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Archiv für die Kategorie ‘Homöopathie’

Kein Gewerbeschein für Humbug!

19. November 2015 29 Kommentare
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Anzeigenvorschlag für WIFI Österreich

 

Wir möchten für eine neue Initiative in Österreich die Trommel rühren:

Wissenschaft als Maßstab – kein Gewerbeschein für Humbug! Mehr…

Nobelpreisverdächtige Homöopathen

11. September 2015 24 Kommentare

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Prof. Edzard Ernst (wohl jedem bekannt, der schon einmal versucht hat, sich über die „alternative Medizin“ eine Meinung zu bilden) hat sich über den kürzlichen Betriebsunfall der Homöopathen bei der Erkundung neuer Welten so seine Gedanken gemacht und einen Vorschlag unterbreitet. Einer seiner Leser hat ihn ins Deutsche übersetzt; und – hier ist er:

Die Geschichte ist überall zu lesen: Für 29 deutsche Homöopathen endete ein Kongress am letzten Wochenende im Krankenhaus, nachdem sie die starke halluzinogene Droge 2C-E – auch bekannt als Aqua-Rust – eingenommen hatten.
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Wenn Heilpraktiker ihr Unwesen treiben – Ein Horror-Erlebnisbericht einer Krebspatientin

8. Juli 2015 79 Kommentare

Der folgende Artikel erschien am 29. Juni 2015 im Ratgeber-News-Blog. Wir sind der Ansicht, dass dieser Bericht möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden sollte, um sich der Gefahren „alternativer“ Krebstherapien bewusst zu werden.

Link zum Original-Artikel: https://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2015/06/29/wenn-heilpraktiker-ihr-unwesen-treiben-ein-horror-erlebnisbericht-einer-krebspatientin/

 


 

Über den Größenwahn von Heilpraktikern und dass vor ihnen selbst schwerste Krankheiten wie Krebs nicht sicher sind, wissen wir längst Bescheid. Hier nun aber ein konkreter Fall einer Krebspatientin, die es einem Heilpraktiker zu verdanken hat, hier sogar ihrem eigenen Mann, bald sterben zu müssen.

Der Bericht ist nichts für schwache Nerven. Einfach unvorstellbar furchtbar, welches vermeidbare Leid dieser Frau widerfahren ist, die nun im Endstadium nicht nur rechtliche Konsequenzen und Gerechtigkeit fordert, sondern jeden vor den Allmachtsphantasien des Heilpraktikers und Überzeugungstäters Siegfried H. Reichardt und seinesgleichen warnen möchte.

Die große Ausnahme dieses speziellen Falles ist sicherlich die zusätzliche persönliche Beziehungsebene, was jedoch nicht davon ablenken sollte, dass Einstellung und Therapieansätze des Heilpraktikers heute überall zu finden sind und eigentlich die Regel darstellen.

Soll mir also niemand damit kommen, dass es sich um einen außergewöhnlichen Einzelfall handelt, auch wenn natürlich nicht jeder Heilpraktiker seine Grenzen so sehr überschreitet oder sich jeder Patient so hörig verhält. Von den nicht wenigen Opfern, meist eingeschüchtert und verschämt, hört die Öffentlichkeit nur eben nichts.

Einen herzlichen Dank an Frau Reichardt für ihre Courage und Offenheit!

Gesucht wird noch ein kompetenter Anwalt im Raum Stuttgart, dessen Fachgebiete sowohl Medizin- als auch Scheidungsrecht sind. Ansonsten ist Frau Reichardt, die sich in der Klinik befindet, dankbar für jeden Tipp, was ihr weiteres Vorgehen betrifft und wünscht sich eine weite Verbreitung ihrer Geschichte in jeglichen Medien.

Der Kontakt kann über mich hergestellt werden. (Anm.: Über Ratgeber-News-Blog)

Also liebe Leser, bitte teilen, rebloggen und Journalisten darauf aufmerksam machen! Mehr…

Petition im Bundestag gegen Homöopathie-Erstattung

6. April 2015 42 Kommentare

Am 26.03.2015 ist im Bundestag eine Petition gegen die Erstattung der Homöopathie als sog. Satzungsleistung eingebracht worden. Sie ist kurz und knackig:

Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass homöopathische Behandlungsmethoden nicht mehr als Satzungsleistung von gesetzlichen Krankenkassen gezahlt werden dürfen.

Begründung
Es gibt keinen Wirkungsnachweis für homöopathische Behandlungen.

Im Gegenteil: über 150 methodisch akkurate klinische Studien der letzten 15 Jahre haben gezeigt, dass homöopathische Mittel Scheinmedikamente sind. Die behauptete Wirkweise steht mit der heutigen naturwissenschaftlichen Erkenntnis in krassem Widerspruch.

