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Artikel Tagged ‘Erziehung’

Waldorfschule in staatlicher Trägerschaft – offener Brief an Senator Ties Rabe, Hamburg

21. Oktober 2012 152 Kommentare

von Andreas Lichte, Berlin, 3. September 2012, Erstveröffentlichung bei den Ruhrbaronen.

an:

Herrn Senator Ties Rabe

Behörde für Schule und Berufsbildung

Hamburger Straße 31

22083 Hamburg

 

Kopie an:

Prof. Dr. Stefan T. Hopmann

Institut für Bildungswissenschaft

Sensengasse 3a

A-1090 Wien

 

Vorab per E-Mail an: Senator Ties Rabe / Prof. Dr. Stefan T. Hopmann 

 

Waldorfschule in staatlicher Trägerschaft – offener Brief

 

 

Sehr geehrter Herr Senator Rabe,

die „erziehungsKUNST“, Publikation des „Bundes der freien Waldorfschulen“, berichtete im August 2012 über die erste deutsche „Waldorfschule in staatlicher Trägerschaft1, die zum Schuljahr 2013/14 in Hamburg entstehen soll. Mehr…

Jürgen und Rosemarie Dudek, bibeltreue „Homeschooler“ bei Maischberger

10. Februar 2010 110 Kommentare

Gestern mal wieder Maischberger. Thema:“Halt’s Maul, Alter! Eltern am Rande des Nervenzusammenbruchs?“

Eine Mutter, ein Familientherapeut, ein Pädagoge und der umstrittene und in seinen Texten „jugendgefährdende“ Rapper Bushido unterhielten sich über die Jugend heute und Erziehung.

„Meine Mutter ist die höchste Instanz“, sagt der umstrittenste, aber auch erfolgreichste Rapper Deutschlands. Den Vorwurf, mit seinen aggressiven Texten trage er zur Verrohung der Jugend bei, lässt Bushido nicht gelten. „Die Jugend ist schon so krass verkorkst, ich glaube, ich kann da nicht mehr viel kaputt machen“, meint der 31-jährige Berliner …“

Bushido gab in der Sendung den Ton an, er ließ jegliche Kritik an seinen Liedertexten in arroganter Weise an sich abprallen und betonte immer wieder seine private menschliche und konservative Seite und natürlich seine Höflichkeit und Intelligenz. Niemand der anderen Gäste traute sich ihm richtig die Meinung zu sagen, auch nicht Maischberger. Auf jeglichen Versuch in diese Richtung konterte Bushido damit, dass man in ihm eben zu gerne den abgebrühten Bösewicht sehen möchte, der er jedoch nicht sei.

Außer viel Blablabla gab es den einheitlichen Konsens, dass Zuwendung und Dialog die wichtigsten Faktoren in der Erziehung seien, wenn man diese so früh wie möglich beherzigt, würde schon alles gut werden. Auf Einzelheiten der Diskussion möchten wir gar nicht weiter eingehen, die Sendung kann jeder selbst im Netz über die Mediathek abrufen.

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Das 4. Gebot

19. Februar 2009 21 Kommentare

Scheint für die Piusbruderschaft von enormer Bedeutung zu sein:

Deshalb weisen wir die Schülerinnen in ihre Schranken, wenn sie uns frech kritisieren oder sich mit uns auf eine Stufe stellen. Die so genannte antiautoritäre Erziehung hat es ja erreicht, dass die Kinder heute den Respekt vor den Älteren verloren haben, weil sie von ihren Lehrern systematisch angewiesen worden sind, die Fehler ihrer Eltern und Lehrer bewusst zu machen und zu kritisieren. Dies verstößt massiv gegen das 4. Gebot.

Aber nicht, dass das genügen würde, wo kämen wir denn hin, wenn Kinder einmal im Recht wären und Erwachsene das zugeben müssten, Eltern sind Stellvertreter Gottes und üben dessen Macht aus!

Der Auftrag zu lehren und zu erziehen, ist uns von Gott gegeben. Wir sind – wie die Eltern – Stellvertreter Gottes und von den Schülerinnen als solche zu achten.

Damit ist es dann aber auch noch nicht genug:

Ehrfurcht, Respekt und Achtung erfordern das Bewusstsein der Unterordnung und Eingliederung, das Wissen darum, dass Gerechtigkeit eben nicht meint: „Jedem dasselbe“, sondern: „Jedem das Seine.“


Mehr Erziehungstipps gibt es hier.