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Artikel Tagged ‘Open Science’

Monsanto vs. Bowman oder der Wert der Innovation

18. Mai 2013 29 Kommentare

Monsanto hat sich ja gerade wieder unbeliebt gemacht, weil es den armen Bauern Vernon Bowman verklagt und gewonnen hat. Die Tagesschau sprach von „David gegen Goliath“, ein Vergleich, den auch andere aufgegriffen haben. Auch wenn „David“ verlor.

Uns ist klar, dass wir uns wohl mit einem Blog zum Thema auch unbeliebt machen, denn so trivial, wie viele es gerne sehen würden, dass Monsanto der Antichrist ist, der einen armen, alten, unschuldigen Bauern fertiggemacht hat, ist es nicht. Im Endeffekt geht es nicht einmal um Monsanto, sondern um Gesetze und Patente. Es ist ein Grundsatzurteil, das den Wert von Patenten untermauert.

Aber beginnen wir mit dem Fall und seiner Geschichte.

Monsanto vs. Bowman

Seit 1999 hat der Landwirt Bowman jedes Jahr Roundup Ready® Sojabohnen für seine Erstaussaat(*) erworben. Im Rahmen des Kaufes unterzeichnete er eine Vereinbarung, dass er die Samen nur für eine Pflanzung verwendet und die Ernte nicht wieder aussäen wird. Herr Bowman ist nicht dumm, ihm ist klar, dass das recht teuer ist. Also fragt er bereits 1999 bei Monsanto nach, ob es gegen eine Gebühr möglich sei, die Ernte doch zur Aussaat weiterzuverwenden. Mehr…

Transparenzoffensive, Teil III: Werbung für ein Buch unserer geheimen Sponsoren

7. Oktober 2012 1 Kommentar

Vorwort

Aufgrund aktueller Ereignisse und des neuen Zeitgeistes der Transparenz und Offenheit über Finanzierungen entschlossen sich unsere geheimen Sponsoren wir uns, eine neue Charmebolzen- und Transparenzoffensive zu starten, dass einem der Schlübber qualmt. Dies kommt auch den besorgten Menschen entgegen, die immer noch nicht überzeugt sind, dass wir gesponsert werden oder nur unzureichende Klarheit haben, von wem.

Transparenzoffensive, Teil III: Werbung für ein Buch unserer geheimen Sponsoren

Im unbarmherzigen Vernichtungskrieg gegen Alternativmedizin, Komplementärmedizin, Integrativmedizin (oder wie phantasievoll man auch immer die evidenzbefreiten Fliegenspeißen sonst nennen mag), gegen die unsere Sponsoren verbittert ankämpfen, ist ein neuer Coup gelungen. Eine als Buch verkleidete Pharma-Werbung.

Aus Angst vor schmaleren Gewinnen und der damit verbundenen Gefahr, auf kleine Annehmlichkeiten wie First-Class-Nu… ähm-Damen, Kokain der Güteklasse AAA+++ und Swimmingpools gefüllt mit Veuve Clicquot temporär oder gar dauerhaft verzichten zu müssen, wurde der mächtige Federführer Ben Goldacre, quasi Jedi im Kampf gegen die sogenannten Pseudowissenschaften, verpflichtet.

Der von uns heiß geliebte (nicht zwingend sexuell, eher platonisch), aber natürlich auch von Big Pharma gesponsorte (Spin-)Doctor Ben ist bekannt für seine Artikel im Guardian und für sein als Werbeprospekt verkleidetes Buch „Die Wissenschaftslüge“ – ein Titel, der zu äußerst ärgerlichen bibliophilen Fehlinvestitionen im deutschen Sprachraum geführt haben soll.

Der Originaltitel „Bad Science“ (so heißt auch seine Webseite) ist da schon weniger irreführend, täuscht aber echte Kenner der alternaiven Medizin nicht darüber hinweg, dass dieses Schand- und Schmähwerk beim Niveaulimbo gegen das Käseblatt vom nächsten Supermarkt ohne Anlauf zu nehmen gewinnen würde.

Der Titel des neuen Werkes:

Good Pharma: How nice Drug Companies Lead Doctors and Help Patients, auf deutsch etwa:

Gute Pharmaindustrie: Wie nette Medikamenthersteller Ärzte führen und Patienten helfen

Aber lesen Sie selbst das Vorwort seines Hochgesangs auf unsere Sponsoren:

Here’s the foreword to my new book.

Auch raten wir jedem, diesen Werbespot anzusehen, der als angeblich seriöser TED-Talk daherkommt und doch nur eine Werbeveranstaltung unserer geliebte Pharmaindustrie ist. Hier werden die einzigartigen Vorteile des sakrosankten Kartell-Dreiecks zwischen Forschung, angeblichen Publikationsproblemchen und saubersten Herstellern immer besserer und nicht kritisierbarer Produkte herausgearbeitet.

