Home > Homöopathie > Ein bisschen „homöopathische“ Brustkrebsforschung, oder: Wer hätte gedacht, dass Alkohol so giftig ist?

Ein bisschen „homöopathische“ Brustkrebsforschung, oder: Wer hätte gedacht, dass Alkohol so giftig ist?

Der vorletzte Blog hat sich bereits mit diesem Thema befasst, und wir hatten darin schon auf Oracs Blog verwiesen. Auf mehrfachen Wunsch haben wir den Artikel übersetzt. Orac ist Fachmann zu dem Thema – er forscht an Brustkrebs und arbeitet mit gleichen Zellinien, die in der kritisierten Studie verwendet werden.

(Dieser Artikel ist von Orac übernommen. Wiedergabe mit freundlicher Erlaubnis von Orac)

Homöopathen sind lästig.

Sie sind lästig aus mehreren Gründen. Der erste ist ihr magisches Denken, und, machen wir uns nichts vor, ihr Denken ist reine Magie, und zwar Analogie-Magie. Das ist alles, was hinter dem Simile Prinzip steckt. Normalerweise sagt es aus, dass „Gleiches Gleiches hervorruft“, aber die Homöopathie dreht das herum und behauptet, das gelte nur für normale Konzentrationen, und wäre bei hohen Verdünnungen genau umgekehrt. Irgendwie würde der magische Vorgang des heftigen Schüttelns bei jeder Verdünnung das Mittel dazu befähigen, das zu heilen was es normalerweise hervorruft. Wissenschaftler wissen natürlich, das dieses ganze Schütteln und Verdünnen Quatsch ist, wenn man bedenkt, dass eine typische homöopathische C30 Zubereitung eine Substanz so verdünnt, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass auch nur ein Molekül übrig bleibt.

Dies bringt uns zum zweiten magischen Prinzip, das hinter der Homöopathie steckt: Das Gesetz der Ansteckung, das besagt, dass Dinge, die mal Kontakt hatten, weiter aufeinander wirken wenn der Kontakt beendet ist. Die perfekte Verkörperung davon ist das behauptete „Wassergedächtnis“, mit dem die Homöopathen sich um die Tatsache herummogeln wollen, dass ihre Zubereitungen kein einziges Molekül Wirkstoff enthalten. Irgendwie soll das Wasser sich „erinnern“, dass es mit dem Wirkstoff Kontakt hatte und auf magische Weise vergessen, mit was es sonst noch Kontakt hatte, wie Fäkalien, Lebensmitteln und allem anderen. Denn Wasserfälle und andere natürliche Prozesse schütteln das Wasser nicht genau so gut.

Besonders lästig an den Homöopathen ist aber, dass Sie so fest an ihre Magie glauben, dass Sie immer wieder versuchen, die Wissenschaft zu missbrauchen um ihren Glauben zu „beweisen“. Kürzlich flatterte mir eine neue Studie ins Haus die beweisen soll, dass ihr Unsinn funktioniert:

Frenkel M, Mishra BM, Sen S, Yang P, Pawlus A, Vence L, Leblanc A, Cohen L, Banerji P, Banerji P. (2010). Cytotoxic effects of ultra-diluted remedies on breast cancer cells. Int J Oncol. 2010 Feb;36(2):395-403

Schauen wir uns mal den Abstract an:

