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Das Wahrheitsministerium hat gesprochen

Die Trump-Administration verbietet der obersten Gesundheitsbehörde der USA (Center for Disease Control and Prevention, CDC) die Verwendung einer Liste von sieben Begriffen.

The forbidden words are “vulnerable,” “entitlement,” “diversity,” “transgender,” “fetus,” “evidence-based” and “science-based.”
Washington Post vom 15. Dezember 2017

Anstelle von „wissenschaftsbasiert“ oder „evidenzbasiert“ soll die Phrase „Das CDC gründet seine Empfehlungen auf die Wissenschaft unter Beachtung allgemeiner Erwartungen und Wünsche“ (in consideration with community standards and wishes) verwendet werden, in anderen Fällen werden keine Ersatzformeln empfohlen.

Weder die Finanzaufsicht (Office of Management and Budget, OMB) noch das CDC selbst waren zu einer Stellungnahme bereit.

Orwell? Ja. Und Shakespeare:

And art made tongue-tied by authority,
And folly (doctor-like) controlling skill

  1. Scipio
    16. Dezember 2017, 19:31 | #1

    Regen sich die Damen und Herren von „rechts“ nicht immer über den orwellschen Neusprech von „links“ auf?

  2. 16. Dezember 2017, 21:03 | #2

    Trump ist ein großer Philosoph in der Tradition Wittgensteins. Wovon man nicht sprechen kann, weil man zu wenig unter der Frisur hat, darüber muss man schweigen.

  3. RainerO
    16. Dezember 2017, 22:41 | #3

    Ich weiß schon, dass man bei so etwas fast nur mehr mit Sarkasmus reagieren kann.
    Mich lässt so ein Vorgehen einigermaßen fassungslos zurück. Was geht in den Köpfen von Menschen vor, die sich so etwas ausdenken und auch noch durchsetzen? America, land of the free. Dass ich nicht lache! Dieses Land befindet sich auf direktem Weg in eine Diktatur, wenn man diese Irren noch lange gewähren lässt.

  4. knorke
    17. Dezember 2017, 00:58 | #4

    Joseph Kuhn :Trump ist ein großer Philosoph in der Tradition Wittgensteins. Wovon man nicht sprechen kann, weil man zu wenig unter der Frisur hat, darüber muss man schweigen.

    Bei Trump denke ich eher an Dunning-Kruger und nicht an Wittgenstein. Auch wenn beides irgendwie mit Grenzen der eigenen Erkenntnisfähigkeit zu tun hat…

  5. 17. Dezember 2017, 13:23 | #5

    @ RainerO: Da frage ich mich, inwieweit das wirklich Trump geschuldet ist. Er ist allenfalls ein Beschleuniger, denn diese Tendenzen sind zumindest in der Republikanischen Partei seit vielen Jahren zu beobachten.

    Da wollen viele den Sozialstaat weitgehend abschaffen, eine allgemeine Krankenversicherung ist ja schon praktisch Kommunismus und Solidarität wird als „Schmarotzer durchfüttern“ gesehen. Ebenso viele wollen den Schulunterricht auf rein bibelfundierte Lehre umstellen, also nichts mit Evolution, sondern stattdessen Kreationismus. Da wird unter evangelikalem Deckmantel an einem gnadenlosen Alle-gegen-Alle gebastelt. The winner takes it all, wer nicht arbeitet soll auch nicht essen, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Was gehen mich die anderen an, wenn ich genug habe (oder, evangelikal: gerettet bin).

    Trump scheint mir die Umsetzung zu beschleunigen, weil er (mit tatkräftiger Hilfe von seinen Mäzenen und deren Medienhäusern) systematisch alle Gepflogenheiten abschießt, alle Hemmungen fahren lässt und mit dem bislang Undenkbaren viel zu oft durchkommt und das bislang Undenkbare als praktisch normal etabliert. Sie mögen Trump als Person großenteils verabscheuen, die Republikaner, aber viele im härteren Flügel sehen jetzt die Zeit gekommen, ihre hartherzigen Ideen umzusetzen. Ich bezweifle stark, dass diese Entwicklung plötzlich zum Stillstand käme, wenn Trump jetzt abträte. Dazu scheint diese Denkschule zuviele Vertreter zu haben.

