Zwecke, Skeptiker leugnen oft schon die Existenz der Bedürfnisse an sich). Soul_controller hat da mit dem "inneren Vakuum" den Nagel auf den Kopf getroffen.

  14. Andreas Lichte
    12. November 2009, 15:15 | #14

    @ Benedicta

    Sie schreiben: "Das Problem ist, dass die genannten Bedürfnisse von niemandem ernst genommen werden …"

    Jetzt aber wieder die Frage, ob man alle Bedürfnisse ernst nehmen, bzw. erfüllen sollte. Viele Eltern wünschen sich für Ihre Kinder eine Schule, die "heile Welt" ist. Ausländer, Schüler mit "Migrationshintergrund" stören da nur, also wählt man gerne die "Ausländerfreie Zone" Waldorfschule, siehe:

    http://www.ruhrbarone.de/wa

    "Waldorfschule: Vorsicht Steiner"

    Ich hoffe, wir sind uns einig, dass es keine gute Idee ist, Ghettos zu schaffen, damit einige Privilegierte heile Welt spielen können.

    Noch eine Frage: Werden die Bedürfnisse nicht erst geschaffen? Die öffentliche Bildung mag man zu Recht kritisieren, aber wie die öffentlichen Schulen mit PISA kaputtgeschrieben worden sind … profitieren tun die Privatschulen, viele von ihnen sind unseriös.

  15. Benedicta
    12. November 2009, 15:33 | #15

    @Andreas Lichte: das will ich gar nicht abstreiten. Die Frage ist aber, wie man das vermittelt – und das hat letztlich weniger mir Fakten und mehr mit Pädagogik und Kommunikation zu tun.

    1. Beispiel: "Du bist doch doof, wie kannst du nur an so einen Mist glauben" – schlechte Pädagogik, miserable Kommunikation. Der so Kritisierte wird sofort in die Verteidigung gehen und fortan keinerlei Fakten mehr zugänglich sein.

    2. Beispiel: "Du hast recht, das ist eine tolle Alternative, mach was du willst" – dito: schlechte Pädagogik, miserable Kommunikation. Der so Gebauchpinselte wird keinen Anlass sehen, seine Haltung zu überdenken und den Verstand wieder einzuschalten.

    3. Beispiel: "Ich verstehe, was dir fehlt. Das kannst du aber auch X, Y, Z erreichen, ohne dabei A, B, C zu riskieren. Bedenke bitte auch…" – das ist sowohl bessere Pädagogik, als auch bessere Kommunikation: die Sorgen und Nöte des Gegenübers werden erstmal wahrgenommen, eine Alternative wird aufgezeigt, die Unmöglichkeit mancher Ansinnen evtl. verständlich erklärt. Das Gegenüber hat dadurch überhaupt erstmal die Möglichkeit, sich auf Gegenargumente einzulassen, ohne sich gleich in die Verteidigung gedrängt zu fühlen. Und DANN ist auch ein vernünftiger Austausch von Fakten möglich.

    Übrigens: ob ein Bedürfnis blödsinnig ist (oder mir so vorkommt), ist erstmal egal – das ist MEINE Bewertung. Jeder andere Mensch hat aber das Recht, EIGENE Bewertungen seiner eigenen Bedürfnisse zu treffen – und die hab ich zu akzeptieren (solange sie meine Bedürfnisse nicht (allzusehr) einschränken).

  16. Andreas Lichte
    12. November 2009, 16:47 | #16

    @ Benedicta

    Sie argumentieren abstrakt. Abstrakt geht alles.

    Möchten Sie etwa sagen – analog zu Ihrem Beispiel 3: "Ich verstehe, dass du eine ausländerfreie Schule suchst. Auch keine Lust auf Kinder aus sozial benachteiligtem Milieu hast, für deine Kinder eine heile Welt willst … aber es muss ja nicht die Waldorfschule sein."

