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„Lebendige Erde“

Ich bitte darum, mir in den Kommentaren etwas Bekloppteres zu verlinken!

Die untersuchten Varianten:
Es wurden drei Rührmethoden zur Präparatebereitung verglichen:
1. die betriebsübliche Hand-Rührmethode in einem (alten) zylindrischen Holzfass
(ca. 350 Liter in 500 Liter Volumen; 73 cm Durchmesser, 120 cm Höhe) mit einem
Reisigbesen (Abb. 1);
2. eine mobile Handrührmethode für das höher konzentrierte Präparat der reduzierten
Aufwandmenge in einem kleinen unglasierten Tongefäß (ca. 20 Liter in 35 Liter
Volumen; 31 cm Durchmesser, 46 cm Höhe) mit einem Reisigbesen ohne Aufhängung
(Abb. 2).Später wurde das Tongefäß durch ein Kupferfass ersetzt, das in
den Abmessungen der Maschine ähnelte (ca. 160 Liter in 300 Liter Volumen; 63 cm
Durchmesser, 96 cm Höhe) mit Reisigbesen, fest aufgehängt (Abb. 3);
3. die maschinelle Methode in einer Rührmaschine nach Podolinsky mit einem Kupferbehälter
(ca. 135 Liter in 190 Liter; 62 cm Durchmesser, 64 cm Höhe) mit zwei Edelstahlpaddel; Drehrichtungswechsel durch Niveauschalter (Abb. 4).

Link(Forschung_2008-1)

Das sind erwachsene Menschen, die einen Acker von einem Hektar (10.000 qm) mit jeweils 4 Kuhmisthörnern oder 4g Kiesel „düngen“.

Wie bescheuert muß man sein, um Landwirtschaft nach Steiner zu betreiben?

Im weiteren Text finden sich Stilblüten, wie:
„Um den kleinen Topf herrschte emsige elementare Schaffigkeit, aber in recht nüchterner Stimmung.

Über dem Bottich zogen sich ahrimanische Wesen (von R. Steiner als wesenhaft charakterisierte
Kräfte mit Verfestigungsund Kältetentenz, die u. a. in Maschinen wirken) zusammen und drängten das sonst spielerisch auftretende Weben der Elementarwesen in eine Art Knechtschaft.“

-Das ist eine Parallelwelt.
-Von Landwirtschaft haben Anthroposophen keine Ahnung.
-Von Biologie und Chemie haben Anthroposophen überhaupt keine Ahnung.

Wo kommen die eigentlich her?

  1. Quax
    20. Mai 2008, 00:16 | #1

    Die arbeiten mit der Uni Gießen zusammen.
    "Dr. Ludger Linnemann, Dorian Schmidt
    Wissenschaftliche Mitarbeiter
    Arbeitsbereich Bildekräfteforschung in Kooperation mit der Universität Gießen (Lehrstuhl Prof. Dr. G. Leithold)"

    Außerdem frage ich mich, wo die alle ihren Dr. herhaben.

  2. Quax
    20. Mai 2008, 00:26 | #2

    Quelle vergessen, auch wenn Ihr sie bestimmt kennt.
    http://forschungsring.de/in

  3. Gast
    20. Mai 2008, 18:18 | #3

    Der Dr. König hat seinen Dr. von da:
    http://www.uni-giessen.de/o

  4. 20. Mai 2008, 22:30 | #4

    Haja, Cohen, das wird wirklich schwierig. Anthroposophen mit universitärer Ausbildung sind schon immer rekordverdächtig, wenn es um die Schaffung geistiger Sumpfgruben geht.

    Ich halte mal mit Strahlensachverständiger
    Brigitte Schlabitz dagegen:

    [url]http://www.radiumforschung….[/url]

  5. 20. Mai 2008, 22:56 | #5

    Das kann man fast gelten lassen, Rincewind:
    <i>" Die Meßwerte auf dem Gemälde stehen für das Ladungsverhalten im Atomkern und seiner Elektronenhülle als Informationsträger, sind also Übersetzungen, die informell an das Stoffliche gebunden, auf das Gemälde übertragen wurden. Informationen sind immateriell – die Urschrift – Vorstufe zur Materialisation, mittels P-Gesetz jederzeit decodierbar."</i>

    Ich habe aber auch noch einen:

    <i>"Es sind nicht die körperlichen Atome dieser hoch dynamisirten Arzneien noch ihre physische oder mathematische Oberfläche (womit man die höhern Kräfte der dynamisirten Arzneien, immer noch materiell genug, aber vergeblich deuteln will), vielmehr liegt unsichtbarer Weise in dem so befeuchteten Kügelchen oder in seiner Auflösung eine aus der Arznei-Substanz möglichst enthüllte und freigewordene, spezifische Arzneikraft, welche schon durch Berührung der lebenden Thierfaser auf den ganzen Organism dynamisch einwirkt (ohne ihm jedoch irgend eine, auch noch so fein gedachte Materie mitzutheilen) und zwar desto stärker, je freier und immaterieller sie durch die Dynamisation (§. 270) geworden war."</i>

    Das ist ein bißchen älter, aber auch schön bekloppt.

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