Die Verwendung hochverdünnter natürlicher Substanzen bei Krankheiten und zur Behandlung von Krebs hat einiges Interesse, aber auch Kontroversen hervorgerufen. Wir haben eine in-vitro Studie durchgeführt, um zu klären, ob Produkte, die von einer indischen Klinik verschrieben werden, eine Wirkung auf Brustkrebs-Zelllinien haben. Wir untersuchten vier hochverdünnte Mittel (Carcinosin, Phytolacca, Conium and Thuja) mit zwei menschlichen Brustadenokarzinom Zelllinien (MCF-7 und MDA-MB-231) und einer Zelllinie, die aus unsterblichen normalen menschlichen Brustepithelzellen abgeleitet wurde. Die Mittel zeigen spezifische zytotoxische Effekte gegen die beiden Brustkrebszelllinien, wobei sie eine Verzögerung bzw. eine Halt des Zellzyklus und Apoptose auslösen. Diese Effekte wurden von einer geänderten Expression der Zellzyklus regulierenden Proteine begleitet, insbesondere eine Verminderung des phosphorylierten Rb und einer Erhöhung des CDK inhibitors p27, die wahrscheinlich verantwortlich sind für die Zellzyklusverlangsamung /halt sowie die Induzierung der Apoptosekaskade, die sich in der Aktivierung von caspase 7 und einer Teilung von PARP in den behandelten Zellen zeigt. Diese Befunde demonstrieren die biologische Aktivität dieser natürlichen Produkte in hochverdünnten Dosierungen. Weitere detaillierte Studien mit weiteren Zelllinien und Tiermodellen sind angezeigt um die klinische Anwendbarkeit dieser Substanzen zu erforschen.

Im Grunde ist es ein Test homöopathischer Mittel an Brustkrebszellen in einer Petrischale,  der eine spezifische Toxizität gegen diese Zellen verglichen mit gesunden Zellen behauptet, und zeigen soll, dass die Homöopathie so wirksam wie zytotoxische Chemotherapie ist. Drei Wochen lang habe ich dies geflissentlich ignoriert weil ich dachte, dass Dr. Rachies Zerlegung der Studie ausgezeichnet ist (Davon, dass weder die Bibliothek meiner Universität noch mehrere meiner Bekannten dieses Journal zur Verfügung haben – das Beste was ich kriegen konnte war ein Fax mit undeutlichen Abbildungen – will ich gar nicht erst anfangen). Gestern aber war das Maß voll. Ich weiß nicht genau warum, aber ich hatte genug. Dr Rachie hat gute Arbeit geleistet, aber ich forsche auf dem Gebiet des Brustkrebs und habe mit den verwendeten Zellinien aus dem Paper selber gearbeitet. Es wird Zeit für eine ordentliche Portion nicht-so-respektvoller Frechheit. Ich muss mir auch notieren, niemals ein Paper beim International Journal of  Oncology einzureichen, weil dessen herausgeberische Standards offensichtlich zu wünschen übrig lassen.

Dr. Rachie hat auf einen Riesenfehler in der Studie hingewiesen, und ich muss das auch tun. Es gibt keine einzige Statistik die zeigt, dass die beobachteten Unterschiede signifikant sind. Tatsächlich gibt es einen beunruhigenden Mangel an Quantifizierung der Ergebnisse im gesamten Paper, insbesondere der Bilddaten, wie z.B. der Probe des DNA-Bruchs durch FISH. Bei all diesen Analysen zeigen die Autoren nur Bilder von „repräsentativen“ Zellen, aber sie haben sich nicht die Mühe gemacht, eine hinreichen große Anzahl an Zellen zu untersuchen, um herauszufinden ob die qualitativen Ergebnisse ihrer Bilder einer statistischen Analyse standhalten. Man kann sich leicht täuschen, völlig unbeabsichtigt, wenn man nicht eine große Zahl an Zellen untersucht. Das gleiche gilt für die Zytometriedaten, wie schon Dr. Rachie erläutert.

Treten wir mal einen Moment zurück. Diese Studie basiert auf homöopatischen Mitteln der P. Banerji Homöopatischen Forschungsstiftung (homöopatische Forschung: Ein Oxymoron wenn ich je eines gehört habe), die behauptet, etliche Krebsarten heilen zu können, die „konventionelle Therapie“ nicht heilen kann. Tatsächlich haben sie sogar eine „best case“ serie zum NIH (National Institute of Health, amerikanische Gesundheitsbehörde) geschickt, wobei von 941 Patienten mit Brustkrebs 19% der Tumore zurückgingen und 21% stabil blieben. Dabei fiel mir auf, dass das Zitat dafür kein peer-review Artikel ist. Es ist nur zitiert als:

Banerji, P. P. Banerji Homeopathic Research Foundation (PBHRF) in Kolkata, India, 2008.

