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Hexenjagd in Den Haag – Das Monsanto-Tribunal

mob

Dem folgenden Beitrag eines Foristen merkt man an, was er vom „Monsanto-Tribunal“ hält. Wir schließen uns an.

Man kennt es ja aus alten Horrorfilmen. Das Dorfvolk sammelt sich unter Führung von „Ehrenwerten Herren“, um mit Fackeln und Mistforken zum Unterschlupf des vermeintlichen Monsters/Zauberers zu ziehen und diesem den Garaus zu machen. Ob das Opfer des Mobs schuldig war, ob der Außenseiter eigentlich nur Gutes im Sinne hatte oder einfach nur in Ruhe seinen Geschäften nachgehen wollte, ist einerlei. Einen ordentlichen Prozess gibt es nicht, der Schuldige ist ja schuldig, weil er schuldig ist. Die Welt ist wieder in Ordnung, wenn das Übel vom Antlitz der Erde getilgt wurde; sei es zur Wiederherstellung der gottgewollten Ordnung oder sei es, weil einfach nicht sein kann, was nicht darf. Die Aufpeitscher gerieren sich dabei als „Richter des einzig wahren Guten“. Sie wissen genau, wie die Welt auszusehen hat, in der die Menschen leben sollen. Eigennützige Motive oder schlichte Ideologie, bis hin zu quasi-religiösen Wahn und zu Vernichtungsphantasien, kommen bei ihnen nicht vor.

Zurück in die Gegenwart. So etwas gibt es heute, im Zeitalter der Aufklärung und des freien Zugangs zu Unmengen von Wissen, natürlich nicht mehr, oder? Mitnichten. Auftritt Monsanto-Tribunal. Natürlich ist heute nicht mehr die Hexe mit dem bösen Blick oder der eigenartige Sonderling das Ziel, sondern zum Beispiel der Biotechnikkonzern Monsanto, und das Hexengebräu ist heute die Erfindung Glyphosat (dessen Patent übrigens schon seit einigen Jahren abgelaufen ist und damit von jedem, der die Fähigkeiten dazu hat, produziert werden kann). Somit kann man ganz praktisch noch die biblische Geschichte von David und Goliath ins Spiel bringen. Auf der einen Seite der global agierende Großkonzern, der für seinen Profit wissentlich über Leichen geht, auf der anderen Seite ein Trüppchen Aufrechter, die im Besitz der alleinigen, selig machenden Wahrheit ist, gerüstet mit Akasha-Chronik und Bioobst, tapfer die Menschheit gegen das Monstrum vertritt (ohne dass die Menschheit sie darum gebeten hätte).

Die „Würdigen Herrschaften“ im Hier und Jetzt sind:

  • Vandana Shiva (indische „Atomphysikerin“, bekannt für ihre „Kreativen Wahrheiten“ über Biotechnologie, mit der wir uns auch schon auseinandergesetzt haben.)
  • Marie-Monique Robin (amerikanophobe Investigativjournalistin und Filmemacherin), die mit ihren Werken erheblich zum Verschwörungs-Mythos um Monsanto beigetragen hat.
  • Gilles-Éric Séralini (bekannt für seine grottenschlechten Rattenexperimente)
  • Corinne Lepage (eine Anwältin mit Spezialisierung auf Umweltrecht)
  • Hans Rudolf Herren (Schweizer Entomologe und Umweltaktivist)
  • Olivier De Schutter (Mitarbeiter der UN und ehemaliger Sonderberichterstatter)
  • Arnaud Apoteker (französischer Aktivist für Greenpeace und für die Grünen im Europaparlament)
  • Valerie Cabanes (Anwältin mit Spezialgebiet Menschenrechte)
  • Ronnie Cummins (Vorsitzender der Organic Consumers Association)
  • André Leu (pestizidkritischer Buchautor und Präsident der IFOAM – Organics International).

Tribunal

Unterstützt werden diese Herrschaften von einem bunten Grüppchen von NGOs und Lobbyverbänden. Man sieht: von Eigennutz und Ideologie ist auch hier nichts zu finden. Dass sich im erweiterten Fanclub auch Dorothea „Doro“ Schreier, die Betreiberin der nach eigener Aussage „Meistausgezeichneten Deutschen Wissenschaftsseite“, der „Netzfrauen“ findet, bestärkt diesen Eindruck nur. Dies nur nebenbei erwähnt, weil wir die subtile und unaufgeregte Art der Doro Schreier so sehr schätzen.

Da das heute mit der Fackel- und Mistgabelprozession leider kaum mehr möglich ist und auch ein ganzer Konzern so schlecht auf den Scheiterhaufen passt, gibt man sich gezwungenermaßen fortschrittlich und führt ein Tribunal gegen das Monster. Ja, richtig gelesen: Monsanto wird sich in Den Haag verantworten müssen – der Stadt, in der der Internationale Strafgerichtshof seinen Sitz hat. In einem richtigen Prozess, mit „richtigen Richtern“, einer Beweisaufnahme, dass Monsanto ungeheure Verbrechen gegen Menschheit und Natur begangen hat (einen sogenannten Ökozid). Und natürlich ist das ganze Tribunal völlig unbefangen, wie ja bereits erwähnt. Die Finanzierung muss zwar noch geklärt werden, bezahlen muss das gesamte Verfahren ja die Menschheit, die so tapfer von diesem Grüppchen aufrechter Recken vertreten wird.

