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„Nichts ohne meinen Wahrsager“ – Malkiel Rouven Dietrich

Wir hatten über das Herzchen Malkiel Rouven Dietrich, den selbsternannten Wahrsager, schon mal vor längerer Zeit berichtet.  Es ist wirklich amüsant, wie bescheuert man sein muss, um seine „Dienste“ in Anspruch zu nehmen. Ganz großes Kino:

Malkiel Rouven Dietrich (Lestat) wurde die Kunst der Sterndeutung schon in die Wiege gelegt. Er besitzt eine vererbte übersinnliche Gabe. Seine Familie beschäftigt sich seit sieben Generationen mit der Astrologie. Es war seine Großmutter, die ihm in jungen Jahren die Grundlagen der klassischen Astrologie und des Wahrsagens vermittelt hat.

Malkiel Rouven Dietrich (Lestat) profiliert sich durch seine prognosestarke Astrologie sowie seine präzisen Aussagen. Dabei legt er besonderen Wert darauf, themenorientiert, einfühlsam und doch direkt zu beraten. Inzwischen gehört er zu den bekanntesten und beliebtesten Wahrsagern in Deutschland.

Bei seiner Arbeit konzentriert er sich nicht nur auf die Beratung von Klienten, sondern auch  auf die Ausbildung neuer Astrologen. Nicht nur private Klienten, sondern auch Geschäftsleute und Firmen suchen bei Malkiel Rouven Dietrich (Lestat) Rat.

Im Fernsehen moderiert Malkiel Rouven Dietrich (Lestat) seit Jahren regelmäßig Astrologiesendungen. Viele Prominente suchen regelmäßig Rat bei Malkiel Rouven Dietrich, denn erstklassige Beratung  auf höchstem Niveau erhalten Sie hier.

Die Séance
In einer Séance ist es möglich ihr ganzes Leben zu erfahren. Wichtig ist es, dass nicht nur Geburtsdaten zur Verfügung stehen, sondern auch Fotos von Personen, die nicht anwesend sind, mitgebracht werden. Malkiel Rouven Dietrich begibt sich in einen tranceartigen Zustand und teilt Ihnen die Botschaften exakt mit. Während dieser Trance ist es wichtig sich Notizen zu machen.

In den kleinen Pausen erklärt Malkiel Rouven Dietrich, dann die Bilder und kann gezielt in ihren Schicksalsstrom eintauchen. „Es gibt keine Schönrederei bei mir, ein roter Lebensfaden zieht sich durch und es ist auch gut zu wissen, wann man sich auf schwierige Situationen einstellen muss oder sich Krisen ankündigen. Ehrliche Beratung ist mein Credo. Wahrsagen ist eine Kunst und eine Gabe, die ich in den Dienst der Menschen stelle, um zu helfen. Diese Gabe ist kostbar und selten, jeder kann nur davon profitieren.“

  1. Schmetter-Ling
    7. März 2010, 16:43 | #1

    Können diese EsoFreaks nicht mal halbwegs gebräuchliche Namen haben? Otto Schmitt, Ulf Schneider, Ivonne (das Endungs-E mitzusprechen!) Müller; meinetwegen auch Kevin…
    Und ist es nicht auch entlarvend, sich nach einem Vampir zu nennen? *leicht ratlos*

  2. 7. März 2010, 16:56 | #2

    Der Typ war früher als Christian-Lestat Dietrich unterwegs. Das war ihm wahrscheinlich irgendwann noch zu gebräuchlich 😀 Ein richtiger Künstlername klingt eben anders und den braucht man doch bei so viel Talent 😀

  3. Bad Robot
    7. März 2010, 20:06 | #3

    Folgende Namen gabs bei den Plazentafressern zu lesen:

    Louisa-Mariephine
    Laurentin-Erlen
    Lovis-Merlin Elias
    Lemalian-Legolas
    Lemonja-Aimée

    Und galubt mir, so ein Namen prägt dich für ein ganzes Leben. Dann lieber Kevin. Oder Jak ke liiiineee.

    Ansonsten betrüblich wieder einmal zu erfahren, das selbst Akademiker auf so einen Bullshit abfahren. Aber nur also schlüssig, wenn man bedenkt, das sie auch den üblichen alternativmedizinischen Mist anbietet.

    Neueste Entdeckung in der Apo. um die Ecke: Bachblütenkaugummis. Typ Rescue.

    Na denn….

    Ansonsten ist der Typ

  4. Hlodyn
    7. März 2010, 21:42 | #4

    Nach den Rescuetropfen jetzt also auch Rescuekaugummis… Der Witz ist ja dass die sogar funktionieren, denn durch Kaugummikauen wird man tatsächlich ruhiger wenn man nervös ist. Funktioniert aber mit jedem Aldikaugummi auch 😉
    Louisa-Mariephine
    Laurentin-Erlen
    Lovis-Merlin Elias
    Lemalian-Legolas
    Lemonja-Aimée
    Kinder mit solchen Namen müssen ja wohl entweder Wahrsager oder Heilpraktiker werden. Rechtsanwalt Lemalian-Legolas Müller geht halt einfach nicht…

  5. nihil jie
    8. März 2010, 02:21 | #5

    wieso fragt er dauernd wer am telefon dran ist.. ich dachte der ist wahrsager… oder habe ich das irgendwie falsch verstanden ? *tztz 😉

  6. nihil jie
    8. März 2010, 02:25 | #6

    @Kurt

    ich dachte einen namen vergibt man sich nicht sondern man muss sich ihn erst verdienen *grins naja… manche vergeben sich wohl welche ohne dabei rot zu werden 😉

