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Artikel Tagged ‘Schweinegrippe’

Warum kommt die Grippe im Winter?

28. Januar 2013 23 Kommentare

Wenn man so über die Grippe nachdenkt, stellt sich die Frage: warum kommt sie eigentlich im Winter? Warum nicht im Sommer? Andere Virenerkrankungen sind da ja nicht so wählerisch. Aber gerade die Grippe ist eine typische Winterkrankheit. Es gibt also offenbar ein Kriterium, das die Grippe im Winter besonders „aggressiv“ macht.

Man hatte zwar schon länger nachgewiesen, dass es einen Zusammenhang mit der Luftfeuchtigkeit gibt, aber überraschenderweise fehlte bis letztes Jahr eine gründliche Untersuchung zum Thema.

Eine im Oktober im freien Journal PLoS One veröffentlichten Studie Relationship between Humidity and Influenza A Viability in Droplets and Implications for Influenza’s Seasonality ging der Frage daher im Detail nach. Es wurde untersucht, wie das Virus unter verschiedenen Bedingungen überlebt. Dabei wurden vor allem verschiedene Grade von Luftfeuchtigkeit von 17% bis 100% untersucht. Mehr…

Hühnerschlachten in Hongkong

29. Dezember 2011 7 Kommentare

In Hongkong wurden vor Weihnachten in einer Ruckzuck-Aktion 17.000 Hühner geschlachtet.

Warum? Weil ein einziges totes Huhn positiv auf den Vogelgrippe-Virus H5N1 (eine schöne Erklärung, was dieser Code eigentlich bedeutet, findet man hier) getestet wurde. Die Einfuhr von lebenden Hühnern wurde für 3 Wochen untersagt, der Markt um den Bereich, wo das tote Huhn gefunden wurde, einstweilig geschlossen. Eine Grippewarnung wurde ausgegeben, Krankenhäuser sind angehalten, auf Influenzakranke zu achten. Vor Weihnachten hat Hongkong den Hühnermarkt praktisch zum Erliegen gebracht. Mehr…

Reden wir mal etwas über Schweinezucht

31. Oktober 2011 6 Kommentare

Maurice O’Brien züchtet Schweine. Zusammen mit seinem Vater hat er eine Farm in County Cork in Irland, auf der 1.000 Schweine mit einem Gewicht von ca. 105 kg pro Woche produziert werden. Eugene Sheehans Farm, im selben County, ist etwas kleiner und produziert nur 155 Schweine pro Woche. Und nein, das wird jetzt keine Schlussrechnung.

Diese beiden Farmen haben nicht nur die geographische Lage gemeinsam, nein, sie impfen ihre Muttertiere 2x jährlich gegen die Grippe. Und der Erfolg gibt ihnen recht. Wie PigProgress berichtet, werden die Muttertiere häufiger trächtig, mehr Ferkel überleben und beide, Muttertiere und Ferkel, sind seltener krank.

Eugene Sheehan erläutert, dass er etwa 20 Tiere mehr pro Woche verkaufen kann als vor 2 Jahren, als er noch nicht geimpft hat. Den O’Briens geht es ähnlich. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Antibiotika-Verbrauch gesenkt werden konnte. (Anmerkung: Der Einsatz von Antibiotika als Futterzusatz ist in der EU zwar seit Anfang 2006 verboten, aber wenn ein Tier krank wird, werden dem gesamten Bestand vom Tierarzt Antibiotika verabreicht). Kurz gesagt: Geimpfte sind gesünder!

Es wird heutzutage sorgfältig darauf geachtet, dass die Tiere nicht mit Erregern in Berührung kommen. Dies wird „biosecurity“ genannt. Darunter versteht man eine breite Anzahl von Maßnahmen, die Isolation neuer Tiere, sorgfältige Hygiene, Ventilationssysteme, vorsichtiger Umgang mit Besuchern, die „Abwehr“ von Vögeln und auch die Impfung der Mitarbeiter.

