Home > Allgemein, Pseudomedizin, Satire > Integrative Brandbekämpfung

Integrative Brandbekämpfung

(Dies ist ein Gastbeitrag, den uns ein freundlicher Leser aus dem Englischen übersetzt und zur Verfügung gestellt hat. Das Original ist von David Weinberg von sciencebasedmedicine.org und hier zu finden).

 

Einen Wohnungsbrand zu erleben ist eine der bedrückendsten, erniedrigendsten Erfahrungen, die eine Familie erleben kann. Wie Krebs taucht das Feuer unerwartet auf und erfüllt die Opfer mit Furcht, Trauer und Hoffnungslosigkeit. Die westlichen Brandbekämpfungsmethoden entsprechen nicht den Bedürfnissen dieser Opfer. Niemand kennt ihr Haus besser als sie selbst, aber dennoch verfolgen die Schulfeuerwehrleute einen sehr paternalistischen Ansatz, halten sie vom Prozess der Entscheidungsfindung fern und lassen sie dann in dem Chaos zurück, das sie angerichtet haben. Im gleichen Sinne wie die integrative Onkologie glauben die Vertreter der integrativen Feuerbekämpfung, dass betroffene Familien, die Praktiker der konventionellen Feuerbekämpfung und die Vertreter alternativer feuerbekämpfender Philosophien als Team zusammenarbeiten sollten, um ihre gemeinsamen Ziele zu erreichen. Der integrative Ansatz eröffnet den Opfern Wahlmöglichkeiten und erweitert ihren Handlungsraum, indem er sie dazu befähigt, an ihrer eigenen Reise durch den Löschprozess teilzuhaben.

Die erste Feuerwehr, im alten Rom, bot den Bürgern kostenlose Feuerlöschdienste. Heute werden die Feuerlöschdienste von einem Konsortium des Big Business (den Produzenten der Feuerlöschausrüstungen), der Regierung (Gesetzliche Einrichtungen) und einer Miliz der Feuerwehrsöldner dominiert, die zusammen als die „Lösch-Mafia“ bekannt sind. Diese Allianz hat zu einer Verbreitung teurer, unpersönlicher Technologie geführt, aber die Feuerlöschergebnisse haben sich seit den Zeiten der alten Römer nicht verbessert.

Man beachte die folgende Episode: In der Küche von Sonja aus Minden, Westfalen, brannte eine Pfanne mit Fett. Als sich die Flammen auszubreiten begannen, tat sie, was ihr seit ihrer Kindheit eingeimpft worden war: Sie wählte die 112 und rief die Schulfeuerwehr an. Als diese fertig war, war zwar das Feuer gelöscht, aber Sonjas Fensterscheiben waren zerbrochen, und es gab einen Wasserschaden von mehreren Tausend Euro an ihrem Haus. Es dauerte danach fast sechs Monate, bis alle Reparaturen erledigt waren. Ein Jahr später wurde das Haus von einem Blitzschlag getroffen und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Dieses Versagen der konventionellen Brandbekämpfung ist in unserem Land alltäglich.

Die Methoden der Brandbekämpfung in der westlichen Welt basieren auf Grundsätzen, die von der wissenschaftlichen Philosophie der Ausbreitung des Feuers abgeleitet sind. Die westliche Philosophie reduziert Feuer auf nur drei Elemente, die allgemein als das „Feuer-Dreieck“ bekannt sind. Dieser reduktionistische Ansatz lehrt, dass Hitze, Brennstoff und Sauerstoff die drei essentiellen Bestandteile eines Feuers sind. Getreu dem Gebot der Lösch-Mafia werden unsere Kinder bereits in der Grundschule mit der westlichen Philosophie des Feuers indoktriniert. Es ist die einzige Philosophie, die bei der Deutschen Brandbekämpfung berücksichtigt wird. Der westliche Ansatz ist aber nur eine unter vielen Möglichkeiten, das Feuer zu verstehen. Dennoch werden alternative Philosophien systematisch ignoriert oder gar verspottet.