Das Tribunal ist rechtlich gesehen wertlos, den Straftatbestand gibt es nicht, der Prozess weder vom Internationalen Strafgerichtshof noch von der UN legitimiert, einzig durch den Ort versucht man etwas Legitimation zu erhaschen. Das Ganze findet rein zufällig im Oktober 2016 während des Weltklimagipfels in genau der Stadt statt, in der auch der Internationale Strafgerichtshof seinen Sitz hat – irgendwie muss man ja Aufmerksamkeit erhaschen. Auch dass der Angeklagte natürlich nicht diesem Tribunal beiwohnen und am Ende zweifelsohne so oder so seiner abscheulichen Verbrechen für schuldig befunden und (medial) hingerichtet werden wird, ist jetzt ja nicht so bedeutend. Wichtig ist doch: MONSANTO WIRD VOR EINEM INTERNATIONALEN TRIBUNAL IN DEN HAAG VERKLAGT, FÜR VERBRECHEN GEGEN DIE UMWELT. Sogar auf Basis einer UN-RICHTLINIE. Und das ganze Internet berichtet darüber, nur die dummen deutschen Medien nicht, denn die sind ja von der Regierung beherrscht und beide werden von Monsanto bezahlt.

Was hier eher satirisch geschrieben steht, entspricht leider der Realität. Hexenprozesse gibt es auch heute noch. Das Monsanto-Tribunal ist ein solcher Prozess, ein privates Gericht einer kleinen Gruppe von ideologisch motivierten Feinden von Biotechnologie, industrieller Landwirtschaft (die beide den Wohlstand in unserer westlichen Welt sichern) und Pestiziden. Sie suhlen sich in diesem Wohlstand, der es ihnen ermöglicht, ihre Lebensmittel ineffizient (ökologisch) und nach Rudolf Steiners merkwürdigen esoterischen Lehren (biodynamisch) anzubauen. Sie kennen den Hunger nicht, der in der Dritten Welt wütet, die Krankheiten, die durch Vitaminmangel entstehen. Aber auf gar keinen Fall dürfen diese Probleme durch moderne Biotechnologie wie etwa Gentechnik gelöst werden, das würde ja gegen die natürliche Ordnung verstoßen (oder zumindest das, was diese Ideologen als solche definieren).

Oder haben diese Leute nicht vielmehr Angst davor, dass ihre (sehr einträgliche) Lebensgrundlage, die Panikmache, sich in Wohlgefallen auflöst, wenn die von ihnen ungefragt vertretenen Menschen bemerken, was eigentlich die Ziele dieser „Retter“ und die Grundlagen der Biotechnologie sind. Daher ist, zum Erhalt des Status Quo, wirklich alles erlaubt. Lügen, grottenschlechte oder gefälschte Studien und eben auch private Gerichte. Denn vor einem richtigen Gericht würde man mit derlei haltlosen Anschuldigungen gar nicht erst zu einem Prozess zugelassen werden. Darum baut man lieber ein irrwitziges Drohszenario auf. Macht Monsanto – Marktführer, aber bei weitem kein Monopolist im Bereich GVO-Saatgut und anderer Biotechnologie – zum Buhmann für eine gesamte Branche. Man erklärt ein, wenn richtig angewendet, harmloses Herbizid, das eben dieser Konzern erfunden hat und das das kanzerogene Potenzial von Matetee und rotem Fleisch besitzt, zum modernen Aqua Tofana.

Gewiss, die Biotechnologie und Pestizide sind mit Risiken verbunden, und das Geschäftsgebaren von Großkonzernen in jeder Branche durchaus fragwürdig. Aber von diesen selbsternannten Weltenrettern sollte man lieber keine Alternative erwarten, wenn es darum geht, die steigende Weltbevölkerung zu ernähren, ohne den Planeten völlig zu verwüsten. Denn das ist nicht ihr Ziel. Das sind ausschließlich Panikmache und das Füllen des eigenen Portemonnaies.

  1. roman
    4. Februar 2016, 21:54 | #1

    „sie kennen den Hunger nicht, der in der dritten Welt wütet…“ Naja es glaubt ja keiner, dass Monsanto Interesse daran hat den Hunger in der dritten Welt zu beenden. Ist die Anzahl der hunernden Menschen zurück gegangen seit es Gentechnik gibt?

    Die Schädlinge passen sich schneller an Pestizide und gentechnisch veränderte Pflanzen an als diese Zugelasen werden. Letztendlich geht es nur um den Profit.

    Man muss ja von Esotherik, Netzfrauen und den dubiosen Gestalten aus dem Tribunal nichts halten, dieser Artikel ist aber genauso populistisch nur in die andere Richtung.

