Home > Psirama > Psirama – Der Psiram-Wochenrückblick (KW20, 2018)

Psirama – Der Psiram-Wochenrückblick (KW20, 2018)

psirama_banner_007_auge_loewe_einhorn

Bei Focus-Online häuften sich vergangene Woche die Jubelmeldungen über Homöopathie. Ist man dort in der Redaktion nun wundergläubig geworden? Aber nein. Aufmerksame Beobachter stellten schnell fest, dass es sich hier um eine bezahlte, aber nicht als Werbung gekennzeichnete PR-Aktion der Globuli-Industrie handelt. Nachdem die Social-Media-Bemühungen vor einigen Wochen eher nach hinten losgingen, versucht man es nun etwas professioneller. Die beste Werbemaßnahme für Starkverdünntes bietet allerdings die GWUP zusammen mit dem INH an: Wer herausfindet, aus welcher Ursubstanz die Kügelchen in einem unbeschrifteten Behältnis hergestellt wurden, darf bei der Homöopathie-Challenge 50.000 Euro kassieren. Damit wäre die Focus-PR immerhin schon zur Hälfte bezahlt. Bei uns gibt es außer Spaß an der Sache nichts zu gewinnen, den haben wir aber schon, wenn Ihr uns aktuelle Links und sonstige Hinweise schickt. Auf Twitter und Facebook geht das mit dem Hashtag #psirama, auch Kommentare in Blog und Forum sehen wir immer gerne.


 

Wissen und Forschung

 

higgs: «Menschen erkennen Zusammenhänge, wo keine sind»

Der Neuropsychologe Peter Brugger erforscht den Glauben an Übersinnliches und wie uns unser Gehirn dabei zum Narren hält.

 

futurezone: Sauer macht unlustig? Der Übersäuerungs-Mythos

Dass eine vitaminreiche Ernährung gut ist, wird niemand bestreiten. Aber ohne wissenschaftliche Begründung einfach die „Säure“ zum Angstgegner zu erklären, ist Unsinn. Wenn jemand behauptet, die Ursache für „praktisch alle Krankheiten“ gefunden zu haben und sie in einem schlanken Büchlein mit vielen Bildern zu erklären, dann sollte man von vornherein skeptisch bleiben. (Florian Aigner)

 

Skeptiker Schweiz: skeptisCH – Folge 77: Stereotype

Stereotype sind verallgemeinernde Urteile. Wir alle wissen, dass Denken in Stereotypen gerade im Umgang mit anderen Menschen problematisch sein kann. Doch haben Stereotype vielleicht nicht auch etwas Gutes? Und falls ja, genügt das, um den schlechten Ruf der Stereotype zu überdenken? Folge 77 von skeptisCH geht ganz typisch vor und unterzieht die Wahrnehmung in Stereotypen einer kritischen Betrachtung.

 

Zeit Online: Experten bestreiten Bienensterben in Deutschland

Führende deutsche Bienenforscher bestreiten, dass es in Deutschland ein Bienensterben gibt. „Die Honigbiene wird das letzte Insekt sein, das ausstirbt“, sagt der Bienenforscher Peter Rosenkranz dem ZEITmagazin. Dem Leiter der Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim zufolge wird die Biene nicht bedroht sein, solange es Imker gibt.

 

Spektrum.de: Faden aus Holz ist stärkster Naturstoff

Eine neue, extrem starke Naturfaser hat eine Arbeitsgruppe um den schwedischen Materialwissenschaftler L. Daniel Söderberg am Teilchenbeschleuniger DESY in Hamburg hergestellt. Wie das Team im »ACS Nano« berichtet, besteht der Stoff im Prinzip aus dem gleichen Material wie normales Holz – hat allerdings eine andere Struktur. Als Grundbausteine dienen in beiden Fällen Zellulose-Nanofasern, die Fibrillen. Diese ließen die Forscher durch ein System von Mikrokanälen strömen, das die einzelnen Fibrillen nahezu perfekt parallel ausrichtet; zu dicht gepackten Nanofasern gebündelt, übertragen sie die wirkenden Kräfte untereinander, so dass die entstehende, knapp zehn Mikrometer dicke Faser fast ebenso gute mechanische Eigenschaften hat wie ihre Bausteine.

