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What´s the harm in homeopathy? Baby stirbt an Hirnbluten

Auch in Japan hat sich mittlerweile die Homöopathie verbreitet. So gibt es eine „Japanische Vereinigung für Homöopathische Medizin“ und leider wendet auch mancher Uni-Mediziner das Verfahren an. Es soll hundertausende Anwender landesweit geben. Anlässlich eines Todesfalls bei einem Kind, dem die Vitamin-K-Gabe zugunsten homöopathischer Mittel verwehrt wurde, ist der Japanische Hebammen-Verband aktiv geworden und hat seine Mitglieder zur Methode Homöopathie befragt.

Kürzlich berichtete das Internet-Nachrichten-Portal der Zeitung „The Asashi Shimbun(Übersetzung aus dem Englischen):

Homöopathie auf dem Prüfstand nach Klage wegen Säuglingstod

Homöopathische Alternativ-Heilmittel, deren Wirkung auf hochverdünnten Giftstoffen zur „Stärkung der natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers“ beruhen soll, stehen unter zunehmender Beobachtung.

Unterstützer der homöopathischen Therapie geben an zu glauben, dass die „natürliche“ Behandlung besser funktioniert als auf Chemikalien beruhende Arzneimittel.

Kritiker stellen die wissenschaftliche Grundlage und die Wirksamkeit solcher Behandlungen in Frage und befürchten, dass sie die Anwender zur Ablehnung der konventionellen medizinischen Behandlung führen könnten.

Besonders besorgniserregend in Japan ist die Anwendung von homöopathischen Globuli bei Babys. Die Behandlung hat sich unter Hebammen verbreitet, seitdem sich immer mehr Frauen zu einer „natürlichen“ Niederkunft zu Hause oder im Geburtshaus anstatt im Krankenhaus entschließen.

Nach einer Schadensersatzklage wegen des Todes eines Kindes hat die japanische Hebammenorganisation unterdessen angefangen nachzuforschen, wie häufig der Einsatz dieses Zuckermedikaments innerhalb ihrer 8.500 Mitglieder erfolgt.

Einige Hebammen geben den Neugeborenen in ihrer Obhut diese Kügelchen anstatt des Vitamin-K2-Sirups, der vom Gesundheitsministerium zur Reduktion des Risikos von Hirnblutungen empfohlen wird.

In dem Verfahren, das am Mittwoch am Amtsgericht in Yamaguchi eröffnet wurde, verlangt eine 33-jährige Frau 56 Millionen Yen (655.000 Dollar) Schadensersatz von einer 43-jährigen Hebamme.

Die Mutter erklärt, dass ihre Tochter, die im August 2009 geboren wurde, zwei Monate später an einem Subduralhämatom durch Vitamin-K-Mangel starb, weil die Hebamme ihr den Sirup nicht gab.

Die Hebammenverband versandte an seine 47 Niederlassungen Fragebögen, um „herauszufinden, ob es Probleme“ mit der Verwendung von homöopathischen Arzneimitteln gebe.

In vielen der Niederlassungen gab es Vorträge, die die Homöopathie in einem günstigen Licht erscheinen ließen. Auf einem Kongress der Japanischen Hebammenakademie im Jahre 2008 hielt der Vorsitzende der Japanischen Vereinigung für homöopathische Medizin einen Vortrag.

„Wir lehnen (die Wirksamkeit der) Homöopathie nicht kategorisch ab, aber es gibt Probleme (durch Hebammen) wie die Ablehnung von Vitamin-K2 oder Impfungen,“ sagte Kiyoko Okamoto, ein Vorstandsmitglied des Hebammenverbandes.

Homöopathie, eine Therapie die vor etwa 200 Jahren in Deutschland entwickelt wurde, beruht auf der Idee, dass Stoffe, die in hohen Dosen giftig sind, in extrem verdünnter Form heilsam sind.

Die Pillen werden durch wiederholtes Verdünnen von pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Stoffen in Wasser unter kräftigem Schütteln hergestellt. Die Verdünnungen werden mit Zucker gemischt und zu Kügelchen geformt.

Anhänger behaupten, dass das Wasser, wenn es in den Zucker aufgesaugt wird, eine „Erinnerung“ an die Effekte der Substanzen enthält. Andere behaupten, dass die Kügelchen gut gegen Krebs, Depression oder Neurodermitis sind.

Makoto Kikuchi, Professor für Physik an der Universität Osaka, der ein Buch über Wissenschaft und Mysterien geschrieben hat, sagt, dass die Homöopathie wissenschaftlich falsch ist. „Das Heilmittel ist nur ein Krümel Zucker, weil die Verdünnung nicht ein einziges Molekül hinterlässt (der ursprünglichen Substanz in dem Kügelchen)“, sagte er. „Das größte Problem ist, dass dadurch die moderne Medizin geleugnet wird und die Leute vom Krankenhaus ferngehalten werden.“

Akira Kawashime, ein außerordentlicher Professor an der Tokyoer Medizinischen Universitat, der selber homöopathische Verfahren anwendet, sagt, dass die westliche Medizin in Fällen, wo sie klar bei Problemen helfen kann, angewendet werden sollte, so wie im Yamaguchi-Fall.

