Archiv

Artikel Tagged ‘Streisand-Effekt’

Klehr verklagt Blogger: Aktion Klehranlage

30. Mai 2012 16 Kommentare

Der Krebsscharlatan Nikolaus Klehr war bereits mehrfach Thema hier im Blog. Die Tatsache, dass er für viel Geld ebenso „alternative“ wie wirkungslose Behandlungen gegen Krebs durchführt, brachte ihm nicht nur die Bezeichnung „erwerbsgetriebenes Ungeheuer“ seitens des Präsidenten der bayerischen Ärztekammer ein, sondern auch eine Anklage wegen Betruges in Österreich. Der Prozess in Salzburg läuft immer noch; Klehr drohen im Falle einer Verurteilung bis zu 10 Jahre Haft.

Neben seiner nutzlosen Krebstherapie ist Klehr aber auch für seine Klagefreudigkeit bekannt: Wie nicht wenige seiner Scharlatan-„Kollegen“ neigt er dazu, auf Kritik an seinen Behandlungsmethoden statt mit sachlichen Argumenten lieber mit Abmahnungen und Klagen zu reagieren.

Zuletzt traf es den Rechtsanwalt und Blogger Markus Kompa, den Klehr vor dem Landgericht Hamburg verklagte, und zwar nicht einmal wegen dem, was Kompa selbst schrieb, sondern lediglich, weil Kompa einen Link auf ein Video setzte. Bei diesem Video handelte es sich um einen Beitrag der Fernsehsendung Panorama der ARD, gegen den Klehr ebenfalls rechtlich vorgegangen war. Mehr…

Penelope Dingles Krebstod und eine Abmahnung gegen Kritiker

9. April 2012 8 Kommentare

Wieder ein mal eine grausliche Geschichte. Keine neue, eigentlich eine alte. Aber durch den Versuch, Kritiker mundtot zu machen, gewinnt sie erneut an Brisanz.

Bei der Australierin Penelope Dingle war 2003 Darmkrebs mit guter Überlebenschance diagnostiziert worden aber sie entschied, auch ihre klassische Homöopathin Francine Scrayen zu konsultieren. Diese riet ihr von jedweder medizinischer Behandlung ab:

But, you told me,
“I shouldn’t be saying this to you. I’m going out on a limb. But classical homeopathy will cure you.”
You told me, however, that I must use the homeopathy alone, or you would be unable to prescribe your treatment accurately.

Dieses Zitat stammt aus einem offenen Brief von Penelope Dingle an Francine Scrayen, in dem sie ihre Enttäuschung, ihre Wut, ihre Verzweiflung ausdrückte. 7 Monate „behandelte“ die Homöopathin Frau Dingle, bevor diese nicht mehr konnte. Zu diesem Zeitpunkt war es jedoch zu spät, am 25. August 2005 verstarb Penelope Dingle an Krebs.

Der Text ist sehr beklemmend, geschrieben von einer Frau, die ihr Schicksal voll Klarheit erkannt hat: Mehr…

Burzynski und die Jagd nach Barbara Streisand

29. November 2011 5 Kommentare

Was macht man, wenn man viele Blogger verärgert hat, weil man einen bedroht hat? Richtig! Man legt nochmal nach: Auf den ScienceBlogs hat Orac, der Burzynski schon lange innig liebt, die weiteren (und alten) Drohungen thematisiert.
Ein Bravo! an Marc Stephens, den angeblichen Anwalt der Burzynski-Klinik und Marketingexperten, exzellente Leistung! So geht das mit Publicity!