PS:Wir weisen die Freunde und Förderer der Alternativmedizin freundlichst darauf hin, dass unsere Sponsoren die Patente auf Lug & Trug haben und jeder Urheberrechts- oder Patentverstoß, sei es durch statistische oder sonstige „alternative Studieninterpretationen“ oder „Manipulationen durch Weglassen“ überall auf dem Planeten Erde und im restlichen Alphaquadranten durch die Space-Justiz verfolgt wird und zu langjährigen Aufenthalten in der Grube von Carkoon führen.

Dies gilt insbesondere für die Bewohner des Planeten IntraG  (Tach, Herr Walach!).

Schließlich ist niemandem der längere Aufenthalt ohne guten und dauerhaften Sonnenschutzfaktor zu wünschen:

Na? Da will doch niemand hin! (Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/)

47 von 53 Krebsstudien sind nicht replizierbar

13. April 2012 6 Kommentare

Die Krebsforscher C. Glenn Begley und Lee M. Ellis haben analysiert, warum so wenige „Durchbrüche“ im Krebsbereich schlussendlich in erfolgreiche Medikamente/Behandlungen münden. Vor kurzem haben sie dazu in Nature einen Kommentar publiziert (leider nicht frei zugänglich). Im letzten Jahrzehnt haben sie versucht, 53 Studien zu verifizieren, die aus Top-Journalen oder von renommierten Laboren stammen. Das schockierende Ergebnis: Bei 47 haben sie dies nicht geschafft.

Warum das einerseits sehr schlimm ist, man darüber aber nicht das Vertrauen in die Wissenschaft verlieren muss und ein paar Gedanken zur Verbesserung der Problematik sind Thema dieses Blogs.
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Der Preis des Wissens – Der Research Works Act ist gefallen

28. Februar 2012 2 Kommentare

Wir hatten vor kurzem ja schon von dem Protest „einiger“ Wissenschaftler gegen Elsevier berichtet. Mittlerweile haben 7509 Wissenschaftler eine Erklärung unterzeichnet, nicht mehr mit dem Verlag zusammenzuarbeiten.

Es scheint nun, als würde dieser Druck Wirkung zeigen. Elsevier hatte sich bis vor kurzem für den sogenannten Research Works Act stark gemacht. Diese Verordnung richtete sich gegen „Open Access“, die freie Verfügbarkeit von Wissen. Diverse Behörden in den USA verlangen bereits jetzt für Förderungen von Forschung, dass die gewonnenen Daten bzw. Ergebnisse der Öffentlichkeit frei zur Verfügung gestellt werden müssen.

Diese Praxis wirkt sich natürlich negativ auf die Verlage aus, da die entsprechenden Forschungsgruppen einfach Online publizieren.

Der RWA zielte nun darauf ab, diese Praxis zu verbieten. Behörden sollten diese Bedingung nicht mehr stellen dürfen. Im Ergebnis würden dann sicher wieder mehr Arbeiten wie bisher in den teuren Magazinen, die von den Universitäten gekauft werden müssen, abgedruckt werden.

Mit anderen Worten, Forschung, die vom Steuerzahler bezahlt würde, müsste danach wieder durch Universitäten (aka den Steuerzahler) von den Verlagen gekauft werden. Dies ist in allen Bereichen eine immense Bremse für die Forschung, die von Kollaboration und Ideentausch lebt.

Elsevier hat nun die Unterstützung für den RWA zurückgezogen und kurz darauf wurde die Verordnung für tot erklärt. Diese Verordnung wäre ein schwerer Schlag für Open Access gewesen.

Elsevier erklärt zwar, dass der Protest mit der Entscheidung nichts zu tun hat und man stattdessen auf die Forscher gehört hat, die noch immer mit dem Verlag zusammenarbeiten. Weiters hat Elsevier einen Offenen Brief an die Mathematikergemeinschaft geschrieben, in dem sie im wesentlichen Besserung geloben.

Die weiteren Taten werden weisen, wohin die Reise geht. Inzwischen steht schon die „Gegenvorlage“, der „Federal Research Public Access Act“ in den Startlöchern: Ergebnisse jeglicher aus Steuergeldern bezahlte Forschung muss frei zur Verfügung gestellt werden. Elsevier hat angekündigt diese Vorlage zu bekämpfen.

Man muss aber klar betonen, dass Elsevier hier nicht „das Böse“ ist. Es ist eine Firma, die ihr Geschäftsmodell erhalten will und dementsprechend agiert. Außerdem haben die Verlage in der Vergangenheit viel wertvolle Arbeit geleistet, der bisherige Prozess hat jahrzehntelang gute Erfolge gebracht. Das sollte man ihnen zugute halten. Aber die Zeit ist wohl gekommen, einen besseren Weg zu finden.

