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Dreigliederung

Unter anthroposophischen Enthusiasten von Steiners Ideen der ‚Sozialen Dreigliederung‘ gibt es manchmal die Tendenz, ihre eigenen sozialen Visionen mit den Idealen und Praktiken der ursprünglichen Dreigliederungsbewegung und der ersten Generation der Steineranhänger zu vermischen. Das Verhältnis zwischen Demokratie und sozialer Dreigliederung ist ein gutes Beispiel. Heutige Anhänger der Dreigliederung favorisieren im Allgemeinen diverse alternative Formen von Demokratie, ohne sich bewusst zu sein, wie anti-demokratisch das ursprüngliche Dreigliederungssystem war.

Steiners Konzept einer dreigegliederten Gesellschaft entwickelte sich zunächst gegen Ende des ersten Weltkrieges als deutsch-österreichischer Gegenentwurf zu westlichen Vorbildern von Demokratie und nationaler Selbstbestimmung, insbesondere wie von Wilson propagiert, während gleichzeitig das bolschewistische Modell Lenins entschieden zurückgewiesen wurde. Eine der Grundideen der Dreigliederung ist, dass die drei von Steiner erkannten Sphären des sozialen Lebens, nämlich Politik, Wirtschaft und Kultur, durch unterschiedliche Prinzipien bestimmt werden sollten: Gleichheit im politischen Bereich, Brüderlichkeit im Bereich der Wirtschaft und Freiheit im kulturellen Bereich.

Steiner bestand explizit darauf, dass weder der wirtschaftliche noch der kulturelle Bereich demokratisch organisiert werden sollte; demokratische Strukturen und Vorgehensweise seien nur im politischen Bereich zulässig. Aber auch im politischen Bereich war Steiners Einstellung zur Demokratie manchmal bemerkenswert negativ. Im Oktober 1917 zum Beispiel verhöhnte er die „Einrichtungen der Demokratie“ als bloße Werkzeuge der „dunklen Mächte“, die hinter den Kulissen beständig „die Fäden ziehen“. (GA 177, p. 265) Die Verschwörungstheoretiker unter seinen Anhängern glauben das noch heute. Sogar zu seinen Lebzeiten bestätigten Steiners Bewunderer, dass die soziale Dreigliederung als Alternative zur Demokratie entworfen wurde. In den Worten von Rom Landau: „Das war die Zeit, als demokratische Systeme, von den fortgeschritteneren westlichen Gesellschaften abgekupfert, ihren Sieg in Deutschland und anderen mitteleuropäischen Ländern feierten. Steiner lehnte sie entschieden ab.“(Landau, God is my adventure, p.76)

Steiners entschieden düstere Auffassung der liberalen Demokratie als einen für den deutschen Charakter ungeeigneten fremdartigen westlichen Import datiert aus der Zeit vor seiner Wendung zur Esoterik. 1889 schreibt er:“Es ist einfach Thorheit, wenn man glaubt, alle Staaten können nach der in Frankreich und England üblichen liberalen Schablone regiert werden. Der Staatslenker hat die tiefen Eigentümlichkeiten seines Volkes zu erforschen und den Tendenzen, die in ihm schlummern, durch die Verfassung die ihnen entsprechende Richtung zu geben. Es kann vorkommen, daß die Mehrheit des Volkes in Bahnen einlenken will, die gegen seine eigene Natur gehen, dann hat sich der Staatsmann von der letztern und nicht von den zufälligen Forderungen der Mehrheit leiten zu lassen; er hat die Volkheit gegen das Volk in diesem Falle zu vertreten.“ (Steiner, Goethes Werke: Naturwissenschaftliche Schriften, vol II, li-lii)