Ein besonderes Highlight ist die Drohung an den 17-jährigen Blogger Rhys Morgan. Nach einer anfänglichen Klagsdrohung, die ja in England aufgrund der dortigen Gesetzgebung ziemlich haarig ist (siehe auch die Libel-Reform-Seite), zog der junge Mann erst mal zurück, um die Fakten klären zu können. Er blieb dabei allerdings hartnäckig und bohrte nach, was dem guten Marc Stephens dann nicht mehr so gefallen haben dürfte. Das Ergebnis war, Stephens drohte nicht mehr nur mit Klage, sondern auch noch, die Schule des Jungen wegen angeblich illegaler Handlungen zu verständigen … und schickte Rhys Morgan ein Google-Maps-Bild vom Elternhaus! (Ich weiß, wo du wohnst.)

Der Mann sollte einen Marketingpreis bekommen! Einem 17-jährigen drohen und ihm einen Screenshot seines Elternhauses zu schicken? Wow!

Nun, jedenfalls hat sich die Sache zu einem veritablen „Shitstorm“ ausgewachsen. Die Bloggerin Josephine Jones (mein Mann hängt an seine Sätze das Wort Burzynski an, damit ich ihm zuhöre …) stellt eine Liste von Blogs, die ebenfalls berichten, zusammen und hat schon über 60 gesammelt, Skeptical Humanities hat eine Liste der öffentlich bekannt gewordenen Fälle zusammengestellt; der Blogger Anarchic Teapot ebenso, außerdem beschäftigt er sich gerade mit den öffentlich bekannten Finanzen von Burzynski. Von Anaximperator wurden angebliche Erfolge „seziert“ (Und in einem aktuellen Blogpost von Orac noch weiter analysiert). Immer mehr Details werden zu Tage gefördert und über Twitter auch nach Opfern und Verwandten von Opfern gesucht.

Da übrigens Burzynski im April vor das Texas Medical Board geladen ist und nichts Besseres zu tun hat, als seine wirkungslose Antineoplaston-Therapie mit Petitionen an den Gouverneur von Texas zu verbringen, besteht wohl gute Hoffnung, dass er seine Approbation verliert. Hat ja nur 30 Jahre und 8.000 Patienten lang gedauert …

 

Wir wünschten übrigens, das selbe könnte man über Klehr sagen. Nicht ganz so lange im Geschäft, aber ansonsten ziemlich ähnlich. Keinerlei erwiesene Heilungen, keine Studien, keine Wirksamkeit, nur Opfer und Klagen gegen jeden, der auch nur schief in seine Richtung schaut. Allerdings ist er etwas professioneller und hat sich einen richtigen Anwalt geleistet. Wäre wirklich schön, wenn diesem „erwerbsgetriebene[n] Ungeheuer“ auch mal ein Shitstorm entgegenblasen würde! (Vielleicht sucht ja Marc Stephens bald einen neuen Job? Bei Klehr müsste er sich nicht viel umgewöhnen.)

Warum der noch immer Patienten abzocken darf, fragt sich auch der Bayrische Rundfunk in einem aktuellen Podcast:
Dr. Klehr ist nicht zu fassen: Zweifelhafter Krebsarzt darf weiter praktizieren (Prädikat hörenswert!)

Wer den ersten Teil verpasst hat, hier nochmal der Link:
Dr. Klehr ist nicht zu fassen

Und auch bei „Quer“ wurde über das Thema schon berichtet:
Umstrittener Krebsarzt: Geld verdienen mit Todgeweihten – quer – Bayerisches Fernsehen – ARD

LETZTE WARNUNG: Denken Sie an Frau und Kind, enfernen Sie den Blogeintrag …

27. November 2011 4 Kommentare

Englischer Originaltext:

Be smart and considerate for your family and new child, and shut the article down..Immediately. FINAL WARNING.

Diese freundliche Warnung plus einiges mehr an aggressiven Drohungen erging vor ein paar Tagen an „Le Canard Noir“/Andy Lewis vom Quackometer. Quackometer ist eine englische Skeptikerseite, die sich mit Quacksalbern aller Art beschäftigt. Unserer Ansicht nach eine exzellente Seite mit gut geschriebenen, gut recherchierten Artikeln!

