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Novartis-Impfstoff – Schweiz und Kanada heben Auslieferungsstopp auf

Nach der ganzen Aufregung um den Grippeimpfstoff von Novartis scheint nun langsam wieder Ruhe einzukehren. Die Schweiz und Kanada haben den Auslieferungsstopp aufgehoben. Von Italien, wo der Stein ins Rollen gekommen ist, ist noch nichts bekannt.

Die Swissmedic hat sich davon überzeugt, dass die weißen Partikel tatsächlich nur Verklumpungen der normalen Eiweißbestandteile sind. Diese können bei der Herstellung von Grippeimpfstoffen entstehen und können durch leichtes Schütteln vor der Injektion leicht wieder aufgelöst werden. Im Endeffekt viel Lärm um Nichts.

Dieses Ergebnis war zwar von Anfang an wahrscheinlich, aber man kann nur zufrieden auf die Arbeit der Gesundheitsämter blicken. Ein mögliches Problem wird erkannt, rasch gehandelt und erst nachdem man sich von der Unbedenklichkeit überzeugt hat, das Medikament wieder freigegeben. Die Berichterstattung in den Medien war zumeist auch sehr ruhig und unaufgeregt.

Hier sei nochmal die Aufforderung zum Grippeimpfen wiederholt. Sie mögen der Meinung sein, dass eine Grippe Sie nicht umbringen wird, aber so richtig Spaß macht sie auch nicht.

  1. Stöber
    1. November 2012, 06:44 | #1

    Hm, und der Hersteller/Unternehmer hat diesen Sachverhalt nicht entdecken und den Nachweis in all den Monaten nicht ranschaffen können?

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