Alternative Ansätze erkennen, dass es eine universelle Energie gibt, welche ein Gebäude mit seinen Bewohnern und der sie umgebenden Welt vereint. Diese Komponenten können nicht voneinander isoliert gesehen werden, sondern müssen sich im Gleichgewicht befinden, um den harmonischen Zustand des Nichtbrennens zu erreichen. Die allopathische Brandbekämpfung ignoriert weithin, dass es eine natürliche Tendenz der Natur gibt, das Gleichgewicht wiederherzustellen, und des Feuers, von selbst zu erlöschen. Techniken der konventionellen Brandbekämpfung wenden einen „Behandle-das-Feuer“-Ansatz an, während alternative Philosophien einen holistischen Ansatz nutzen, der die Tendenz des Feuers, von selbst zu erlöschen, unterstützt.

In der alten Chinesischen Philosophie gibt es fünf Elemente: Feuer, Erde, Wasser, Metall und Holz. Diese Elemente sind wandelbar und in einem stetigen Zustand des Fließens. Sie spiegeln sich in allen Aspekten des Lebens wider. Zum Beispiel ist das Feuer assoziiert mit Dienstag und der Richtung Süd. Wasser ist mit Donnerstag und der Richtung Nord assoziiert. Diese fünf Elemente sind auch entscheidend in der Praxis des Feng Shui. Feng Shui analysiert die verschiedenen Komponenten und Energien (Qi) unserer Umgebung.

Ausformung und Entwurf einer Struktur ebenso wie Größe, Gestalt, Farbe und Ort aller Elemente innerhalb einer Struktur verbinden sich in einer Weise, die das Gleichgewicht des Qi beeinflusst. Ein Ungleichgewicht in diesen Elementen kann die Energie in einer Weise verändern, die den Zustand der Nichtbrennens stört. Die Integration der östlichen Philosophie in die Brandbekämpfung würde die Schulfeuerwehr bestärken, das Feuer immer von Nord und nur an Donnerstagen zu bekämpfen. Für Bauten, die gemäß den örtlichen Feng-Shui-Regeln errichtet sind, würden die Versicherungsprämien sinken.

Homöopathie ist eine alte Heilwissenschaft, die im späten 18. Jhd. entdeckt wurde. Die Homöopathen verstehen die Ähnlichkeitsregel und das Gesetz der Unendlichkeit. Wenn eine
Substanz ein Symptom hervorrufen kann, dann hat diese Substanz in sehr verdünnter Lösung
einen gegensätzlichen, therapeutischen Effekt. Zum Beispiel werden homöopathische Zubereitungen von Kaffee in der Behandlung der Schlaflosigkeit eingesetzt. Homöopathische Heilmittel sind oft so stark verdünnt, dass kein einziges Molekül des aktiven Bestandteils verbleibt, doch die Erinnerung an die ursprüngliche Substanz verändert das energetische Feld des Lösungsmittels und verstärkt den therapeutischen Effekt.

Kürzlich wurde entdeckt, dass die Prinzipien der Homöopathie auf die Brandbekämpfung angewendet werden können. Natrium ist ein Alkalimetall. In seiner elementaren Form ist es hoch reaktiv und geht spontan in Flammen auf, wenn es Feuchtigkeit ausgesetzt wird. Eine homöopathische Zubereitung von Natrium (C200 oder ein Teil Natrium in 100200 Teilen Wasser) ist ein ausgezeichnetes Heilmittel für Brand. Entsprechend der Unendlichkeitsregel sind höhere Verdünnungen sogar noch effektiver. In einer kürzlich durchgeführten Studie
wurden mit homöopathischem Natrium behandelte Feuer viel schneller gelöscht und verursachten signifikant weniger strukturellen Schaden als unbehandelte Feuer. Weitere wirksame homöopathische Zubereitungen für die Feuerbekämpfung sind u. a.: Lithium, Arsen, Kobragift, Schilddrüsenhormon, Schwefel, Tabasco und Bienenhonig [bee-vomit]. Eine neue Studie des NZKAB (Nationales Zentrum für Komplementäre und Alternative Brandbe-
kämpfung)1 legt nahe, dass wässrige Lösungen effektiver sind als Tinkturen.