Die Übernahme der Kosten für homöopathische Behandlungen als Satzungsleistungen widerspricht somit §2 Absatz 1 der Allgemeinen Vorschriften des SGB 5. Dort steht: „Qualität und Wirksamkeit der Leistungen haben dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse zu entsprechen und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen.”

Die Übernahme homöopathischer Behandlungen als Satzungsleistungen widerspricht somit dem Solidaritätsgedanken der gesetzlichen Krankenversicherung. Im §1 SGB5 steht: „Die Krankenversicherung als Solidargemeinschaft hat die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern.”

Die Übernahme der Kosten für homöopathische Behandlungen widerspricht somit dem Wirtschaftlichkeitsgebot (§ 12 SGB5): „Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen die Leistungserbringer nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen.”

Die Homöopathie entspricht diesen gesetzlichen Anforderungen an ein Arzneimittel nachweislich nicht.

Wir sind der gleichen Ansicht, auch wenn das Bundesministerium für Gesundheit bisher anderer Ansicht ist. (Unsere Ansicht ausführlicher hier und hier).

Die Mitzeichnungsfrist endet am 29.04.2015.

Mitmachen!

Danke.

Meine Mama bringt mich um

7. Oktober 2014 Keine Kommentare

Text und Video: diewahrheit.at

Musik: Thomas Eder

Die Scientabilität, die Homöopathie und die Wissenschaftsbasierte Medizin. 2. Was soll’s

5. Oktober 2014 13 Kommentare

In Anbetracht der eingangs Teil 1 formulierten Kritik könnte man die „Scientabilität“ wegen fehlender praktischer Folgerungen als irrelevant ad acta legen. Aber sie hat einen Kern, der eine nähere Betrachtung verdient. Bei der Bewertung von Studienergebnissen ist die Einbeziehung der a-priori-Wahrscheinlichkeit unverzichtbar, oder schlicht gesagt: außergewöhnliche Ansprüche erfordern außergewöhnlich gute Beweise. Faraday soll gesagt haben, wenn es gelänge, mit Gedankenkraft auch nur eine Feder anzuheben, müsste sich unsere Auffassung vom Weltall ändern. Das gleiche gilt für die Homöopathie: die Datenlage aus 200 Jahren Wissenschaftsgeschichte ist einfach überwältigend. Wohl kaum etwas in der Medizin ist besser und gründlicher untersucht worden als die Homöopathie. Diese Datenlage kann mit einer positiven kontrollierten Doppelblindstudie nicht ausgehebelt werden. Es wäre um Größenordnungen wahrscheinlicher, dass diese Studie fehlerhaft war; und wenn sie es nicht war, dann kann sie nur das methodisch bedingte, unausweichliche 5% Grundrauschen repräsentieren. Die weitere „Forschung“ auf diesem Gebiet wäre in der Tat sinnlose Vergeudung von Ressourcen. Es genügt vollständig, sich mit den bereits vorliegenden zusammenfassenden Berichten bekannt zu machen (z.B. dem Donner-Report 1966, dem Bericht an das House of Commons 2010, dem australischen NHMRC-Papier von 2014 oder unüberschaubar vielen anderen mehr).
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Die Scientabilität, die Homöopathie und die Wissenschaftsbasierte Medizin. 1. Kritik und Kritiker

5. Oktober 2014 12 Kommentare

 

Russel“Shall we educate ourselves in what is known, and then
casting away all we have acquired, turn to ignorance for aid
to guide us among the unknown?”
Sollen wir erlernen, was bekannt ist und uns dann, indem wir alles Erlangte fortwerfen, der Unwissenheit als Reiseführer ins Unbekannte zuwenden?

– Michael Faraday

 

Das Konzept der „Scientabilität“, vorgestellt von Christian Weymayr [1], besagt (in äußerster Knappheit), dass es ein ressourcenverschwendender Unsinn sei, die homöopathischen Absurditäten weiterhin ernsthaft zu untersuchen und so den Anschein zu erwecken, man könnte da noch etwas Wichtiges herausfinden. Weymayr stellt fest, dass die Homöopathie auf der Annahme geistartiger, immaterieller Wirkkräfte beruhe und folgert schließlich:

„Da irrelevante Studien keinen Nutzen haben, sie jedoch schaden können, indem sie etwa die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft untergraben, sollen klinische Studien zur Wirksamkeit homöopathischer Arzneien unterbleiben. … Medizinische Maßnahmen sollen nur dann in klinischen Studien untersucht werden, wenn sie sicheren Erkenntnissen nicht widersprechen.“