Gute Güte, ich wünschte ich könnte in meinen Papers sowas behaupten!

Natürlich sind Behauptungen wie die oben bedeutungslos ohne genaue Kenntnis der Patienten. Wie ich beispielsweise schon mal erwähnt habe, können sich bis zu 20% aller mammographisch gefundenen Tumore spontan zurückbilden. Ich habe auch schon erwähnt, dass der unbehandelte Verlauf von Brustkrebs hochgradig unterschiedlich ist und von schnellem Wachstum und gesundheitlichem Verfall bis zu langsamen und schmerzlosem Verlauf reicht. Tatsächlich überlebt ein Teil von Frauen mit unbehandeltem Brustkrebs 10 Jahre und mehr, und diese Daten wurden vor der Einführung der Mammographie erhoben, was bedeutet das diese Tumore mindestens tastbar waren. In der Tat waren die meisten Tumore, die gegen Ende des 19- bis Anfang des 20 Jahrhunderts gefunden wurden in Phase II und III. Heutzutage werden  die meisten Tumore in Phase 0 (nichtinvasive oder präinvasive ductale Karzinome in situ) oder Phase I gefunden. Ohne Phasen-spezifische Überlebensdaten, wobei die Phasen durch Pathologie, Bilder und klinische Studien dokumentiert sind, ist eine Aussage wie die in dem Paper nicht zu interpretieren und daher letzten Endes bedeutungslos.

Die verwendeten Mittel sind übrigens Carcinosin, C30; Conium maculatum, C3; Phytolacca decandra, C200 und Thuja occidentalis, C30. An dieser Stelle muss ich ein paar Dinge festhalten. Erstens, eine C3 aus Conium maculatum ist nur eine Verdünnung von 106 oder eins zu einer Million, was bedeutet dass da immer noch etwas Aktives in diesem Mittel verblieben sein kann. Zweitens möchte ich meine Ehrfurcht ausdrücken vor der homöopathischen Verdünnung C200, was eine Verdünnung von 10400 bzw 10367 oder so (Was soll schon eine Größenordnung unter Freunden?) größer als die Avogadrozahl. Das ist eine irre Zahl und ein irre mühsamer Prozess.

Ein weiterer Aspekt verdient Aufmerksamkeit. Das Verdünnungsmittel war kein Wasser. Statt dessen war es 87% „extra neutraler Alkohol“, und dieser Alkohol wurde als Kontrolle verwendet. So weit, so gut. Zumindest haben sie eine Kontrolle mit dem reinen Lösungsmittel durchgeführt, was mehr ist, als man von den meisten homöopatischen „Forschern“ behaupten kann. Sie haben die Zellen dann mit verschiedenen „Dosierungen“ (wenn man bei einem nicht existierenden Wirkstoff überhaupt von Dosierung sprechen kann) des Mittels oder des Alkohols behandelt. Die verwendeten Zellen waren MCF-7 Zellen (Die Östrogenrezeptor-positiv oder ER(+) sind und in der Brustkrebsforschung häufig verwendet werden, ich benutze sie selber) und MDA-MB-231 Zellen ( Eine ER(-), Progesteronrezeptor-negative, HER2/Neu-negative Zelllinie, die ich in Zellkulturen und Heterotransplantat Experimenten ebenfalls schon verwendet habe. Die erste wächst relativ langsam und ist nicht einfach zu handhaben in Heterotransplantaten, allerdings gut für Zellkulturen, die andere ist ein Modell für eine besonders bösartige Form von Brustkrebs die als „dreifach negativ“ bekannt ist. Kontrollzellen sind unsterbliche menschliche Brustepithelzellen, HMLE, die „normale“ Brustepithelzellen wiedergeben sollen.