  2. PasserBy
    4. Februar 2016, 22:30 | #2

    „Ist die Anzahl der hunernden Menschen zurück gegangen seit es Gentechnik gibt?“

    Ja (siehe FAO).

    „Die Schädlinge passen sich schneller an Pestizide und gentechnisch veränderte Pflanzen an als diese Zugelasen werden.“

    1) [citation needed] 2) Wenn das allgemein stimmen würde, wäre es um so wichtiger die Diabolisierung der Gentechnik zu beenden um eine angemessene Regulierung zu finden die sich nicht an Angst orientiert.

  3. Elender
    4. Februar 2016, 23:13 | #3

    roman :
    Naja es glaubt ja keiner, dass Monsanto Interesse daran hat den Hunger in der dritten Welt zu beenden. Ist die Anzahl der hunernden Menschen zurück gegangen seit es Gentechnik gibt?

    Monsanto ist ein gewinnorientierter Konzern und keine Hilfsorganisation. Würde man Volkswagen auch vorwerfen, dass sie nicht primär den Hunger in der Welt bekämpfen? Unternehmen können aber Technologien bereitstellen, die es ermöglichen – auch in Entwicklungsländern – die Situation zu verbessern. Das macht Monsanto sogar nachweislich in Indien. Bt-Baumwolle von Monsanto hat den Wohlstand vieler armer Bauern verbessert, auch wenn Vandana Shiva das gerne anders darstellen möchte. Gentechnik ist das schärfste Schwert, wenn es darum geht, Hunger und Unterernährung zu reduzieren. Schon mal was vom Golden Rice gehört?

    roman :

    Die Schädlinge passen sich schneller an Pestizide und gentechnisch veränderte Pflanzen an als diese Zugelasen werden. Letztendlich geht es nur um den Profit.

    Schädlinge können sich an Pflanzenschutzmitttel (PSM) anpassen (Resistenzen). Sollte man deswegen komplett darauf verzichten? Vergleiche das mal mit Antibiotika. Ein Verzicht auf PSM wäre fatal, sogar im Ökolandbau ist das nicht möglich. Es wird ständig an einer Verbesserung der PSM gearbeitet, GT ist nur eine Komponente. Der Kampf, den du als verloren bezeichnest, nennt man Fortschritt. Mit so einem dumpfen Pessimismus wäre die Menschheit schon längst ausgestorben. Letztendlich geht es nur ums Überleben. Oder arbeitest du umsonst?

    Man muss ja von Esotherik, Netzfrauen und den dubiosen Gestalten aus dem Tribunal nichts halten, dieser Artikel ist aber genauso populistisch nur in die andere Richtung.

    Blabla.

  4. pelacani
    4. Februar 2016, 23:40 | #4

    roman :

    Letztendlich geht es nur um den Profit.

    Wir hatten das Thema neulich schon einmal, etwas ausführlicher, in der Diskussion um den Goldenen Reis. Guck‘ mal hier, z. B.

  5. Cyprian
    4. Februar 2016, 23:46 | #5

    Ich denke, da geht es eher darum, dass allgemein Biotechnologie wie zB GMOs hilfreich sein könnte, (Stichwort Golden Rice), aber von den Ideologen undifferenziert bekämpft wird.

  6. Hubi
    5. Februar 2016, 00:22 | #6

    Diese Truppe trägt Jahr für Jahr an mehr Toten Mitschuld, als der IS seit seinem Bestehen. Weiters sympathisieren sie mit den Bündnis-Grünen und der NPD – was ja auch schon viel sagt ( http://www.umweltundaktiv.de/unsere-gespraechspartner/ )

  7. Jochen Böhrer
    5. Februar 2016, 01:13 | #7

    @roman
    Es liegt wohl nur zu einem kleinen Teil an der gentechnik.. aber auf jeden Fall an der modernen Landwirtshaft mit Düngung, Pflanzenschutz und guten Sorten, dass sich die Zahl der Hungernden seither von 1 Mrd auf unter 800 Millionen verringert hat. Wesentlich aussagekräftiger ist die Feststellung, dass sich die Zahl der NICHT Hungernden im gleichen Zeitraum von 4 auf 6,5 Mrd erhöht hat.

  8. Zweifler
    5. Februar 2016, 17:46 | #8

    Elender :

    Das macht Monsanto sogar nachweislich in Indien. Bt-Baumwolle von Monsanto hat den Wohlstand vieler armer Bauern verbessert, auch wenn Vandana Shiva das gerne anders darstellen möchte. Gentechnik ist das schärfste Schwert, wenn es darum geht, Hunger und Unterernährung zu reduzieren. Schon mal was vom Golden Rice gehört?

    Wenn wir schonmal dabei sind: Auch für diese Aussagen bitte mal mit Quellen belegen. Der „Goldene Reis“ mag eine interessante Technologie darstellen, aber der allein hat meines Wissens nach auch noch nichts bewirkt.