Die Japanische Vereinigung für Homöopathische Medizin schätzt, dass hunderttausende Menschen die Therapie landesweit einsetzen.

Ein britischer Parlamentsausschuss kam im Februar zu dem Schluss, dass es „keine Hinweise“ für eine Wirksamkeit jenseits des Placeboeffektes gibt.

Ein Gremium des Gesundheitsministeriums untersucht derzeit die Effekte der alternativen Heilverfahren, inklusive der Homöopathie.

Quelle: http://www.asahi.com/english/TKY201008050254.html

Hebammen scheinen in so einigen Ländern besonders anfällig für traditionelle oder alternative Methoden zu sein.

Es ist auffällig, dass auch in einem kulturell so unterschiedlichen, aber sehr modernen Land wie Japan die Themen Homöopathie und die Ablehnung von Impfungen und Vitamin-K-Gaben sowie sicherer Krankenhausgeburt mit Teilen dieser Berufsgruppe in Verbindung stehen. Hebamme ist ein wichtiger und schöner Beruf. Warum wachen die Verbände, auch in Deutschland, nicht besser über ihre Mitglieder bzw. klären diese auf?

Man muss daraus nicht nur den Schluss ziehen, dass bei der Hebammen-Ausbildung noch stärker auf eine Grundausrichtung zur wissenschaftlichen Medizin hin geachtet wird und dass das sich manchmal durch längere Praxis einstellende Überlegenheitsgefühl gegenüber Ärzten und der wissenschaftlichen Medizin vermindert wird. Auch für die Mütter muss mehr getan werden. Die Aufklärung über das Quacksalber-Verfahren Homöopathie muss in eine auch für junge oder werdende Mütter leichter verständliche Form gebracht werden. Hier sind auch die Medien in der Pflicht. Es ist nicht ausreichend, wenn sich Journalisten hinter zweideutigen Sätzen und Halbwahrheiten verstecken, um Anhänger der Methode nur ja nicht mit der Wahrheit zu konfrontieren. Wie man am Fall wieder sehr deutlich sehen konnte, wird nicht nur das Hintertürchen, dass die Placebowirkung offenlässt, meist gnadenlos überschätzt, zum anderen WIRD die Homöopathie alternativ, d.h. in Ersatz wirksamer und notwendiger Arzneien gegeben.

Deshalb muss Homöpathie auch öffentlich so klar als Scharlatanerie bezeichnet werden, wie sich das wissenschaftlich darstellt, und so deutlich, dass das auch ungebildetere Menschen verstehen.

Den Linktipp stammt von hier (http://www.ottawaskeptics.org/).

  1. 10. August 2010, 16:19 | #1

    Ich kann nicht verstehen warum Menschen auf Placebos zurückgreifen, wenn die moderne Medizin soviele neue Möglichkeiten für unsere Lebensdauer und Lebensqualität eröffnet. Aberglaube und die Ablehnung gegen chemische bzw. künstlich-hergestellte Mittel sind schön und gut – jedoch sollte die Entscheidung des Dafür oder Dagegens jedem Menschen selbst überlassen werden. Ich bin bestürzt von der Dreistigkeit mit der Menschen andere und vor allem Kleinkinder ernsthaft in Gefahr bringen, nur dadurch, dass sie den festen Glauben an Homöopathie und dessen Wirkung nicht aufgeben möchten…

  2. 10. August 2010, 16:26 | #2

    Das Schlimme ist doch, dass die Hebamme mit 43 Jahren eigentlich ein erfahrener Profi ist, der den Müttern so einen gefährlichen Mist empfielt. Das ist der Skandal.

    In Deutschland ist es ja nicht anders. Schon krass, wie sich solche bekloppten Moden in der Welt verbreiten.

  3. 10. August 2010, 16:59 | #3

    Off-Topic: Dein „YouTube“-Hyperlink rechts unten geht auf „/user“ => Das ist immer der aktuell angemeldete Benutzer.

    Ich vermute, Du willst in Wirklichkeit auf „/user/esowatch“ verlinken.

  4. 10. August 2010, 17:15 | #4

    Welcher youtubelink?

  5. 10. August 2010, 20:45 | #5

    Der Link durch die rechts unten schwebenden Icons wird gemeint sein.

  6. PB
    10. August 2010, 21:11 | #6

    Ja, dies könnte man nun ins Deutsche übersetzt auch in diverse Zeitungen setzen.
    Wäre in Deutschland der erste Schritt, um die Hebammen von ihrer Haftpflicht-misere zu befreien, für die sie über eine Petition die Allgemeinheit aufkommen lassen wollen….

  7. 10. August 2010, 21:19 | #7

    Besonders übel ist ja, dass Hebammen nicht nur alternative Methoden wie die Homöopathie empfehlen, sondern auch vor möglichen schlimmen Folgen der Vitamin-K-Gabe und Impfungen warnen, z.B. vor KREBS.
    Mich hat das damals SEHR verunsichert!