    Und sorry, dieser Steiner-Wahnisnn wird von mir einzig und allein nach Ihrem Beispiel 1 abgehandelt, versuchen Sie es doch mal anders:

    "Der Mensch steht der Außenwelt gegenüber. Das Geistig-Seelische strebt danach, ihn fortwährend aufzusaugen. Daher blättern wir außen fortwährend ab, schuppen ab. Und wenn der Geist nicht stark genug ist, müssen wir uns Stücke, wie zum Beispiel die Fingernägel, abschneiden, weil der Geist sie, von außen kommend, saugend zerstören will." Rudolf Steiner, "Allgemeine Menschenkunde als Grundlage der Pädagogik" [GA 293, S. 93f]

    "als Grundlage der Pädagogik", bitte nicht den Zusammenhang übersehen …

  17. nihil jie
    12. November 2009, 16:59 | #17

    @harald

    ok…. wir machen vollgendes. da ich mal wieder gut bisschen geld gebrauchen könnte und in dir anscheinend einen "dukaten scheissenden esel" gefunden habe machen wir folgendes. ich stelle mal eine anzeige wegen verleumdung. du sagst hier wären menschen von einem pharma konzern gesponsert. gut… dadrum wird es in dem verfahren gehen. nur du und ich… ok ? ich kenne die anderen nicht deswegen wirst du dich mit mir begnügen müssen. und deine aufgabe sammt deines anwalts, wird es sein dem gericht zu beweisen, dass ich etwas mit irgend einem pharmauntrnehmen zu tun habe. ich würde jetzt mal gerne von irgend einem juristen wissen was mir das einbringt wenn ich gewinne. und das werde ich 100%. und du komiker (diese beleidigung bezahle ich dir, können wir von dem abziehen was du mir blechen wirst) könntest auf diese weise auch meinen richtigen nahmen erfahren….
    also… wie sieht es aus ? sieh einfach zu, dass du schnell denkst und kluge entscheidungen triffst… ich warte.

  18. 12. November 2009, 17:42 | #18

    Andreas, lassen wir doch einfach Benedictas erstes Beispiel weg. Menschen erhoffen sich – teils wider besseren Wissens und trotz ausreichender Informationsmöglichkeiten – von Irrationalisten etwas besseres, oder – wie Du sagst, sie wollen heile Welt spielen.

    Natürlich sind nicht alle Bedürfnisse richtig. Und genauso natürlich sollten wir im Gespräche mit Bedrohten ihre Bedürfnisse erfragen. Und dann erst diese Bedürfnisse in Frage stellen. Zu einem Leitfaden für Angehörige gehört diese abstrakte Vorgehensweise schon.

  19. Belle de jour
    12. November 2009, 18:10 | #19

    Als "Angehörige von Esoterikern" kann ich leider nur eines berichten: ich habe den Kontakt zu diesen (zum Glück nur angeheirateten) Angehörigen mittlerweile vollkommen abgebrochen. Es ist vollkommen sinnlos, gegen diese Wahnsysteme ankämpfen zu wollen, und schon gar nicht mit Verstand, Wissenschaft und Skepsis. Sie hassen das wie der Teufel das Weihwasser.

  20. Kurt
    13. November 2009, 10:45 | #20

    "Es ist vollkommen sinnlos, gegen diese Wahnsysteme ankämpfen zu wollen, und schon gar nicht mit Verstand, Wissenschaft und Skepsis. Sie hassen das wie der Teufel das Weihwasser"

    Eben und deswegen der Leitfaden, der für die engsten Angehörigen Sinn macht. Bei weitläufigen Verwandten oder Bekannten sucht man sowieso das Weite, weil man hier weder Absicht noch Elan hat eine entsprechende Beziehung unbedingt retten zu wollen. Eine Trennung fällt hier ja nicht unbedingt schwer.

  21. Nihil
    13. November 2009, 16:04 | #21

    Esowatch wegen Verleumdung verurteilt
    (Spam entfernt)
    H. Meyer

  22. @ nihil jie
    13. November 2009, 16:06 | #22

    @ nihil jie

    lern du erst einmal die dt. Rechtschreibung… aber deinen nahmen muss ich mir merken – der ist klasse!

    *knutsch*

  23. Reisender
    13. November 2009, 18:25 | #23

    Warum betreibt Esowatch seine Seiten eigentlich so extrem einseitig in seinen Aussagen? Warum ist bei den Betriebern von Esowatch kein Platz für die "Esoterik"? Schon mit dem Quanten Doppelspalt Experiment wurde seinerzeit (vor ca. 100 Jahren) bewiesen, dass unser Bewusstein einfluss auf Teilchen/ Materie hat. Wer heute noch glaubt man könne alles mit dem menschlichen Verstand erfassen, schlägt weit fehl!

    http://de.wikipedia.org/wik

  24. 13. November 2009, 18:36 | #24

    Na und? Wenn das Bewusstsein über den Einsatz von Händen u. dergl. Einfluss auf Teilchen und Materie nimmt, ist das doch viel effektiver. Ein paar Dutzend 10-er Potenzen dürften als Faktor ausreichen, um die höhere Wirksamkeit zu beschreiben.
    Das Bewusstsein meines Rehpinschers hat jedenfalls bis heute nur extrem schwer konstruierbare Auswirkungen auf den Inhalt meines Kühlschranks.