Ich glaube, das ganze Problem mit dem Paper wird an dieser Abbildung deutlich, die die Auswirkung dieser Heilmittel auf die Lebensfähigkeit darstellt:

Man beachte, wie jedes Heilmittel und die Kontrollen in kleinen Balkengraphiken für jeden Zelltyp dargestellt sind. Dies macht es sehr schwierig, die Auswirkungen jedes Heilmittels einer bestimmten Dosis mit der Kontrolle zu vergleichen. Im Ernst. Klick auf das Bild und schau nach, ob Du entscheiden kannst, ob die Unterschiede signifikant sind. Das geht nicht. Es gibt auch keine Statistik darüber, ob die Unterschiede signifikant sind oder nicht. Schlimmer noch, schau mal auf die Lösungsmittelkontrolle. Siehst Du, was ich sehe? Das Lösungsmittel tötet die Zellen, bis zu 50% davon! Nicht nur das, auch die normalen Zellen sind scheinbar unempfindlicher gegen das Lösungsmittel, mit einem sehr schwachen Effekt. Tatsächlich zeigt das Fehlen einer klaren Dosis-Wirkungsbeziehung für die Kontrolle mit Lösungsmittel, mit den Messwerten die um den Punkt ohne Lösungsmittel fluktuieren, die Schwankungen an, denen die Probe unterworfen ist, die beträchtlich sind. Der Zyniker in mir glaubt, die Daten wurden absichtlich so dargestellt, um zu verheimlichen, wie schwach sie sind, aber der Engel in mir schiebt es auf grobe Unfähigkeit.

Wenn ich das Paper reviewed hätte, hätte ich darauf bestanden, dass alle Daten für eine Zelllinie in einem einzigen Schaubild dargestellt werden, mit klaren Dosis-Wirkungsbeziehungen und Fehlerbalken, zusammen mit einer ordentlichen statistischen Analyse für die Dosis-Wirkungsbeziehung die klärt, ob es signifikante Unterschiede zwischen den Proben mit homöopathischen Heilmitteln und der Lösungsmittelkontrolle bei jeder Dosierung gibt. Alles, was die Graphik oben zeigt ist, dass 10 µl/ml 87% iger Alkohol einen deutlichen Einfluss auf die Zelllebensfähigkeit hat. Sie haben auf keine für mich erkennbare Weise gezeigt, dass ihre Heilmittel einen merklichen Einfluss auf die Lebensfähigkeit verglichen mit dem reinen Lösungsmittel haben. Wie ich schon oft gesagt habe, jeder kann Zellen in einer Petrischale mit Alkohol oder Bleiche oder irgendeinem unspezifischen Lösungsmittel abtöten. Das bedeutet nicht, dass diese Studie zeigt, dass diese Homöopathika „so wirksam wie Paclitaxel“ (Einem viel verwendetem Wirkstoff gegen Brustkrebs) sind. Alles was gezeigt wird ist, dass das Lösungsmittel in der verwendeten Dosierung unspezifisch Zellen abtötet und vielleicht, dass die normalen Zellen widerstandsfähiger gegen den Alkohol sind.

Wo wir vom Alkohol reden, da gibt es eine sehr komische Stelle im Paper:

Alle vier Heilmittel hatten sehr ähnliche HPLC Chromatogramme, die nur Spuren von Peaks zeigten. Sie unterschieden sich nicht signifikant vom Lösungsmittel und der deutliche Peak des Lösungsmittels fehlte.