  6. RainerO
    17. Dezember 2017, 15:38 | #6

    @ gnaddrig
    Ich habe den Namen Trump gar nicht erwähnt. Aber du hast natürlich Recht. Er hat das nicht erfunden. In seinem Windschatten kriechen diese widerwärtigen Kreaturen jetzt aus ihren Löchern und sehen sich in ihren Vorhaben gestärkt.
    Bleibt nur zu hoffen, dass die Wähler spätestens in drei Jahren die Schä(n)dlichkeit all dieser Vohaben erkennen werden.

  7. 17. Dezember 2017, 15:57 | #7

    @ RainerO: Stimmt, hatte „diesen Irren“ gelesen, nicht „diese Irren“, und Joseph Kuhn hatte Trump davor erwähnt. Schlamperei von mir.

  8. 17. Dezember 2017, 17:54 | #8

    „Das CDC gründet seine Empfehlungen auf die Wissenschaft unter Beachtung allgemeiner Erwartungen und Wünsche“

    Verrückt, statt evidenzbasiert müssen sie jetzt eine Art Binnenkonsens 2.0 praktizieren, nur ohne „binnen“, und jeder Spinner darf mitwünschen.

  9. pelacani
    17. Dezember 2017, 18:02 | #9

    gnaddrig :

    „Das CDC gründet seine Empfehlungen auf die Wissenschaft unter Beachtung allgemeiner Erwartungen und Wünsche“

    Verrückt, statt evidenzbasiert müssen sie jetzt eine Art Binnenkonsens 2.0 praktizieren, nur ohne „binnen“, und jeder Spinner darf mitwünschen.

    In anderen staatlichen Einrichtungen in den USA ist das bereits gelebte Wirklichkeit.
    https://sciencebasedmedicine.org/damn-the-evidence-and-federal-regulations-va-goes-full-speed-ahead-with-medical-pseudoscience/
    Die hiesigen Cranks haben da noch ein Ziel vor Augen.

  10. 17. Dezember 2017, 20:12 | #10

    gnaddrig :„Das CDC gründet seine Empfehlungen auf die Wissenschaft unter Beachtung allgemeiner Erwartungen und Wünsche“

    Da regt sich alle Welt auf, dass Trump die Demokratie gefährden würde, dabei setzt er doch sogar demokratische Prinzipien („die Mehrheit hat Recht“) in der Wissenschaft um. Die alte Garde, Dan Quayle zum Beispiel, hatte noch versucht, das Volk mit elitärem Potatoe-Wissen zu belehren, war das etwa besser?

  11. pelacani
    17. Dezember 2017, 20:47 | #11

    Joseph Kuhn :

    Da regt sich alle Welt auf, dass Trump die Demokratie gefährden würde, dabei setzt er doch sogar demokratische Prinzipien („die Mehrheit hat Recht“) in der Wissenschaft um.

    Das war übrigens vor ein paar Minuten auch bei uns im Forum Thema:

    Wahrheitskriterium des consensus omnium. Die Pluralität der Stimmen ist kein Kriterium für die Wahrheit einer Sache, zumal die Zahl der Narren die der Weisen bei weitem übersteigt.

    – Pierre Charron (1541-1603)

  12. 17. Dezember 2017, 20:08 | #12

    @ pelacani:

    Obwohl es bei dem Vorgang schwer fällt, mal im Ernst: Im Anschluss an Habermas & Co. kann man auch heute darüber diskutieren, ob man von „Wahrheit“ sinnvollerweise nur im Zusammenhang von „Konsensfähigkeit“ sprechen kann (womit allerdings nicht gemeint ist, dass faktischer Konsens Wahrheit verbürgt, sondern dass der Austausch von Argumenten der Weg zur Wahrheit ist, der Wahrheitsbegriff also an den – vernünftigen – Diskurs gebunden bleibt). Ich bin aber ziemlich sicher, und jetzt wird es wieder unernster, dass T. nicht auf den Spuren von Habermas wandelt, weil der nicht in amerikanischen Astroshows auftritt, oder woher auch immer T. seine Infos bezieht.