  8. 10. August 2010, 23:01 | #8

    Ok, Uwe. Jetzt habe ich kapiert und die bunten Bildchen mal aufgeräumt. Besser so?

  9. Tristus
    11. August 2010, 01:41 | #9

    Naja ich denke es beruht auf dem gleichen Basis von Impfungen, eine kleine Menge Gift oder eine kleine Menge „geschwächte“ Virus. Ich kann sogar behaupten dass, viele Impfungen gefährlich sind (weil sie eine Memory efect in Körper hervorrufen und eine nicht-heilbare Krankheit erzeugen können) aber in der Regel sollte man sie nicht verzichten, weil wenn jede eine Impfung hat kann man eine Krankheit ausradieren (leider hat man später eine stärkere oder die erzeugen es in Laboren, keine Ahnung)

    Also meine Meinung, genauso wie moderne Medizin könnte es gut sein, wenn man es mehr untersuchen und forschen würde, eine Methode, die 200 Jahre alt ist, kann man wirklich nicht „einfach so“ verwenden.

  10. Hubert
    11. August 2010, 02:06 | #10

    @Tristus

    Diese 200 Jahre alte Woodopraktik wurde jetzt schon 200 Jahre erfolglos geprüft. Am genauesten in den Jahren 1936 bis 1939. Diese genaueste Überprüfung endete mit dem größten Desaster für die Woodopraktik die man sich nur vorstellen kann.

    Hebamen, Apotheker und Pfaffen haben eines gemeinsam: Sie sind allesamt überflüssig wie ein Kropf und weil sie häufig auch für jede beliebige andere Woodopraktik zu begeistern sind, auch gefährlich.
    Hebamen lass ich nur durchgehen wenn sie unter der strengen Aufsicht eines richtigen Arztes arbeiten.
    Dieser Beruf ist doch nur entstanden weil früher sich das Volk nicht immer einen Arzt leisten konnte bzw. nicht immer einer zur Hand war. Da war es dann schon praktisch wenn wenigstens andere Mütter mit Erfahrung zur Seite standen.

    Homöopathen sind genauso bekloppt wie ihre Wässerchen.

  11. 11. August 2010, 07:25 | #11

    Hubert, so einfach ist es leider nicht.
    Hebammen sind tatsächlich – eine sorgfältige Ausbildung vorausgesetzt – eine andere Sparte für die Geburt, eigentlich die bessere.
    Der von Ärzten leider häufig propagierte Aktionismus, statt einen natürlichen Vorgang einfach ablaufen zu lassen und nur Hilfestellung zu geben, bzw nur bei Problemen einzugreifen, hat auch so seine Problemchen.

    Das problem der Hebammen ist wohl leider vielmehr, daß sie einerseits meinen, unterbezahlt zu sein (und mit Hunbugmedizin einen weiteren Gelderwerbszweig entdeckt haben) und die allgemein beklagenswert schlechte naturwissenschaftliche SChulbildung ALLGEMEIN.

    Wäre diese nicht so mies (und ich habe es life bei meinen eigenen Kindern erlebt, ich selbst habe eine andere Schulbildung genossen), wären weitaus weniger Mütter bereit, diesen Humbug auch nur in Erwägung zu ziehen, und würden die hebammen einfach ihre Arbeit machen lassen – dann aber auf naturwissenschaftlich fundierte Medikation achten.
    die Mütter wüßten dann schon vorher, was Sache ist (Frau informiert sich ja doch ein wenig über die Geburt) und würde sich die medikation nach der Geburt bei einem Arzt versorgen.

    wo ein Wille, da auch ein Weg.
    Die Unwissenheit ist halt das Problem.

  12. Johannes9126
    11. August 2010, 09:24 | #12

    @ Tristus
    „Naja ich denke es beruht auf dem gleichen Basis von Impfungen, eine kleine Menge Gift oder eine kleine Menge “geschwächte” Virus. Ich kann sogar behaupten dass, viele Impfungen gefährlich sind (weil sie eine Memory efect in Körper hervorrufen und eine nicht-heilbare Krankheit erzeugen können) “

    Vielleicht solltest Du Deinen Nickname in Tri-Stuß umändern…

  13. Hubert
    11. August 2010, 10:33 | #13

    @YeRainbow

    Das was du sagst ist eh ungefähr das was ich auch gesagt habe. Hebamen ja vorausgesetzt sie arbeiten unter Aufsicht entweder eines Arztes oder eben unter Beachtung der Schulmedizin. Arzt war bzw ist für mich in dem Fall ein Synonym für naturwissenschaftliches denken.

    Was die fehlende Schulbildung bzw. die falsche Schulbildung betrifft geb ich dir recht. Da muß man wieder den Lehrern auf die Finger klopfen. Welchen naturwissenschaftlichen Unterricht will man aber von Esotanten und Esoonkeln erwarten ?

    Wer sich mit Alllolol am Steuer erwischen lässt dem wird der Führerschein entzogen und wer sich mit Esolol erwischen lässt dem sollte ebenfalls die Lizenz zum Geburtenhelfen und unterrichten entzogen werden.