Anthroposophen betrachten diese Hintergründe oft als eine Verzerrung der Ideen hinter der Sozialen Dreigliederung. Das liegt im Allgemeinen daran, dass sie mit der Geschichte ihrer Bewegung und ihrer Lehren nicht vertraut sind, was bei Esoterikern häufig vorkommt. Was auch immer die Vorlieben ihrer Anhänger heute sein mögen, die tatsächliche Geschichte der sozialen Dreigliederung — wie sie von Steiner dargelegt und von seinen Vertrauten und Anhängern ausgearbeitet wurde — ist hauptsächlich antidemokratisch. Die Skepsis der sozialen Dreigliederung gegenüber der Demokratie wurde historisch von einer Vielzahl von autoritären und elitären Annahmen begleitet, die teils von der Selbsteinschätzung der Anthroposophie als esoterische Weltanschauung herrühren, und eine Anzahl führender Anthroposophen und Dreigliederungsanhänger betrachteten die Demokratie als etwas dem deutschen Volk vom Westen Aufgezwungenes.

Die Vorstellungen der Anthroposophen unter der Rubrik ‚Soziale Dreigliederung‘ reichten von vagen Utopien einer organischen nationalen Gemeinschaft bis zu offenen Forderungen nach einem „völkischen Staat“ als Bollwerk gegen die westliche Demokratie. Der Anthroposoph und Waldorfgründer Karl Stockmeyer verlangte zum Beispiel den Aufbau eines „völkischen Staats“ in Deutschland, statt sich „der vom Westen aufgezwungenen Demokratie“ zu unterwerfen.(E. A. Karl Stockmeyer, Vom deutschen Volksstaat und von der deutschen Erziehung, Mannheim 1918, 14). Eine anthroposophische Broschüre von 1920 verwarf „formelle Demokratie und abstrakten Liberalismus“ als „lebensfeindlich“ und „unserem Volke wesensfremd“. Die Broschüre verlangte nach einem „Führer“, der Deutschland aus dem „Materialismus“ führt und erklärte, dass ein solcher Führer „heute nur in Rudolf Steiner gefunden werden kann“. (Bund für anthroposophische Hochschularbeit, Oktober 1920, BA R8088/414)

Mehrere der prominentesten und politisch redegewandtesten Anthroposophen und Anhänger der soziale Dreigliederung, wie Hans Erhard Lauer, Roman Boos und Karl Heyer, lehnten wiederholt Demokratie, Parlamente und gängige Politik als Hemmnisse für eine „organische Gemeinschaft“ und für den „nationalen Charakter“ des deutschen Volkes ab. Lauer zufolge war sogar das ausgesprochen autoritäre politische System des Kaiserreiches von 1918 durch seine Imitation der „demokratischen und liberalen Staatsformen des Westens“ deformiert (Lauer, Die Volksseelen Europas, 156). Heyer schmähte den modernen Staat dafür, die organischen Verbindungen des Mittelalters durch seinen „unmystischen und durch und durch rationalen Charakter“ zerstört zu haben; für Heyer war die Demokratie „mechanistisch und abstrakt“ und zersetzte die natürlichen Bindungen des Volkes. Seine Verurteilung der „liberalen und westeuropäischen Formen der Demokratie“ war besonders scharf. (Karl Heyer, “Staatsentwicklung und Ichentwicklung” Anthroposophie, April 26, 1931, 132-34; Heyer, “Der Staat als Befreier der menschlichen Individualität” Anthroposophie, 3. Mai 1931, 137-38; Heyer, “Erneuerungsbestrebungen im inneren politischen Leben Deutschlands” Anthroposophie, 1. Juni 1930, 171-73)

