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Achtung! Bereitet Euch auf die Zombie-Apokalypse vor!

Wie Ihr ja sicher schon wisst, steht der Tag des Jüngsten Gerichts unmittelbar vor der Tür. Harold Camping hat den Tag „exakt“ berechnet, wie Florian Freistetter nebenan klar darlegt.

Freundliche Atheisten bieten übrigens den Eternal-Earthbound-Pets-Service an, der den durch den Aufstieg der Gerechten herrenlos gewordenen Tieren ein Obdach gewährt.

Was auch nicht alle wissen: Nach der unvermeidlichen Zombie-Apokalypse werden die Toten aus ihren Gräbern steigen. Was passiert dann mit Atheisten, Agnostikern und anderen Ungläubigen? Werden diese der Katastrophe schutzlos ausgeliefert sein?

Keine Sorge, die CDC hat für dieses unvermeidliche Ereignis einen Notfallplan entwickelt. Unter dem Motto „better safe than sorry“ geben sie wichtige Anweisungen für den Ernstfall. Wer möchte schon unvorbereitet von Horden von Zombies gefressen werden?

Als weitere Vorbereitung empfehlen wir noch Dokumentationen wie „The Walking Dead“, „Shaun of the Dead“ oder „Zombieland“. Speziell die 32 Regeln von Zombieland können auch Euer Leben retten. (Dieser Hinweis-Service von EsoWatch ist natürlich wie immer völlig kostenlos.)

  1. 20. Mai 2011, 18:39 | #1

    Das mit den Zombies gefällt mir. Ich mag Zombies. Solidarität!

  2. 20. Mai 2011, 20:32 | #2

    Euch fehlt die Bildunterschrift: In einer Freiburger Heilpraxis kam es zu Tumulten bei der Homöopathika-Ausgabe, nachdem bekannt wurde, dass die EU die Nutzung von Naturheilmitteln verbieten will.

  3. 20. Mai 2011, 21:02 | #3

    Heilpraktiker :

    Euch fehlt die Bildunterschrift: In einer Freiburger Heilpraxis kam es zu Tumulten bei der Homöopathika-Ausgabe, nachdem bekannt wurde, dass die EU die Nutzung von Naturheilmitteln verbieten will.

    LOL! Herrlich!

  4. 21. Mai 2011, 07:18 | #4

    nachdem ich schon 1959 den Weltuntergang überlebt habe, weil ich immer meine Luftpumpe dabei hatte, werde ich mich diesmal auch damit ausrüsten

  5. 21. Mai 2011, 07:33 | #5

    Ich hab mein Handtuch immer dabei…

  6. PG
    21. Mai 2011, 07:52 | #6

    Der arme Harold. Erst verrechnet er sich beim Ostertermin 33 (der 1. April 33 war ein Mittwoch), dann vergisst er bei seiner Rechnerei der Tage, dass zwischendrin wegen der gregorianischen Kalenderreform 10 Tage fehlen (je nach Land zu verschiedenen Zeitpunkten, aber praktisch überall)…

    Aber vielleicht ist das ja der Plan B: Demnach wäre nämlich der 2.6. der Stichtag (22.5. + 2 Tage um auf den Karfreitag zu kommen + 10 Tage, um den blöden Kalender zu kompensieren, der sich einfach mal anders verhält, als ein Radiomoderator es erwarten darf). Das kann man dann wunderbar zum 22.5. auspacken, um zu erklären, warum doch alles anders kam.

    Und danach wird die Entrückung auf eine spirituelle Ebene geschoben („sie fand statt, man sieht es nur (noch) nicht“), wie das beim Weltende der Zeugen Jehovas gemacht wurde.

  7. T-M
    21. Mai 2011, 10:38 | #7

    Hm, in dem Family-Radio-Flyer, der vor knapp 2 Wochen am Bahnhof verteilt wurde (Titel: „Das Ende der Welt ist Fast schon da! Der Allmächtige Gott wird den Tag des Gerichts am 21. Mai bringen“), steht eine andere Begründung für das Datum:

    Wenn wir die Bibel sorgfältig studieren, lernen wir, daß Er im Jahre 4990 v. Chr. die Sintflut über die erde brachte und dabei die ganze Welt vernichtete, mit Ausnahme von acht Menschen und der Tiere, die sich bei ihnen befanden.