 

Ein Glas Rotwein: 01 – I’ve got the power!

Lars und die Welt hat zur Replikation von Emotos Reis-Experiment aufgerufen. Ich halte das für eine tolle Gelegenheit, Schritt für Schritt die Planung, den Ablauf und die Auswertung eines Experiments zu erklären. Dieser erste Post zu dem Thema dreht sich um die allerersten Schritte der Versuchsplanung und speziell um die Frage: Wie viele Proben mit Reis brauche ich eigentlich, um meine Frage zu beantworten? Wir steigen ein in ein ganz winziges Bisschen Statistik mit dem Tool G*Power. Und ihr könnt es alle nachmachen!

 


 

Gesellschaft, Politik und Religion

 

ARD Mediathek: ttt – titel, thesen, temperamente: Verschwörungstheorien

Verschwörungstheorien gibt es zu beinahe jedem historischen Ereignis. Amerikanist Michael Butter erklärt in einem Buch die Mechanismen, nach denen sie funktionieren und zeigt ihre Auswirkungen auf unsere Demokratie.

 

Deutschlandfunk: Sollen religiöse Symbole in der Schule erlaubt sein?

Nicht erst seit dem bayerischen Beschluss über Kreuze in Behörden wird über die Verwendung von religiösen Symbolen in öffentlichen Gebäuden diskutiert. In Schulen stand vor allem häufig das Tragen des Kopftuches muslimischer Leherinnen im Fokus. Die Journalistin Daniela Wakonigg und der Theologe Klaus von Stosch diskutieren.

 

Heise Online: Zahlen, bitte! 666 – Gottes Werk und Teufels Beitrag

Als „Zahl des Teufels“ erfüllte die 666 ihre Funktion auch in der größten Gegenkirche: Als mit Martin Luther der Teufel, die Hölle und die Ablässe aus dem Christentum getrieben wurden, musste der Papst umgerechnet werden. Der Mathematiker und Theologe Michael Stifel berechnete aus den Zahlen der Bibel nicht nur das Ende der Welt am 19. Oktober 1533, sondern führte auch den mathematischen Beweis, dass der damalige Papst Leo X das apokalyptische Tier ist. Mit den von der Kabbala übernommen Zahlenwerten für lateinische Buchstaben „entlarvte“ Stifel LEO DECIMUS als MDCLXVI = 1666. Luther selbst hielt den Papst zwar auch für das apokalyptische Tier, bezeichnete die Berechnungen Stifels aber als unsinnig.

 

Wissenschaftskommunikation: Geld oder Ideologie: Motiva­tionen für Fake News und Strategien dagegen

Warum verbreiten Menschen eigentlich Fake News? Und kann man etwas gegen sie tun, wenn sie einmal in Umlauf sind? Der Philosoph Nikil Mukerji beschäftigt sich mit dem Wesen von Fake News, um sie besser greifbar zu machen, und gibt Tipps für Argumentationsstrategien.

 

Meedia: Trinkwasserpreis, Glyphosat & Co. – der manchmal problematische Umgang der Grünen mit der Wahrheit

Die Sache mit der angeblichen Preisexplosion beim Trinkwasser war eine ziemlich peinliche Geschichte für die Partei Die Grünen und die Medien. Die Grünen Bundestagsfraktion verbreitete eine irreführende Zahl (+25% Preissteigerung zwischen 2005 und 2016), die Medien plapperten dies ungeprüft nach. Der laxe Umgang der Partei mit Fakten ist kein Einzelfall.