Viele ähnliche Äußerungen können in der gesamten frühen anthroposophischen Literatur gefunden werden. Diese Einstellung erklärt die weit verbreitete Antipathie der Anthroposophen gegenüber der Weimarer Republik, dem ersten deutschen Versuch in Sachen Demokratie. Sie erklärt auch zum Teil den anthroposophischen Enthusiasmus für verschiedene autoritäre und nationalistische Alternativen zur Demokratie. Eine exzellente und gründliche Analyse der ’sozialen Dreigliederung‘ findet sich in dem Buch des Historikers Helmut Zander „Anthroposophie in Deutschland“, p. 1286-1356. Eine detaillierte Diskussion der anti-demokratischen Natur von Steiners Vorstellungen von Politik findet sich insbesondere auf den Seiten.1314-1321 und 1695-1696. Anthroposophische Primärquellen  sind unter anderem:
Roman Boos, “Rudolf Steiner und die Politik” in Friedrich Rittelmeyer, ed., Vom Lebenswerk Rudolf Steiners: Eine Hoffnung neuer Kultur (Munich: Kaiser, 1921), 209-40

  • Friedrich Rittelmeyer, “Steiner, Krieg und Revolution” Christentum und Gegenwart, September 1919, 136-39
  • Hans Erhard Lauer, “Rudolf Steiner und unsere deutsche Lage” Das Reich, July 1920, 191-96
  • Ludwig Polzer-Hoditz, Politische Betrachtungen auf Grundlage der Dreigliederung des sozialen Organismus (Stuttgart: Der Kommende Tag, 1920)
  • Roman Boos, “Deutschlands Platz an der Sonne” Dreigliederung des sozialen Organismus, no. 4 (1919)
  • Ernst Uehli, Dreigliederung des sozialen Organismus (Stuttgart: Bund für Dreigliederung des sozialen Organismus, 1920)
  • Moritz Bartsch, Der dreigliedrige soziale Organismus: Eine Einführung (Breslau: Preuß & Jünger, 1921)
  • Roman Boos, Die Dreigliederung des sozialen Organismus und der Staat (Stuttgart: Der Kommende Tag, 1921)
  • Karl Heyer, Das Schicksal des deutschen Volkes und seine Not (Stuttgart: Ernst Surkamp, 1932)
  • Ernst von Hippel, Mensch und Gemeinschaft: Die Stufen des politischen Bewußtseins und die Aufgaben der Gegenwart (Leipzig: Quelle & Meyer, 1935)
  • (Steiner, Goethes Werke: Naturwissenschaftliche Schriften, vol II, li-lii)

Dieser Artikel stammt von Peter Staudenmaier und wurde bei waldorfcritics auf Englisch erstmals veröffentlicht. Verwendung mit freundlicher Genehmigung des Autors. Übersetzung durch Esowatch.

Zum Vergleich: Dreigliederung bei Wikipedia

Morgen beschließen wir unsere Serie über die Steinerei mit einem weiteren Essay von Peter zum Thema Demokratie.

KategorienAnthroposophie Tags:
  1. Herr Bach
    28. Februar 2011, 09:27 | #1

    Danke für die Übersetzung!

    Wäre Klasse wenn man die Übersetzung wichtiger, noch nicht auf deutsch vorliegender Artikel, von anderssprachigen Aufklärungsseiten zu einer regelmäßigen Rubrik machen würde.

  2. Andreas Lichte
    28. Februar 2011, 10:39 | #2

    Klaus Prange, “Erziehung zur Anthroposophie”, zur „Dreigliederung“ Rudolf Steiners, S. 165:

    “Das Einzige, was Steiner als Movens für die künftige Ordnung anerkennt, ist das »freie Geistesleben« [»freie Geistesleben«, d.h. die Anthroposophie]. Von diesem »Zufluß« werden »sowohl der politische Staat wie das Wirtschaftsleben« profitieren (R. Steiner, GA 23). Wenn alle vernünftig und anthroposophisch sind, wird auch die rechte Welt da sein:

    »Auf dem Gebiete des politischen Staates werden sich die notwendigen gesunden Ansichten durch eine solche freie Wirkung des Geistesgutes bilden (ebd.).«

    Insofern fällt bei aller Gleichwertigkeit der Einzelglieder doch dem Geistesleben eine Führerrolle zu, so wie sich Plato die Philosophen als Herrscher über die Restklassen der Gesellschaft dachte.”