In einem Artikel betitelt „The False Hope of the Burzynski Clinic“ hatte der Blogger Bedenken zur Antineoplaston-Therapie geäußert. In der Zeitung hatte er die traurige Geschichte der 4-jährigen Billie Bainbridge gelesen, die an einer seltenen inoperablen Form von Hirntumor leidet. Die Prognose ist denkbar schlecht, aber die Familie will nicht aufgeben und versucht 200.000 Pfund zu sammeln, um das Kind in die Burzynski Clinic zu schicken.

Das Problem ist nun, dass diese Klinik einen höchst zweifelhaften Ruf genießt. Seit 1977 am Werk, zahllose Zusammenstöße mit der FDA, fehlende unabhängige Verifizierung der Angaben der Klinik (keine dokumentierten Heilungen), das Texas State Medical Board wird bald darüber beraten Burzynski die Approbation zu entziehen, usw. usw. Zu kritisieren gibt es wahrlich genug.

Es gibt einen Propagandafilm, der die Klinik in leuchtenden Farben schildert und drei angeblich geheilte Fälle präsentiert. Einer Prüfung halten die Fälle allerdings nicht stand.

Der Quackometer-Artikel hat nun offensichtlich der Burzynski Clinic nicht besonders geschmeckt und ein fröhlicher Reigen von Drohbriefen begann. Ein Marc Stephens drohte Lewis mit Klage, wenn er den Artikel nicht sofort von der Webseite nehme.

Andy Lewis hat dieses Ansinnen grundsätzlich abgelehnt; faktisch falsche Behauptungen werde er natürlich gerne korrigieren. Sobald man ihm diese nenne.

Das hat seinem Gegenüber offensichtlich nicht so gefallen, verstehen wir gut, wo kommen wir denn hin, wenn jemand auf Untermauerung von Forderungen/Behauptungen auf Fakten besteht?

… I am giving you final warning to shut the article down. The days of no one pursuing you is over. Quackwatch, Ratbags, and the rest of you Skeptics days are numbered …

Nun, die skeptische Welt bedankt sich für diese netten Worte. Unglaublicherweise ist Andy Lewis weiterhin freundlich geblieben. Er hat allerdings als Fazit im Gegenzug auch ein paar Forderungen gestellt: (in Zusammenfassung)

* Sofort mit der Behandlung von Patienten aufzuhören, bis unabhängige Beweise für die Wirksamkeit vorliegen
* Sofort damit aufzuhören, Kinder als Versuchskaninchen aufzunehmen und von den Eltern große Summen zu verlangen
* Alle Daten, die in den letzten 30 Jahren gesammelt wurden, freizugeben
* Sich lieber mit Beweisen bei dem bevorstehenden Hearing zu verteidigen als mit PR-Kampagnen um sich zu schlagen
* Kritiker nicht mit Klagen zu drohen und stattdessen im Sinne guter Wissenschaft zu diskutieren

Le Canard Noir findet dann noch treffende Worte zum Ausklang seines Blogs:

You may feel that your reputation is being lowered by such criticism. But reputations must come second to the well-being of small children who are desperately ill with cancer.

Hans Christian Ströbele: Vorreiter der grünen Pressefreiheit

25. November 2011 51 Kommentare

StröbeleGrüne Politiker, die sich mehr für Anthroposophie als Wissenschaft einsetzen, waren schon mehrfach Thema in unserem Blog – Heute möchten wir euch über Herrn Ströbele ins Bild setzen. Ströbele hat es mehrfach geschafft, als grüner Direktkandidat ins Parlament einzuziehen – man sollte meinen, er ist bürgernah.