 

SZ-Online.de: Reichsbürger will Dresden zur Zukunftsstadt machen

Dem Projekt Zukunftsstadt droht ein handfester Skandal: Für den dazugehörigen Wettbewerb wurden 24 Projekte eingereicht, die die Stadt lebenswerter machen sollen. Die Dresdner entscheiden per Abstimmung im Internet bis zum 22. Mai. Maximal drei Projekte können von den 200 000 Euro Fördergeld profitieren, dass das Bundesforschungsministerium zur Verfügung stellt. Aktuell befinden sich auch die „Selbstversorgersiedlungen“ unter den Top 3. Initiator ist Robert Köhn. Ein Reichsbürger, der bis September 2016 „Vertreter der administrativen Regierung des Bundesstaats Sachsen“ war.

 

Kritisches-Denken-Podcast: Episode 06 – Verschwörungstheorien und Wissenschaftskommunikation

Im Gespräch mit Dr. Marko Kovic. Im zweiten Teil des Gesprächs reden wir unter anderem über Verschwörungstheorien und deren psychologische und gesellschaftliche Basis sowie über Wissenschaftskomminukation.

 

Bloomberg: Germans’ Fears Don’t Match the Crime Statistics

The German crime statistics for 2017 are out, and they show that the country hasn’t been this safe in more than two decades. And yet a large minority of Germans feel less secure than five years ago. This paradox has more to do with psychology than with statistics.

 


 

Gesundheit und Medizin

 

Gemeinsamer Bundesausschuss: BSG: Wirtschaftlichkeitsgebot gilt auch für homöopathische Arzneimittel

Das BSG hält eine wirkstoffbezogene Betrachtungsweise und Bewertung von homöopathischen Komplexarzneimitteln nach den in der Arzneimittel-Richtlinie festgelegten Grundsätzen für zulässig. Dies ergebe sich aus dem allgemeinen Wirtschaftlichkeitsgebot. Danach ist der G-BA berechtigt, den Nutzen und die Wirtschaftlichkeit von zugelassenen homöopathischen Komplexarzneimitteln nach den in der Arzneimittel-Richtlinie festgelegten Kriterien zu bewerten. Ein Widerspruch zur Zulassung bestehe nicht, da das Recht der GKV mit dem Wirtschaftlichkeitsgebot ein vom Arzneimittelzulassungsrecht abweichendes Bewertungsregime bestimme.

 

Spiegel Online: Globuli helfen nicht, wenn Kinder erkältet sind

Eine Wirkung jenseits des Placebo-Effekts wurde für hochverdünnte Homöopathika bis heute nicht überzeugend belegt, obwohl es viele Studien gibt. Inzwischen darf man es also als sehr unwahrscheinlich einstufen, dass Globuli eine spezifische Wirkung entfalten. Forschungsgelder könnten deshalb in andere Fragen investiert werden.

 

Informationsnetzwerk Homöopathie: Was ist ein Placebo und was ist der Placeboeffekt?

Klären wir zunächst einmal, was man unter dem Begriff „Placebo“ versteht. Hierbei möchten wir uns auf Placebos als Arzneimittel beschränken. Dann handelt es sich bei einem Placebo um ein Arzneimittel, das eigentlich gar keines ist. Es enthält nämlich keinerlei arzneilich wirksame Substanz. Es sieht aus und fühlt sich an wie ein wirksames Medikament (bzw. was man dafür hält) – aber es enthält keinerlei Wirkstoffe.

 

Ruhrbarone: Die Globuli-Challenge

Können Sie ein Schlafmittel von einem Abführmittel unterscheiden? Bei pharmazeutischen Präparaten, welche eine genau definierte Menge an aktiven Substanzen enthalten, ist dies leicht möglich. Entweder nimmt man eines von beiden Mitteln ein, oder man analysiert die Präparate im Labor mit den Methoden der pharmazeutischen Analytik. Bei der Homöopathie sieht es anders aus. Niemand auf dieser Erde konnte bis jetzt verschiedene homöopathische Mittel, sofern sie eine Verdünnung von mindestens 24 Zehnerschritten erfahren haben und somit theoretisch kein einziges Molekül der Ursubstanz mehr enthalten, voneinander unterscheiden.