    Meines Erachtens nach geht es bei der (mehr oder weniger) kritischen Betrachtung zur Gentechnik nicht allein um Technologie(feindlichkeit): Neben Naturwissenschaftlicher Betrachtung kommen eben auch gesellschaftlich-soziale, politische und wirtschaftliche Dimensionen hinzu und die sind m.E.n. beim Thema auch viel relevanter als einem möglichen Gefahrenpotential gentechnischer Verfahren. Stichwörter dazu: Patentrecht, global commons, Monopol von globalen Konzernen, Transparenz.

    Auch bei den Diskussionen um TTIP wird von Seiten der Gegner polemisiert / dämonisiert und selbst wenn ich das für schlechten Stil halte: Es funktioniert (auf der Gegenseite ja ebenso). Heißt das im Umkehrschluss, der Protest und die Kritik sind ungerechtfertigt?
    Am Beispiel TTIP ist eines der zentralen Probleme die Intransparenz der Verhandlungen und die geringe demokratische Kontrolle.

    Bezogen auf Gentechnnik und Monsanto (als Erzbeispiel für einen rücksichtslosen Konzern) heißt das übertragen: Problematisch ist die Ausnutzung wirtschaftlicher Macht und die damit verbundene Einflußnahme auf die Politik. Monsanto ist wohl kaum aus eigenen Stücken daran interessiert, die Rechte der Bauern zu stärken oder hohe Umweltschutzstandards einzuhalten (zumindest aus kurzfristig wirtschaftlicher Sicht) – Es bräuchte meiner Meinung nach aber jemanden mit vergleichbarer Verhandlungsposition und das müssen bei weitem keine Inquisitor_innen sein 😉

    Zum Thema „schärfstes Schwert“
    Ist Nahrungsmittelknappheit nicht auch ein Verteilungsproblem? (Gentechnisch) gesteigerte Produktion würde eine solche Problemdimension gar nicht lösen.

  9. Groucho
  10. Elender
    5. Februar 2016, 22:27 | #10

    Zweifler :

    Der „Goldene Reis“ mag eine interessante Technologie darstellen, aber der allein hat meines Wissens nach auch noch nichts bewirkt.

    Wie denn auch, wird er doch massivst durch die entsprechenden Lobbyverbände verhindert.
    Beliebtes Gegenargument: das wäre ein Dammbruch für die GT. So so, mal genauer darüber nachgedacht? Einen Dammbruch für die Technologie kann es ja nur geben, wenn sie erfolgreich ist. Das wissen die Verhinderer auch. Man nimmt lieber in Kauf, dass weiterhin Hundertausende erkranken und sterben, als dass man von seiner Ideologie und Verweigerungshaltung absieht. Solche Ideologien sind genauso menschenverachtend, wie Maos „Fortschrittsprogramme“.

    Zweifler :

    Stichwörter dazu: Patentrecht, global commons, Monopol von globalen Konzernen, Transparenz.

    Dekliniere das doch bitte mal anhand des GR durch!

    Zweifler :

    Am Beispiel TTIP ist eines der zentralen Probleme die Intransparenz der Verhandlungen und die geringe demokratische Kontrolle.

    Na dann ist der Beweis ja erbracht, dass Monsanto schuldig ist. Sorry, aber solche Strohmänner fackelt man lieber schnell ab.

    Zweifler :

    Zum Thema „schärfstes Schwert“
    Ist Nahrungsmittelknappheit nicht auch ein Verteilungsproblem? (Gentechnisch) gesteigerte Produktion würde eine solche Problemdimension gar nicht lösen.

    Wer schon so nach Belegen fragt, sollte das auch mal für seine eigenen Thesen versuchen. GT kann nicht alle Probleme der Menschheit lösen. Es ist eine Technologie, die ganz neue Möglichkeiten der Ertragssteigerung und -sicherung bietet. Denkst du auch, die grüne Revolution hätte nichts bewirkt?

  11. Randifan
    6. Februar 2016, 01:19 | #11

    Monsanto ist keine Firma, für die es sich lohnt, einen Finger zu rühren, sie produzierten Agent Orange, schmierten Beamte und vertreiben zweifelhafte Produkte, für die sie haften mussten. Und dies ist nur die offizielle Version, sie sind in kriminellen Aktivitäten verwickelt.
    Die können eine Bande weltfremder Weltverbresserer ignorieren und ihren Geschäften nachgehen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto#Klagen_gegen_Monsanto

    Diese Weltverbesser sitzten in ihren sauberen Wohnungen, essen erstklassiges Essen und denen sind die Menschen, für die sie angeblich sprechen gleichgültig. Wer von einen Dollar am Tag lebt, der kann von diesen Essen nur Träumen.

  12. jolietjake
    6. Februar 2016, 02:31 | #12

    Es wurde doch mal darauf hingewiesen dass „Monsanto ein gewinnorientierter Konzern und keine Hilfsorganisation“ ist.
    Aber der Punkt ist doch Schaden oder Nutzen von GMO.
    Eine Diskussion über Benzinmotoren führt man doch auch nicht, wenn man über Verfehlungen von VW oder Ford lamentiert.