  25. Reisender
    13. November 2009, 18:49 | #25

    Du scheinst den Tellerrand nicht zu erreichen. Aber gut, vermutlich haben dein Pinscher und du zu viele Gemeinsamkeiten. Der Verstand eines Hundes ist halt auch begrenzt..

    Das Doppelspalt Experiment sollte eine Anregung zum Denken sein – aber es ist ja auch nicht ganz einfach zu begreifen 😉

  26. 13. November 2009, 22:23 | #26

    Reisende soll man nicht aufhalten, zumal unsere Speicher mit Tellerrändern gefüllt sind. Auch mit doppelt gespaltenen.

  27. 14. November 2009, 05:52 | #27

    Lieber Reisender! Auch nach dem lesen des Wikipediaartikels verstehe ich nicht, wie mein Bewusstsein Einfluss auf den Ausgang des Experiments hat. Kannst Du helfen?

  28. Semko
    14. November 2009, 09:06 | #28

    Sehr einfach erklärt anhand eines Filmes ist das Experiment hier:

    http://www.youtube.com/watc

    Durch die Beobachtung eines Teilchens (Messung) verhält es sich anders als ohne Einfluss des menschlichen Bewusstseins. Wer ein wenig in die Materie eintaucht, kann auch nachvollziehen, wie Telepathie funktioniert. Aber ich denke die Menschen auf den Esowatch Seiten sind mit solchen "Tatsachen" überfordert, bzw. lehnen partout alles ab, was nicht wissenschaftlich 100%ig nachweisbar ist. Vielleicht im nä. Leben 😉

  29. Swing
    14. November 2009, 09:46 | #29

    Ah, Quantenmechanik und Telepathie. Esoterik ist wahrlich die schrägste Pseudowissenscahft.

  30. Esofan
    14. November 2009, 10:13 | #30

    Sehr auffällig, dass hier nur in eine Richtung geschossen wird. Vermutlich von der kleinen Hand voll Betreiber, die nur eine Meinung propagieren MÖCHTEN. 😉

    Wer steckt hinter den anonymen Betreibern von Esowatch?
    http://weibel.blog.de/2009/

  31. swing
    14. November 2009, 11:32 | #31

    "Auffällig", daß auf einer Seite, die die Auswüchse der Esoterikkultur beobachtet, Esoterik kritisiert wird?

    Ich habe noch ein paar Hinweise, damit Ihnen böse Überraschungen erspart bleiben:
    – auf der Autobahn werden Ihnen vor allem Autos begegnen.
    – in Restaurants wird es nach Essen riechen und Leute nehmen Speisen zu sich.
    – in Vorlesungen redet eine Person und andere sind ruhig.

    Erschreckend, aber die Welt ist so.

  32. 14. November 2009, 12:00 | #32

    "Sehr auffällig, dass hier nur in eine Richtung geschossen wird."

    Total auffällig. Immer Richtung Wahn und Dummheit.
    Das kann kein Zufall sein.

  33. die_Fliege
    14. November 2009, 12:11 | #33

    "Wer steckt hinter den anonymen Betreibern von Esowatch?"

    frag doch deinen Hellseher, das dürfte doch kein Problem sein.

  34. 14. November 2009, 12:49 | #34

    Mensch, Telepathie gibt es schon? Wie sind denn die Probleme gelöst worden, als das wären: unendlicher Adressraum, Information-Retrieval, Kommunikationsprotokoll (Sprache/Bilder), Bandbreite, die notwendige Scangeschwindigkeit, usw. usf.?
    Leute, deren Schädel dauerhaft trepaniert sind, können diese Detailprobleme natürlich nicht mehr wahrnehmen (vor lauter Offenheit ist zwischen Fontanelle und Rosette kein Graufett mehr zu finden). Nur beschränkte Rehpinscher sind dazu noch in der Lage.
    (Quellen: Lem und Minchin)

  35. Kurt
    14. November 2009, 14:41 | #35

    Telepathie ist möglich, juhu!!! Medien channeln und können damit in jeden reinschauen, sogar Vermisste und Tote können so locker aufgespürt und lokalisiert werden, natürlich auch Tiere. Das ist die Realität, ganz klar. Nur beim Herausfinden der Identität von Esowatch setzt man auf antiquierte profane Mittel, pfui Teufel, welche Herabwürdigung der eigenen Weltanschauung. Die Szene hat sich damit selbst entlarvt, verraten und verkauft. Wer das immer noch nicht gecheckt hat, der träume weiter.