  13. pelacani
    17. Dezember 2017, 20:29 | #13

    Joseph Kuhn :

    @ pelacani:

    Obwohl es bei dem Vorgang schwer fällt, mal im Ernst: Im Anschluss an Habermas & Co. kann man auch heute darüber diskutieren, ob man von „Wahrheit“ sinnvollerweise nur im Zusammenhang von „Konsensfähigkeit“ sprechen kann (womit allerdings nicht gemeint ist, dass faktischer Konsens Wahrheit verbürgt, sondern dass der Austausch von Argumenten der Weg zur Wahrheit ist, der Wahrheitsbegriff also an den – vernünftigen – Diskurs gebunden bleibt).

    Nein, wir hatten das Thema ja schon zwei-, dreimal berührt (z. B. hier, hier, hier) – mein schlichtes Gemüt hängt weiter am Korrespondenzbegriff der Wahrheit.

    Und ich habe nicht nur ein Zitat, denn der Trend geht zum Zweitzitat:

    „Aber Habermas hat seine frühere Konsens-Theorie der Wahrheit längst aufgegeben. Man kann ihm heute weder vorhalten, daß er „Wahrheit“ als Konsens definiert, noch, daß er irgendeinen Konsens als Kriterium der Wahrheit betrachtet. Man kann allerdings mit einigem Recht von einer Dominanz des Konsens-Motivs in seinem Denken sprechen, die alle Wendungen dieses Denkens überdauert hat. Sie ist gewissermaßen der Geburtsfehler seiner transzendentalen Hermeneutik. Daß er sich den Theologen, die sich ähnliche Beschränkungen des Vernunftgebrauchs auferlegen wie er, nun zugesellt hat, wird niemanden überraschen, der die Dominanz dieses Motivs in seinem Denken zur Kenntnis genommen hat.“
    – Hans Albert

  14. 17. Dezember 2017, 22:11 | #14

    @ pelacani:

    Hans Albert – seinen Namen habe ich lange nicht mehr gehört, ich musste glatt nachsehen, ob er überhaupt noch lebt. Man bemerke: Albert bemüht gegenüber Habermas das Argument, und er tut das doch wohl im Ringen darum, was richtig ist, was wahr ist. Performativ gibt er Habermas somit recht, was er als kluger Kopf vermutlich selbst so sieht, aber als eitler Kopf nicht recht eingestehen will, wie die Polemik mit den Theologen zeigt.

    Wahrheit als Korrespondenz von Sätzen mit der Welt kann logischerweise nur argumentativ beansprucht werden (wenn man keinen Offenbarungsglauben pflegt) und die oben angesprochene „Konsensfähigkeit“ eines Wahrheitsanspruchs ist umso leichter gegeben, wenn man sich argumentativ auf eine gemeinsam geteilte objektive Realität beziehen kann (wobei z.B. Experimente sehr hilfreich sein können). Die beiden Wahrheitstheorien haben mehr Schnittmengen, als man gemeinhin meint.

    Aber ich bin gerade etwas verwirrt. Geht es jetzt ernsthaft um philosophische Wahrheitstheorien oder – da fällt mir Ernsthaftigkeit einfach schwer – um das Wahrheitsministerium der Unglaublichen Staaten Amerikas?