  13. jolietjake
    6. Februar 2016, 02:32 | #13

    Das waren doch ne Menge dochs. Zuviele Edits…

  14. Küstennebel
    6. Februar 2016, 09:18 | #14

    Als Tribunale kann man auch die gemeinschaftliche Ächtung in der hier als Kommentarbereich mit Prangerfunktion eingerichteten Website betrachten. Legitime Meinungsäußerung wird hier auch nicht immer fair behandelt, wenn sie der Boardphilosophie widerspricht und oder vorschnell in eine Psiram-Feindbildschublade gesteckt. Wahlweise wird der unbedarfte Kommentator zum Esoteriker, Homöopath, Anhänger einer tradierten Religion oder einer rechten Gesinnung ggf. reicht auch das Bild eines Emokrüppels, dem das Leiden der Welt vom hungernden Kind in Afrika oder dem leidenden Folteropfer irgendeiner Diktatur nicht sofort alles denken und Meinen läßt und sofort in das wahlkampfartige Geheul der Psiram-Front mit einsteigt.

    Wehe es nimmt sich jemand heraus ausserhalb des Wertehorizonts der Psiram-Welt zu denken – das führt zum sofortigen Entzug aller Freundlichkeit :o)

    Bleibt zumindest der qualitative Unterschied, der einen schon mal Pro-Psiram skandieren oder gar das hiesige Nachschlagewerk in diversen Kreisen empfehlen läßt. Was wohl bei Kaffeekränzchengeschwätz von Frauen aus dem Netz oder hippen Esoverschwörungen wenig warscheinlich sein dürfte.

    Vielleicht kann man sogar formulieren: Pseudomoralwächter meets einzig wahre echte Moralwächter? Wer jetzt wer ist, ist nur Ansichtssache 😀

    Gruß 🙂

  15. pelacani
    6. Februar 2016, 10:50 | #15

    Welcome back, Küstennebel!

    Möchtest Du noch die Ehrennadel zur Medaille?

    🙂

  16. Küstennebel
    6. Februar 2016, 14:14 | #16

    Na, danke für die Willkommensgrüße.

    Keine Angst, niemand hat die Absicht inhaltlich zu diskutieren ;>

    Ein schönes WE

  17. pelacani
    6. Februar 2016, 15:53 | #17

    Küstennebel :

    Keine Angst

    Nein, habe ich nicht. 😉

  18. Küstennebel
    6. Februar 2016, 20:37 | #18

    Na das ist beruhigend! Ich dachte schon mein leicht sarkastischer Beitrag mit ein wenig Lob könnte Ihnen wirklich Angst und Bange machen – Schließlich könnte etwa eine Verschwörung dahinter stecken ;>

    SCNR

    schönen Abend

  19. pelacani
    6. Februar 2016, 20:44 | #19

    Keine Gefahr; für eine Verschwörung war das einfach ein bisschen zu nebelhaft.

    SCNR

  20. sfinxx
    6. Februar 2016, 22:53 | #20

    „Man nimmt lieber in Kauf, dass weiterhin Hundertausende erkranken und sterben (…)“ (Elender, Kommentar #10)

    Das täte man ja wohl nur, wenn es stimmt, daß Biotechnologie (etc.) Krankheit und Tod von Hundertausenden verhindert. Ist das denn so? Gibt’s ’nen Beweis?

    Vom Standpunkt des Befürworters zu „argumentieren“ (wenn man das denn so nennen will) so wie Psiram, ist kein bißchen besser, als vom Standpunkt des Gegners. Voreingenommen „Für“ oder „Wider“ – dasselbe in Grün.

    Den Gegner verteufeln oder lächerlich machen – das beherrschen indes beide Seiten aus dem FF. Mit einer sauberen, wissenschaftlich korrekten Analyse hat das alles nicht das Geringste zu tun. Dabei wäre das sowas von dringend.

    Ach – Psiram ist da ganz anders? Psiram hat gar keinen Standpunkt? Psiram ist ganz und gar vorurteilslos und ideologiefrei? Psiram hat einfach nur analysiert, was Biotechnologie und Gentechnik sind, wer damit welche Zwecke verfolgt, und wer was davon hat – streng nach den Gesetzen der Logik, so richtig mit „richtig“ und „falsch“ und so – und hat daraus seine Schlüsse gezogen? Und ich merke das nur nicht?

    Na ja – das den Verlautbarungen von Psiram zum Thema zu entnehmen, ist aber auch wirklich nicht ganz einfach. Da habt Ihr Euch richtig gut getarnt. Wahrscheinlich muß man da zwischen den Zeilen lesen? Womöglich ist er ganz anders gemeint, der Artikel über

    ein Trüppchen Aufrechter, die im Besitz der alleinigen, selig machenden Wahrheit ist“;

    eine kleine „Gruppe von ideologisch motivierten Feinden von Biotechnologie, industrieller Landwirtschaft (…) und Pestiziden“;

    die sich in dem „Wohlstand“ „suhlen“, den eben die sichern;

    die – anders als Psiram natürlich – „den Hunger nicht“ kennen, „der in der Dritten Welt wütet, die Krankheiten, die durch Vitaminmangel entstehen.“;

    die sich stur der Einsicht verweigern, „daß diese Probleme durch moderne Biotechnologie wie etwa Gentechnik gelöst werden

    und hinterhältig verschleiern, „was eigentlich die Ziele dieser ,Retter‘ (…) sind.“. (…) Das sind ausschließlich Panikmache und das Füllen des eigenen Portemonnaies.“.