Deutschland ist eine diversifizierte Gesellschaft. Es ist Zeit für die Lösch-Mafia, von ihrem Würgegriff auf die Wahlmöglichkeiten der Öffentlichkeit abzulassen. Je eher die alternativen Philosophien der Verbrennung akzeptiert werden, umso eher werden die Betroffenen auf ihrer Reise in den Zustand der wahren oxidativen Homöostase die Wahl haben. Dies ist nur zu erreichen, wenn alle Philosophien anerkannt werden und ihre Zusammenarbeit gestattet wird. Wir sind den Befürwortern der integrativen Onkologie dankbar, dass sie unseren Anstrengungen den Weg bereiten.

1 NCAFF (National Center for Complementary and Alternative Fire Fighting), eine Anspielung auf das„National Center for Complementary and Alternative Medicine (NCCAM)“, eine staatliche Behörde der USA zur Erforschung der Alternativ- und Komplementärmedizin mit einem Jahresetat von $ 128 Millionen [2011].

  1. Udo J.
    3. Juni 2012, 22:37 | #1

    Zitat:

    (C200 oder ein Teil Natrium in 1002oo Teilen Wasser)

    Hmm.. stimmt das? Oder habt ihr die Exponentialdarstellung vergessen?

    C ist ja die homöopathische Centesimal-Potenzierung und nicht die dezimal-Potenzierung. Also C1=1:100, C2=1:(100×100)=1:10.000, C3=1:(100x100x100)=1:1000000 usw

    ————

    Das ist zwar Off Topic, wollte Euch aber noch einen Link zu ebenso ebenso traurig-lustigen Text bei den Ausrufern nicht vorenthalten:

    Fallbericht esoterisches Polytrauma:

    http://dieausrufer.wordpress.com/2012/06/01/fallbericht-esoterisches-polytrauma/

  2. HEX
    3. Juni 2012, 23:09 | #2

    Stimmt, das war ein Fehler. Ist bereits korrigiert.

    Vielen Dank für den Hinweis!

  3. malaclypse
    4. Juni 2012, 00:19 | #3

    Aber ist es jetzt nicht überkorrigiert? C200 sind doch 1:100^200 = 1:10^400 und nicht 1:100^400 was wesentlich weniger wäre

  4. YorkTown
    4. Juni 2012, 00:30 | #4

    Sorry, danke. Mein Fehler. Habe Hex vorher wirrerweise eingeredet, dass 400 stimmt. (Aber natürlich nur bei 10 hoch).

  5. rolandw
    4. Juni 2012, 09:29 | #5

    Also das mit dem homöopathischen Natrium im Löschwasser ist ja nun wirklich kein Problem: Ich gehe nachher kurz zum Rhein und werfe einen Teelöffel voll Kochsalz (NaCl) rein. In wenigen Tagen hat sich das dann im gesamten Wasser homöopathisch verteilt und das daraus gewonnene Löschwasser funktioniert viel besser als vorher

  6. FMH
    4. Juni 2012, 13:13 | #6

    @rolandw
    Und wie willst du es anstellen, den Rhein zu schütteln? Ohne das schütteln, so sagen die weisen Magier, ist es keine Homöopathie.

  7. heiner lauter
    4. Juni 2012, 14:18 | #7

    Haha @FMH,
    sag doch mal ehrlich, du wirst doch von der Lösch-Mafia bezahlt…
    Warum sonst solltest du so ein schwachsin hier posten? Nur die Lösch-Mafia will uns immer wieder mit fadenscheinigen Behauptungen unsere Praxis in’s lächerliche ziehen…
    Natürlich kann man den Rain nicht schütteln, aber das ist auch nicht notwendig (es sei den, man versucht andere Meinungen zu verspotten und zu unterdrücken, gell @fmh)
    Jeder normale Mensch weiß doch aus sich selbst herraus, dass alles Wasser in’s Meer fliest, und dort wird dann die wässrige Lösung durch den Golfstrom und durch Seebeben mit anschließenden tsunamis nur zu genüge verdünnt. Du siehst also, es bringt nicht sich über uns Lustig zu machen

  8. brucer
    4. Juni 2012, 15:20 | #8

    Toller Text. Beim lesen habe ich erschreckt festgestellt, dass ich Leute kenne, die den alternativen Blick auf das Feuerlöschen (jetzt nicht als Metapher) ganz spannend und vernünftig finden würden. Brrch, mir wird grad wieder übel, wenn ich daran denke!