  3. 28. Februar 2011, 10:59 | #3

    Vielen Dank für die Beiträge zur Anthro-Esoterik und Rudolf Steiner.
    Nach einigen ziemlich unkritischen Beiträgen in Fernsehen und Radio
    (mit vielen gründlich widerlegten Pauschalitäten) freue ich mich auf Esowatch, die wirklich Hintergründe liefern.
    Ungereimtheiten gegenüber der Vermarktung zu finden ist gar nicht schwer! …man muß schließlich nur das lesen was Steiner und seine Jünger geschrieben haben. Danke dafür daß ihr das erledigt, wenn´s schon sonst kaum Redaktionen tun.

  4. admin
    28. Februar 2011, 14:27 | #4

    @Bach: Das lässt sich machen… morgen gehts ja gleich weiter..

  5. Horst
    28. Februar 2011, 15:46 | #5

    Danke für die Übersetzung, sehr gut recherchierter Artikel.

  6. T-M
    1. März 2011, 21:31 | #6

    Danke für diesen Artikel über das mir bisher unbekannte anthroposophische Konzept der „Dreigliederung“!

    Allerdings: Was da konkret dahinter steht bzw. stand bleibt für mich weiterhin etwas sehr schwammig. Ich fürchte aber, das liegt nicht am Artikel, sondern an der Sache selbst: Steiner neigte ja, zum schwammigen Schwurbeln, worin er nicht wenigen Esoterikern ähnelt. (Überhaupt bin ich immer mehr geneigt, die Anthroposophie der Esoterik zuzuordnen.)

    Ich wundere mich, warum sich dieser Unsinn so großer Beliebtheit erfüllt. 🙁

  7. 1. März 2011, 22:12 | #7

    @T-M: Wen Anthroposophie keine Esoterik ist, kann man den Begriff Esoterik gleich abschaffen. Echt jetzt.

  8. T-M
    1. März 2011, 22:43 | #8

    Stimmt vermutlich. Allerdings, so seltsam es klingt, ist mir erst heute klar geworden, wie gut Anthroposophie unter den Oberbegriff Esoterik passt. Wie die Faust aufs Auge sozusagen. Warum ist mir das nicht schon vorher aufgefallen? Ich habe mich immer gewundert, wie Anthroposophie einzuordnen wäre, eine Religion ist sie schließlich nicht. Bisher habe ich sie für mich mangels eines besseren Begriffs immer als „Weltanschaunungs-Dingsda“ bezeichnet. Aber bei genauerer Betrachtung bleibt eigentlich nicht mehr viel übrig, außer sie als Spielart der Esoterik anzusehen, denn die Parallelen zu anderen esoterischen Spinnereien sind ja nicht von der Hand zu weisen.

  9. 1. März 2011, 23:13 | #9

    Anthroposophen sind leise. Gründen eine Uni und Schulen, schaffen es, bis in höchste Regierungsämter. Und sie klingen immer furchtbar vernünftig. Wenn halt Steiner nicht wäre …
    Die Begabteren unter ihnen können grandios schwafeln. Sie schaffen es, selbst Steiners klare und eindeutige Aussagen in einen relativistischen Kontext zu stellen. Dagegen ist Guttenberg ein Waisenknabe.
    Ich bin mir sehr sicher, selbst Waldorflehrer haben zu 80% keine Ahnung, was sie da eigentlich machen. Anhänger und Eltern erst recht nicht. Naturgeschwafel, Ganzheitlichkeit, „umfassende Weltsicht“, Einlullprogramme vom Feinsten für den zarten Weltbürger von heute.
    Dass das eine radikal reaktionäre Sekte ist, welche die Aufklärung und den humanistischen Gedanken als ihren größten Feind sieht, dahinter muss man erst mal kommen. Man muss unter gar viele staubige Geistesdecken schauen, aber dann ist es offensichtlich.