    Also – ich kenne solche „Argumente“ ja vor allem von Leuten, die glauben im Besitz der allein selig machenden Wahrheit zu sein. Aber ich seh’s ein: da liege ich falsch. Mein Blick ist total vernebelt. Ich muß wohl auch zu denen gehören. Zu denen, die sich wider besseres Wissen „aus ideologischen Gründen“ der ganz und gar ideologiefreien Einsicht verschließen, daß

    Biotechnologie, Gentechnik und industrielle Landwirtschaft „unseren“ „Wohlstand sichern“;

    es ohne sie schlicht unmöglich ist, „die steigende Weltbevölkerung zu ernähren, ohne den Planeten völlig zu verwüsten“;

    ja die sogar gewisse Zweifel haben, ob es sowas wie „unseren Wohlstand“ überhaupt gibt.

    Dabei kann es dagegen doch gar keine Einwände geben. Und keine Argumente. Die hat nämlich Psiram alle auf seiner Seite. Drum muß Psiram ja auch gar nichts beweisen.

    Ist doch glasklar: wer sowas sagt, gehört zu den Erfolglosen und Zukurzgekommenen. Das sind die, die den Hals nicht vollkriegen. Die Panik machen, nur um sich den eigenen Geldbeutel füllen zu können. Die bescheuerte Tribunale veranstalten. Die, denen scheißegal ist, ob die gar so wohlgenährte Menschheit dem Hunger preisgegeben wird. Ob der schöne intakte, saubere und idyllische Planet „völlig verwüstet“ wird. Die möchten am liebsten zurück in die Steinzeit. Fortschrittsgegner halt. Technologiefeinde. Alles dasselbe Gschwerl.

    Wischt ihn mal besser weg – den Schaum vor Eurem Mund. Ihr merkt wohl gar nicht, daß Ihr mit sowas nur Eines erreicht: daß überdeutlich zu Tage tritt, wie verbohrt Ihr seid?

  21. Groucho
    6. Februar 2016, 23:21 | #21

    Große Nummer, @sfinxx. Kannst Du das dann auch nochmal schaumfrei formulieren?

  22. Dr. Mabuse
    7. Februar 2016, 03:21 | #22

    Hubi :
    Diese Truppe trägt Jahr für Jahr an mehr Toten Mitschuld, als der IS seit seinem Bestehen. Weiters sympathisieren sie mit den Bündnis-Grünen und der NPD

    Der Vergleich mit dem IS ist ja wohl absolut daneben. Und in dem link ist keine Rede von der NPD. Hast du gehofft, niemand klickt ihn an?

  23. Randifan
    7. Februar 2016, 04:21 | #23

    Warum wird Marie-Monique Robin als amerikaphob bezeichnet? Dies erscheint mir sehr fragwürdig zu sein von psiram. Auf welchen ihrer Ansichten beruht diese Bezeichnung.

  24. pelacani
    7. Februar 2016, 09:11 | #24

    Randifan :

    Warum wird Marie-Monique Robin als amerikaphob bezeichnet? Dies erscheint mir sehr fragwürdig zu sein von psiram. Auf welchen ihrer Ansichten beruht diese Bezeichnung.

    Ich weiß nicht, worauf sich der Autor genau stützt. Aber schon wenn ich ihren WP-Artikel lese, beschleicht mich eine Ahnung. Beispielsweise wird dort nur erwähnt, dass sie einen Film „Organ Snatchers“ gemacht hat, der aber nach verlinkter Quelle nichts als urban legends kolportiert (armen lateinamerikanischen Kindern werden Organe geraubt, um sie reichen Amerikanern einzusetzen). Das wird in WP weggelassen – bloß kein POV.

  25. 7. Februar 2016, 14:25 | #25

    @sfinnx

    zu
    Das täte man ja wohl nur, wenn es stimmt, daß Biotechnologie (etc.) Krankheit und Tod von Hundertausenden verhindert. Ist das denn so? Gibt’s ’nen Beweis?

    ich hoffe du weißt, wie viele Vitamin A-Pillen und Spritzen die WHO und die HKI jährlich verteilen und es deswegen Erfolge gibt?

    Die bisherigen Testversuche mit Golden Rice haben gezeigt, dass golden Rice eine ausgezeichnete Bioverfügbarkeit von Vitamin A hat, auch wenn einige NGOs das immer noch bezweifeln.

    Dass biotechnologisch hergestelltes Humaninsulin besser verträglich als das aus Schweinen ist?
    Sagt dir rote Biotechnologie was?