  36. Dr. Dresemann
    14. November 2009, 14:59 | #36

    Die Identität von Esowatch ist doch unlängst bekannt.

    Wenn Ralf Behrmann seinen Impfplan an Kindern so durchführt, wie auf seiner Website empfohlen, dann ist der Körper des jungen Menschen mit 11 Jahren eine Sondermüll-Deponie (wenn das Kind bis dahin überhaupt noch lebt).

    http://www.kidmed.de/impfun

  37. GeMa
    14. November 2009, 15:32 | #37

    Mei, Doktorchen, für einen angeblichen Akademiker hast Du aber ganz schöne Probleme mit der Grammatik. Dadurch wird Dein Geschreibe leider völlig sinnfrei.

    Also : erst nachdenken, dann Gedanken sortieren, dann tippen – in der Reihenfolge. *gg*

  38. 14. November 2009, 16:23 | #38

    "Die Identität von Esowatch ist doch unlängst bekannt."

    LOL!

    Was ist denn heute los? Haben unsere Impfgegner-Fanaktiker nen Muldenkipper gemietet, im ihren Müll hier abzuladen?

    Behrmann impft übrigens nach STIKO, so wie jeder normale Kinderarzt.

  39. epig
    14. November 2009, 16:36 | #39

    Guten Abend die Herren.

    Bei der hiesigen Diskussion lässt sich doch eindeutig ersehen, wer geimpft wurde und wer nicht. Es ist ja bekannt, daß sich Schwermetalle in den Impfdosen im Gehirn ablagern und dort Ihre Schäden verursachen. Demnach lässt sich auch unschwer nachvollziehen, daß unsere lieben Eso Seitenbetreiber einige Dosen zu viel erhalten haben.

    Und Dr. Dresemann, Akademiker hin oder her, lassen Sie den Dilettanten doch ihre Freude. Offenbar haben sie kaum besseres zu tun als ihre Desimformation über die neue Medien zu verbreiten. Jeden Morgen wacht ein Dummer auf; und das lässt sich wohl nicht vermeiden 🙂

  40. 14. November 2009, 16:57 | #40

    Ei fein, da kommen unsere Lieblingspfosten mal bei uns vorbei, dankeschön! Sonst müssten wir wieder so komische Foren lesen, um dem Irrsinn auf der Spur zu bleiben. Liebe Gäste, Immer tapfer weiterschreiben, die Leser hier wollen unterhalten sein!

  41. GeMa
    14. November 2009, 17:00 | #41

    Impfdose Leichtmetall http://www.wkofoto.at/bildd
    Es heisst übrigens Desimpformation *lol*

  42. Rheinlaender
    14. November 2009, 17:01 | #42

    "rincewind" schrieb: "Es ist ja bekannt, daß sich Schwermetalle in den Impfdosen im Gehirn ablagern und dort Ihre Schäden verursachen"

    Wieso soll bekannt sein, dass sich die Schwermetalle nun spezifisch im Hirn absetzen und nicht jene, die z.B. durch das Tunfischbroetchen, das zerbrochene Fiebertermometer oder den 19. Jhrdt. Spiegel in jeweils erheblich groesser Menge aufgenommen werden nicht?

  43. Kurt
    14. November 2009, 17:01 | #43

    epig,

    hoffentlich haben Sie keine Amalgamfüllungen im Fresschen. Das böse Quecksilber könnte ihr Gehirn zerfressen. Gehen Sie lieber schnell zum ganzheitlichen Zahnarzt, nur auch zu blöde, dass der Dreck beim Herausnehmen erst recht in den Organismus übergeht. An Ihrer Stelle, würde ich vor Angst sterben.

