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Rätsel zum Wochenende

Wie immer gibt es außer Ruhm und Ehre nichts zu gewinnen 🙂

Auch wie immer: Wer es weiß, bitte nur mit Anfangsbuchstaben kommentieren.

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  1. 21. Januar 2011, 11:46 | #1

    N S K

  2. autostart
    21. Januar 2011, 12:08 | #2

    Der eine ist I.N. und der andere ist J.M.K. wo letzterer allerdings die Schriften von ersterem gekauft hat, hab ich noch nicht raus.
    Weiterhin fröhliches rätseln!

  3. bns
    21. Januar 2011, 13:20 | #3

    Danke autostart, jetzt weiss ich es auch…

    Der Nachlass von I.N. wurde von J.M.K. ersteigert. Das ganze wird noch als relevant angesehen und ist deshalb in der W. nachzulesen — dann hast Du auch den Ort: es ist S.

  4. Rattentod
    21. Januar 2011, 14:37 | #4

    Hmm, trübe Erinnerung: Hat ersterer nicht die Apokalypse aus der Bibel für 2060 berechnet?

  5. Kurfürst
    21. Januar 2011, 14:38 | #5

    Rattentod :
    Hmm, trübe Erinnerung: Hat ersterer nicht die Apokalypse aus der Bibel für 2060 berechnet?

    Unter anderem, ja.

  6. @ Rattentod
    21. Januar 2011, 15:57 | #6

    Kurfürst :

    Rattentod :
    Hmm, trübe Erinnerung: Hat ersterer nicht die Apokalypse aus der Bibel für 2060 berechnet?

    Unter anderem, ja.

    Genaugenommen hat er den Weltuntergang nicht VOR dem Jahr 2060 angesetzt.


    (Edit rincewind: Rattentod, ich hab Deinen Link eiskalt gekillt, wo das Rätsel wohl doch so einfach ist. Der wäre dann die endgültige Auflösung für alle gewesen, und jetzt ist noch nicht mal Samstag 🙂 )

  7. 21. Januar 2011, 18:56 | #7

    Das Unpraktische an diesem Rätsel ist, dass man heutzutage seinem modernen Homunkulus nur eine Brille aufsetzen muss. Schon ist die Lösung ohne jedes Hintergrundwissen auffindbar.

  8. 21. Januar 2011, 19:06 | #8

    Matthias :

    Das Unpraktische an diesem Rätsel ist, dass man heutzutage seinem modernen Homunkulus nur eine Brille aufsetzen muss. Schon ist die Lösung ohne jedes Hintergrundwissen auffindbar.

    Matthias: Du hast recht. Aber wart ab, das nächste wird schwer. Da kratzt sich auch Tante Google am Kopf.

  9. T-M
    23. Januar 2011, 19:31 | #9

    Interessant, diese Seite von I. N. (den ich ohne die anderen Kommentare nicht erkannt hätte) war mir bisher unbekannt. Ich hatte ihn immer für einen recht rationalen Wissenschaftler gehalten. Der andere kam mir zwar irgendwie bekannt vor, aber erst nachdem ich in der Wikipedia nach dem Herren I. N. gesucht hatte, erfuhr ich, dass der andere J. M. K. ist, der bei S. etwas kaufte, was früher I. N. gehört hatte. Ich hätte sonst wohl tatsächlich auf Niels Bohr getippt, dabei sieht der doch ganz anders aus. Ich hab’s halt nicht so mit Gesichtern.

  10. Shade
    24. Januar 2011, 02:19 | #10

    Alleine vom Foto her (bzw. der Frisur) hätte ich auch nur auf „irgendwann zwischen Barock und Mittelalter“ getippt 😛

    Man muss dabei natürlich bedenken, dass damals die meisten Wissenschaften noch nicht wirklich ausgereift bzw. noch nicht einmal als eigenständige Wissenschaften ausgebildet waren, geschweige denn auf einer soliden theoretischen Grundlage standen. Und Religion hat damals wohl auch noch im wahrsten Sinne des Wortes alle Zweige der Gesellschaft durchdrungen. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass auch ein rationaler Mensch Wie N. sich mit eher abstrus Anmutendem beschäftigt hat.