Auch ist er eigentlich Anwalt, man sollte daher meinen, er versteht etwas von Recht. Anscheinend versteht er aber vor allem etwas von seinem eigenen Recht, und die Rechte anderer sind ihm in Zweifel scheißegal. Es geht eigentlich um eine triviale Begebenheit (hier nachlesen): Ströbele und seine Frau gehen in einem Bereich schwimmen, wo sie das nicht dürfen und kriegen sich mit Kindern in die Haare, die dort fischen wollen – so weit, so trivial.
Ströbeles Frau zeigt die Kinder an, ein Blog recherchiert dazu und berichtet, wie von der Staatsanwaltschaft informiert, Ströbele habe Anzeige erstattet. Ströbele hat nichts anderes zu tun, als den Blogbetreiber abzumahnen: Nicht er habe die Anzeige erstattet, sondern seine Frau.

Das ist genau das Verhalten, was man von den Grünen Anthro-Freunden kennt, wenn sie mit der Realität konfrontiert werden. Nicht nur, dass ein Blogger mundtot gemacht werden soll: „jedwede auch nur indirekte publizistische Nutzung“ der Abmahnung versucht er zu unterbinden – da weiß jemand ganz genau, dass er Scheiße gebaut hat. Auch weiß er, dass das im Web 2.0 genau so funktioniert! Man mahnt den Blogger einfach ab, der schweigt still und keiner redet mehr darüber.  Funktioniert bei Facebook ja auch so, kritische Kommentare löscht man einfach, gell, Herr Ströbele, so geht das!

Unsere Meinung: Wer für einen friedlichen Dialog mit den Taliban eintritt, selbst aber nicht mit 13-jährigen Jungs reden kann, hat seine Glaubwürdigkeit verspielt – der Kaiser ist nackt.

 

Mit Dank an den Lawblog

Theologe vs. Wissenschaftler: Es tut so weh, wenn man verliert…

2. November 2011 12 Kommentare

Und weil es so weh tut, möchte man natürlich als Theologe unbedingt den Streisand-Effekt nutzen, damit auch wirklich alle davon erfahren. Völlig logisch. So gerade geschehen:

Professor Jerry Coyne (Ökologie und Evolution) an der Universität von Chicago und der Theologe John Haught von der Georgetown University haben im Oktober zum Thema “Are science and religion compatible?“ debattiert. Beide hatten im Vorhinein eingewilligt, dass die Debatte inklusive der Zuschauerfragen aufgezeichnet würde. Die Veranstaltung wurde vom Gaines Center for the Humanities an der Universität von Kentucky ausgerichtet, auf der man auch die die Videos früherer Debatten findet.

Jerry Coyne war sich in seinem schriftlichen Report recht sicher, dass er sich sehr gut geschlagen hat. Er hatte als Vorbereitung die Bücher von Haught gelesen (die wohl nicht so extrem spannend sind) und sich frühere Debatten auf youtube mit John Haught angesehen. Coyne hat dabei wohl vor allem mit Zitaten aus Haughts Büchern gepunktet und am Ende gab es sogar Standing Ovations! (nach Angaben des Veranstalters wohl das erste mal überhaupt bei einer von ihnen ausgerichteten Debatte). Es dürfte wohl recht spannend gewesen sein.

Nur, so genau werden wir es wohl nie erfahren. Denn das Video wird es nicht zu sehen geben. Haught hat nämlich quasi im Nachhinein die Erlaubnis zur Veröffentlichung zurückgezogen und der Direktor des Gaines Centers hält ihm die Stange.

Jerry Coyne ist jedenfalls ziemlich verärgert und findet klare Worte:

I am deeply angry about this stand, and can see only one reason for what Haught has done: cowardice. He lost the debate; his ideas were exposed for the mindless theological fluff that they were; and I used his words against him, showing that even “sophisticated” theology, when examined under the microscope of reason, is just a bunch of made-up stuff, tales told by idiots, full of sound and fury, signifying nothing.

Die Ausstrahlung des Videos mag John Haught verhindert haben, aber der Vorfall ist bereits in der Wikipedia unter seinem Personeneintrag beschrieben und Nachrichtenportale, die es sonst nicht interessiert hätte, berichten darüber. Er hat nicht nur verloren, er hat auch noch für die Verbreitung der Niederlage gesorgt. Und die Niederlage, die sich die Leute vorstellen, wird immer schlimmer sein, als die reale. Es gibt wenig, auf dass das Internet so allergisch reagiert, wie Zensur.