Unter diesen Maßnahmen scheint es am wenigsten offensichtlich, warum man Geflügel/Vögel von Schweinen fernhalten muss. Der Grund ist einfach: Schweine haben Rezeptoren für Influenzaviren von Menschen und Vögeln, was es möglich macht, dass Zoonosen wie z.B. die Vogelgrippe über diesen Umweg auf den Menschen übertragen werden. Das Schwein dient dabei als „Mischgefäß“, bei dem sich verschiedene Arten von Viren neu kombinieren können. So wurde z.B. 2005 A/H5N1 in indonesischen Schweinen nachgewiesen.

Subtypen von A/H1N1 – eines Erregers, der Schweine, Menschen und Vögel infizieren kann – verursachten die Spanische Grippe von 1918 (mit 25-50 Millionen Opfern), die russische Grippe 1977/1978 (1 Million Tote) und die hinlänglich bekannte „Schweinegrippe“-Pandemie von 2009.

Der „Impfschaden“ der Desiree Jennings

22. Februar 2010 13 Kommentare

Wer kennt noch den tragischen Fall der 25-jährigen Cheerleaderin, die nach der Grippeimpfung schwerste neurologische Schäden hatte?
Bei ihr handelt es sich um einen ganz speziellen Fall, die Störungen traten nur auf, wenn sie wusste , dass sie gefilmt wird:

Bei Examiner.com steht mehr dazu.

Desiree Jennings caught faking her so-called vaccine-induced neurological problems

* At 01:07, she is walking normally to and from her car, driving, going shopping.
* At 01:26, she speaks normal, American English when the reporter meets with her outside a mall („Oh, I’m sorry“).
* At 01:30, her American accent is now Australian. (Something attributed to being vaccinated with the Brisbane strain of the flu virus.) She cannot, however, get the word „cognitive“ right, so she tries again.
* At 04:16, she is now walking sideways to her car, with somewhat of a limp.
* At 04:20, she jokes that she should not be driving (given her “condition”), and she does so in an American accent.

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Schweinegrippe reloaded

27. Dezember 2009 17 Kommentare

Ein Gastbeitrag von Godesberg:

Anke Martiny von Transparency International kritisiert in einem DAPD-Interview die Ständige Impfkommission wegen einer zu starken Nähe zur Pharmaindustrie. Sie macht das am aktuellen Beispiel der Impfung gegen die Schweinegrippe fest, die aus ihrer Sicht „im Wesentlichen den Anbietern der Impfstoffe genützt hat“.

http://www.epochtimes.de/articles/2009/12/26/531294.html

Es ist die Aufgabe von Transparency International auf Korruption hinzuweisen und die Äußerungen von Frau Martiny in diesem Interview sind ansonsten auch vernünftig. Dennoch lässt sich an diesem Beispiel ganz gut zeigen, dass es leicht ist als Beobachter Kritik zu üben wenn man selbst nicht verpflichtet ist zu handeln.

Frau Martiny weiter: „Impfen ist ja grundsätzlich vernünftig. Aber man braucht das Vertrauen der Bevölkerung. Wenn man, wie im Fall der Schweinegrippe, eine Sache katastrophenmäßig aufbauscht, die sich hinterher als Papiertiger entpuppt, dann untergräbt man dieses Vertrauen.“

Das sind bemerkenswerte hellseherische Fähigkeiten. Die Hauptgrippezeit kommt erst noch, aber Frau Martiny weiß bereits jetzt, dass sich die Schweinegrippe als Papiertiger erweisen wird. Und von den Wissenschaftlern verlangt sie, dass sie das schon im Frühjahr hätten wissen müssen, als es grade mal ein paar Fälle gab. Mehr…

Pro Schweinegrippe-Impfung

27. November 2009 166 Kommentare

Die Inkubationszeit bei der Schweinegrippe beträgt 1-4 Tage beim Menschen.
Ansteckend kann die Krankheit schon am ersten Tag während der Inkubationszeit sein, also zu Beginn der Inkubationszeit, ohne dass man bereits Symptome hat.