    So erklärt Er in 2 Petrus 3, 8: „Eins aber sei euch nicht verborgen, Geliebte, daß ein Tag vor dem Herren ist wie Tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag.“
    Und in 1. Mose 7, 4 schrieb der Heilige Gott: „Denn von nun an über sieben Tage will ich es regnen lassen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen vom Erdboden alles, was Wesen hat, was ich gemacht habe.“ Gott fügt in 1. Mose 7, 10-11 hinzu: „Und da die sieben Gewässer der Sintflut auf Erden. In dem sechshundertsten Jahr des Alters Noahs, am siebzehnten Tage des zweiten Monats, das ist der Tag, da aufbrechen alle Brunnen der großen Tiefe, und taten sich auf die Fenster des Himmels“.

    Petrus 3, 8, was zuvor zitiert wurde, erinnert uns Gott daran, daß ein Tag wie tausend Jahre sind. Mit dem richtigen Verständnis können die sieben Tage, auf die sich in 1. Mose 7,4 bezogen wird, als 7.000 Jahre verstanden werden. Gott sagte ja Noah, daß sieben Tage Zeit waren, der Vernichtung zu entfliehen. Dabei sagte Er der Welt eben auch, daß es genau 7.000 Jahre sind (ein Tag wie tausend Jahre), um dem Zorn Gottes zu entfliehen, der am Tag des Gerichts alles vernichten wird.

    7.000 Jahre nach 4990 v. Chr., dem Jahr der Sintflut, ist das Jahr 2011 n. Chr. 4990 + 2011 – 1 = 7.000.
    Ein Jahr muß abgezogen werden, weil es beim Übergang vom Kalender des Alten Testaments (v. Chr.) zudem [sic!] des Neuen Testaments (n. Chr.) kein Jahr 0 gibt.

    Da das Jahr 2011 genau 7.00 Jahre nach 4990 v. Chr. liegt, gibtuns die Bibel den absoluten Beweis dafür, daß das Ende der Welt im Jahr 2011 kommen wird, am letzten Tag des Tages des Gerichts.
    Und erstaunlicherweise ist der 21. Mai genau der 17. Tag des zweiten Monats des biblischen Kalenders. Die Fluten in den Tagen Noahs kamen auch am 17. Tag des zweiten Monats des Jahres 4990 v. Chr.

    Ist doch alles wunderbar logisch, oder? 😉

    Ich sollte das Ding vielleicht aufheben, für den Fall, dass morgen plötzlich keiner mehr was davon wissen will.

    BTW: Gab es nicht irgendwo im Internet eine Liste der bisherigen Weltuntergänge? Die finden ja alle paar Jahre statt.

  8. T-M
    21. Mai 2011, 10:53 | #9

    @Rincewind
    Ah, danke. Genau das hatte ich gesucht. Schade, dass die Liste von 2000 ist, eine aktuelle wäre vermutlich noch ein ganzes Stück länger.

  9. 71hAhmed
    21. Mai 2011, 17:25 | #10

    @T-M

    noch eine Weltuntergangssammlung
    http://web.me.com/lorenmadsen/endings/pick_a_year.html
    viel Spass damit

  10. FrankN.Stein
    21. Mai 2011, 18:12 | #11

    Hm… 18 uhr ist durch….. Ich hatte ja nicht erwartet, dass ICH entrückt werde, aber ein paar mehr leute in meiner stadt schon……. als so GAR keiner 🙂

  11. 21. Mai 2011, 20:30 | #12

    Bei den Amis ist es noch nicht 18 Uhr.

  12. YorkTown
    22. Mai 2011, 10:27 | #13

    Und übrig geblieben sind die armen Schweine, die dran geglaubt haben und all ihr Geld so ausgegeben haben, dass am letzten Tag nichts mehr übrig ist.

    Wobei ich nicht sicher bin, ob ich wirklich Mitleid habe:

    ————
    Tom Evans, who acted as Camping’s PR aide in recent months, took his family to Ohio to await the rapture. Early next week, he said, he would be returning to California.

    „You can imagine we’re pretty disappointed, but the word of God is still true,“ he said. „We obviously went too far, and that’s something we need to learn from.“

    Despite the failure of Camping’s prediction, however, he said he might continue working for him.

    „As bad as it appears—and there’s no getting around it, it is bad, flat-out—I have not found anything close to the faithfulness of Family Radio,“ he said.
    ————

    As gibt offensichtlich Menschen die sich a la Die Hard 3 auf die Straße stellen, nur steht auf ihrem Schild: „Bitte bescheißt mich!!!!11!!!1!!!“

  13. Syssi
    23. Mai 2011, 11:27 | #14

    ungefähr wie Hamer-Pilhar?

  14. gnaddrig
    1. Juni 2011, 12:04 | #15

    Nützliche Tips für den Umgang mit den Zombies gibt es hier – aktuell und praxisnah…

  1. 20. Mai 2011, 17:51 | #1
  2. 21. Mai 2011, 23:00 | #2

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