 

Spektrum.de: Von Medizin und Alternativen

Medikamente mit Nebenwirkungen, lange Warteschlange beim Arzt, unpersönliche Mediziner in Zeitnot: Brauchen wir nicht dringend Alternativen? Unbedingt, meint Natalie Grams – aber nur echte.

 

Übermedien: „Focus Online“ hilft beim Einstieg in die Homöopathie

Neulich in der Rubrik „Gesundheit / Ratgeber“ auf den Seiten von „Focus Online“: Eine Journalistin, die an Homöopathie glaubt, interviewt einen Arzt, der an Homöopathie glaubt und mit dem sie schon gemeinsam Bücher über Homöopathie geschrieben hat, in einem Special, das von einem Hersteller homöopathischer Produkte finanziert wird, zum Thema Homöopathie.

 

Frankfurter Allgemeine: Medizinisches Cannabis : Hype um den Hanf

Seit über einem Jahr gibt es in Deutschland Cannabis auf Rezept. Doch die Techniker Krankenkasse zweifelt in ihrem am Donnerstag vorgestellten „Cannabis-Report“ an, dass der Hanf den Patienten wirklich hilft.

 

Keine Ahnung von Garnix: Favete linguis!

Es ist leider nicht bis zu mir durchgedrungen, dass „die deutsche Ärzteschaft den therapeutischen Nutzen und die ärztliche Weiterbildung in Homöopathie bestätigt hat“, denn das hätte in dieser Ausprägung doch zweifellos eine ausdrückliche Stellungnahme und ein deutliches Abstimmungsergebnis erfordert. Nichts dergleichen gab es. In Anbetracht des Zahlenverhältnisses von rund 7.000 Ärzten „mit Zusatzbezeichnung“ zu insgesamt rund 150.000 ambulant tätigen Ärzten in Deutschland ist die verbale Inanspruchnahme „der deutschen Ärzteschaft“ – sagen wir mal – mutig.

 


 

Psiram

 

Aus dem Blog-Archiv (12/2012): Der Papst und die Frucht der Erkenntnis

Am Freitag (an dem schon wieder kein Weltuntergang stattfand) hielt der Papst eine Ansprache, in der er die tiefe Krise der Familie beklagte. Er zitierte dabei lobend ein Traktat des Großrabbiners von Frankreich, Gilles Bernheim, der in Frankreich gerade gegen ein böses, böses Gesetz ankämpft.

Die Unterstützung der katholischen Kirche in diesem Kampf hat er, wie durch die Lobrede angedeutet; der Papst und der Großrabbiner stehen damit offenbar Seite an Seite im Kampf gegen den gemeinsamen Feind: Die Gleichberechtigung homosexueller Partnerschaften.

 

Neu im Psiram-Wiki:

 


 

Video der Woche

 

AsapSCIENCE: Do You Hear „Yanny“ or „Laurel“? (SOLVED with SCIENCE)

Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=yDiXQl7grPQ

KategorienPsirama Tags: ,
  1. knorke
    20. Mai 2018, 21:42 | #1

    Ich verstehe wirklich nicht, wie und warum man über religiöse Symbole an Schulen diskutieren muss. Dort haben schlicht keinerlei Symbole religiösen Zwecks etwas verloren, sofern er über didaktische Zwecke hinausgeht. Genausowenig haben sie in staatlichen Einrichtungen verloren (nicht nur, aber insbesondere dann, wenn diverse Parteien meinen, sie für ihre Zwecke zu instrumentalisieren). Es ist einigermaßen enervierend, dass man das im Deutschland des 21. Jahrhunderts immer noch anders sehen kann.