  15. LaDeesse
    17. Dezember 2017, 22:21 | #15

    „Der amerikanische Präsident hat die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) angewiesen, die Worte „wissenschaftsbasiert“ und „evidenzbasiert“ nicht mehr zu verwenden. Europa ist empört und das ist scheinheilig. Denn Trump holt nur nach, was in der EU auf Betreiben von sozialdemokratischen, linken und grünen Parteien längst gilt. …
    Der europäische Präzedenzfall fand sogar schon 2014 statt, als die EU-Kommission dem Drängen von NGOs und Parteien nachgab und die Rolle des EU Chief Scientific Adviser (CSA) ersatzlos strich. … Im Gesetz heißt es dazu überdeutlich:

    „Da jeder zugelassene GVO eine strenge Sicherheitsüberprüfung durch die Europäische Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und die Mitgliedstaaten durchlaufen hat, kann ein Opt Out nach der Richtlinie nicht damit begründet werden, dass die Pflanze Gefahren für Gesundheit oder Umwelt birgt. Vielmehr müssen davon unabhängige Gründe angeführt werden.“

    Trump setzt also genau das um, was seit Jahren integraler Bestandteil der Programme sozialdemokratischer, linker und grüner Parteien ist: die Abkehr von der wissenschafts- und evidenzbasierten Zulassung von neuen Technologien und die Hinwendung zu einer Zulassungspolitik, die die Emotionen berücksichtigt, die religiöse und quasi-religiöse Vereinigungen geschürt haben.“
    https://www.salonkolumnisten.com/der-rotgruene-herr-trump/

  16. 17. Dezember 2017, 22:35 | #16

    @ LaDeesse:

    „https://www.salonkolumnisten.com/der-rotgruene-herr-trump/“

    Ist die Zulassung von Produkten, über die Herr Wess spricht, nicht eine politische Entscheidung darüber, wie wir leben wollen und nicht allein eine wissenschaftliche Entscheidung darüber, was als „wahr“ anzunehmen ist? Ich hatte gehofft, der Streit ums Glyphosat und die berechtigten Klagen über politische und wirtschaftliche Instrumentalisierungen der Wissenschaft auf allen Seiten hätte dazu beigetragen, das Gefühl für den Unterschied zwischen Wissenschaft und Politik wieder etwas zu schärfen.

    Egal, richtig ist auf jeden Fall, dass T. diesen Unterschied nicht sieht.

  17. LaDeesse
    17. Dezember 2017, 22:44 | #17

    Joseph Kuhn: Ist die Zulassung von Produkten, über die Herr Wess spricht, nicht eine politische Entscheidung darüber, wie wir leben wollen …?

    Ich fürchte, das stimmt.

  18. M.J.Groenewold
    18. Dezember 2017, 00:00 | #18

    Wenn bestimmte Begriffe verboten werden, dann geht es nicht mehr um die Wahrheit. (Oder die Suche danach)
    Die Wissenschaft kann nur möglichst objektive Fakten und Analysen Liefern. Was die Bevölkerung und die Politik damit anfängt, steht auf einem gänzlich anderen Blatt.

    Was hier aber passiert ist ein fundamentaler Angriff auf die Wissenschaft selbst. Sollte dies so weiter gehen, dann dominiert bald wieder der Glauben. Und Evidenz spielt dann gar keine Rolle mehr.

    Speziell die Kombination verschiedener Entwicklungen, etwa die jüngste Entscheidung zur Netzneutralität, lassen schlimmes erahnen.

    MfG

  19. pelacani
    18. Dezember 2017, 07:25 | #19

    Joseph Kuhn: @ pelacani:

    Hans Albert – seinen Namen habe ich lange nicht mehr gehört, ich musste glatt nachsehen, ob er überhaupt noch lebt.

    Nicht Hans Albers. Sokrates ist übrigens auch schon lange tot.

    Joseph Kuhn: Performativ gibt er Habermas somit recht

    Ja, denn alles hängt mit allem zusammen.

    Joseph Kuhn: aber als eitler Kopf nicht recht eingestehen will, wie die Polemik mit den Theologen zeigt.

    Das ist sicherlich richtig: die Auseinandersetzung mit Theologen ist eitel, vergeblich. Habermas ist mir zu buttrig, zu opak. Ich krieg es nicht hin, ihn zu lesen. Ups, was seh‘ ich da? Ich habe sogar noch ein drittes Zitat herumzuliegen:

    Das Leben ist kurz, und es wird im Jenseits keiner nach der Zahl der Bücher gefragt, die er bewältigt hat. Darum ist es unklug und schädlich, mit wertloser Lektüre Zeit hinzubringen.
    – Hermann Hesse

    Joseph Kuhn: ich bin gerade etwas verwirrt. Geht es jetzt ernsthaft um philosophische Wahrheitstheorien

    Ich kann mich grad nicht entsinnen, wer davon angefangen hat.

