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Die Vernichtung von Mariupol

Das Folgende ist eine gekürzte, unkorrigierte Google-Übersetzung aus dem Ukrainischen einer Veröffentlichung der Ukrainska Pravda von heute früh.
https://www.pravda.com.ua/news/2022/03/15/7331396/

Ein Berater des Bürgermeisters von Mariupol sagt, 20.000 Zivilisten seien in der Stadt gestorben


Manche werden beerdigt, manche liegen in den Höfen, auf den Straßen. Aufgrund der Intensität des Beschusses können die Menschen nicht einmal nach draußen gehen, um ihre Lieben zu begraben. Kommunale Dienstleistungen funktionieren nicht, der Friedhof – in dem von der russischen Armee kontrollierten Gebiet. Der Tod ist überall, er ist sichtbar.“

Aber wenn dies in den kommenden Tagen nicht geschieht, wird die Zahl auf 350.000 zugehen – all diejenigen, die keine Zeit hatten, zu gehen.

Manche werden beerdigt, manche liegen in den Höfen, auf den Straßen. Aufgrund der Intensität des Beschusses können die Menschen nicht einmal nach draußen gehen, um ihre Lieben zu begraben. Kommunale Dienstleistungen funktionieren nicht, der Friedhof – in dem von der russischen Armee kontrollierten Gebiet. Der Tod ist überall, er ist sichtbar.“

Details: Ihm zufolge fahren Menschen, die die Stadt auf einer zuvor vereinbarten Route mit dem Privatauto verlassen, auf eigene Gefahr, da es keine Garantien der russischen Armee gibt.

In der Nähe von Berdjansk blockieren die Russen jedoch etwa 35 Busse, neun Lastwagen mit Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten für die Bewohner von Mariupol.

Andryushchenko sagte auch, dass die Bombardierung in der Stadt fortgesetzt wird.

Ihm zufolge hatte die Stadt zum Zeitpunkt der Blockade etwa 350.000 Einwohner.

Direkte Ansprache: „Die Menschen in der Stadt leben in Kellern, Notunterkünften, die sind natürlich alle überfüllt. Die Bedingungen sind menschenunwürdig. Keine Nahrung, kein Wasser, kein Licht, keine Heizung. Wir haben Heizungsanlagen und Heizungsleitungen abgebaut – Trinkwasser abgelassen.“ .

Die letzte Wasserquelle ist vor ein paar Tagen versiegt. Eine zentrale Wasserversorgung wurde durch ständigen Beschuss und Bombenangriffe unmöglich. Lebensmittel – es gab eine Werkstatt, in der es mehr oder weniger Vorräte gab, die wurde vorgestern gezielt zerstört.

Details: Er fügte hinzu, dass bereits 80 % des Wohnungsbestands in der Stadt unbewohnbar seien, von denen mindestens 80 % nicht wiederhergestellt würden.

Direkte Rede: „Mariupol hat in den letzten acht Jahren eine besondere Rolle gespielt – es ist die letzte größte Stadt in der Region Donezk, die diese Bananenrepubliken nicht akzeptiert hat und die russische Besatzung nicht akzeptiert hat. Und seit acht Jahren demonstriert, dass eine solche Stadtfront, wie sie wiedergeboren und zu einer europäischen Stadt werden kann, und wollen nun zeigen, was passiert, wenn jemand die „russische Maßnahme“ und ihre Bedingungen nicht akzeptiert.

Alles deutet darauf hin, dass Menschen absichtlich in der Stadt eingesperrt wurden und vernichtet werden.“

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  1. pelacani
    15. März 2022, 11:27 | #1

    Ich kann meine Emotionen dazu nicht in Worte fassen.
    Ich finde, Der Text sollte in jeder Tageszeitung dieser Welt ungekürzt auf der Titelseite stehen.

  2. Yadgar
    16. März 2022, 23:44 | #2

    Sollten wir jetzt zur Vergeltung eine etwa gleichgroße russische Stadt (z. B. Smolensk) mitttels konventionellem Flächenbombardement ausradieren? Oder gleich zu strategischen Atomwaffen greifen?

    Oder doch lieber Selbstmordattentäter auf Putin und seinen Generalstab ansetzen?

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