  26. Dr. Mabuse
    7. Februar 2016, 20:24 | #26

    forenschlaefer :
    @sfinnx
    zu
    Das täte man ja wohl nur, wenn es stimmt, daß Biotechnologie (etc.) Krankheit und Tod von Hundertausenden verhindert. Ist das denn so? Gibt’s ’nen Beweis?
    ich hoffe du weißt, wie viele Vitamin A-Pillen und Spritzen die WHO und die HKI jährlich verteilen und es deswegen Erfolge gibt?
    Die bisherigen Testversuche mit Golden Rice haben gezeigt, dass golden Rice eine ausgezeichnete Bioverfügbarkeit von Vitamin A hat, auch wenn einige NGOs das immer noch bezweifeln.
    Dass biotechnologisch hergestelltes Humaninsulin besser verträglich als das aus Schweinen ist?
    Sagt dir rote Biotechnologie was?

    Hier gehts um Grüne Gentechnik und nicht um Insulin. Und selbst das wird eben nicht mit roter Gentechnik hergestellt, sondern mit weißer! Und die ist auch die in der Gesellschaft mit Abstand anerkannteste. Grüne Gentechnik wird aus guten Gründen kritisiert. Da gehts nämlich nicht darum, Diabetes, Hunger oder sonstwelche Weltprobleme zu beseitigen.

  27. Groucho
    7. Februar 2016, 20:32 | #27

    Da gehts nämlich nicht darum, Diabetes, Hunger oder sonstwelche Weltprobleme zu beseitigen.

    Neeklar. Pflanzenoptimierung war noch nie ein Thema in der Menschheitsgeschichte, so, wie „Hunger“ nur eine Erfindung des Kapitalismus ist.

  28. Hans-Jörg Jacobsen
    9. Februar 2016, 12:40 | #28

    Interessante Diskussion zum Thema „Tribunal“ Ist schon eine illustre Truppe, die sich da zusammengetan hat, eine Art „Adams Family“, die sehr schön skizziert sind. Die Frage ist natürlich, ob die das Geld zusammenbekommen, um Shiva zu bezahlen, die kostet ja so an die 40.000$ pro Auftritt und ist nicht dafür bekannt, Rabatte zu geben. Aber vielleicht hilft ja die EKD aus, die hat ja Geld für ihre Auftritte, auch wenn sie dafür Pfarrs

  29. Hans-Jörg Jacobsen
    9. Februar 2016, 12:44 | #29

    tellen kürzen muss… Mich erinnert das ganze eher an Freislersche oder Stalinsche Schauprozesse, wo die Urteile schon vorher feststanden…
    (Sorry, hatte versehentlich auf die falsche Taste gedrückt, daher der Kommentar in 2 Teilen).

  30. pelacani
    9. Februar 2016, 12:49 | #30

    Hans-Jörg Jacobsen :

    Mich erinnert das ganze eher an Freislersche oder Stalinsche Schauprozesse

    Bei aller Unsympathie für dieses „Tribunal“: Der Vergleich ist schon deutlich überzogen. Das war noch eine ganz andere Qualität.

  31. Hermann Hänsel
    9. Februar 2016, 15:57 | #31

    Wenigstens ein Mitglied dieses Tribunals, Herr Arnaud Apoteker (französischer Aktivist für Greenpeace und für die Grünen im Europaparlament), sollte sich fragen/befragen lassen, weshalb seine mächtige Greenpeace Organisation wegduckt und nicht legal oder anderswie vorgeht gegen die massive Anschuldigung des Verbrechens gegen die Menschheit als Verursacher des Todes von vielen Millionen Kindern; vorgetragen bereits seit mehreren Jahren an vielen Orten u. a. in Europa, Amerika, Asien, durch Herrn Patrick Moore in der „Golden Rice Now“Kampagne:
    http://www.allowgoldenricenow.org/the-crime-against-humanity

  32. Zweifler
    9. Februar 2016, 22:03 | #32

    Nachdem der Filter hier erstmal einen kompletten Beitrag gefressen hat, habe ich erstmal keinen Bock mehr, hier alles nochmal zu schreiben. Vielleicht später nochmal. 🙁

  33. pelacani
    9. Februar 2016, 22:28 | #33

    @Zweifler
    Tut uns leid, in unserem Filter ist nichts drin. Es empfiehlt sich, Posts erst mal extern vorzubereiten oder wenigstens vor dem Abdrücken noch einmal rauszukopieren (die Kür wäre dann, sie vorher noch einmal durchzulesen ;-)).

  34. Katniss
    11. Februar 2016, 16:52 | #34

    Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass es sich hier um reine Schleichwerbung für Monsanto handelt? 😉 Jedem das Seine, für mich bitte NATÜRLICHE Lebensmittel aus ökologischem Anbau. Meine Gesundheit und Fitness dankt es mir jeden Tag 🙂

  35. Groucho
    11. Februar 2016, 19:52 | #35

    Katniss :

    Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass es sich hier um reine Schleichwerbung für Monsanto handelt? ?

    Vielleicht stimmt mit deinem Gefühl was nicht?