Censorship like this is not good for academic discourse; it serves only to protect the weak bastion of theology from the cannons of reason. Shame on you, John Haught, and shame on the Gaines Center for being complicit in the censorship.

Dagobert Duck C200 – Oder wie Boiron seinen Glückstaler verlor

16. August 2011 33 Kommentare

Wieder ist ein Blogger unter Beschuss, diesmal von der multinationalen Firma Boiron, dem weltweit größten Hersteller homöopathischer Produkte. Dieser hat den Blogger mit Klage bedroht. Es wird Zeit, dass auch Boiron den Streisand Effekt kennenlernt um davon zu profitieren.

Der italienische Blogger Samuele Riva hat im Juli zwei Artikel (1 und 2) online gestellt, in denen er die Zuckerkügelchen mit dem Namen Oscillococcinum C200 auf die Schippe nimmt. Oscillococcinum wird als Grippemittel beworben und ist in den USA das meistverkaufte homöopathische Mittelchen. Und jetzt haltet euch fest, das Zeug, das einen Umsatz von 20 Millionen Dollar macht, wird aus Entenleber hergestellt. Also wenn das nicht Quack, Quack, Quacksalberei in Hochpotenz ist …

Naja, das Schöne ist, bei C200 musste vermutlich nicht einmal eine Ente dran glauben. Man nimmt einfach ein Tröpfchen aus einem See, über den mal eine Ente geflogen ist. Im Mittelalter oder so.

Nun, jedenfalls witzelte Samuele darüber, dass kein einziges Molekül von der Ursprungssubstanz mehr drin sein könne. Zur Erinnerung: C200 bedeutet, in einer Verdünnung von 1:10^400. Das sind 400 Nullen! Unser ganzes Universum besteht schätzungsweise aus 10^78 Molekülen. Selbst wenn man kein Stück Leber, sondern unser ganzes Universum verdünnt hätte, wäre schon ganz lange nichts mehr übrig gewesen.

Ist ungefähr so, als wollte man 1 Bonbon unter 10 Leuten aufteilen. Nur sind es nicht 10 Leute oder 100 oder gar 6 Millarden (6*10^9), sondern viel, viel mehr. Selbst wenn man jedes Sonnensystem und jeden Planeten im ganzen Universum mit Milliarden Menschen besiedeln würde, würde dieses Bonbon noch immer reichen müssen.

Boiron reagierte nicht sehr amüsiert darüber, dass jemand Fakten über ihr Produkt schreibt und drohte sofort mit Klage. Ein Brief ging an den Internetprovider mit der Beschwerde, dass die Artikel und Überschriften „untrue and derogatory both of homeopathy and [the] company“ seien und den Ruf der Firma beschädigen.

Nun, damit haben sie jedenfalls eines erreicht: Zu den 150 Leuten, die den Blogbeitrag in den ersten 56 Stunden gelesen haben, haben sich nun einige mehr gesellt und mit diesem Blog hier hoffentlich noch weitere! Über 100 Seiten im Internet, darunter auch das British Medical Journal haben schon berichtet. Je mehr Support dieser Blogger erhält, je mehr Wellen das ganze schlägt desto besser.

Wir von Esowatch bitten daher alle, die dies lesen, sich schamlos bei uns zu bedienen! Bloggt das auch, nehmt die Info von uns, zitiert uns oder zitiert uns nicht, uns ist eines wichtig: Dieser Angriff auf die Redefreiheit und Wissenschaft, auf Wahrheit und Fakten darf nicht durchgehen!

Und gleichzeitig möchten wir Cheerleader für die kommende Klage gegen Boiron spielen und hoffen, dass dieser Prozess verhandelt wird!