  7. Wiesodenn
    8. März 2010, 12:39 | #7

    Hier kann doch jeder seinen Namen generieren ohne Studium des Esobullshits.

    http://agyon.de/namensgenerator/

  8. nihil jie
    8. März 2010, 14:32 | #8

    habe mir gerade die seite mit dem namensgenerator angesehen…

    „die quantenfraktale revolution…..“ so so… also quntenfraktale *tztz … ich denke man hat denen aber sehr mächtig ins gehirn geschissen (sorry für den ausdruck aber was anderes passt hier zu leider nicht)
    als ich so 5 oder 6 war… lief ich auch den halben tag mit einem motorradhelm und einer flasche auf dem rücken geschnallt als astronaut verkleidet durch die wohnung meiner grossmutter und sprach mit mir selbst… „stabilisatoren ausgefahren… schiff gelandet. *piep dockstation… ich habe die schwerkraftsgeneratoren jetzt abgeschaltet“
    tja… trotzt dass diese kindheitserlebnisse so cool waren bin ich inzwischen erwachsen geworden und habe mit so was schon längst aufgehört… wäre wohl eher peinlich oder ? 🙂 ja und diese menschen sind erwachsen und immer noch kindspeinlich 😉
    quantenfraktale… *tztz… das muss ich unbeding einem freund von mir zeigen.. das sorgt mal wieder für kräftige lacher. und diese menschen wollen ernstgenommen werden *lach die besitzen nicht mal genug scharm und sind sogar bereit ihre wahnvorstellungen vor gericht vor zu tragen und dort um deren schutz zu betteln… und das ist eher das allerpeinlichste wie ich finde… naja… 🙂

  9. Wiesodenn
    8. März 2010, 15:11 | #9

    @nihil jie

    Die Seite ist natürlich nicht ernst gemeint.

    http://agyon.de/kontakt-impressum/ 😆

  10. nihil jie
    8. März 2010, 15:21 | #10

    tja… das war ein griff ins klo 🙂 *lach das hat man von der angewohnheit sich diese seiten nicht mehr komplett an zu schauen… 😉
    dennoch… solche begriffe kursieren zu genüge im netz wie quantenfraktale, skalarfelder, tachyonen-blah blah irgend was (sehr beliebt) usw… ich verdrehe inzwischen echt die augen wenn ich so was sehe und sehe zu, dass ich mir das nicht lange anschauen muss und klicke weg 🙂 das strapaziert nur meine nerven

  11. Wiesodenn
    8. März 2010, 15:37 | #11

    @nihil jie

    Das kann vorkommen.

    Es ist verdammt schwer Esoseiten komplett anzuschauen, eigentlich sollte man da ja das Gehirn ausschalten können. Und nach einer Minute Astro TV habe ich die Schnauze schon voll.

  12. The_Vanguard
    9. März 2010, 13:29 | #12

    Über den Kameraden hat auch schon Stefan Niggemeier gebloggt – und der Meister persönlich hat sogar versucht, sich in den Kommentaren zu rechtfertigen: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/schicksalsstromausfall-bei-herrn-lestat/

  13. Suzie
    9. März 2010, 20:04 | #13

    Der Typ hat keine Hemmungen…. und scheut auch nicht davor zurück Ehen zu zerstören.
    Das beweist er immer mal wieder, wenn er in seine Karten schaut und los legt:
    (Gedächtniszitate Sendung Januar 2010)
    Rouven: „Oh, ich sehe da andere Frauen“…und…. „Das sieht nicht gut aus!“
    Anruferin (hörbar perplex) : „Andere Frauen, wie meinen Sie das? Meinen Sie er betrügt mich?“
    Rouven: „Ja, tut mir leid…die Karten sagen es ganz deutlich… und ich sehe die Trennung!“
    Anruferin: „Was meinen Sie mit Trennung? Scheidung?“
    Rouven: „Ja, da sind andere Frauen“… und…“Ja, ich sehe die Scheidung Ende des Jahres!“

    Ich hoffe, dass so ein zu unrecht beschuldigter Ehemann erfährt, wer seiner Frau diesen Mist erzählt hat. Rouven sollte dafür die Quittung bekommen….
    Voll eine auf die 12 !

  14. 9. März 2010, 20:31 | #14

    Suzie, um so ein Geschäft zu betreiben, muss man skrupellos sein. Und um solche „Dienstleistungen“ in Anspruch zu nehmen blöd.

    Wer als Frau mit Eheproblemen bei dem anruft, hat eine Wahrscheinlichkeit, dass das stimmt. Der skrupellose Scharlatan schießt also ins Blaue und hat nicht schlechte Trefferchancen.

    Mein Mitleid hält sich bei Erwachsenen da in Grenzen.

  15. Suzie
    9. März 2010, 21:41 | #15

    @ rincewind
    Ich habe da auch kein Mitleid. Ich finde es einfach nur peinlich, wie dämlich viele Frauen in meinem Alter so sind.
    Es ging in der Nacht aber nicht speziell um Partnerschaft, sondern einfach um die Zukunft. In diesem Fall hatte die Frau außer „Hallo“ ,ihren Namen und „Stop“ nichts weiter gesagt…da legte Rouven auch schon los.

    Ich habe eine ehemalige Klassenkameradin, die bei Questico arbeitet…
    Die bekommt ihr Leben selbst nicht auf die Reihe, (ich hatte nach fast 30 Jahren ein Telefonat mit ihr), gibt aber anderen Lebensberatung.
    Was ist bloß aus ihr geworden! Ich war schockiert! *kopfschüttel*

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