Das ist natürlich ein wenig schlicht gedacht. Verlangt werden könnte höchstens, dass eine öffentliche Finanzierung solcher Studien eingestellt werde (die es in Deutschland nicht oder fast nicht gibt). Für jeden, der sich ernsthaft mit der Materie auseinandergesetzt hat, ist klar: Homöopathie-Studien sind reine Marketing-Instrumente, und es dürfte kaum durchsetzbar sein, Werbung zu verbieten. Globuli sind schließlich keine Zigaretten. Auch ist keinerlei Grund erkennbar, warum sich die einschlägigen Zeitschriften zur Scientabilität bekehren und auf die Publikation solcher Studien verzichten sollten; allenfalls könnte man die Redaktionen der seriösen Fachpresse damit ein wenig kratzen.
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Aids? Da haben wir auch was für Sie …

11. August 2014 2 Kommentare

Weil wir gerade so schön dabei sind, wollen wir noch so eine glänzende Homöopathen-Truppe vorstellen: Homoeopathy for Health in Africa

Das sind Männer und Frauen mit einer Mission:

  • To relieve the suffering of HIV/AIDS patients using classical homoeopathy
  • To identify the homoeopathic remedies most successful in treating HIV/AIDS
  • To spread this knowledge throughout Tanzania and Africa
  • To produce formal, ethical research
  • To prove to the world what homoeopathy can do

Das muss man wohl nicht übersetzen, die gefetteten Begriffe sind wohl Augenschmaus genug.

Jeremy Sherr, der Gründer dieser Aktion ist kein Unbekannter: schon 2009 hatte Orac viel Freude an seinem Geschwurbel.

Sherr fühlte sich damals (und auch heute noch) von der „pharmazeutischen Inquisition“ verfolgt, nur weil er eine ziemlich kreative Idee für eine homöopathische Studie hatte. Mehr…

Ebola? Da haben wir etwas für Sie…

9. August 2014 21 Kommentare

 

…schließlich sind wir gestandene Homöopathen! Und es ist gar nicht so schwer, man beherzige nur die folgenden Regeln:

 

Ist ein Ausbruch in der Nähe zu befürchten, dann nehmen Sie vorbeugend Crotalus horridus C30 (aus Amerikanischer Waldklapperschlange), einmal täglich, bis sich die Bedrohung verzogen hat.

Hat sich jemand infiziert, gebe man zunächst einmal eine Dosis Crotalus horridus C30 stündlich. Im übrigen empfiehlt sich folgendes Vorgehen:

Bei Schluckbeschwerden wegen Krämpfen und Verengungen im Kehlbereich, tiefdunklem Blut, ödematösen purpurfarbenen Hautausschlägen gebe man weiterhin Crotalus horridus C30.

Bei nervösem Zittern, Artikulationsschwierigkeiten, Abgeschlagenheit, aufgetriebenem und geschwollenem Gesicht und schwärzlichem Erbrechen ziehe man Bothrops C30 (aus Lanzenottern) in Betracht.

Treten Delirium mit Zittern und Verwirrtheit und verbreitete Blutungen auf, empfiehlt sich Lachesis muta (Buschmeisterschlange) C30.

Bei Auftreten von großflächigen Blutungen, Delirium, Kopfschmerz bei erhitzten Wangen, Lichtempfindlichkeit, schwärzlichen geschwollenen Lippen, metallischem, salzigem oder bitterem Geschmacksempfinden wähle man Mercurius corrosivus C30 (Quecksilbersublimat).

Bei Aussickern von dünnem, schwärzlichem Blut mit durchdringendem Geruch, kalter Haut und Kribbeln in den Gliedmaßen greife man zu Secale cornutum C30 (Mutterkorn).

Kommt es zu Sepsis, übelriechendem Auswurf und Schwellungen der Lymphknoten, so ist die Gabe von Echinacea C30 geboten.

 

Hier verabreichen Sie bitte Lachesis muta C 30:

hand

 

Das haben wir uns jetzt ausgedacht, ein geschmackloser Scherz, mit dem wir auf dem Boden eines furchterregenden Seuchenzuges unser antihomöopathisches Süppchen kochen, nicht wahr?

Weit gefehlt. Das ist das, was dabei herauskommt, wenn in ihrem Wahn in ihrer Lehre gefestigte Homöopathen anfangen, mit ihren komischen „Arzneimittelbildern“ über mörderische Viruserkrankungen nachzusinnen. Wer’s nicht glaubt, überzeuge sich selbst, denn:

 

joette„The symptoms of Ebola and other hemorrhagic fevers resemble those of malaria, dengue fever, yellow fever and viral hepatitis. In homeopathy, remedies are often chosen based on the symptom picture, so the remedies most often used for Ebola will be the same as for these other diseases.”