  9. Timo
    4. Juni 2012, 18:04 | #9

    @FMH
    Das ist natürlich eine gute Frage, aber leicht zu beantworten.
    Sollten Sie an den Humbug glauben, dass sich die Erde dreht, so ist hier ja nun wirklich genug Bewegung enthalten, dass dies als “Schütteln” gelten kann. Dies sollte sogar mit einer antihollistischen “Wissenschaft” verständlich sein.

    Sollten Sie eine funiderte waldorfische Ausbildung erhalten haben, so wissen Sie doch, dass sich das Universum um die Erde dreht und so ernergetischen Einfluss nimmt auf die Moleküle. Der Rhein also sozusagen sich in einem kosmisch ernergetischen Mixer befindet.

  10. quantumzero
    4. Juni 2012, 20:18 | #10

    @Timo
    Das ist noch etwas zu kurz gegriffen, denn da ja alles Schwinung ist, Hahnemann war dieses Wissen noch nicht bekannt, bedarf es keiner extra Bewegung um eine optimale Informationsübertragung zu bekommen.
    Manchmal reicht zum Feuerlöschen schon eine Fernlöschung, auf das Mobiltelefon einen Strahlen-weg Chip kleben, wenn in der holistischen Feuerlöschzentrale die Utensilien vorhanden sind. Fernradiästhesie ist ebenfalls in einem Feuerfall zu empfehlen.
    Als holistischer Feuerlöschexperte empfiehlt sich auf jeden Fall Vorauskasse zu verlangen, denn manche Kunden greifen zu den mafiösen Feuerwehren die wieder alles vernichten könnten.

  11. inci
    4. Juni 2012, 21:35 | #11

    ich warte auf den ersten, der natriumkügelchen zur feuerlöschung auf den markt bringt. die braucht man dann nur noch dosiert in die blumenvase kippen und schwupps – ist das feuer mit einem liter wasser gelöscht.

    das schützt auch die umwelt, weil weniger wasser verbraucht wird. dann wird die strafe deutschlands bei der EU für die wasserverschwendung vielleicht geringer ausfallen.

    und wenn die chinesen es schaffen aus diesen natriumkügelchen feine fäden zu spinnen, kann man daraus löschdecken spinnen, und man braucht die feuerlöschmafia nie wieder. und das freut den staat, weil er sich dann den überflüssigen teuren schnick-schnack von der kostenliste streichen kann.

  12. 6. Juni 2012, 11:38 | #12

    Ich finde, hier wird viel zu viel Aufwand getrieben. Feng Shui, Homöopathie usw. sind bei der Brandbekämpfung ebenso fehl am Platz wie Blaulicht, Drehleitern, Schutzanzüge, Schläuche, Wasser usw.
    Da der Geist natürlich über die Materie herrscht (hinreichend belegt, s.a. Levitation, Gellersches Löffelbiegen u.ä.), kann man dem Feuer auch viel einfacher auf einer geistigen Ebene begegnen. Mit den richtigen (vermutlich östlichen, uralten und darum ganz sicher unfehlbaren) Meditationstechniken kann man das Feuer gedanklich löschen.
    Wir sollten die allgegenwärtigen Lösch-Söldner durch entsprechend geschulte Meditationstruppen ersetzen. Die müssten dann auch nicht mit lauten, dreckigen Lkw durch die Städte kacheln, sondern könnten das Feuer ganz still und leise auf ihren Bastmatten in der Einsatzzentrale ausmeditieren. Hast, Lärm, Feuer würden weichen, Frieden und Harmonie würden einkehren. Und billiger wäre das auch noch. Oder so ähnlich. Aber die Löschmafia wird das sicher zu verhindern wissen. Bestimmt werden dieser Artikel und die Kommentare dazu sehr bald gelöscht, um das Wissen um integrative Löschmethoden von den Menschen fernzuhalten.