  14. Murifex
    11. August 2010, 13:05 | #14

    @ Hubert: Da muss ich aber mal eine Lanze für die Apotheker, oder sagen wir lieber die Pharmazeuten brechen:

    Diese Leute werden ziemlich ausführlich naturwissenschaftlich und (leider) auch etwas quackmäßig ausgebildet. Ich weiß aber aus Berichten (jaaa, ich weiß, anekdotische Beweise) dass die meisten dadrüber die Köpfe schütteln, es lernen, die Prüfung machen und dann gleich wieder vergessen. Dass Homöopathie in Apotheken angeboten wird ist ein Witz, den die meisten wohl mitmachen weils ums finanzielle überleben geht.

    @ Tristus: Die Analogie zu Impfungen ist genauso offensichtlich auf den ersten Blick wie falsch. Bei Homöopathie wird
    1.) nur nach Symptomen diagnostiziert und
    2.) ohne Sinn und Verstand verdünnt.
    Impfungen sind etwas völlig anderes, denn sie enthalten einen Wirkstoff und die Beweise für ihre Wirksamkeitsbeweise sind überwältigend. Schonmal jemand mit Kinderlähmung getroffen? Diphterie? Masern? Das wird heute viel verdrängt, aber da sind früher Menschen, und nicht wenige dran GESTORBEN!

  15. PB
    11. August 2010, 13:40 | #15

    Homöopathie in Apotheken: War vor kurzen in einer Apo, hab mich rumgedreht und gedacht: Ist das jetzt noch eine Apotheke oder schon eher eine Esoterik-Buchhandlung…
    Die Hälfte der Regale war über Homöopathie und diverseste dubiose Gesundheits- und Lebensweisheitsratgeber…
    Ob die Apotheker so ums überleben kämpfen kann ich mir nicht vorstellen. Immerhin ist in D immernoch reglementiert, wieviele Apotheken auf wieviel Einwohner kommen dürfen. – und das Online-Geschäft? -so viel wird´s nicht sein. Wenn ich Medizin brauche dann normal ziemlich sofort.

    Nur als Denkanstoss für Apos: Eine ganze Lebensmittelbranche macht Werbung damit etwas nicht zu haben: kein Gluten, Laktosefrei, ohne Konservierungsmittel etc. Wie wär´s mal wenn eine Apo auf Paramedizin verzichtet: Prädikat Paramedizinfrei!

    Wär auch ´mal so ne Idee für ein Zertifizierungssystem: „Garantiert Paramedizinfrei“.
    Man müßte dei Leute darauf aufmersam machen das dieser Verzicht schon eine besondere Qualität darstellt.

  16. Hubert
    11. August 2010, 14:23 | #16

    @Murifex

    Ich seh das ein bißchen strenger !
    Wenn ein Arzt, Apotheker oder eine Hebame mit Hokuspokus Geschäfte macht, dann gibt es exakt zwei Möglichkeiten.
    Entweder sie glauben das selber, dann sind sie Volldeppen und von solchen will ich weder als Kranker noch als Gesunder behandelt werden.
    Oder sie glauben das nicht. Dann sind sie schwindelnde Gauner. Und dann will ich auch nichts bei ihnen kaufen.
    Dass ein Apotheker das nach seiner Ausbildung eh nicht glaubt ist keine Entschuldigung wenn er es dann doch anbietet.
    Es bleibt nur Volldepp oder Vollgauner. Punktum !
    Und da gibt es auch keine Kompromisse nach dem Motto, bis D6 ist vielleicht eh noch ein bißchen was drinne.

    Die Idee von PB find ich ausgezeichnet, im doppelten Sinne 😉
    Warum nicht klare Deffinitionen schaffen ?

  17. Murifex
    11. August 2010, 14:28 | #17

    Ich finde das nicht gut! Das möchte ich betonen! Fände so eine Apotheke wie PB sie erwähnt auch gut, aber da sind wir leider zu wenige.

    Was ich nur meine ist, man möge Apotheker nicht in einen Topf mit Heilpraktikern und so werfen. Die haben schon eine „richtige“ geregelte Ausbildung hinter sich. Dass sie sich mit sowas abgeben macht es dann fast noch schlimmer -_-

  18. PB
    11. August 2010, 14:29 | #18

    ich designe einen Aufkleber, schick den an Esowatch, und ihr stellt das dann ein?
    „Para-Free, freiwillige Selbstverpflichtung“, (über den Text könnte man noch philosophieren)
    OK?

  19. Hubert
    11. August 2010, 14:33 | #19

    @PB

    Andersrum könnt´s auch lustig werden. Homöopatische Mittelchen dürfen ab jetzt nur mehr bei Aldi und an Tankstellen verkauft werden.
    Dann ist das Imädsch weg und das bißchen Wirkung (Placebo) auch 😉

    DM wär dann schon zu hoch denn die haben echte Duftwässerchen die echt duften und echte Sonnencremé die echt schützt.
    Eigentlich sollt es wie Heroin nur am Bahnhofsklo und dergleichen erhältlich sein. Mit demselben Risiko. Herstellung und Vertrieb verboten und Besitz nur in Mengen die als Eigenbedarf noch durchgehen straffrei.