 

(Joette Calabrese, Homöopathin)

 

 

 

Und hier gleich noch eine akademisch-homoöpathische Hochpotenz:

„Dr. Vickie Menear, M.D. and homeopath, found that the remedy that most closely fit the symptoms of the 1914 “flu” virus, Crolatus horridus, also fits the Ebola virus nearly 95% symptom-wise! Thanks go to these doctors for coming up with the following remedies:

1. Crolatus horridus (rattlesnake venom) 2. Bothrops (yellow viper) 3. Lachesis (bushmaster snake) 4. Phosphorus 5. Merc. cor.“

 

„fits the Ebola virus nearly 95% symptom-wise“ – wann hat man je solch unwiderlegliche Beweise bestaunen können! Und so ganzheitlich!

Es wäre demnach alles ganz einfach: ein wenig Ähnlichkeitsgesetz, ein paar Schlangen aus dem amerikanischen Hinterland, ganz viel Verdünnen und Schütteln, und dann stündlich ein Kügeli. Man sieht sie förmlich vor sich, die entfesselten Homöopathen, wie sie an den Lagern der Schwerstkranken stehen, geschützt durch die mächtige Potenz der Klapperschlange, und wie sie den Siechen die Kügelchen unter die blutende Zunge schieben, aber bitte nur eine stündlich, sonst wird’s zu viel des Guten.

Geht es nur mir so, oder erinnert die Szene auch andere an das hier:

pestileziarius

 

Offensichtlich hat sich bis jetzt niemand im homöopathischen Lager bemüßigt gefühlt, solchen völlig verrückten Ideen mit einem einzigen Wort entgegenzutreten, geschweige denn diesen Saustall, der sich offenkundig in dieser Gedankenwelt breit gemacht hat, auszumisten. Krebs, Malaria, Dengue- und Gelbfieber – kein Gegner, dem man sich nicht gewachsen fühlte; da kam Ebola gerade recht für den ganzheitlichen Heilungsschmus.

Was Sie da oben gelesen haben, diese widerlichen, eingebildeten Ergüsse, sind die Frucht einer Saat, die unter anderem auch die berüchtigten „Homöopathen ohne Grenzen“ hervorgebracht hat, nur noch eine Schraubendrehung höher im Wahn. Zumindest von den letzteren ist im westafrikanischen Krisengebiet übrigens noch keiner gesichtet worden.

Aber vielleicht fehlt denen da auch nur eine Prise Vicia Faba C 30 – gegen das Muffensausen. Das wäre doch mal was!

Mit freundlichen Grüßen an http://scienceblogs.com/insolence/2014/08/01/homeopaths-and-ebola-virus-hemorrhagic-fever/, der die Anregung zu diesem Artikel gab.

Homöopathie in Australien unter Druck

10. April 2014 11 Kommentare

Man freut sich zur Zeit ja über die Neuigkeit, dass die Quacksalberuniversität in Traunstein nicht zustande kommt. Laut der offiziellen Erklärung habe ja eine “landesweite Kampagne” der “sog Skeptiker-Bewegung” und “eine Lobby aus Politik und Ärzteverbänden” den Ausschlag gegeben.

Nennen muss man in dem Zusammenhang sicher Chiemgau Gemseneier, als Blogger quasi vor Ort, Norbert Aust, der das Thema bis ins Detail zerpflückt hat und natürlich die GWUP. Dank auch an Feuerwächter, Ausrufer, Freitag, Ratgebernewsblog, Stattschamanen und all die anderen, die da so gemein waren.

Durchaus verständlich, falls der Spaß keinen Anklang gefunden hat: man möchte sich mit einem solchen Blafasel-Studium ja schließlich (ohne zu hohen Aufwand, versteht sich) einen Titel und Achtung kaufen. Wenn die Quacksalber-Akademie dann schon vor der Gründung so unter Beschuss steht und man damit rechnen muss, dass jede einzelne „Vorlesung“ zerpflückt wird, senkt das den Spaßfaktor doch beträchtlich.

Die Steinbeis Hochschule Berlin hat inzwischen das Wort Homöopathie von ihren Seiten verschwinden lassen; offenbar ist ihnen die gesteigerte Aufmerksamkeit der letzten Monate durch Skeptiker auch zuviel/unangenehm geworden.

Aber um zum eigentlichen Blog zu kommen: auch andernorts weht den Quacksalbern ein kalter Wind entgegen. Gerade wurde in Australien, passend zur am 10. April startenden ‘Homeopathy Awareness Week’, die Bewertung des National Health & Medical Research Council – der höchstrangigen medizinischen Institution des Landes – veröffentlicht. Mehr…