    Stehen die beiden „seltsame Ideen“-Bilder eigendlich in irgendeinem näheren Zusammenhang mit N. oder sind das nur x-beliebige Symbolbilder?

  11. 24. Januar 2011, 09:17 | #11

    So, Wochenende vorbei, hier die Auflösung. Schon der erste Kommentar war ein Treffer. Die anderen auch. War wohl ein bisschen zu einfach.
    Es handelt sich wie von Allen richtig rausgefunden um:
    – Isaac Newton (http://de.wikipedia.org/wiki/Isaac_Newton)
    – Sotheby’s (http://de.wikipedia.org/wiki/Sotheby%E2%80%99s)
    – John Maynard Keynes (http://de.wikipedia.org/wiki/John_Maynard_Keynes)

    Für jemanden, der das Bild Newtons erkannte, war die Sache nicht schwer, der Rest war dann über Wikipedia leicht rauszufinden.

    Interessant und nicht ganz so bekannt ist, dass Newton, einer der ganz Großen der Wissenschaft, einen ziemlichen Esoterik-Spleen hatte, wie sich erst spät (als 1936 Keynes die Tagebücher ersteigerte) herausstellte.

  12. 24. Januar 2011, 09:22 | #12

    Stehen die beiden “seltsame Ideen”-Bilder eigendlich in irgendeinem näheren Zusammenhang mit N. oder sind das nur x-beliebige Symbolbilder?

    Sie sind nicht beliebig, das eine bezieht sich auf die Templer, das andere auf Alchemie, beides Themen mit denen er sich befasst hat.

    (Im Übrigen hast Du mit Deinem Kommentar natürlich recht, man muss das aus der Zeit heraus sehen, und es ist sicher kein Grund, sich deswegen über N. lustig zu machen – es ist nur aus heutiger Sicht erstaunlich)

  13. Shade
    24. Januar 2011, 14:42 | #13

    Was die Bilder zeigen, war mir schon klar. Die Frage nach einer näheren Beziehung bezog sich eigendlich darauf, ob das Zeichnungnen von Newton sind oder ob der abgebildete Alchemist vielleicht sogar Newton darstelln soll.

  14. 24. Januar 2011, 16:30 | #14

    Shade :

    Was die Bilder zeigen, war mir schon klar. Die Frage nach einer näheren Beziehung bezog sich eigendlich darauf, ob das Zeichnungnen von Newton sind oder ob der abgebildete Alchemist vielleicht sogar Newton darstelln soll.

    Nein, nicht von N. und auch keine Darstellung von ihm.

  15. Redfox
    25. Januar 2011, 15:39 | #15

    Interessantes Rätsel, das Keynes Newtons Nachlass ersteigert hatte wußte ich noch gar nicht.

    Was mich irritiert ist das man vorher noch keine Einsicht in Newtons Nachlass hatte, laut Wikipedia war der ja im Besitz der ‚Cambridge University Library‘. Weiß man warum die den Nachlass nicht zugänglich gemacht haben, wenigstens den Historikern der Universität Cambridge selbst?

    Apropos Keynes:
    http://krugman.blogs.nytimes.com/2011/01/23/nobody-expects-the-macroeconomic-inquisition/

  16. 25. Januar 2011, 20:26 | #16

    @Redfox: Es scheint schlicht niemanden interesssiert zu haben. Meist stimmt die banale Erklärung. Kann natürlich sein, dass das jemand mal absichtlich beiseite geschoben hat etc. Weiß ich nicht.

  17. Thomas
    28. Januar 2011, 10:42 | #17

    Die Thematik dieses Rätsels deckt sich stark mit meiner momentanen LEktüre – ein Roman, sicher, aber sehr zu empfehlen: Neal Stephenson – Quicksilver (Teil 1 des 3-teiligen Barock-Zyklus) – da begegnet man Isaac Newton wieder…. Und der Royal Society. Einfach mal nach googlen ….

  1. 21. Januar 2011, 12:20 | #1