  44. 14. November 2009, 17:06 | #44

    @ Rheinländer: Ich schreibe nicht so einen Scheiß. Der Autor steht immer unter dem Beitrag. Ist hier allerdings gestalterisch nicht so gut gelöst, so dass mal eine Verwechslung vorkommen kann.
    🙂

  45. 14. November 2009, 17:10 | #45

    Epig: Ihr Kommentar hat gute Chancen auf den Impfdödel-Award in Verbindung mit dem Preis "ich bin stolz, nichts zu wissen, hab aber ne große Klappe".

  46. nihil jie
    14. November 2009, 17:26 | #46

    @ @ nihil jie

    lerne du erstmal meine muttersprache so gut wie ich deine gelernt habe dann unterhalten wir uns mal über die rechtschreibung du wundertüte *ggg

  47. Choose something else
    19. November 2009, 21:10 | #47

    Semko schrieb:

    "Durch die Beobachtung eines Teilchens (Messung) verhält es sich anders als ohne Einfluss des menschlichen Bewusstseins."

    Der Versuchsaufbau /die Messung beeinflusst das Verhalten der Teilchen, nicht das menschliche Bewusstsein! Man könnte da genau so gut einen dressierten Köter oder Affen hinsetzten ohne das ein Mensch weiß, wann es los geht.

  48. A.K
    29. November 2009, 12:50 | #48

    @ Choose something else
    Und wer stellt den Versuchsaufbau auf, wer misst, wer sieht sich das Ergebnis an? Außerdem haben dein dressierter Köter und der Affe ebenso ein Bewusstsein.

  49. Rehinlaender
    29. November 2009, 13:43 | #49

    Weitergehend: Soetwas wie "Bewustsein" gibt es vielleicht ein Mio. Jahre. Das Universum ist ueber 13 Mrd. Jahre alt. Die Entwicklung dieses Universum kann nur erklaert werden durch Quantenzustaende, die durch Interaktion mit ander Materie (im weitesten) Sinne jeweils in einen Definierten Zustand gelangten.

    "Messung" im quantenmechanischen Zusammenhang bedeutet eben nicht "bewusstes Messen", sondern Interaktion.

    Ferner: Unser Bewustsein ist nichts anderes als das Ergebnis interagierender Materie. Ansonsten waere nicht zu erklaeren warum diese Bewustsein durch materielle Einfluesse veraendert werden kann: Verletzungen und Erkrankungen des Gehirns, Substanzen (von Koffeine ueber Alkohol, Pychopharmaka bis hinzu zu illegalen Substanzen). Man kann sogar eine "Aufloesung" des Bewustseins mit ein wenig Chemie erleben.

  50. Alex
    12. Dezember 2009, 03:20 | #50

    Zynismus, Beleidigungen und ein Thema das man nicht im geringsten eingrenzen kann. Da ist es leicht mit Halbwissen zu glänzen und das Schlachtfeld ist eröffnet. 😉

    Erst wenn ihr alles in Frage stellt und alles für möglich haltet, könnt ihr euch wirklich als Skeptiker bezeichnen.
    Eine Frage die sich an beide Seiten richtet.
    Und was ist, wenn die andere Seite doch recht hat? 😀

    Cogitans sum. Denkend bin ich, wie Descates so schön sagte.

  51. Komaposter
    15. Dezember 2009, 14:41 | #51

    Esoteriker, Psychomarkt,…Schlagworte ohne Zusammenhang und Sinn. Es gibt weder DEN Esoteriker, ja nochnicht mal eine Eosterik-Organisation, oder sonstwas, noch gibt es einen Psychomarkt als solchen.

    Hier wird doch bloß Angstmache betrieben. So wie es halt auch die katholische Kirche gerne tut.

    Anstatt zunächst mit Interesse und Wertschätzung die Entwicklung/Veränderung eines Menschen zu beobachten wird mit der Keuel versucht ihm das "anderssein" auszutreiben. Was ist so schlimm daran sich über den Sinn seines Lebens Gedanken zu machen?

  52. ETo
    17. Januar 2010, 16:33 | #52

    Mal ne Frage:

    Wenn R.B. mit Esowatch nix am Hut hat, warum wird dann alles gelöscht, worin sein Name vorkommt? Das stinkt doch zum Himmel.

    Greetz
    R

  1. Bisher keine Trackbacks

Spamschutz: Setzen Sie einen Haken im ersten, zweiten und dritten Kästchen

Spam protection: Check the first, second and third box



      

css.php