Somit ist die Gefahr der Ansteckung ganz besonders groß.

Anders als bei der gewöhnlichen Influenza befällt die Schweinegrippe auch gerade junge und gesunde Menschen. Der Verlauf der Grippe ist zwar meist leichter, aber dadurch erhöht sich die Ansteckungsrate immens.

Der Virus breitet sich anders als der gängige Grippevirus bereits bei warmen Temperaturen aus.
Kinder unter 7 Monaten und bestimmte Allergiker (Hühnereiweiß) können mit bestimmten Impfstoffen (bei Impfstoffen die mit Hilfe von Hühnereiern erzeugt wurden, Celvapan und Celtura sind nicht mit Hühnereiern hergestellt) nicht geimpft werden und sind auf den Impfschutz der Bevölkerung angewiesen.

Je höher die Durchimpfungsrate in der Bevölkerung, desto sicherer. Des Weiteren verringert eine hohe Durchimpfung das Risiko der Mutation des Virus.

Seriöse Experten sagen, dass man nicht abschätzen kann, was noch kommt und sind froh, dass die Schweinegrippe bisher glimpflich verläuft.

Die Dummschmarrer und Anhänger der Pharmaverschwörung wissen dagegen zu 100% was Sache ist.

Tamiflu hilft nur sofort nach Ausbrechen der Schweinegrippe, bzw. wäre eine prophylaktische Einnahme von Tamiflu das Optimum, somit ist die Impfung ganz besonders wichtig.

Außerdem gibt es Fälle von Resistenz gegen das Medikament Tamiflu bei Schweinegrippe-Patienten.

Die Angst vor den Adjuvantien, sowie dem Squalen und Thiomersal im Impfstoff ist ein absoluter Medienhype.

Anscheinend ist es wichtig, immer wieder auf die Fakten aufmerksam zu machen, denn der Mainstream ist längst mit dem Impfgegner-Virus infiziert.

Versucht das mal zu toppen!

9. September 2009 24 Kommentare

„CIA tötete Impfgegner Michael Jackson“

Unter Berufung auf russische Geheimdienstkreise berichtet Whatdoesitmean …

http://www.whatdoesitmean.com/index1244.htm (siehe unten Artikel in engl.)

… über die Ermordung Michael Jacksons durch die CIA mit elektromagnetischer Strahlung, welche vom russischen Militärsatelliten Kosmos 2450 eindeutig erfaßt worden sei, als sie kurz vor dem Tod des Künstlers genau auf Jacksons Haus zielte.

Jackson bereitete sich gerade auf eine Comeback-Tour u. a. in Großbritannien vor, die er in Abstimmung mit seinem Sponsor Sheikh Abdullah bin Hamad Al-Khalifa, dem Prinzen von Bahrain, und der österreichischen Journalistin Jane Bürgermeister zur Aufklärung über die geplante vorgebliche Impfung (Schweinegrippe) als größten geplanten Völkermord der Geschichte durch Massenvergiftung habe nutzen wollen. Die von Jackson und dem Prinzen unterstützte Journalistin habe deshalb bereits die WHO und die UNO wegen Biotterorismus und Planung eines verbotenen Massenmordes gegen die Menschheit mit als Impfung getarnten neuen Biowaffen verklagt:

http://www.naturalnews.com/026503_pandemic_swine_flu_bioterrorism.html

Die Tötung durch Massenvergiftung eines Großteils auch der US-Bevölkerung sei von Obama, führenden Finanziers wie David de Rothschild, David Rockefeller und George Soros sowie führenden Welt-Gesundheitspolitikern und österreichischen Politikern geplant und habe den Zweck „finanziellen und politischen Nutzens“.

vG Kawi Schneider, 27. 6. 2009

http://www.xinos.net/2009/06/27/cia-t%C3%B6tete-impfgegner-michael-jackson/#permalink

Kawi Schneider im Wiki

H1N1 und die neue Schutzimpfung lässt anscheinend bei den Verschwörungsidioten da draußen im Netz sämtliche Sicherungen durchknallen.
Na ja, abgerechnet wird nächstes Jahr. Mit der Evolution diskutiert man nicht.