  20. 18. Dezember 2017, 08:08 | #20

    @ pelacani:

    „Sokrates ist übrigens auch schon lange tot.“

    Ist das auch wahr?

    „Ich kann mich grad nicht entsinnen, wer davon angefangen hat.“

    Dan Quayle.

  21. pelacani
    18. Dezember 2017, 08:20 | #21

    Joseph Kuhn :

    @ pelacani:

    „Sokrates ist übrigens auch schon lange tot.“

    Ist das auch wahr?

    That was really uncalled for, Senator.

  22. Tribeka
    18. Dezember 2017, 18:56 | #22

    Nachdem diverse Begriffe aus meinem Bereich von „der EBM“ nach Jahrzehnten der friedlichen Nutzung einfach „gehijacked“ wurden, kann ich ehrlich gesagt nur grinsen. Auge um Auge 😀

  23. 18. Dezember 2017, 19:52 | #23

    Brenda Fitzgerald, CDC-Direktorin, dementiert auf Twitter, es seien Wörter verboten worden: https://twitter.com/CDCDirector/status/942423509124427776

    Die Nebel wallen. Vertreter verschiedener Wahrheitstheorien irren darin umher, auf der Suche nach ihrem Gegenstand im konkreten Fall. „Tribeka“ bekennt sich zur Einäugigkeit, aber ihm fehlt die Einsichtigkeit. Alles nicht so einfach, außer für Trump, die Frisur sitzt.

  24. pelacani
    18. Dezember 2017, 20:25 | #24

    Joseph Kuhn :

    Brenda Fitzgerald, CDC-Direktorin, dementiert auf Twitter

    So wie Tillerson „dementiert“, dass er je von fucking moron gesprochen hat.

    The predictable non-denial denial … Notice how carefully Dr. Fitzgerald is not to deny that these words were banned in CDC budget requests. It’s very careful phrasing that denies nothing while appearing to deny the reports. If these words were not actually banned in budget requests, why not say explicitly that these words are not banned in budget requests? Yet Dr. Fitzgerald does not do so. Instead, she hides behind carefully crafted sentences.
    David Gorski, SBM

  25. pelacani
    18. Dezember 2017, 20:26 | #25

    @ Tribeka
    Ich schenk‘ Dir ein Wort. Ach, lieber schenk ich’s mir.

  26. 18. Dezember 2017, 20:40 | #26

    @ pelacani
    Nur ein Wort. Ein Oh reicht…

  27. 18. Dezember 2017, 21:26 | #27

    @ pelacani:

    Danke für den Link.

  28. gedankenknick
    19. Dezember 2017, 18:16 | #28

    @gnaddrig:
    Na Du bist ja nen Held! 😉

  29. pelacani
    19. Dezember 2017, 20:06 | #29

    Archelle Georgiou hat nachgesehen, wo die verbotenen Begriffe bisher verwendet worden sind.

    the administration’s directive to consider “community standards and wishes” may mean we are entering an era when science is diluted by religious and political preferences and hijacked by the personal perceptions of legislators and regulators.
    […]
    The HHS division that may be most impacted by the elimination of these terms (based on the frequency of word use) is the Administration for Children and Families (ACF). The ACF’s budget uses “vulnerable” and “entitlement” 16 times. “Vulnerable” also appears five times in the CMS budget and specifically in sections describing the Children’s Health Insurance Program (CHIP).
    Behind the Ban: The ACF and the CMS promote the well-being of our neediest populations with particular attention on children in low-income families.
    The Hill

  30. 19. Dezember 2017, 22:32 | #30

    @ gedankenknick

    Endlich merkt’s mal jemand…