  10. T-M
    3. März 2011, 22:54 | #10

    Das die Anthroposophie seltsamer Unsinn ist, ist mir schon lange klar; genau genommen seit sie damals in der Schule behandelt wurde. Da habe ich doch im Religionsuntericht doch tatsächlich einmal etwas sinnvolles gelernt. (Wobei es bei dem Lehrer sowieso nicht sonderlich religiös zuging.) Das Thema war übrigens „Sekten“ …

    Nur die Ähnlichkeit zur Esoterik war mir bisher nicht so klar geworden, ich weiß nicht warum. Vermutlich, weil sie doch relativ weit verbreitet ist mit den ganzen Waldorf-Schulen etc., und ich mir nicht vorstellen konnte, dass etwas so weit verbreitetes esoterisch sein kann. Aber wenn man erstmal drüber nachdenkt, sind die Parallelen offensichtlich. Um so mehr gruselt es mich, dass diese Form der Esoterik es so weit gebracht hat.

  11. quantumzero
    3. März 2011, 23:38 | #11

    @Rincewind
    Haben etwa diese Ärzte auch keine Ahnung???

    Anthroposophisch-medizinisch tätige Ärzte:

    http://www.anthromed.at/show/aerzte

  12. Toiletman
    4. März 2011, 08:04 | #12

    Ja, wahrscheinlich. Weil Steiner im Schwafeln so extrem fleissig gewesen ist, dass niemand sein Gesammtwerk kennen kann.

  13. 4. März 2011, 09:45 | #13

    @quantumzero: Sich pauschal über die Qualifikation anthroposophischer Mediziner auszulassen, wäre wenig seriös. Tatsache ist aber: Es gibt welche, wo die Antroposophie so tief in die Medizin durchschlägt, dass es lebensgefährlich werden kann. Z.B. indem einige Krankheit als sinnvoll betrachten (z.B. Masern). Und die Todesfälle dann karmisch begründet sehen, frei nach dem Motto wer früher stirbt kann schneller wiedergeboren werden. Wer einen Arzt mit solchen Einstellungen gut findet: Bitteschön. In der Arztwahl sind wir frei.

  14. „Masern werden von Waldorfschule zu Waldorfschule übertragen …“
    4. März 2011, 10:04 | #14

    „Es gibt welche (anthroposophische Mediziner), wo die Antroposophie so tief in die Medizin durchschlägt, dass es lebensgefährlich werden kann. Z.B. indem einige Krankheit als sinnvoll betrachten (z.B. Masern).“

    Ärzte, Lehrer, Eltern – Masern für die lieben Kinder:

    http://waldorfblog.wordpress.com/2010/06/22/„masern-werden-von-waldorfschule-zu-waldorfschule-ubertragen%C2%A0…“/

    „Masern werden von Waldorfschule zu Waldorfschule übertragen …“

  15. Shade
    4. März 2011, 16:22 | #15

    @Rincewind: Vorsicht! Das trifft vor allem Kinder, die können sich den Arzt nämlich nicht unbedingt selbst aussuchen, insbesondere wenn die Eltern ideologisch verblöded sind. Und dann ist das Kindesmishandlung. Und da hört bei mir der Spaß auf.

  16. 150 Jahre Rudolf Steiner – „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“ | Ruhrbarone
    2. Mai 2011, 09:59 | #16

    „150 Jahre Rudolf Steiner – „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“

    Am 27. Februar 2011 feiert Rudolf Steiner, Begründer der Waldorfschulen, seinen 150 Geburtstag. Doch nicht überall huldigt man dem „Universalgenie Steiner“. In der Neuen Zürcher Zeitung, NZZ, erschien eine Artikelserie, die es Steiner- und Waldorf-Anhängern unmöglich macht, weiter zu behaupten: „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“ (…)“

    weiter: http://www.ruhrbarone.de/150-jahre-rudolf-steiner-–-„aber-ich-hab’-doch-nichts-davon-gewusst“/

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