  13. stupidman
    6. Juni 2012, 12:09 | #13

    ROFLCOPTER :)

  14. Stöber
    6. Juni 2012, 13:25 | #14

    Och Kinners… ihr habt das Konzept wieder nur halb verstanden.
    Ähnlich wie die Erstverschlimmerung nach ~9 Monaten bei homöopathischer Verhütung entspricht auch das Aufflammen des Wohnhauses der inneren Selbstheilungskraft der Gebäude.
    Eben jene gilt es zu fördern!
    Unnatürliche, unbelebte Elemente sind dabei dringend zu meiden, also kein Stahl oder Beton verbauen!
    Stattdessen empfehle ich als Baubiologe die Verwendung von Reisig, Bast und Holz.
    Auch Fenster aus Glas sind problematisch, weil die Geisteswinde ungehinderten Zutritt haben müssen.

    Mit meinem Patentrezept kann ich garantieren, dass jeder Brand schon nach kurzer Erstverschlimmerung dauerhaft erlischt und nicht wiederkehren wird! Ganz anders, als bei unnatürlich ‘gelöschten’ Häusern, wo das Feuer so oft wieder aufflammt!

  15. 6. Juni 2012, 14:23 | #15

    @Stöber
    Bestimmt hat der Verlauf der Erstverschlimmerung auch Einfluss auf die Heilung. Will heißen, je heftiger die Erstverschlimmerung verläuft, desto nachhaltiger wird die Heilung. Will heißen, mann muss dafür sorgen, dass die Erstverschlimmerung möglichst schnell, stark und kurz ist, damit in Zukunft Ruhe ist. Daher empfehle ich – wenn man schon nicht auf die Kraft des Geistes setzen will – unbedingt auch Stroh zu verbauen. Notfalls ist auch Wellpappe geeignet, dann sollte aber darauf geachtet werden, dass die Wellen senkrecht verlaufen, damit schädliche Energien nach oben abgeleitet werden können und den Heilungsprozess nicht weiter beeinträchtigen.

  16. elduderino
    6. Juni 2012, 15:08 | #16

    Wie wir alle wissen, entsteht Feuer durch einen Konfliktschock des Brandgegenstandes, ein sogenanntes DHS (Direct Heat Syndrom). Dieser muss gelöst werden, eine H2O-Chemotherapie (wir alle wissen, was H2O alles anrichtet) ist reine Symptombekämpfung! Wenn der Konflikt gelöst ist, werden alle vorher glühenden Teile extrem kalt, um nach der doppelten Dauer des Brandes wieder normale Temperaturen anzunehmen. Das abgebrannte Haus baut sich dann langsam von selbst wieder auf.

  17. Knoby89
    10. Juni 2012, 18:58 | #17

    Dann liegt es also am Qi, dass sobald sich meine Stiefel zu machte (egal ob am Spind, im Fahrzeug oder erst vor Ort), über Funk die Meldung: “Feuer aus” kommt?!

  18. quantumzero
    10. Juni 2012, 20:13 | #18

    @Stöber
    Sag mal das verstehe ich nicht ganz,
    diese Erstverschlimmerung entspricht das der biologischen Reinigung die ja von Baubiologen empfohlen wird oder doch eher einer energetischen Reinigung der Räume, da ja auch Feuer wie ja bekannt sein sollte aus Wellen besteht, diese kleinen Photonen im Feuer kann man ja direkt sehen ohne Doppelspalt, da reicht eine einfache Spalt-Tablette um das Kopfweh wegzubekommen.
    Für manche wäre eine einfache Welle von oben mit einem Hammer auch schon genug, die dann auf der Kopfoberfläche aprupt unterbrochen wird und somit eine stehengebliebene Welle wird. Natürlich Sinusförmig mit natürlichem Logarithmus dient der anschliessenden Heilung.

  19. maguli
    8. Mai 2013, 12:56 | #19

    Die Lösch-Mafia benutzt DHMO zum Löschen!
    http://www.dhmo.de/fakten.html

  1. 11. Juni 2012, 10:21 | #1
  2. 22. November 2012, 14:54 | #2
Powered by sweetCaptcha


Rss Feed Tweeter button Youtube button