    P.S. Yanny, ganz klar 😉

  2. pelacani
    20. Mai 2018, 22:28 | #2

    Zum ersten Beitrag, Menschen erkennen Zusammenhänge, wo keine sind:

    Macht es für Sie als Hirnforscher einen Unterschied, ob man an offensichtlichen Unsinn glaubt oder an Gott?
    [ Peter Brugger]: Ich denke schon. Denn der Glaube an paranormale Kräfte hat den Ursprung in körperlichen Phänomenen wie zum Beispiel die unbewussten Bewegungen beim Pendeln, die ein Laie nicht erklären kann und darum mit allerlei abstrusen Ideen deutet. Das hat mit dem Glauben an Gott nichts zu tun, sondern es sind pseudowissenschaftliche Erklärungen.

    Nein, bei näherer Betrachtung ist das nicht plausibel. Was „abstrus“ ist, liegt allein in der Gewöhnung; jede Art christlichen Überlegenheitsgefühls ist da fehlplaziert. „Die meisten Religionen verstoßen regelmäßig gegen das Gebot der Widerspruchsfreiheit, ja manche religiöse Behauptungen sollen geradezu dagegen verstoßen“ (Pascal Boyer); Credo quia absurdum est. Weiter schreibt Boyer:

    Auch die Fang [eine in Zentralafrika lebende ethnische Gruppe] waren sehr überrascht, als sie zum ersten Mal von der Behauptung hörten, drei Personen würden eigentlich eine einzige Person bilden, obgleich sie doch drei Personen sind, oder alles Unglück im irdischen Jammertal rühre von zwei Urahnen her, die in einem Garten eine exotische Frucht verspeist haben. [Und Mensch schuf Gott, S. 361]

  3. Sinapis
    21. Mai 2018, 10:51 | #3

    SprachTK-Chef Baas:

    … er wünsche sich „einen normaleren Umgang mit dem Thema“. Nicht normal ist für ihn zum Beispiel der Umstand, dass Cannabis vom Gesetzgeber anders behandelt werde als andere Arzneimittel. Denn ehe ein Medikament von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird, muss der Hersteller nachweisen, dass es wirkt – will er einen hohen Preis erzielen, müssen Studien sogar eine bessere Wirksamkeit im Vergleich zur bisherigen Therapien belegen.

    Recht so ! Wäre ja noch schöner wenn Krankenkassen Medikamente ohne Wirkungsnachweis zahlen würden oder gar mit zweierlei Maß messen würden! Niicht auszudenken was für ein Schwachsinn damit finanziert werden könnte.
    Öhh…

  4. RPGNo1
    21. Mai 2018, 14:00 | #4

    @pelacani
    Ah, du hast auch Boyers „Und Mensch schuf Gott“ gelesen. Eine nicht immer ganz einfache Kost, aber absolut empfehlenswert. Ich arbeite mich gerade zum 2. Mal durch.

  5. pelacani
    21. Mai 2018, 15:23 | #5

    @RPGNo1
    Ja, es ist wirklich nicht einfach. Kaum goldene Worte, die man wiederverwerten kann. Neulich habe ich aber wenigstens das 9. Kapitel wiedergelesen. Mir fällt gerade kein Text ein, der dem Anspruch des amerikanischen Titels, „Religion Explained“, besser gerecht wird. Dawkins ist dagegen spritzig aber eher seicht (bis auf sein Evolutionskapitel), und Hitchens gallig treffend, aber selektiv.

  6. RPGNo1
    21. Mai 2018, 16:01 | #6

    Man merkt deutlich, dass Pascal Boyer das Buch auf Grundlage seines fachlichen Erfahrung geschrieben hat. Er ist schließlich Anthropologe und Evolutionspsychologe. Sowohl Dawkins als auch Hitchens sind (oder waren) in diesen Bereichen bestenfalls interessierte Laien (und das ist jetzt nicht abwertend gemeint). Richard Dawkins zitiert in „Der Gotteswahn“ Pascal Boyer und nennt ihn als Literaturquelle. So bin ich überhaupt erst auf „Und Mensch schuf Gott gestoßen“.

Spamschutz: Setzen Sie einen Haken im ersten, zweiten und vierten Kästchen

Spam protection: Check the first, second and forth box