Grandts kranke Affenfleischphantasien

20. August 2009 8 Kommentare

Heute hat unser Liebling unter den Verschwörungsjournalisten – Michael Grandt – wieder gezeigt, was er kann: Keine Ahnung haben und dabei die Backen ganz dick aufblasen. Seriöse Verlage hätten solche journalistischen Versager längst gefeuert, aber die Kundschaft des Kopp-Verlags saugt seine Horrorlügengeschichten scheinbar begierig auf.

Das neueste Machwerk des Starjournalisten handelt von der Impfstoffherstellung gegen die Schweinegrippe H1N1. Vermutlich weil er unfähig ist selbst zu recherchieren, greift er auf eine englischsprachige Quelle zurück, der man mit etwas Sachverstand sofort ansehen kann, dass darin außer dummem Verschwörungsgeblubber nix Sinnhaftes enthalten ist.
Doch Grandt übernimmt den Inhalt unreflektiert. So wird behauptet, der Bevölkerung werde verschwiegen, dass der Schweinegrippe-Impfstoff aus erkrankten Affennieren hergestellt werde. So würden Westliche Grünmeerkatzen (African Green Monkeys) gezielt mit Viren krank gemacht, getötet und dann die kranken Nieren direkt für die Impfstoffherstellung benutzt. Dies würde in einer „unmenschlichen Umgebung, in einer grausamen Fleischfabrik“ geschehen. Als Beweis muss ein Patent aus dem Jahr 1997 herhalten. Das Patent scheint er nicht gelesen zu haben, denn darin geht es nicht um die Herstellung von kranken Affennieren zur Impfstoffproduktion, sondern um eine Methode zur Gewinnung neuer Stammzelllinien, die natürlich auch zur Impfstoffproduktion benutzt werden können. Doch das, was Grandt hier als Beleg für seine kranken Affenfleischphantasien bringt, hat für die aktuelle Grippeimpfstoffproduktion nicht die geringste Relevanz, zeigt aber eindeutig, dass Grandt fachlich keine Ahnung hat.

Die Schweinegrippe wird durch das H1N1-Grippevirus hervorgerufen. Wie alle Viren hat auch das Grippevirus keinen eigenen Stoffwechsel und ist zur Vermehrung immer auf eine Wirtszelle angewiesen, deren Stoffwechsel dann auf Virenproduktion umgestellt wird. Bakterien können sich hingegen – bei genügend Nahrung – selbst vermehren, da diese einen eigenen Stoffwechsel besitzen.