    Okey jetzt wird´s leider unrealistisch. Aber man wird ja noch ein bißchen träumen dürfen 😉

  20. Rheinlaender
    11. August 2010, 17:58 | #20

    Hubert :
    @PB
    Eigentlich sollt es wie Heroin nur am Bahnhofsklo und dergleichen erhältlich sein. Mit demselben Risiko. Herstellung und Vertrieb verboten und Besitz nur in Mengen die als Eigenbedarf noch durchgehen straffrei.
    Okey jetzt wird´s leider unrealistisch. Aber man wird ja noch ein bißchen träumen

    Gute Idee, aber nicht praktisch durchfuehrbar:

    Heroin laesst sich chemisch leicht als solches feststellen, waerend homoepathische Verabreichungen sich nicht von Wuerfelzucker oder gewoehnlichen Wasser unterscheiden lassen.

    Ausserdem: Heroin ist in einigen Laender, z.B. GB, in der Medizin noch bei bestimmten extremen Schmerzenzustaenden zugelassen und ist in seiner Wirkung sehr gut deokumentiert.

  21. Hubert
    11. August 2010, 19:18 | #21

    @Rheinlaender

    Du hast ja sooooowas von recht. Ich hab ganz vergessen daß man dann auch Zucker und Wasser verbieten müsste.
    Allerdings ist die Karieskarriere des Zuckers auch sehr gut dokumentiert und das Wasser lebensnotwendig ist , auch 😉

    Vielleicht müsste man das Esosprech verbieten oder zumindest als politisch nicht korrekt bezeichnen. Von Weibern und Negern darf man heute ja auch nicht mehr reden.

    Also Wasser ist Wasser, Zucker ist Zucker und Nichts ist Nichts.
    Und wer was anderes sagt wird mit Zuckerwasser eingerieben und an einen Bienenstock gebunden. Da kann er dann auf ganz natürliche und beinahe sanfte Weise lernen was Sache ist 😉

  22. Rheinlaender
    12. August 2010, 00:00 | #22

    @Hubert

    … und natuerlich es wird sich kein Schwarzmarkt fuer homoepathische Stoffe entwickeln: Der Schwarzmarkt fuer Heroin basiert auf dessen suchterzeugenden Wirkung, die beim IV-Konsumenten Euphorien erzeugt, die jenseits dessen sind, was beschreibar ist (sowohl durch Erste-Hand-Berichte (bzw. Erste-Vene-Berichte), wie durch pharmakologische Untersuchungen bezueglich der Wirkungsweise zig-fach bestaetigt).

    Waerend bei Einnahme von homoepathischen Stoffen … nun, hoeflich ausgedrueckt: Ein wie immer gearteter „High“ ist da gaenzlich ausgeschlossen ist und damit auch der Motor fuer einen Schwarzmarkt.

  23. Hubert
    12. August 2010, 12:19 | #23

    @Rheinlaender

    Also ein Schwarzmarkt für Esoprodukte ist nicht zu erwarten weil Glaubulis nicht süchtig machen ?
    Das seh ich anders 😉
    Wie erkennt man eine Sucht?
    1. Die Dosis des Suchtmittel wird ständig gesteigert. Trifft auf Glaubulis zu. Bei Carola Lage gibt es schon Süchtige die geben ihrem Hund 10-15 verschiedene Mittelchen gleichzeitig und schwärmen aber im selben Moment von Hahneman der nur ein Mittel gleichzeitig erlaubt.
    2. Der Süchtige denkt den ganzen Tag nur an sein Suchtmittel. Alle Gedanken kreisen nur um das Eine. Trifft auf alle Homöopathen zu.
    3. Der Süchtige flippt vollkommen aus wenn man ihm sein Suchtmittel wegnimmt. Trifft auf alle Homöopathen zu.
    4. Der Süchtige achtet immer darauf dass sein Suchtmittel zuhause vorrätig ist und er es auf Reisen auch immer bei sich hat. Trifft auf alle Homöopathen zu.
    5. Der Süchtige hat bei Absetzung des Suchtmittels Entzugserscheinungen verschiedenster Art. Trifft auf alle Homöopathen zu.

    Die Liste ist selbstverständlich unvollständig. Wenn du Alkosüchtige sehen willst dann brauchst du nur in den Großstädten dich in Bahnhosfsnähe rumtreiben und wenn du Esosüchtige beobachten willst dann geh auf die Seite von Carola Lage und du wirst aus dem Staunen nicht mehr rauskommen.

    Natürlich dauert es etwas länger bis man Esosüchtig wird als Heroinabhängig aber auch eine Alkosucht entsteht nicht bei einem Vollrausch und trotzdem wird niemand abstreiten dass es Alkosucht gibt.