    Jedem das Seine, für mich bitte NATÜRLICHE Lebensmittel aus ökologischem Anbau. Meine Gesundheit und Fitness dankt es mir jeden Tag :)

    Jaklar. Schau heute abend nochmal vorbei, da kommt ein Artikel, der sich mit natüüüürlichen Lebensmitteln befasst, passt genau zum Thema 🙂

  36. Maxi
    11. Februar 2016, 23:37 | #36

    @katniss: naturbelassene Lebensmittel, wie du dir sie vorstellst, gibt es nicht mehr. Alles, was heute wächst, um von uns gegessen zu werden, ist genetisch verändert.

  37. Sinapis
    12. Februar 2016, 11:03 | #37

    Alles, was heute wächst, um von uns gegessen zu werden, ist genetisch verändert

    Ach komm, wenn die Natur, der Zufall oder Gott es gemacht haben, muss es doch wohl gut und richtig sein, schließlich kann nur der Mensch unnatürlich und schädlich handeln.

    NATÜRLICHE Lebensmittel

    Ich warte ja immernoch – analog zu Reformhaus und Bioladen, wo ich unkontrolliert gewuchertes erwerben kann – auf den Syntholaden mit absichtsvoll erzeugten Produkten und garantierten Inhaltsstoffen aus der chemischen Produktion meines Vertrauens…

  38. Sinapis
    12. Februar 2016, 11:04 | #38

    Whoops, akutes Blockquoteversagen

  39. 12. Februar 2016, 13:06 | #39

    Esst Eicheln, hunderttausende Wildschweine können nicht irren!

  40. Gisander
    12. Februar 2016, 15:45 | #40

    „Natur“ hat kein Interesse daran, uns gesund zu erhalten – oder gar alt werden zu lassen. Unter dem Primat der Evolution ist eine schnelle Generationenfolge viel effektiver, sie erlaubt raschere Anpassung der Art. Ein Leben im Einklang mit der Natur dauert etwa 40 Jahre, dann kommt der Tod.

    Der Befehl der evolutionären Anpassung lautet ganz klar: vermehre dich, und wenn deine Nachkommen geschlechtsreif sind, sieh zu, dass du für die das Feld räumst. Das mag man akzeptieren oder nicht, aber darüber klar sein sollte man sich schon, dass echte „Natürlichkeit“ etwa die Hälfte der heute erreichten durchschnittlichen Lebenserwartung in Industrieländern kosten würde. Diese zweite Hälfte ist ganz klar gegen Natur erkämpft worden, auf welcher Ebene auch immer.

  41. Holperbald
    26. Mai 2016, 08:37 | #41

    Japp 🙂 Zu dieser Antwort kann sich jeder seine Meinung selbst bilden :)) Perfekte Demonstration von Kritikfähigkeit.. Ich bin dann auch schon wieder weg 🙂

  42. pelacani
    26. Mai 2016, 08:50 | #42

    Holperbald :

    Japp 🙂 Zu dieser Antwort kann sich jeder seine Meinung selbst bilden :)) Perfekte Demonstration von Kritikfähigkeit.. Ich bin dann auch schon wieder weg 🙂

    Da habe ich volles Verständnis. Konkreter zu werden ist ja auch irgendwie ungemütlich. 😉

  43. Groucho
    26. Mai 2016, 11:35 | #43

    Da habe ich volles Verständnis. Konkreter zu werden ist ja auch irgendwie ungemütlich. 😉

    Kennt man unter der Strategie „hit and run“. Wobei ich mich frage, was denn jetzt der „hit“ war 🙂

  44. Holperbald
    2. Juni 2016, 16:32 | #44

    Dann erläutere ich das nochmal kurz.

    Küstennebel(Kommentar 18) kritisierte die Boardphilosophie hier und wies freundlich auf manchmal fehlende Sachlichkeit hin.

    Pelicani schrieb: Möchtest Du noch die Ehrennadel zur Medaille?

    Ich habe die Antwort („Jeder bilde sich seine Meinung selbst“) eigentlich direkt unter den besagten Thread gesetzt, so dass ich dachte, es sei nachvollziehbar, aber unglücklicherweise ist sie wohl so verrutscht, dass der unbedarften Leser nun nichts mehr damit anfangen kann.

    Die Annahme, ich wolle einen „Hit“ setzen, setzt vorraus, dass ich Ihnen feindlich gesinnt wäre oder einen Kampf möchte. Das ist keinesfalls der Fall. Ich bin ein Freund sachlichen Austausches.

    Da ich nun mehrmals festgestellt habe, dass die Auffassungen hierzu im Board von meinen auseinandergehen, besteht m.E. Konsens im Dissens. Ist doch auch schon was. Schade, aber da kann man nichts machen.

    Nichtsdestotrotz lese ich gerne rein, weil die Inhalte einwandfrei richtig und wichtig sind, um dem Wahnsinn der Verschwörungstheoretiker zu widersprechen.

  45. nouse
    10. August 2016, 13:34 | #45

    Renate Künast hat übrigens dazu aufgerufen für das Monsanto-Tribunal zu spenden.

    https://www.facebook.com/renate.kuenast/photos/a.452421454050.248244.90022819050/10153956059904051/?type=3&theater