Der Preis des Wissens – Wissenschaftler gegen Elsevier

29. Januar 2012 2 Kommentare

Elsevier ist einer der bekanntesten Wissenschaftsverlage, der unter anderem The Lancet und Bücher wie „Gray’s Anatomy“ (Der Serienname ist eine Anspielung auf dieses Standardwerk) vertreibt. Elsevier ist schon seit einiger Zeit in der Kritik, wegen des hohen Preises für Wissen, der Geschäftspraktiken und neuerdings der Unterstützung von SOPA/PIPA.

Der schon länger gärende Konflikt – Scilogs schrieb z.B. im letzten August über „Wissenschaftsverlage – die Blutsauger des Wissenschaftsbetriebs“ – geht nun in die nächste Runde.

Tim Gowers, ein bekannter Mathematiker und Träger der Fields-Medaille meinte jetzt, dass es genug sei und startete einen Boykottaufruf gegen den Verlag. Auf einer von ihm ins Leben gerufenen Webseite The Cost of Knowledge kann man sich dem Boykott anschließen und erklären, dass man nicht mehr mit Elsevier zusammenarbeiten will.

Gründe dafür gibt es einige: Mehr…

Es ist Weihnachten: Gute Medizin für die Piraten

25. Dezember 2011 23 Kommentare

Wir haben uns gedacht, dass wir den Piraten gerne ein Weihnachtsgeschenk machen würden.

Die haben ja gerade über „Evidence-based Medicine“ (EBM) als Grundlage der Gesundheitspolitik abgestimmt und 82% waren dafür! Ein schönes Ergebnis.

Die Piraten diskutieren ihre Position in dem Bereich ja noch und da haben wir beschlossen, etwas Brainstorming zu betreiben.

Allgemein empfehlen wir das (frei erhältliche) Buch „Testing Treatments“, das einige der angesprochenen Themen und weitere thematisiert. Es enthält viele interessante Betrachtungen. Eine deutsche Übersetzung der ersten Ausgabe von 2006 enthält die meisten der grundsätzlichen Punkte.

Im Wesentlichen sind uns folgende grobe Punkte eingefallen:

Bekenntnis zur Wissenschaftsbasierenden Medizin

Ein klares Bekenntnis zu Wissenschaftsbasierender Medizin (Science-based Medicine, SBM). Dies im klaren Unterschied zur „Evidence-based Medicine“, die wir als nicht hinreichend betrachten. Ohne ins Detail zu gehen, empfehlen wir einfach Literatur zum Thema:
„About SBM“ auf ScienceBasedMedicine.org
„Answering a criticism of science-based medicine“ auf ScienceBasedMedicine.org
Der Hund, der Eier legt/Der Schein der Weisen: Irrtümer und Fehlurteile im täglichen Denken
von Dubben/Beck-Bornholdt

Nutzung des Potentials der Heilpraktiker

In den kommenden Jahren wird Deutschland mehr ausgebildetes medizinisches Personal benötigen. Ein Ärztemangel ist zu erwarten.

Heilpraktiker haben aus unserer Sicht großes Potential, die Situation zu entlasten. Damit dies sinnvoll geschehen kann, ist im ersten Schritt eine Normierung der Ausbildung erforderlich. Heilpraktiker haben heute kaum Behandlungsrechte, da ihre Ausbildung beliebig schlecht sein kann. Viele wenden sich daher „Schwurbelmethoden“ zu.

Um eine zügige Verbesserung zu erreichen, sollte Heilpraktikern eine Anzahl im Detail zu definierender Kurse angeboten werden, deren Absolvierung im Gegenzug schrittweise durch Kassen und Ämter abgeglichene Behandlungs-/Versorgungsrechte einräumen. Als Beispiele kämen folgende Punkte in Frage:

Impfberatungen und Durchführung von Schulimpfungen wie Beratung/Aufklärung der Eltern
(Vor/Nach-)Betreuung bei Krankenhausaufenthalten
Durchführung der Anamnese (Wikipedia: Anamnese)
Diätberatung
Betreuung chronischer Erkrankungen
usw.

Selbstverständlich sind langfristig grundlegende Kurse sowie Weiterbildung Pflicht. Weiterbildungspunkte für nicht SBM- oder EBM-basierenden Unfug sind nicht akzeptabel. (Diese Forderung ist nicht heilpraktikerspezifisch und sollte für alle Bereiche und Universitäten gelten.)

Implementierung eines Pilotversuchs eines „Health Impact Fund“

Das Gesundheitssystem leidet unter dem fundamentalen Problem, dass Pharmafirmen ihren Gewinn aus dem möglichst teuren Verkauf von möglichst vielen Medikamenten ziehen. Sie sind wie alle Firmen ihren Anteilseignern verpflichtet, den maximal möglichen Gewinn zu erwirtschaften.