  24. Jürgen
    24. August 2010, 09:56 | #24

    Ich will ja nicht stören, aber euch ist bewusst, daß eine Hebamme eine eigens für die Geburt ausgebildete Fachkraft ist, die im Grunde (neben Vor- und Nachsorge) nix anderes macht und deswegen von Krankenhäusern angestellt wird, oder? Eine Hebamme steht auch nicht etwa „unter der Aufsicht des Arztes“, sondern, hat im Kreißsaal das Sagen, bzw. fällt Entscheidungen gleichberechtigt mit dem Arzt. Ich rede hier von stinknormalen Kliniken, nicht etwa von „anthroposophischen Heilerde- Gärtnereien“.
    Homöopathie und anderes Klimbim werden angeboten, weil zum einen die Nachfrage da ist und zum anderen die meinetwegen durch einen Placeboeffekt hervorgerufenen Linderungserscheinungen unter der Geburt einen sehr nützlichen Nebeneffekt haben: sie helfen nix- sie tun aber auch niemandem weh, oder haben Nebenwirkungen. Ob eine gebärende Frau nun eine Schmerzlinderung erfährt, weil sie verarscht wurde, oder weil das Zeug tatsächlich hilft, wird einer Frau unter Geburtswehen total Wurst sein.
    Lange Rede, kurzer Sinn: per Gesetz sind es (in Deutschland!) nicht die Hebammen, die über die Vergabe- oder Nichtvergabe- von Medikamenten entscheiden, sondern die Ärzte (die Vergabe von Vitamin K wurde in meinem Beisein IMMER von einem Arzt angeordnet!). Daß es auch hier verantwortungslose Vollidioten gibt, ist nicht von der Hand zu weisen, aber gleich eine komplette Berufsgruppe, als quacksalbende Esospinner zu diffamieren geht ein bisschen zu weit.
    Auch Geburtshäuser arbeiten eng mit Kliniken zusammen und ziehen grundsätzlich IMMER einen Arzt hinzu, wenn es Komplikationen gibt (das Geburtshaus wäre sonst sehr schnell zu.).
    Eine Meinung zu haben ist schön, wenn man sich vorher informiert, Freunde.

  25. 24. August 2010, 10:27 | #25

    Damit meinst Du jetzt aber nicht den Artikel, oder?
    Der ist nicht pauschal.

    Es gibt eine RKI-Publikation zur Einstellung der Hebammen zu Impfungen:
    http://www.rki.de/nn_969736/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2008/21__08,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/21_08.pdf

    Ich seh da deutliche Warnsignale und umfangreichen Bedarf für qualitativ hochwertige Fortbildungen.

  26. 24. August 2010, 10:30 | #26

    Jürgen :

    Ich will ja nicht stören, aber euch ist bewusst, daß eine Hebamme eine eigens für die Geburt ausgebildete Fachkraft ist, die im Grunde (neben Vor- und Nachsorge) nix anderes macht und deswegen von Krankenhäusern angestellt wird, oder?

    Was ist an: „Hebamme ist ein wichtiger und schöner Beruf.“ wie es im Artikel steht, unverständlich?

    Jürgen :
    Auch Geburtshäuser arbeiten eng mit Kliniken zusammen und ziehen grundsätzlich IMMER einen Arzt hinzu, wenn es Komplikationen gibt (das Geburtshaus wäre sonst sehr schnell zu.).
    Eine Meinung zu haben ist schön, wenn man sich vorher informiert, Freunde.

    Tatsächlich? Wie ziehen sie denn den Arzt hinzu, wenn es z.B. zu einer netten Fruchtwasseraspiration kommt? Ein Neugeborenes ist meist im Luftanhalten noch nicht so arg trainiert. Hebamen dürfen und können z.B. nicht intubieren. Aber das nur am Rande zu den doofen Geburtshäusern.

    Geh mal davon aus, dass Fachverstand zu dem Thema hier ausreichend vorhanden ist.

  27. lernender
    27. August 2010, 08:20 | #27

    Fachverstand, dazu fällt mir einiges ein:

    Homöopathie ist völlig „unwirksam“, da die Ausstrahlung von Ruderalpflanzen und von Krebsnosode zu extrem lauten Ohrgeräuschen führt. Ich suche eine Möglichkeit, als extrem sensible Person mich von Stimmen im Inneren zu befreien, die angeblich von eingedrungenen Zellen schizophrener Geschlechtspartnerinnen herrühren (Aussage der Stimmen).

    Impfungen sind extrem gut vertäglich, da Impfstoffe gegen Viren IgG, IgE und IgM Antikörper erzeugen, die anscheinend aus irgend einem Grunde auf den Zellen aufzustzen scheinen, jedenfalls meinen manche Stimmen, dass sich das Leben für die aufsitzenden Antikörper an der Seele rächt (Wahrheit oder Lüge? – wurde garantiert nie geprüft).
    Die allwissende Schulmedizin sollte mit ihren Lästereien und Diskriminierungen von Anderdenkenden, die relativ selten für derartige Schwierigkeiten sorgen (wie oft ist das geschehen und was hätte der Schulmediziner wirklich erreicht?), endgültig aufhören. Kritische Stimmen sind ja verständlich, aber ist Ihnen schon aufgefallen, dass sich sehr sensible Menschen nie an Doppelblindstudien beteilligen und daher aus Ihrem Raster fallen, wenn es um Nebenwirkungen geht.