Die Chromatogramme sind nicht abgebildet, aber schau mal auf den letzten Teil: „der deutliche Peak des Lösungsmittels fehlte“. Was zum Teufel soll das heißen? Eine Vermutung ist, dass der Lösungsmittelpeak breiter und weniger deutlich war bei den Homöopathika, und eine andere dass er nicht mehr da war. Welche stimmt? Wer weiß? Wie gesagt, die Chromatogramme sind nicht abgebildet. Wie auch immer, wenn die Mittel rein homöopatisch waren, warum waren dann die Lösungsmittelpeaks unterschiedlich?

Über dieses Lösungsmittel muss ich mich sehr wundern. Die Höchstdosis (10 µl/ml) ist im Endeffekt eine 1:100 Verdünnung von Alkohol, dadurch ist der Alkoholgehalt im Medium unter 1%. Die niedrigste Dosis (1.25 µl/ml) ist fast eine Verdünnung von 1:1000. Reiner Alkohol sollte für diese Zellen nicht so toxisch sein. Bei uns zumindest ist er das nicht. Wir haben Arzneistoffe in Alkohol verdünnt und in vergleichbaren Konzentrationen zur geringsten Dosis des Papers (1.25 μl/ml) verwendet, und bei uns gibt es keine 35% abgetöteten MDA-MB-231 oder MCF-7 Zellen durch das reine Lösungsmittel. Irgendwas ist da faul.

Ich kenne einen Journalisten, der mich mal nach Beispielen für massives Versagen des Peer-Review Prozesses gefragt hat. Mir fällt kein besseres Beispiel als dieses Paper ein. Es testet Wirkstoffe die so unwahrscheinlich sind wie man sie sich nur vorstellen kann, unmöglich abgesehen von wirklich außergewöhnlichen Beweisen, die als gesichert geltendes Wissen in mehreren Disziplinen umwerfen würden. Eine statistische Analyse gibt es nicht, und die Quantifizierung ist in vieler Hinsicht zweifelhaft. All das bedeutet, dass sich die Schlussfolgerungen nicht aus den Daten ergeben und von diesen in keiner Weise gestützt werden. Die einzige Schlussfolgerung, die die Daten erlauben ist, dass das Lösungsmittel in dem die Homöopathika verdünnt wurden, auf die MCF-7 und MDA-MB-231 Zellen toxisch wirkt.

Abschließend kann ich mir vorstellen, dass eine C3 homöopathische Verdünnung vielleicht einen Effekt auf Zellen hat. Da kann immer noch Wirkstoff drin stecken. Bei einer C30 oder einer C200 dagegen ist nichts mehr drin, und in diesem Paper gibt es keinen Hinweis darauf, dass irgendeines dieser Homöopathika eine Wirkung hat, die über das Lösungsmittel hinausgeht. Zusammenfassend muss man sagen, dass das ein unglaubliches Versagen der Reviewer und des Herausgebers ist.

Wisst ihr, was noch lästiger ist als Homöopathen? Peer Reviewer und Herausgeber die Bullshit wie diesen in Druck gehen lassen, was den Homöopathen Gelegenheit gibt, mir auf die Nerven zu fallen.

  1. Hlodyn
    13. März 2010, 12:00 | #1

    Danke fürs übersetzen. Hatte beim Originalartikel ein paar Kleinigkeiten nicht verstanden!

  2. Suzie
    13. März 2010, 13:16 | #2

    Wirklich prima, dass es nun eine deutsche Übersetzung gibt!
    Vielen Dank!

    Ich habe mir gleich gedacht, dass etwas an der Studie faul ist und fand es ätzend von Homöopathen mehrfach auf den angeblichen „Beweis“ der Wirkung hingewiesen zu werden.

  3. Michael
  4. Kristin
    16. März 2010, 21:08 | #4

    Gute Güte, ich wünschte ich könnte in meinen Papers sowas behaupten!
    ——
    Gee, I wish I could cite claims like that in my papers!

    Besser:

    Grundgütiger, ich wünschte ich könnte Behauptungen so lax in meinen Arbeiten zitieren.

  1. 13. März 2010, 14:32 | #1