Im Gesundheitsbereich hat dies jedoch im Gegensatz zu vielen anderen Industrien erhebliche ethische Konsequenzen. Das Konzept der Gewinnmaximierung, Patente und Klagen, Marketingausgaben, die doppelt so hoch sind wie Forschungsausgaben, Einflussnahme auf Ärzte, … schadet der Gesundheitsversorgung von uns allen.

Die Idee des Health Impact Fund könnte viele Probleme des aktuellen Systems lösen. Es gibt natürlich auch Kritik. Es wäre notwendig, dieses Konzept in einem Pilotversuch zu testen. Die Idee wird weltweit bereits von namhaften Wissenschaftlern, Medizinern und Ökonomen, sowie auch einigen Abgeordneten der SPD unterstützt. Ein Antrag im Deutschen Bundestag legt die Idee auf Deutsch dar, das folgende TED Video ebenso:


(Leider zur Zeit keine Übersetzungen verfügbar)

Forschungsförderung an Universitäten unter einer Open Data/Open Science Klausel

Forschung an Universitäten sollte, da von unseren Steuergeldern finanziert, frei zugänglich und frei publiziert sein. Ideal wäre natürlich eine freie Veröffentlichung jeglicher Forschungsergebnisse, aber dies würde die Zusammenarbeit mit Privatfirmen verhindern. Universitäten müssen die Möglichkeit zur Vermarktung oder zur Kooperation mit Firmen haben. Dazu müssen Hybridmodelle geschaffen werden. Uns ist klar, dass die Schaffung solcher Modelle kein triviales Problem ist; hier müssen verschiedene Modelle in der Praxis evaluiert werden (z.B. könnte ein Prozentsatz der Forschungsgelder für „unfreie“ Forschung zur Verfügung stehen).

Immens wichtig erscheint uns auch die Forderung nach Veröffentlichung von jeglicher gescheiterter Forschung. Unangenehme Ergebnisse dürfen nicht in der Schublade verschwinden. Dem Problem der Publikationsbias muss Einhalt geboten werden.

Entlastung bei den bürokratischen Anforderungen an Ärzte.
Die bürokratischen Anforderungen an Ärzte sollten optimiert werden, zum einen durch die Überprüfung der Sinnhaftigkeit, zum anderen durch Delegation restlicher Anforderungen (viele Kliniken machen das jetzt schon).

Schließung von rechtsfreien Räumen in Bezug auf Quacksalberei unter Ärzten

Wenn einige Ärzte und Quacksalber rechtsfreie Räume nützen können, um Patienten über Jahre finanziell auszusaugen und ins Grab zu bringen (Klehr), ist etwas faul im Staate Deutschland. Diese rechtsfreien Räume sollten durch Definition und Implementierung klarer Zuständigkeiten geschlossen werden.

Wir hoffen, dass diese Ideen für die weitere Diskussion brauchbar und befruchtend sind.
Frohe Weihnachten und Mast- und Schotbruch im Neuen Jahr!

Reinventing Discovery – Der Weg der Wissenschaft in die Zukunft

15. November 2011 2 Kommentare

Vor einer Weile habe ich mir „Reinventing Discoveries – The new Era of Networked Science“ gekauft. Das Buch stammt von Michael Nielsen, einem der führenden Wissenschaftler im Bereich der Quantencomputer. Er schrieb auch das Buch „Quantum Computing an Quantum Information“, das wohl mit Fug und Recht, obwohl 10 Jahre alt, als eines der besten Bücher in dem Bereich betrachtet werden kann. Kleine Einschränkung: Wenn man mit Grundbegriffen der Linearen Algebra wie Vektor, Matrix, Kern einer Abbildung, Kreuzprodukt, Pauli-Matrix nichts anfangen kann, ist das Buch ein ziemlicher Brocken. Etwas Wissen über Informatik, die Geschichte mit den Nullen und Einsen, ist ebenfalls hilfreich. 😉

Michael Nielsen hat übrigens eine kleine Serie von 5-10 Minuten Online-Videos zum Thema Quantum Computing in seinem Blog, die wirklich sehenswert sind (Auch hier wird Lineare Algebra als Basiswissen vorausgesetzt). Es lohnt sich reinzuschnuppern. Quantengeschwurbel ist ja im Esoterikbereich weit verbreitet, es scheint manchmal fast, als gebe es einen Preis für die unsinnigst mögliche, aber wohlklingende Satzkonstruktion die das Wort „Quantenphysik“ enthält.

Jedenfalls ist das neue Buch „Reinventing Discoveries“ sehr gut und ich hatte mir vorgenommen, eine Rezension darüber zu schreiben. Das kann ich mir aber im Wesentlichen sparen, da der Autor Michael Nielsen einen TED Talk hält, der vor allem den Geist und die Aussage wundervoll präsentiert. Mehr…