    So ist das extrem ätzende „Seroquel Prolong“ ja so gut verträglich, das es für Lähmungserscheinungen nicht nur (aber auch) nach Parkinson Art, sondern mit Schlaganfallsänsten sorgt. Zusätzlich entsteht glasierte eklig aussehende Haut und Blasenentleerungsstörungen, aber Psychiater sind 100% rücksichtslos und manche Pfleger amüsieren sich sogar über Patienten. Ich hasse die Psychiatrieeinrichtungen auch für ihre Ergotherapie, da ich kein handwerkliches und zeichnerisches Talent habe. Dafür „darf“ ich mich beim kognitiven Training langweilen. Ich weiß, Sie wissen es besser.
    Die Gesellschaft hält mich für gefährlich, GSG9 ähnliche Polizeieisätze gegen mich habe ich erlebt.

    Die völlig undifferenzierte Schulmedizin macht alle Kritiker sofort zu Straftätern, sobald etwas schief geht. Umgekehrt sind Sie aber alle fein raus, sobald etwas schief geht, da Sie gesellschaftlich anerkannt sind. Ich bin nicht so leicht wütend zu machen, aber mir steht das Wasser bis zum Halse, da Ihre Ihre Impfungen mir Bewußtseinstrübungen und Lustlosigkeit beschert haben. Und an diese Tetanusimpfung, die ja so gut vertäglich ist – auch noch ein Behandlungsfehler – kann ich mich noch sehr gut erinnern, da dem ein Aufenthalt auf der Quarantänestation folgte mit Diphterieverdacht.
    Glücksgefühle sind mir generell erspart geblieben, lags vielleicht an Impfungen im Säuglingsalter?

    Zahnstein kommt von mangelnder Mundhygiene, natürlich gilt das für alle, sodas es mir peinlich war zum Zahnarzt zu gehen. Mehr desselben half nicht, aber seitdem ich mir die Zähne nicht mehr putze, habe ich überraschend keine Probleme mehr damit. Aber Mediziner wissen alles und es ist wissenschaftlich herausgefunden worden, dabei sind es anerkannte Vorurteile, die zu finanziellen Folgen führen.

    Aber im Lästern über Andere (Meckern, Motzen, Nörgeln, Klagen) sind Sie alle hier Spezialisten, da kann man nichts anderes zu sagen, ansonsten flüchte ich lieber vor Spezialisten, obwohl Chirurgen Menschen nach Unfällen wirklich helfen.

    Gegen Hausgeburten haben Sie auch etwas, dabei ist das ein unglaubliches Erlebnis, dabei zu sein, in der Klinik möchte ich dagegen flüchten, das war ein widerliches Erlebnis!!!!

    Vom Affekt her könnte ich alle hier regelrecht verprügeln, bin allerdings bereit zu verzeihen. Trotzdem bin ich extrem angewidert und ziehe mich aus der „Ich will doch nur Dein Bestes“ Helfersyndrom Gesellschaft zurück, die mich manchmal so dermaßen widerlich bemitleidet und von meinen völlig unsensiblen Eltern habe ich mich inzwischen wegen überheblicher Bevormundung und Zugzwängen verabschiedet. Eigentlich müssen Sie vor Gericht, da sie dem klassischen Homöopathen nach schulmedizinischen Vorurteilen verboten haben, mit mir Kontakt zu haben. Ich war erstaunt über meinen brüllenden Vater, der bei brüllenden Kindern mit der Kelle zuschlägt und sie haßt und ich glaube er haßt mich noch immer.
    Aber die Schulmedizin hat ihn wirklich überzeugt, dass Sie „Das Heiligtum“ ist, obwohl er zu Recht Ängste davor hatte.

    Wenn ich sie jetzt schockiert, beleidigt oder verletzt habe, ist das für mich nicht mehr sonderlich schlimm, der berühmte „Tritt in den Hintern“, angeblich veranlagter „Slang“ (haben mir meine Stimmen erklärt), hilft manchmal besser, als normale Argumente, denen sich die meisten Schulmediziner in der neuesten Zeit gerne verschließen.