Damit das Immunsystem des Menschen einen Schutz gegen die Schweinegrippe aufbauen kann, muss man Teile des Schweinegrippevirus mit Hilfe einer Impfung spritzen. Das Immunsystem bekommt so einen Steckbrief des Virus und kann dann im Ernstfall sehr viel schneller das echte Grippevirus bekämpfen. Im Idealfall macht ein geimpfter Mensch die Schweinegrippe durch, ohne es zu bemerken. Wie oben beschrieben, kann man Viren nicht einfach in eine Nährlösung kippen und warten, dass sich diese vermehren. Man braucht Zellen, die vom Impfvirus infiziert werden und die dann das Impfvirus vermehren. Klassisch geschieht dies beim Grippeimpfstoff mit Hilfe von bebrüteten Hühnereiern. Der Nachteil ist, dass man zum einen sehr viele Hühnereier benötigt und dass im Impfstoff trotz starker Reinigung noch Spuren von Hühnereiweiß verbleiben können, welches bei allergischen Personen Probleme machen kann. Modernere Impfstoffe benutzen für die Virusvermehrung Zellen aus potentiell unsterblichen Zelllinien. Die Zellen dieser Zelllinien können nahezu beliebig vermehrt werden und sie stammen ursprünglich von einem Spenderorganismus. Es müssen also für die laufende Impfstoffproduktion keine neuen Tiere gezüchtet und getötet werden, sondern es werden nur die Zellen selbst vermehrt. Bei den Impfstoffen gegen die H1N1 Grippe werden aktuell zwei Zelllinien benutzt. Influenzaviren für den H1N1-Impfstoff Optaflu von Novartis werden auf Hundenierenzellen gezüchtet. Baxter benutzt für seinen Impftsoff CELVAPAN die Verocell-Linie, mit deren Hilfe auch schon lange inaktivierte Polioimpfstoffe hergestellt werden. Die Verocell-Linie geht auf Nierenzellen einer einzigen Westlichen Grünmeerkatze (African Green Monkey) zurück. Diese Zelllinie existiert bereits seit 1952 und ist somit sogar ein Jahr älter als Verschwörungsschreiberling Michael Grandt.

So, diese Informationen kann ein seriöser Journalist mit etwas Grundwissen innerhalb kurzer Zeit im Internet zusammentragen. Nix ist geheim, nix wird verschwiegen.

Grandt abschließend zu seinen Phantasien:
„Das ist einmal mehr der Beweis, wie scheinheilig das ganze Schweinegrippe-»Affentheater« in der Öffentlichkeit lanciert und dargestellt wird.“
Für uns mal wieder ein Beweis für die Inkompetenz des Michael Grandt.

BTW: Die journalistischen Qualitäten von Michael Grandt scheinen bereits auch anderen aufgefallen zu sein; so sieht die Lügenboldmaske eines Onlineversenders aus, als wäre sie Grandt aus dem Gesicht geschnitten. Ein Zufall?

Avanti Dilletanti: Das Morgenmagazin der ARD

6. August 2009 12 Kommentare

Im heutigen Morgenmagazin der ARD wurde ein Beitrag zur Impfung gegen die „Schweine-Grippe“ gesendet. Offenbar ist es dringend an der Zeit, die Zwangsgebühren für die Öffentlich-Rechtlichen weiter zu erhöhen, um wenigstens einen ausgelernten Journalisten in der Redaktion beschäftigen zu können. In der Ausbildung lernt man, Sachverhalte möglichst ausgewogen darzustellen, sich nicht mit der Sache gemein zu machen. Allerdings kann sowas massiv in die Hosen gehen, wenn man meint es reiche aus, lediglich jemanden zu finden, der eine andere Meinung hat. So fiel der ARD als Gegenpart zum Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut niemand besseres ein als der Milchwirt und Hamer-Fan Hans Tolzin, der seit Jahren mit völlig unhaltbaren Behauptungen seinen sektiererischen Feldzug gegen das Impfen betreibt. Zu den unbestritten schlimmen Masern finden sich im Internet Aussagen von ihm wie „Masern sind eine sinnvolle Maßnahme der Natur, Entwicklungsblockaden zu beseitigen und den Organismus zu stärken.“ und „Wer die Masern bekämpft, bekämpft den Menschen.“ Tolzin geht es weniger um die Nebenwirkungen von Impfungen. Ihm geht es darum dass Menschen an Infektionskrankheiten erkranken können, weil er Viren und das Erleiden der Krankheitssymptome als sinnvolle Entwicklung der Natur erachtet.
Was kommt als Nächstes? Erich von Däniken als Weltraumexperte? Der Papst als Kondomspezialist? Nina Hagen als Astronomie-Expertin? Eisbär Knut als Klimaforscher? Dieter Bohlen als Lärmschutz-Fachmann?

Journalismus am Morgen – da waren wohl noch Einige nicht ausgeschlafen.