    Viele Güße vom eigentlich Liebenden und Lernenden

  28. lernender
    27. August 2010, 09:27 | #28

    Zum letzten Kommentar von mir

    Zu den angeblichen Antikörpern auf den Zellen befragt meinten die Stimmen, die nicht so recht mit der Sprache raus wollten, dass das Leben von den Eltern und der Seele eigentlich beschützt werden wollten und nicht gleich von Impfstoffen angegriffen werden wollten, der Zusammenhang erschien mir sehr unklar.
    Die Rache bei dieser Charakterveranlagung ist sich an sich selbst zu rächen, und andere auf diese Art traurig zu machen – ziemlich blöd, fand ich schon als Kind.
    Die Impfung macht nur mehr desselben, aber die Rache musste durchgeführt werden und das Bewußtsein galt als Verräter.
    Trotzdem ist bei einem Leben, das Abwehr für Sünde hält, eine Impfung garantiert kontraindiziert, da sie zur Abwehr gezwungen wurden.
    Die Halsentzündung war wohl eine Rache an sich selbst um der Hölle zu entgehen.
    Das glauben Sie sicherlich nicht, aber ich kenne die dämlichen Sündenregister des Unbewußten und so ähnlich geht es den intelligentesten Menschen, die auf keinen Fall geimpft werden sollten und erst recht nicht als Schutz suchende Säuglinge, die dann gleich Sündigen müssen. Ergebnis ist nämlich irgendwann keine Abwehr mehr, sondern Selbstbestrafung durch Selbstaufgabe.
    So hängt man nur noch schlaff herum und kann nur noch geistig arbeiten.
    Selbstbestrafung ist dann wohl auch die erste Frau gewesen, die unbewußt nach Regeln der Selbstbestrafung ausgesucht wurde.
    Dabei sind extrem sensible Menschen, die sehr intelligent werden, eigentlich ein Schatz für die Menschheit und Impfungen sollten an ihnen vermieden werden.
    Ich weiß nicht mehr anders weiter, als Homöopathie (nach Selbstversuchen erfolgversprechend), Tavor und Barbitursäure wirken nicht, auch nicht bei Dosiserhöhung.
    Auch Drogenexperimente wirken nicht, das rächt sich eher.
    Aber von meinen selbst verschüttelten Ruderalpflanzen, die bei LM30 nur Ausstrahlung enthalten, was man nach Laser Prinzipien auch nachweisen kann, bekomme ich eine mächtige Erstverschlimmerung und das Leben meint, die „Kaninchen vor der Schlange“ machen Extremsport deswegen, da sie das als „Ende im Gelände“ und Naturkatastrophe verstehen.

    Anpassung durch Homöopathie finden Sie also albern, als durchaus naturwissenschaftlich denkender Mensch kann ich das nicht nachvollziehen.

  29. Jadzia
    27. August 2010, 10:27 | #29

    @ Lernender:

    Ich meine das jetzt völlig ernst:

    Drucken Sie Ihre Beiträge aus und gehen Sie zu Ihrem Arzt. Zeigen Sie ihm diese Ausdrucke. Der wird Sie an Stellen schicken, wo man Ihnen wirklich helfen kann. Bitte tun Sie das.

  30. lernender
    27. August 2010, 11:59 | #30

    Ich finde das eine zwiespältige Idee, je nachdem, an wen ich gerate, sind unterschiedliche Aussagen zu erwarten. Den manche Psychiater hören nie zu und lesen auch nicht gerne, denn Stimmen hören ist für sie nunmal paranoide Schizophrenie und offensichtlich minderwertiges Leben.
    Andere sind vielleicht sehr erschrocken.
    Ausserdem weiß ich noch nicht einmal, was Sie meinen, denn die Stelle, die Sie meinen ist eventuell die Psychiatrie.
    Aber da vernünftige Aussagen manchmal anderen Menschen als dumm erscheinen und diese Menschen sind denkfaul (Schubladen sind einfach) – „natürlich“ helfen Psychologen und Psychiater bei unbequemen Aussagen. 🙂
    Die Wut ist mir inzwischen Vergangen, da ich offensichtlich Erfolg hatte. Man kann die Hölle mit Humor besser ertragen. Ausserdem scheint sie sich aufzulösen, nur ein vernünftiges Attest benötige ich noch für ein verschobenes Finanzgerichtsverfahren.

  31. notatall
    27. August 2010, 13:40 | #31

    @lernender
    Zunächst hilft Weihwasser aus der Kirche, das bekommt man gratis!!!
    Bei festem unerschütterlichem Glauben hilft es, zur Verstärkung eine Beichte ablegen, es spielt dabei keine Rolle welche Glauben man hat, auch Menschen ohne Glauben hilft das.
    Werde nächste Woche einen „Erlebnisabend“ mit Matrixheilung besuchen, werde auch deine Umstände erfragen!

  32. lernender
    27. August 2010, 18:40 | #32

    @notatall
    Probiers mal aus.

  33. Unterhosenheld
    21. September 2010, 18:14 | #33

    Ich habe mich gerade durch diese ganzen 32 Kommentare gequält und wurde erst am Ende erlöst. Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben.

    Gibt es keine klar- und offen denkenden‘ Menschen mehr?
    Wir haben von so wenig eine Ahnung aber über alles wird gemeckert und zunächst abgelehnt.

    Zu den ersten Kommentaren, es fällt mir schwer keinen Kommentar abzugeben, aber Vergebung ist etwas sehr Wertvolles.

    Vielen Dank an Jürgen und lernender.

  34. 21. September 2010, 20:38 | #34

    Wenn Sie uns jetzt auch noch schreiben, was Sie sagen wollten?

  1. 10. August 2010, 16:32 | #1
  2. 10. August 2010, 22:56 | #2
  3. 12. August 2010, 13:07 | #3